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A Day in June
 
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A Day in June

31. Mai 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Mai 2013
  • Label: QuiXote-Music
  • Copyright: 2013 Poor Genetic Material
  • Gesamtlänge: 52:57
  • Genres:
  • ASIN: B00CWI1A9S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.448 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Leicht VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2013
Format: Audio CD
Gut zwei Jahre nach dem genialen Werk `Island Noises' sind die deutschen Art-Rocker `Poor Genetic Material' mit `A Day In June', das lustigerweise schon offiziell am 31.Mai 2013 erschienen ist, am Start. Dieses Mal wurden die Texte von einem weiteren literarischen Werk, nämlich `Ulysses' von James Joyce inspiriert. Und wer das Buch kennt (ich musste das im Englisch-Unterricht lesen) weiß, dass es sich in der Geschichte unter anderem auch um eine Vater-Sohn-Beziehung des Protagonisten (Steven Dedalus) mit seinem Vater Simon Dedalus geht. Das ist um so interessanter, weil sich PGM-Sänger Philip Griffiths auf `A Day In June' die Vocals mit seinem Vater Martin Griffiths teilt (d.h. sie singen je 2 Songs alleine und auf 3 Songs noch im Duett), den man noch von der Band `Beggar's Opera' kennt (also zumindest die Älteren unter uns), die im Jahr 1971 den genialen Song `Time Machine' veröffentlicht haben.
Weiter hinzugekommen ist bei PGM die Flötistin Pia Darmstaedter, die bei früheren Veröffentlichungen nur als Gast-Musikerin aufgeführt war, jetzt aber beim Line-Up mit aufgeführt ist.
Musikalisch bewegen sich PGM eigentlich auf recht sicherem Pfad, wobei sie sich aber doch ein bißchen weiterentwickelt haben. Zwar ist `A Day In June' immer noch sehr melodisch und äußerst gefühlvoll, doch haben sich die rockigen Parts deutlich erhöht. Schon der Opener `Martello Morning' geht ganz schön vorwärts und könnte fast als Neo-Prog bezeichnet werden. Hier gibt's auf 9 Minuten geilen Rock, zarte Phasen, ein tolles Gitarren-Solo, traumhafte Flöte und (natürlich) einen überragenden Gesang von Philip Griffiths.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Albrecht am 3. Juni 2013
Format: Audio CD
Dieses Album ist hinsichtlich Soundqualität sicherlich das beste der Band.
Bisher waren Island Noises, Spring tidings und Winters Edge meine Lieblingsalben, jetzt ist es A day in June.
Wunderschöne, komplexe Rockmusik mit vielen lieblichen, akustisch geprägten Passagen und überragendem Gesang sind hier zu hören.
Schwer zu beschreiben, diese Musik muss man selber erlebt haben. Als Besonderheit und absolut erste Sahne ist zu erwähnen, dass Martin
Griffiths mit seinem Sohn Philipp sich den Gesang teilen. Beide Sänger sind für meinen Geschmack sicherlich eine der besten der Musikszene.
Meine Begeisterung für die Gesangsparts führen weiter zu dieser feinfühligen, ungemein abwechslungsreichen und in allen Variationen fantastischen
Gitarrenarbeit, dann zu den meist unaufdringlichen, genial die Songs tragenden Keyboards mit ihren auf den Punkt passenden Soundwelten, dann zum
dem tollen Bass-Spiel, das den Liedern oft prägsame Eindrücke schenkt, zum coolen, sauberen und nie deplazierten Schlagzeug bis zur wunderschönen
Querflöte. Wollte man einen Teil herausheben, bemerkt man sehr schnell, wie genial alles eine Einheit bildet und genau dies macht dann die Schönheit
der Musik aus. PGM wird eben nicht von einem dominanten Einzelkünstler geprägt, sondern hier stellt sich Rockmusik wie eine Symphonie dar, selten so
dynamisch und natürlich wirkend gehört.
Jetzt habe ich die klasse Texte noch gar nicht erwähnt, die sich endlich mal abseits der üblichen Prog-Bombast-Mystik-Düsternis-möchtegern-bedeutungsschwangeren
Lyrik bewegen. Hier kann man die Nähe und Liebe zur Weltliteratur von Philipp und Stefan spüren und geniessen.
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