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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Kline, Ashley Judd, Jonathan Pryce
  • Regisseur(e): Irwin Winkler
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 13. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0018CAM4S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.095 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der stets vor Charme sprühende Schwarm der Damenwelt Cole Porter, blickt zurück auf sein Leben und seine spektakulären Bühnenshows, die Stationen seines Künstlerlebens zwischen Paris, New York und Hollywood mit seiner Muse und Ehefrau Linda nach. Die Porters waren Mittelpunkt jeder Gesellschaft, doch während sie vom Reichtum und sozialem Status profitierte, genoss ihr eleganter Mann im Geheimen die Begegnung mit dem gleichen Geschlecht.

VideoMarkt

1928 gelingt ihm der Durchbruch mit "Let's Do It - Let's Fall in Love" - in der Folge avanciert Cole Porter zum musikalischen und gesellschaftlichen Superstar. Mit seiner Frau und Muse Linda frequentiert er Society-Events in aller Welt, versprüht seinen Charme, gilt als das Sexsymbol seiner Zeit - und liebt doch eigentlich Männer, gerne auch schwarze Männer. Eben dieses mit äußerster Diskretion betriebene Doppelleben bringt auch seine Ehe zu Fall, motiviert Linda dazu, ihn in einer schweren Lebenskrise zu verlassen.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. November 2008
Format: DVD
Der vorliegende Film zeigt das Leben des amerikanischen Komponisten und Textdichters Cole Porter (1891- 1964).
Die Filmhandlung beginnt in Paris. Dort singt und spielt Porter ( Kevin Kline) für seine Freunde. Der Musiker gehört der Upperclass an. Er ist der Erbe eines Millionenvermögens. Obgleich homosexuell, verliebt er sich in die acht Jahre ältere, sehr attraktive Lina Lee Thomas (Ashley Judd) und heiratet sie.
Linda akzeptiert Coles homosexuelle Neigungen, weil sie sich ihrem Mann mit allen Fasern ihres Herzens verbunden fühlt, gleichwohl leidet sie der homophilen Seitensprünge wegen immer wieder. Ihre Liebe zu Cole ist stärker als ihre Eifersucht und das Gefühl als Ehefrau gedemütigt zu werden. Bis zu ihrem Tod bleibt sie Cole aufs Engste verbunden.
Man erlebt die Stationen der Karriere Porters: Paris, Venedig, die USA, dort der Broadway und schließlich Hollywood.
Immer wieder vernimmt man die wundervollen Klänge seiner Musik. Porter hat allein 40 Musicals geschrieben und die dazugehörigen Liedertexte verfasst.
Sein Leben verändert sich als er einen schweren Reitunfall hat und bewegungsunfähig wird.
Linda, die für eine gewisse Zeit von ihrem Gatten getrennt in Paris lebte, kehrt zu ihm zurück und steht ihm in seinen schwersten Stunden bei. Als sie stirbt, verliert Cole seinen Lebenswillen....

Dieser Film hat mich sehr berührt. Selten habe ich einen so schönen Liebesfilm gesehen, der dazu noch nicht einmal der Fantasie des Drehbuchautors entsprungen ist, sondern einer verfilmte Lebensgeschichte entstammt.

Die Ton- und die Bildqualität sind bestens. Der Film ist frei von Kitschelementen und brilliert durch feinsinnige Emotionalität sowie komplizierte Charakterstudien.

Sehr zu empfehlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Hollywood hat die Musikerbiographien wieder entdeckt. Nach dem Biopic „ Ray" erscheint hier in „De -Lovely" nach 1946 die zweite Cole-Porter-Story. Doch einen erfolgreichen Film hatte schon Michael Curtiz 1946 nicht gedreht, als er die Hauptrolle mit Cary Grant besetzte, aber wohlweislich die Homosexualität verschwieg. Ohnehin wäre es schwierig gewesen vierzig Jahre nach dem Tod des Komponisten ein großes Publikum für die „Cole-Porter-Story" zu begeistern.
Winkler stürzt sich vornehmlich auf die tragischen Momente im Leben des Künstlers, und ohne Mut auf das Weglassen des Belanglosen, verliert er bei der Abspulung der Lebensstationen des Cole Porters, das Entscheidende aus den Augen.
Den angemessenen Film hat ergo auch Irwin Winkler nicht gedreht. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung Porters (Kevin Kline) zu seiner späteren Frau Linda (Ashley Judd). Zwischen dem Paar gilt als stillschweigend vereinbart: Am Tag und in der Nacht passieren unterschiedliche Dinge. Linda, eine selbstbewusste, zielstrebige Frau, eine der schönsten und klügsten Frauen der Pariser Gesellschaft, entscheidet sich trotz Kenntnis der Homosexualität den Künstler zu heiraten. Die Toleranz die sie ihm in den ersten Ehejahren entgegenbringt, verschwindet mit der Zahl zunehmender gleichgeschlechtlicher Affären und der lebensbedrohenden Krankheit Lindas. Die vielen Szenen aus dem Leben des Paares, die vielen Erfolge und Niederlagen lassen keine glaubwürdige Beziehung des Paares zu. Eigentlich findet der Film überhaupt keine richtige Haltung zu der Person Cole Porters(1893-1964), zu seinem wirklichen Leben. Insofern kann man bei dem Film von einem wirklichen Desaster sprechen, nach dem Motto „Thema verfehlt".
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.K am 8. März 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie in allen Filmen in denen das Leben einer Person dargestellt werden soll, ist es schwer das wesentliche heraus zu filtern. Dies liegt zum Einen daran, das in Film nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hat, zum Anderen liegt es am Betrachter -sei es Regisseur oder Zuschauer- selbst, was ihn interessiert. So auch in diesem Film. Um dem Leben und Schaffen Cole Porters wirklich gerecht zu werden, hätten wahrscheinlich auch drei Stunden Film nicht ausgereicht.
Sieht man den Film nun als dass, was er selbst darstellen möchte -sprich als Bühnenstück- wird es klar dass nur Episoden dargestellt werden können. Dies setzt voraus, dass eine gewisse Auswahl der Stationen im Leben Cole Porters gewählt wurden. Man kann also keine Biographie erwarten.
Für mich ist "De-Lovely" ein großartiger Film, in dem nicht das Leben Cole Porters mit der dazu gehörigen Musik gezeigt wird, es ist eher anders herum. Es wurden Lieder gewählt und das Leben Cole Porters wird in Episoden um das Musik herum -und durch die selbige- erzählt. Inwiefern die Geschichten wahr oder falsch sind wissen nur die Beteiligten selbst.
Ich kann diesen Film denjenigen empfehlen, die mit der Musik Cole Porters etwas anfangen können und nichts dagegen haben, wenn diese nicht unbedingt auf die klassische Art und Weise gespielt sondern -von aktuellen Künstlern- etwas "abgestaubt" dargebracht wird. Und ich möchte ihn denjenigen empfehlen, die sich ein wenig für das Leben dieses Künstlers interessieren.
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