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De Profundis (Modern Library Classics) [Kindle Edition]

Oscar Wilde , Richard Ellmann
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Displays the insight, honesty, and unself-conscious style of a great writer."
--W. H. Auden

Pressestimmen

"Displays the insight, honesty, and unself-conscious style of a great writer."
--W. H. Auden

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 451 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 34 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 140694405X
  • Verlag: Modern Library; Auflage: 2000 Modern Library pbk. ed (22. Juni 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B003T0G9G2
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #650.417 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
schöner ist als der Hass." ( Oscar Wilde)

Der englische Dramatiker und Erzähler Oscar Wilde (1854-1900) wurde 1895 wegen Homosexualität zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt, die er in Reading verbüßte.

" De Profundis " ist der ergreifende Prosatext, den Oscar Wilde während seines Aufenthaltes in Reading an seinen Geliebten Lord Alfred Douglas, genannt Bosie, verfasste.

In diesem Text reflektiert er seine Beziehung zu seinem Geliebten und befasst sich darüber hinaus mit Fragen zur Kunst und zur Religion.
Seine Beziehung zu Bosie nennt er im Brief geistig erniedrigend. Er beklagt, dass der Geliebte nie elegant mit Ideen spiele, sondern nur mit radikalen Ansichten auftrumpfen könne und Bosie sich stets zwischen ihn und seine Kunst gedrängt habe. Lord Alfred interessierte sich, wie Wilde schreibt, nur für seinen Magen und seine Marotten. Der Dichter macht sich Vorwürfe, dass er Bosie damals nicht das Haus verboten hatte und bekennt sich zur eigenen Schwäche. Er resümiert, dass bei einem Künstler Schwäche ein Verbrechen sei , wenn diese Schwäche die schöpferische Phantasie lähme.
Als Hauptfehler Bosies nennt er dessen Eitelkeit und seine Beziehungslosigkeit zum Geld und bezieht sich damit auf eine entsprechende Charakteranalyse von Lord Alfreds Mutter. Ausführlich beschreibt Wilde die ausschweifenden Geflogenheiten seines Geliebten, um ihn damit zu konfrontieren und zum Nachdenken anzuregen.
Schenkt man Wilde Glauben, so war Bosie ein Mensch, der seine Gefühle nicht beherrschen konnte, " die sich bald in langem schmollendem Schweigen äußerten, bald in jähen fast epileptischen Wutanfällen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sincerely True Though Perhaps Not Truly Sincere 21. Januar 2000
Format:Taschenbuch
I agree that this is a book that should be read by all and I do not deny the great emotional intensity with which it is written. For these two reasons and the very nature of the work, it certainly merits a 5 star rating. However, my primary criticism is that I was discomforted with an underlying feeling of insincerity when I read the words Wilde wrote to Douglas. I do believe that the circumstances were as Wilde listed, but I did not feel that Wilde was as forgiving as he depicted himself to be, nor made as independent by the time in prison. I wondered if, after his release, he really was able to be happy without all the pleasures and indulgences he had known in life before his sentence; if his compromised social status was honestly no longer of importance to him. The lesson he claimed in humility were repeatedly contradicted with his own claim to genius and superiority. And though he claimed to have always wanted out of his involvement with Douglas (and I beleive he did) and that he had now found the strength to resist him, I felt quite certain that he wanted nothing more than Douglas' return to him. All of this aside, however, the letter still makes for an interesting study in the human emotion under almost inhumane conditions and should be read for such. Whether his feelings were authentic and carried on into his life, likewise contribute to the intrigue of the expressions. He wrote what he surely believed to be true at the time and that alone is worth the time spent reading it.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Aus der Tiefe der Seele" 29. März 2009
Von Jürgens- Bücher TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch ist ein 170 Seiten langer Brief Oscar Wildes an seinen Geliebten Lord Alfred Douglas, den er im Zuchthaus schrieb. Man erfährt durch den Brief, wie Wilde in eine unglaubliche Abwärtsspirale geraten ist. Der Leser begleitet Wilde in diesem sehr persönlichen Buch in seine tiefste Gefühlswelt, die dabei zwischen Liebe, Wut, Selbstmitleid, Selbstanklage und Glauben schwankt. Der Brief erlaubt es Wilde nun den Hass und seine Verzweiflung aus seinem Körper zu reißen.
Die Geschichte berührt das Herz eines jeden Lesers: Der große gefeierte Schriftsteller abgestürzt, nur noch ein elendiges seelisches Wrack, wirtschaftlicher Konkurs, entrechtet, verlassen...schlimmer kann es eigentlich nicht mehr kommen! Dann erkennt Wilde worauf es im Leben wirklich ankommt.

Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das größte Laster ist die Seichtheit (Oscar Wilde) 9. Februar 2010
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Lord Alfred Douglas (Oscar Wildes Geliebter) ist der Inbegriff der menschlichen Schönheit, die die Welt anzubieten hat. Um so schwerer fällt es einem, den Gedanken in Erwägung zu ziehen, dass ein so von überdurchschnittlicher Anmut gezeichnetes Wesen die auf den ersten Blick unsichtbaren Werte eines Flegels und Wütenden in sich vereint. Oscar Wilde klagt in "De profundis" seinen ehemlaigen Geliebten, liebevoll "Bosie" genannt, an, ihn ins unermessliche Verderben gestürzt zu haben. Wie Wilde sagt, hat Bosies Eitelkeit und seine Beziehungslosigkeit zum Geld seinen Freund, einer der angesehensten Künstler der damaligen Zeit, Wilde ins Zuchthaus von Reading, England, gebracht. Wilde wurde vorgeworfen homosexuelle Abenteuer mit Lord Alfred Douglas vollbracht zu haben, Kläger war Bosies Vater. Schließlich wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt.

Er schildert in diesem Werke nicht nur wie hart er Tag um Tag arbeiten, schmerzlichen Gedanken der Vergangenheit nachgehen und hat miterleben müssen wie seine Frau sich von ihm scheiden ließ und ihm die Vormundschaft für seine beiden Söhne weggenommen wurde, sondern auch, wie er eine Seite im Leben, dank seines Gefängnisaufenhalts, entdeckt hat: Das Leid(en). Er schreibt, dass er vor seiner Einweisung nach Reading das Leben von der schönen Seite gesehen hat und mit Leid nichts zu tun haben, bzw. seine Werke nicht damit bestäuben wollte. Doch nach der Belehrung in H.M. Prison, Reading wird er eines Besseren belehrt und sieht es zukünftig als seine Pflicht an, die Menschheit über das Leid aufzuklären.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Greek quotes are all wrong!
All greek quotes in the kindle-text are written wrong.
For example: καλος (kalos = beautiful) is spelled χαλοζ (chaloz)!
De Profundis (Modern Library Classics)
Vor 22 Monaten von W. R. Baier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufschrei aus dem Kerker
"De profundis" ist ein Aufschrei aus dem Kerker. Der schillernde Dandy und gefeierte Theaterautor Oscar Wilde wurde auf dem Höhepunkt seines Ruhms wegen homosexueller... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2007 von Rolf Dobelli
5.0 von 5 Sternen So macht Literatur Spaß
De Profundis, beschreibt sehr Eindrucksvoll die Beziehung von Oskar Wild und seinem Ex-Geliebten Oskar Wild schreibt aus dem Gefängniss seinem Ex Geliebten einen Brief und... Lesen Sie weiter...
Am 28. April 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anklage und Bekenntnis
... ist dieses Werk Oscar Wildes, und es geht weiter: Wilde schildert seine persönlichste Bedrückung, seine Metamorphose im Gefängnis, seine Ansichten über die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2003 von bjartur
5.0 von 5 Sternen Ein Spiegel mit Rückseite
Oscar Wilde kannte ich nur aus einer alten Gesamtausgabe. Daß einer seiner wichtigsten Texte dort fehlen mußte, ging mir bei "De profundis" auf. Lesen Sie weiter...
Am 18. Juli 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Gefühlsdarstellung
Das Buch "De Profundis" hat mir in meinen nicht ganz so fröhlichen Tagen geholfen. Das auf genaueste dokumentierte Elend in diesem Buch ist ebenso erschütternd wie... Lesen Sie weiter...
Am 27. April 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein sehr persöhnliches, aber auch sehr aufschlußreiches...
Das Buch oder eher der Brief sprüht vor Zitaten und tiefsinnigen Gedanken. Ich persöhnlich konnte es nie ganz unbefangen lesen, da mir Wildes Schicksal ständig vor... Lesen Sie weiter...
Am 29. November 2000 veröffentlicht
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