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De re coquinaria /Über die Kochkunst: Lat. /Dt. Taschenbuch – 1991

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Ausgabe 1991, ISBN 9783150087107, lateinisch-deutsch


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer bereits einen Lateinkurs belegt hat, kann mit den zehn Büchern des Apicius neue Erfahrungen sammeln, aber auch Nicht-Lateiner kommen hier auf ihre Kosten. Denn dieses Buch beinhaltet den lateinischen Text auf der linken Seite und, nach guter alter Reclam-Manier, die jeweilige deutsche Übersetzung auf der rechten Seite.
Marcus Gavius Apicius, ein Koch der Kaiserzeit und von Plinius als der "größte aller Verschwender und Prasser" tituliert, gewährt einen recht großen Einblick in seine eigene Küche. Die von Apicius gesammelten Rezepte reichen "ab ovo usque ad mala", von denen nicht alle unbedingt zum Nachkochen geeignet sind. Denn gekochter Flamingo, Kranich oder Papagei sind eher ungewöhnlich, und das "liquamen", die Sauce aus vergorenem Fisch, die Apicius für fast alle seine Rezepte verwendet, klingt auch nicht besonders verlockend. Aber: "de gustibus non est disputandum"! Es gibt schließlich auch zahlreiche imitierbare Rezepte, die leicht zuzubereiten sind und das Gefühl vermitteln, man hätte eine kurze Zeitreise in das alte Rom unternommen...
Was leider ein bißchen zu kurz kommt, ist der Einblick in die Küche des gemeinen Volkes, welches sich bestimmt keinen Flamingo oder andere extravagante Speisen leisten konnte. Das Nachwort allerdings gibt neben vielerlei Erklärungen und Hintergrundinformationen auch Hinweise auf weitere Literatur.
In diesem Sinne: PRO SIT!
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Format: Taschenbuch
Wer es noch nicht wusste, erfährt es in diesem Buch. Apicius selber war kein Koch. Er hat nur die Zutaten jener Mahlzeiten zusammengestellt, die ihm am besten gefallen hatten. Mithin wendet sich sein Buch vordringlich an erfahrene Köche. Schade ist aber der Eindruck, der Übersetzer sei ebenfalls kein geübter Koch. Wodurch oftmals ein Rückgriff auf den Originaltext auf der linken Seite notwendig ist. Das heißt, dass dieses Buch für Leser ohne großem Latinum ziemlich wertlos ist. Diesen empfehle ich eher den Erwerb der Interpretationen.

Problematisch erweist sich bei diesem insgesamt schmucklosen Buch, dass die Übersetzungen auf den rechten Seiten teilweise unverständlich sind. Bei besonderen Handgriffen und Zutaten sogar einfach nur falsch. Dem Übersetzer sind diese Fehler jedoch aufgefallen und er hat dazu ein Glossar am Ende des Buches eingefügt, in dem problematische oder schlicht ungenaue Begriffe erläutert werden. Schade ist dabei der Eindruck, dass die Übersetzungen unvollständig seien (es gibt viel zu viele Fragezeichen im Text). In diesen Fällen wird der versierte Koch und Biologe seine Lateinkenntnisse im historischen Zusammenhang beanspruchen müssen. Denn oftmals sind auch schon im Originaltext Lücken, die es durch Sachverstand zu füllen gilt. Ein guter Übersetzer hätte dieses ' m.E.n. ' machen sollen und nicht dem Leser überlassen.

Ob aus Kostengründen oder um dem Originaltext so nah wie möglich zu sein, werden die Rezepte tabellarisch unübersichtlich aufgestellt. Jedes Buch ist nummeriert, dann eingeteilt in die - ebenfalls nummerierten - Grundzutaten.
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Format: Taschenbuch
Für eine Universitätsarbeit war ich auf der Suche nach einem zitierbaren, römischen Kochbuch und habe es in diesem Exemplar gefunden. Möchte man allerdings Gäste mit einem römischen Festmahl bewirten wäre es ratsam eines der anderen hier erhältlichen Kochbücher zu erwerben, da bei dieser Ausgabe nur die Originalrezepte ohne Erklärung, Mengenangaben oder ähnlichem aufgeführt sind. Trotzdem eine insgesamt positive Bewertung, da es in meinem Fall sehr zweckgemäß war.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mal abgesehen davon das es zu Zeiten von Marcus Apicius noch keine Grammangaben gab und einige Kräuter und Gewürze nicht mehr zu identifizieren sind, kann man mit etwas Fantasie und Improvisation doch das eine oder andere Rezept gut nachvollziehen und nachkochen (Nicht nur die modernen Fassungen am Ende des Buches)
Wer sich in die Küche der Römer versetzen will sollte aber bedenken das damals der Geschmack des Ursprungsgerichts nicht gefragt war, da Kühlschrank und Co. damals noch nicht erfunden waren und man mit viel Gewürz den Geschmack von nicht mehr ganz frischem überdecken wollte.
Dennoch finde ich die Rezeptsammlung sehr interessant und nachahmungswert.
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