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Day at the Races [Musikkassette] Import

4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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A Day At The Races (2011 Remaster)
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Hörkassette, Import, 22. Februar 1991
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Produktinformation

  • Hörkassette (22. Februar 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Mis
  • ASIN: B000000OA9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Somebody to Love" und Good old fashioned Lover boy" waren die ersten Songs von Queen die ich mit ca. 13J bewusst war genommen und gehört habe. Das war 1976, im Erscheinungsjahr. Ich war von den beiden Songs damals so fasziniert. Und als dann noch Tie your mother down" in meine Gehörgänge gelangte, musste ich dieses Album haben. Koste es was es wolle.
Der epische Song Millionaire Waltz" mit dem rockigen Part Come back to me" einfach gut gemacht, wie ich finde. White Man" ist auch eine klasse Rocknummer. You and I" ist ein klassisches Queen Lied das auf jedes Album passen würde. Genauso verhält es sich mit Long away" und Drowse". Soll aber nicht heissen, dass die Songs, die Platte abwerten.
Zum Schluss noch das pompöse Teo Torriatte". Auch ein Anspieltipp von mir!

Klar ist auch, wer es härter mag, für den ist die Platte wahrscheinlich nicht so toll.
Ich vergebe 5 Sterne für ein Album, welches die Ansprüche an Queen, völlig erfüllt. Ausserdem hat das Album für mich auch ein historischen Wert.
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Format: Audio CD
Was für ein Anfang!! Brian May heizt hier im ersten Lied ,,Tie your mother down'' einen so richtig ein. Genialer Anfang.Anschließend folgt ,, You take my breath away". Es ist ein ruhiges Stück, aber Queen vom aller feinsten. Hier zeigt Mercury,was für eine einzigartige Stimme er hat. Des weitern gibt der Queen Chor hier einen zum besten. Anschließend folgt ein Stück ,,Long away'' von Brian May, was sehr nett klingt. Danach kommt aber mein Favorit ,,Millionaire Waltz''. Ganz große klasse dieses Stück. Auch hier zeigt Mercury, was für eine tolle Stimme er hat. Zu dem spielt Brian hier mit seiner E- Gitarre Walzer, was wirklich super gemacht ist. Danach folgt ,,You and i'' von John, was ein sehr schönes Stück ist. Nun folgt,, Somebody to love''. Dieses Stück hat alles, was ein Queen Stück haben muss. Chor Gesang, mal langsam mal schnell und ein tolles Gitarren Solo. Nun folgen noch die Stücke ,, White man'' (rockiges Stück), ,,Good old Fashioned Lover Boy (Nettes Stück von Mercury) und ,,Drowse"( Ein tolles Stück von Roger, was man sich wirklich gut anhören kann, obwohl ich nie der große Fan war, wenn Roger sang.Aber dieses ist ihm gelungen.)Denn Abschluß macht ,,Teo Torriatte (Let Us Cling Together)". Tolles Stück von Brian. Sehr langsam, aber einfach schön. Des weitern singen Queen in diesem Lied hier Teile auf Japanisch.Insgesamt ein klasse Album, daher 5 Sterne.
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Format: Audio CD
„A Day At The Races" ist der Höhepunkt von Queens erster Schaffensperiode konzertanter Trivialmusik mit den ausgefeiltesten Arrangements, den unerträglich schönen Balladen und den a capella Chorälen, wie sie später nie mehr zu hören sein sollten. Niemals wieder sollten die Gitarren so wehmütig klingen wie erstmals acht Jahre zuvor bei George Harrison und nie mehr wieder ein Konzertflügel zarter angeschlagen werden („You Take My Breath Away"). Ein Hauch von altkluger Wehmut liegt über diesem Album und eine gehörige Portion pubertären Größenwahns. Zu Recht geriet „Somebody To Love" mit seinem weit reichenden Spannungsbogen zu einer Hymne auf die Selbstverliebtheit, und während die Vorgänger-LP „A Night At The Opera" noch etwas unentschieden zwischen hardrockigem Getöse und mystischen Rhapsodien hin und her gependelt war, gelang der Band auf „A Day At The Races" endlich die Synthese zwischen schmachtendem Schnulz und (manchmal sogar augenzwinkerndem) Rock'n Roll, die sehr viel später auch Bands wie Guns'N Roses oder Bon Jovi berühmt machen sollte. Mit der nächsten Platte „News Of The World" war Queen schon wieder ein Teil dieser Individualität abhanden gekommen. „A Day At The Races" ist ein Muß für alle Sammler großer Momente der Rockhistorie.
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Format: Audio CD
Das 1976 erschienene Album „A Day At The Races" steht ganz in der Tradition von „A Night At The Opera". Nicht nur, dass die Titelgebung und das Cover an das Vorgängeralbum von 1975 erinnern. Nein, auch der Klang ist sehr ähnlich. Ein Umstand, welcher der CD sehr zum Vorteil gereicht, denn „A Night At The Opera" war wohl eines der besten Queenalben überhaupt.
So wundert es dann auch nicht, dass auf „A Day At The Races" alles zu hören ist, was Queen in dieser Zeit stark und interessant machte. Das mühelose Umherspringen zwischen musikalischen Stilen ist so beachtlich, dass man normalerweise etliche CDs aus verschiedenen Genres in die Anlage legen müsste, um diesen Effekt zu erzielen. Mercury und Co. legen gleich zu Beginn mit dem Hardrock-Stück „Tie Your Mother Down" los, um dann in „You Take My Breath Away" schmachtend von Liebe und Leidenschaft zu singen. Unterdessen stellt sich „The Millionaire Waltz" als Walzer mit E-Gitarren-Einlagen vor, den Freddie Mercury unnachahmlich dazu nutzt, seiner Extravaganz Ausdruck zu verleihen. Später werden in dem Welthit „Somebody To Love" sogar Gospelklänge angeschlagen. So geht es immer weiter... Während solche Vorgehensweisen bei anderen Bands schon mal gerne als unglaubwürdig empfunden werden, ist eben diese Praxis immer Queens Visitenkarte gewesen.
Und dann ist da noch der bereits angesprochene Klang, die Farbe, die Stimmung des Albums, die der des Vorgängeralbums, meiner Meinung nach, so sehr ähnelt.
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