Zugegeben: sooo schlecht ist der Wein nicht. Dennoch kann ich mich der Meinung anderer hier nicht anschließen. Bestes Stück ist "The red one" und das ist im Original mit John Scofield mit viel mehr Druck vorgetragen. Stärker wird es in der zweiten Hälfte: was Sanchez hier zeigt, ist einfach brillant ! So hätte ich ihn mir auf dem ganzen Album gewünscht. Pat dudelt den Rest so runter...eine Pause nach den ambitionierten Werken mit Mehldau. Hoffentlich nur ein Luftholen vor dem nächsten großen Coup mit der Pat Metheny Group.