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Daybreaker
 
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Daybreaker

25. Mai 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Mai 2012
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 2012
  • Label: Century Media
  • Copyright: (C) 2012 Century MediaThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) EMI Music Germany GmbH & Co. KG
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:23
  • Genres:
  • ASIN: B007UKVYNK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Omega am 26. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es nun... Daybreaker! Selten waren meine Erwartungen und meine Vorfreude auf ein Album so hoch! Eines vorneweg: ich kenne Architects seit Ruin und habe seitdem ihren Werdegang ständig mitverfolgt. Nach ihrem ersten Album, auf dem noch purer Mathcore herrscht, haben sie sich bei Ruin vom alten Vokalisten getrennt und Sam Carter, meiner Meinung nach einer der begabtesten Sänger in diesem Genre, ins Bot geholt und man hatte sich von der Mathcore-Schiene weiter entfernt und ging Richtung Metalcore mit progressiven Elementen. Dieser Kurswechsel gipfelte in Hollow Crown, denn bei diesem Album ist meiner Meinung nach die perfekte Balance zwischen ihren Elementen erreicht. Härte, Rhytmik, Progressivität, Innovationen, Emotionalität, Spieltechnik und Abwechslung geben sich hier sehr ausbalanciert die Hand. Mit The Here And Now legten sie einen erneuten Kurwechsel ein, weg vom progressiven Metalcore, hin zum Post-Hardcore. Meiner Meinung nach haben sie ihre Authentizität hier verloren und wenn ich ehrlich bin hab ich sie seitdem aufgegeben. Als ich dann Devils Island (erste Single von Daybreaker) hörte, erwachten in mir wieder die Hoffnungen auf eine Rückbesinnung zu Hollow Crown.
Ist Daybreaker nun so gut wie Hollow Crown und kann es die Erwartungen erfüllen?
Kurz gesagt: jein.
Zwar hat das Album mit The Here And Now fast nichts mehr zu tun, aber Hollow Crown klingt dagegen auch völlig anders. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Daybreaker durchgehend melodisch ist, sich strikt an Tonarten hält und sich politischen Themen zuwendet. Hollow Crown war dagegen un-, beziehungsweise disharmonisch und hielt sich nur selten an irgendeine Tonart.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BCK am 25. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...das neue Album der Architects. Was die Band hier verarbeitet hat, trifft den Nagel auf den Kopf. Architects haben mit einem düsteren, automosphärischen Unterbau unsere Welt und unsere Gesellschaft vertont und vertextet, dass man nach dem letzten Ton mit offenem Mund da sitzt. Architects halten uns den Spiegel vor und stellen Fragen, die aktueller nicht sein könnten. Sei es Gier, wirkliche Freiheit oder der Frust, der die Jugendkrawalle 2011 in England ausgelöst hat. Die Themen sind so heftig musikalische untermauert und umgesetzt, dass einem die Ohren flattern, auch angesichts des Songwritings. In den Texten werden die Themn gekonnt kreativ und metaphorisch umgesetzt, es zieht Einen einfach mit in diesen heftigen Strudel im eigenen Kopf. Diese musikalische Erfahrung darf man nicht verpassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F.Usedoomer am 25. Mai 2012
Format: Audio CD
Nach den ersten durchhören muss ich sagen:Hut ab! Perfekte Mischung aus Härte, Melodie, Emotionen. Insgesamt die rundeste und ausgewogenste Platte der Engländer. Songwriting technisch ganz großes Kino... Kaufen..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon M. am 2. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Daybreaker" von Architects für mich das Album 2012! Der Einstieg in die Platte gefällt mir sehr gut & baut immer mehr an Härte auf. Die Thematik der Texte, die Mischung aus Melodie, Emotionen & Härte sind absolut überragend! Jeder Song ist technisch ein Highlight und erzählt sehr deutlich seine ganz eigene Geschichte. Persönlich ist "TRUTH, BE TOLD" mein Favorit. Ein durchweg emotionalter Song, der gegen Ende aber deutlich an Härte zunimmt. Mit "UNBELIEVER" schließen Architects das Album gelungen, nahezu episch ab und hinterlassen beim Hörer einen bleibenden Eindruck.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven am 19. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf das Album hatte ich sehnsüchtig gewartet, war doch der letzte Output ''The Here And Now'' eine herbe Enttäuschung gewesen. Viel, viel zu soft und lahm, ohne irgendwelchen Druck dahinter. Der Fluch sich für immer an ''Hollow Crown'' zu messen, hatte sich auch in meinen Verstand eingepflanzt. Doch schon die ersten Singleauskopplungen ''Devil's Island'', ''Alpha Omega'' und ''These Colors Don't Run'' fesselten mich ungemein und ließen mich bis zur Veröffentlichung auf heißen Kohlen sitzen. Würden sie den Sprung über den tiefen the-here-and-nowischen Abgrund schaffen? Die Antwort: Ja und wie. Alleine die hellere Coverkopie des Vorvorgängers macht deutlich das es sich hier um den etwas freundlicheren Bruder von ''Hollow Crown'' handelt. Und genau das ist auch der Fall. Das Album ist von vorne bis hinten perfekt durchkomponiert. Angefangen bei ''The Bitter End'' das mit einen absolut atmosphärischen Intro anfängt, sich zu einem brillanten melodiösen Part hin entwickelt und schließlich in einem zusammenschmelzenden Inferno aus Melodie und Härte endet. Großartiger Song. ''Alpha Omega'' macht schließlich da weiter wo der ''The Bitter End'' aufgehört hat und haut einem die genialen Riffs nur so um die Ohren, dass einem schwindelig wird. Was ein Hörgenuss. Eine unbeschreibliche Komposition, bei der man Gänsehaut bekommt, wenn Sam Carter ''Son of god, son in the sky'' ins Mikrofon schreit und Dan Searle seine Drumsticks nur so über das Schlagzeug jagt. Doch die Steigerung endet nicht. Keineswegs.Lesen Sie weiter... ›
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