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Days May Come & Days May Go
 
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Days May Come & Days May Go

Deep Purple Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Darker Than Blue (Soulfood)
  • ASIN: B000023ZEA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.346 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Owed to "G"
2. If You Love Me Woman
3. The Orange Juice Song
4. I Got Nothing For You
5. Statesboro' Blues
6. Dance To The Rock & Roll
7. Drifter (rehearsal sequence)
8. Drifter (version 1)
9. The Last Of The Long Jams
10. The Last Of The Long Jams

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In der langen Laufbahn von Deep Purple hat sich das Personalkarussell unaufhörlich gedreht. Unzählige Mitglieder kamen und gingen im Sauseschritt, die Gruppe wies über die Jahre hinweg die unterschiedlichsten Line-ups auf. Eine der kurzlebigen Besetzungen bestand aus Tommy Bolin, David Coverdale, Glenn Hughes, Jon Lord sowie Ian Paice und zählt wohl zu den hochkarätigsten der Rockgeschichte. Diese Inkarnation der Band, die auch unter der Bezeichnung Deep Purple Mk4 läuft, hat leider nur ein offizielles Album (Come Taste The Band) herausgegeben. Umso erfreulicher, dass kurz vor dem Jahrtausendwechsel Bänder mit weiteren Aufnahmen der Formation entdeckt wurden.

Auf Days May Come... erleben die Mitschnitte aus dem Jahre 1975 ihre Weltpremiere. In einer einstündigen Jamsession im kalifornischen Probenraum demonstrieren die fünf Ausnahmemusiker hier ihre Klasse und ihr Gespür für knackig-kompakte Hardrock-Riffs. Zu den Höhepunkten der bislang unveröffentlichten Einspielung gehören die mitreißenden Frühfassungen von "Owed To G" und "Drifter". Wenn man diese exzellenten Demos hört, bedauert man es erst recht, dass dieser Besetzung keine längere Lebensdauer beschieden war (Gitarrist Bolin verstarb bereits 1976). Ein absolutes Muss für Fans! --Harald Kepler


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na bitte, es geht doch! 25. Oktober 2002
Format:Audio CD
Wer die Liste der Deep-Purple-Studioalben in chronologischer Reihenfolge mit dem Zeigefinger oder - noch besser - dem Ohr verfolgt, wird an Position Nummer 10 das Album "Come Taste The Band" vorfinden, auf dem zum ersten Mal Tommy Bolin als Purple-Gitarrist in Erscheinung tritt - eine mittlere Katastrophe, die beim Hörer nur einen "bad taste", ein faden (Nach-)Geschmack hinterlässt.
Im zweiten Jahrzehnt nach diesem Album erscheint dann als Relikt längst vergessener Tage "Days May Come And Days May Go" und als Purple-Sammler denkt man sich: "Auweiah, schon wieder eine potenziell schlechte Scheibe, die ich mir trotzdem kaufen muss." Man tut's und ist - siehe da! - überrascht. Was die Mark-IV-Besetzung auf diesem Album bietet, ist unglaublich. Unglaublich gut. Hier findet man Songs aus Studio-Sessions, live eingespielt. Und man findet noch etwas: den Geist von Deep Purple, den man spätestens seit Blackmores Abgang nach dem Album "Stormbringer" für tot erklärt hatte. Warum um Himmels willen ist "Come Taste The Band" nicht schon damals erschienen?! Die Mark-IV-Besetzung stünde heute in einem viel besseren Licht.
Ganz herrlich ist zum Beispiel der "Orange Juice Song", bei dem man eine nie gekannte musikalische Harmonie zwischen Jon Lord und David Coverdale entdeckt. (Später wurde Lord bei Whitesnake ja von Coverdale zum Hintergrundmusiker abgestempelt.) Gar herrlich ist's zu hören, wenn Coverdale in besoffenem Zustand am Ende der CD "I got you Babe" grölt.
Viele innovative Gitarrenklänge von Bolin, ein - wie immer - ungestümer, doch stets beherrschter Ian Paice am Schlagzeug und Glenn Hughes mit seiner feinen Stimme und seinem feinen Bass...
Na bitte, es geht doch!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Last Days Of May...? 17. April 2010
Format:Audio CD
Ich weiss ja nicht warum, aber wenn ich diese CD in die Hand nehmen, muß ich immer sofort an Blue Öyster Cults 1972er Ballade *The Last Days Of May* denken, obwohl es dazu überhaupt keinen Grund gibt. BOC spielten nie in der selben Liga wie Deep Purple, obwohl sie bis heute verdammt starke Platten gemacht haben.

Blackmore weg - Bolin drin! So hiess es damals Mitte der 70er Jahre, als Deep Purple sich an die Arbeit zu ihrer 10 Studioscheibe *Come And Taste The Band* machten. Den Titel dieser Scheibe verstehe ich bis heute nicht. Warum muß man eine Hardrock-Gruppe erst antesten, nachdem sie einem Goldesel gleich in den 70ern Goldene Schallplatten gesammelt haben wie andere Leute Falsch-Parker-Tickets? Nun die Platte selbst war der wohl unrühmliche Tiefpunkt in Deep Purples Karriere und das leider nur einzige Gastspiel des erstklassigen Gitarreros Tommy Bolin.

Auf *Days May Come...* gibts dazu nun die sogenannten Rehearsals von Juni 1975. Obwohl diese Scheibe bereits 2000 erschien und sich genauso lange in meinem Besitz befindet habe ich es doch tatsächlich geschafft mich bis heute genau dreimal durch zu langweilen. Meines Erachtens ist diese CD der Beweis dafür das wirklich nicht alles was eine Band im Probenraum vom Stapel läßt, auch wirklich konsequent auf dem Markt geworfen werden muß, es sei denn man erwartet sich dadurch ein lukratives finanzielles Zubrot.

Die Band soult, bluest, wildert ein bischen im Jazz und Swing, jammt und sucht nach kreativen Ergüssen für die nächste Studioscheibe. Aber es bleibt davon nix hängen, es rauscht am Ohr vorbei. Die musikalische Fähigkeiten sind da, das muß ich nicht näher erwähnen, auch Bolin ist ein begnadeter Gitarrero (siehe seine Soloscheibe *Teaser*), aber es kommt einfach nix rüber, außer halbherzigen Instrumentengefummel.

FAZIT: ab ins Museum, ganz hinten rechts zu den Staubfängern...
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
bolin line up 1975 6. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Bolin line up war nicht schlecht, wobei Tommy Bolin nicht Blackmore war,..diese probe cd ist auch eine der starkste damaligen besetzung 1975. Als Blackmore abgegangen war. Coverdale hat mehr bluesiger songs gesungen,.... EIN MUß FÜR Purple Fans!
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