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5 Days of War [Blu-ray]

Rupert Friend , Val Kilmer , Renny Harlin    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Friend, Val Kilmer, Andy Garcia, Heather Graham, Emmanuelle Chriqui
  • Regisseur(e): Renny Harlin
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 2.0), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 2.0), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. August 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0052PKJE0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.976 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im August 2008 bricht ein Krieg zwischen Russland und Georgien aus. Der amerikanische Reporter Thomas Anders (Rupert Friend Outlaw) und sein Kameramann Sebastian (Richard Coyle Prince of Persia: Der Sand der Zeit) wollen den eskalierenden Konflikt dokumentieren. Als Thomas sich aber in die junge Georgierin Tatia (Emanuelle Chriqui Entourage) verliebt, erkennt er: Wer nur zuschaut, wenn furchtbare Verbrechen geschehen, macht sich schuldig.

Thomas Anders (Rupert Friend) ist ein junger Kriegskorrespondent, den seine inneren Dämonen auf die Schlachtfelder treiben. Nur im Chaos des Krieges findet er Ruhe und Gelassenheit. In aller Welt streift Anders mit seinem langjährigen Kameramann Sebastian (Richard Coyle) von einer Konfliktzone zur anderen. Der Reporter ist süchtig nach Kriegserlebnissen. Für die Details der Nachrichten, die er vor Ort recherchiert, interessiert ansässigen Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise für Kriegsverbrechen, die von freiwilligen Milizionären begangen wurden. Ihr Anführer ist ein bedrohlicher Söldner, den man nur unter dem Namen Danil kennt. Er ist mit den russischen Truppen ins Land gekommen, die unter dem Befehl des charismatischen, aber kriegsmüden Oberst Alexander Demidov stehen. Mit Hilfe eines georgischen Hauptmanns und seinen Soldaten, die von der flüchtenden georgischen Armee getrennt wurden, gelingt Anders und Sebastian die Flucht aus der Kampfzone. In der belagerten Stadt Gori treffen sie erneut auf ihre Kollegen. Um der Welt ihr Filmmaterial er sich weniger. Als Anders und Sebastian erfahren, dass die Spannungen zwischen Georgien und Russland wegen der abtrünnigen Region Südossetien rasant ansteigen, reisen sie in die georgische Hauptstadt Tiflis. Dort schließen sie sich drei alten Kollegen an, die gerade von der sich verschärfenden diplomatischen Krise berichten, in der die georgische Regierung unter Präsident Michail Saakaschwili (Andy Garcia) steckt.

Als der Krieg ausbricht, entgehen Anders und Sebastian knapp einem Bombardement nahe der Konfliktzone in Südossetien. Sie können die Folgen des Angriffs im Film festhalten, stellen aber zu ihrer Überraschung fest, dass die Medien sich weltweit kaum für den Krieg interessieren und lieber die Olympischen Spiele in Beijing zeigen. Anders und Sebastian wird klar, dass sie eine persönliche Geschichte erzählen müssen, um das Mitgefühl der Welt zu wecken. Sie helfen einer jungen, ortsansässigen Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise für Kriegsverbrechen, die von freiwilligen Milizionären begangen wurden. Ihr Anführer ist ein bedrohlicher Söldner, den man nur unter dem Namen Danil kennt. Er ist mit den russischen Truppen ins Land gekommen, die unter dem Befehl des charismatischen, aber kriegsmüden Oberst Alexander Demidov stehen. Mit Hilfe eines georgischen Hauptmanns und seinen Soldaten, die von der flüchtenden georgischen Armee getrennt wurden, gelingt Anders und Sebastian die Flucht aus der Kampfzone. In der belagerten Stadt Gori treffen sie erneut auf ihre Kollegen. Um der Welt ihr Filmmaterial präsentieren zu können, müssen die Reporter ihr Leben riskieren und kämpfen. Die unentrinnbare Zerstörungskraft des Krieges hat sie endgültig eingeholt.

Action-Spezialist Renny Harlin (Cliffhanger, Stirb Langsam 2) inszenierte mit erstklassigen Darstellern wie Andy Garcia (Ocean's Thirteen, Der Pate – Teil III) und Val Kilmer (Heat, Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit) einen packenden Kriegsfilm, der die brutale und blutige Wahrheit hinter den Schlagzeilen des Kaukasischen Fünftagekriegs aufdeckt.

Produktbeschreibungen

Thomas Anders (Rupert Friend) ist ein junger Kriegskorrespondent, den seine inneren Dämonen auf die Schlachtfelder treiben. Nur im Chaos des Krieges findet er Ruhe und Gelassenheit. In aller Welt streift Anders mit seinem langjährigen Kameramann Sebastian (Richard Coyle) von einer Konfliktzone zur anderen. Der Reporter ist süchtig nach Kriegserlebnissen. Für die Details der Nachrichten, die er vor Ort recherchiert, interessiert er sich weniger. Als Anders und Sebastian erfahren, dass die Spannungen zwischen Georgien und Russland wegen der abtrünnigen Region Südossetien rasant ansteigen, reisen sie in die georgische Hauptstadt Tiflis. Dort schließen sie sich drei alten Kollegen an, die gerade von der sich verschärfenden diplomatischen Krise berichten, in der die georgische Regierung unter Präsident Micheil Saakaschwili (Andy Garcia) steckt.

Als der Krieg ausbricht, entgehen Anders und Sebastian knapp einem Bombardement nahe der Konfliktzone in Südossetien. Sie können die Folgen des Angriffs im Film festhalten, stellen aber zu ihrer Überraschung fest, dass die Medien sich weltweit kaum für den Krieg interessieren und lieber die Olympischen Spiele in Beijing zeigen. Anders und Sebastian wird klar, dass sie eine persönliche Geschichte erzählen müssen, um das Mitgefühl der Welt zu wecken. Sie helfen einer jungen, ortsansässigen Frau namens Tatia (Emanuelle Chriqui) dabei, ihren Vater und ihre Schwester zu suchen, die beide vermisst werden. Doch die Geschichte, der sie auf der Spur sind, wird viel persönlicher, als die Journalisten sich je hätten träumen lassen. Als Anders und Sebastian in einem Dorf festsitzen, dokumentieren sie Beweise

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschichtlich falsch, aber top inszeniert! 31. August 2011
Von Marco Fertig TOP 1000 REZENSENT
Der Finne Renny Harlin sollte jedem Filmfan ein Begriff sein. Nicht zuletzt deswegen, weil er bisher zumindest mit einem Großteil seiner Filme den richtigen Geschmack der Action- und Horrorfans getroffen hat. Man erinnert sich immer wieder gerne an Kracher wie "Cliffhanger" oder "Strirb Langsam 2". "Ford Fairlane" rockt auch heute noch die Hütte weg, und die Spruchdichte in "Tödliche Weihnachten" spottet nahezu jedem Spencer-Hill-Streifen.
In den letzten Jahren wurden die richtigen Hits weniger, aber es kamen dennoch unterhaltsame Filme aus Harlins Hand.
Nun steht sein neuestes Werk "5 Days of War" an, und ob Renny damit noch den Magen aufräumt, wird sich zeigen.
Kriegsreporter Anders reist mit seinem Kameramann Sebastian durch die Welt und dokumentiert die Kriegsgeschehen unserer Zeit. Als sie 2008 von der Krise in Georgien erfahren, reisen sie nach Tiflis um von dort zu berichten. Kurz darauf bricht der Krieg aus, und die beiden entgehen nur knapp dem Tod. Anders verliebt sich zudem in die Georgierin Tatia, und will ihr helfen ihre Familie zu suchen. Als sie einsehen müssen, dass sich die Welt eher für die olympischen Spiele interessiert, statt den Krieg zwischen Russland und Georgien, wollen sie zusammen mit ein paar alten Kollegen ihr Filmmaterial der Welt präsentieren. Zwischen den Fronten beginnt ein Kampf ums Überleben.
Ich gehe bewusst nur bedingt auf die politischen Gegebenheiten des Krieges im Film ein, denn Harlin hat im Grunde einen Propagandafilm für Georgien gedreht, was die wahren Hintergründe des Konflikts mehr als nur etwas verfälscht! Hier muss ich ganz klar sagen, wer auf geschichtliche Korrektheit wert legt, sollte dem Streifen fern bleiben! Andererseits gibt es handwerklich rein gar nichts zu meckern. Harlin versteht es nach wie vor geniale Actionszenen abzuliefern und gute Bilder einzufangen. Die Darsteller können ebenso überzeugen, und somit bescheinige ich diesem Vehikel dennoch gute Unterhaltungswerte! Ich sehe es einfach als Film, nicht als Zeitdokument eines Krieges. Wenn ich das tun würde, müsste ich die gesamte 80er Jahre Actionfilmindustrie der USA boykottieren, was ich im Leben nie tun würde. Objektiv hat so was einen faden Beigeschmack, subjektiv schaue ich Filme zur Unterhaltung, und nur so sollte man an Harlins neuestes Werk herangehen.
Die Bildqualität der Blu-ray ist gut, ebenso wie die Soundkulisse. An Extras bietet die blaue Scheibe Interviews mit Cast und Crew, ein viertelstündiges "Behind the Scenes", den Trailer, und sie kommt in einer hübschen Pappaufmachung daher.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen B-Movie mit bedenklicher Geschichtsverfälschung 14. Mai 2012
Von Geyer TOP 500 REZENSENT
Über die geschichtlichen Hintergründe des Kaukasuskrieges und den Wahrheitsgehalt dieses Filmes wurde von anderen schon genug geschrieben, darum möchte ich mehr auf den Actionfilm an sich eingehen.

Es kommen einige gute Kampfszenen vor, die Ausstattung mit Hubschraubern, Fahrzeugen usw. ist authentisch und die Story wird durchaus spannend erzählt, auch wenn einen die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten nicht vom Hocker reissen (B-Movie Niveau eben).

Man kann sich den Film einmal anschauen (er gehört nicht zu denen, die ich mir immer wieder mal ansehen würde) und wird, wenn es nur um Action geht, auch einigermaßen unterhalten, wobei "5 Days of War" ähnlich gelagerten Filmen wie "Savior" oder "Im Fadenkreuz" nicht das Wasser reichen kann.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na ja, das ist ein Film und auf Action gemacht und für Zuschauerzahlen. Vielleicht mehr Helden zu sehen als es real welche gibt. War mehr Leid und Elend im realen zu sehen. Aber so politisch weltfremd wie das einige beschreiben, ist der Film nicht. Ich war 2008 in Georgien und auch danach. Ich arbeite in der Entwicklungshilfe, gehöre keiner Partei an und habe weder mit Russen noch Georgiern was zu tun. Ich war auch in der Vergangenheit beim UNHCR (UNO) tätig. Was wir aber sahen, kam unserer Meinung nach planvollen ethnischen Säuberungen und Morden gleich. Auch die Milizen waren real und sehr brutal. Journalisten starben und Menschen, die nicht weglaufen konnten, wurden nicht selten brutal ermordet. Wer das leugnet, aus ideologischen Gründen oder weil er es nicht wahrhaben will, oder weil die Medien das anders beschrieben... hält sich selbst etwas von der Wahrheit fern. Der Krieg gefiel auch vielen Russen nicht und das Regime-Putin ist auch für viele Russen nicht gut, aber es herrscht und regiert. Insofern gibt es auch keine schlechten Länder, nur gute und schlechte Menschen in allen Ländern. So oder so, zahlt meistens das einfache Volk die Zeche für den Größenwahn der Politiker und die Geldgier ihrer Hintermänner.

Die UNO sollte Ländergrenzen verbindlich festschreiben und jeden Präsidenten, der einen Angriffskrieg beginnt, egal aus welchem Land, nach Den Haag bringen dürfen, dann wäre den Menschenrechten vielleicht mehr geholfen. Darüber hinaus, sollte man nicht so viel auf die Medien achten, bevor man nicht mal überlegt hat, wer welche Nachrichten bringt, wer davon profitiert und auch die Medien in Deutschland... sollte man überdenken, bevor man zu viel glaubt. Im Ausland hört sich manches manchmal ganz anders an als hier zuhause... aber das auch in jedem Land manchmal ganz anders.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top Artikel
Alles super gelaufen mit dem Kauf des Artikels
der Artikel entspircht meinen Erwartungen und kam super als Geschenk an .
Vor 4 Monaten von Jens Kühnel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen naja, kann man unterschiedlicher Meinung sein
so ein richtiger Brüller war es nicht, ist doch eher Geschmacksache. aufgrund der Rezensionen hatte ich den gekauft und dann mehr erwartet, auf keinen Fall mehr als 2 Sterne
Vor 11 Monaten von Michael Lotter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Sehr gute, gelungene Arbeit!

Wer sich wirklich für die Geschichte interessiert, wird nicht nur diesen Film sehen wollen, und auch nicht nur die Fersehbeiträge... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Kaminski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dokumentarfotografen und -filmer
Der Film ist wirklich sehenswert. Sicherlich lässt sich über die 100%ige Richtigkeit der Informationen streiten, aber das ist für mich in dem Film nicht das... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Michael Weber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen es ist unglaublich
Es ist schreklich diese Film zu anschauen ich kommen selber aus Georgien un habe selber diese Krieg erlebt, Das Film beschreibt alles genau wie es war oky manche scene ist Fantasie... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von nana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Seltsame Geschichte.
Wer war schuld.

Hier wird ein Krieg beschrieben. Gewalt auf beiden Seiten und auch Russen mit Gewissen. Auch wenn es ein ganz Junger ist. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Shorty.de veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der Film ist reine Georgische Propaganda
Habe den Film Gestern angeschaut und muß sagen das der leider ein ganz mieser Propaganda streifen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Moses vom Dorf veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Der größte Schwachsinn!
Also größeren Dreck gab es schon lange nicht mehr!
Wer die Wahrheit kennt, wird diesen schwachsinnige Ami-Propaganda nicht mal mitm Blick würdigen!
Vor 21 Monaten von big_D veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen es ist doch gar nicht so schlecht, wie es hier behauptet wird..
der Film an sich ist gut gemacht, habe nur das Dokumaterial vermisst. Jeder Kriegsfilm ist an sich ein "Propagandafilm", da es der Versuch unternommen wird etwas bildhaft in der... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von mona lisa veröffentlicht
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