Produktbeschreibungen
Sarah Blasko ist eine bezaubernde Künstlerin aus Australien und veröffentlicht ihr drittes Album
As Day Follows Night erstmalig in Deutschland. Das von Björn Yttling (Peter, Björn and John) produzierte Album sorgte auf dem fünften Kontinent für Furore und wurde mit dem begehrten Aria Award ausgezeichnet.
Die 33-jährige Australierin ist Musikerin mit Leib und Seele, ihre Alben wurden bereits mehrfach mit Platin ausgezeichnet und bei ihr zuhause häufen sich die Auszeichnungen.
Im April kommt nun As Day Follows Night nach Europa. Aufgenommen in Schweden, ist das Album eine elegante, intelligente Sammlung eigenwilliger, fesselnder Popsongs über Herzschmerz und Hoffnung. Auffällig ist vor allem Blaskos unwiderstehliche Stimme, die intim und kraftvoll zugleich klingt.
In nur zehn Tagen transformierten Sarah Blasko und Björn Yttling ihre melancholischen Songs in mutigen, verführerischen, warmherzigen, sphärischen Pop mit Streichern, Blechbläsern, Banjo, Kontrabass und Percussion. Das Ergebnis ist laut dem australischen Rolling Stone “wärmer als Blasko je zuvor geklungen hat – makellos, organisch und luftig”.
Das faszinierende Abenteuer des Albums liefert so unterschiedliche Highlights wie die Spaghetti-Western-Elemente der geplanten Single All I Want, den genussvollen Pop von Hold On My Heart und den nicht kommerziellen, eigenwilligen Folk von Over & Over. Außerdem ist da noch das schrille, bluesige Screamin’ Jay Hawkins-Tributs Lost & Defeated, der knisternde Real-Oldschool-Jazz von Bird On A Wire und die verträumte Debütsingle des Albums, We Won’t Run.
Die Australierin Sarah Blasko überzeugt mit ihrem dritten Album durch gekonnte Kompositionen und fabelhaften Gesang jetzt auch in Deutschland. In ihrer Heimat Australien machte sich Sarah Blasko bereits einen Namen. Früh im Jugendalter gründete sie zusammen mit ihrer Schwester eine Jazz/Blues-Group und brachte auf dem fünften Kontinent mittlerweile schon zwei Alben auf den Markt. Ihr drittes Album „As Day Follows Night“ ist die erste Platte, die hierzulande in die Regale kommt und dafür sorgen soll, dass sich ihre Musik auch hier verbreitet. Im Opener baut die 34-jährige Australierin eine scheinbar niemals endende Klangwelt auf, in der man sich das ganze Album über drin wälzen darf. Melodisch erinnert „Down On Love“ stark an Leonhard Cohens zigmal gecoverten Klassiker „Hallelujah“, könnte aber genauso gut aus dem französischen Film über die fabelhafte Welt der Amélie stammen.
Glockenspiel und Akustikgitarre dominieren den Song. Verträumt, gefühlvoll und unbeschwert singt die Australierin zu sphärischem Klaviergeplänkel und sanften Streicherarrangements. Sarah tut ihr Übriges dazu, wenn sie mit einfühlsamer Stimme ihre Geschichten erzählt. „Hold On My Heart“ ist wohl der poppigste Song des Albums. Durch schwungvollen Upbeat mit viel „Uuuh“ und „Aaah“-Gesang klingt Blasko jetzt ein bisschen nach Kate Nash und überzeugt durch ihre zuckersüße Stimme, die luftig und leicht von der Liebe berichtet.
Ihre erste Single „We Won’t Run“ könnte auch von der Britin Katie Melua stammen. Blasko bringt insgesamt allerdings mehr Power als Melua mit und tendiert daher eher zur Amerikanerin Norah Jones. „No Turning Back“ zeichnet sich durch seine Geradlinigkeit und charakteristischen Percussionsparts aus. Eine stampfende, im monotonen Gleichschritt marschierende Bass-Drum gibt den Rhythmus vor. Kräftig dazu der Gesang der Australierin. Fast allen Songs gemein: ein jeweils anderes instrumentales Melodie-Motiv, das sich wie ein roter Faden durch den jeweiligen Track zieht. An ihm hängt das ganze große Drumherum. Ein wahnsinnig komplexes Album, geprägt von zahlreichen Arrangements, einer großen Instrumentalisierung und gelungener Komposition. „Sleeper Awake“ bildet daher wohl das musikalische Paradestück der Scheibe. Ganze sechs Minuten wird der Hörer mitgezogen: Beginnend mit einem Streicherensemble, Bläsern und ganz sachtem Schlagzeug wird in dem Stück eine großartige Klangwelt geschaffen, in die sich die Stimme Blaskos perfekt einfügt. Träumerisch lauscht man speziell in diesem Track, sowie auch während des kompletten Albums, den Erzählungen der 34-Jährigen, ohne dass es - obwohl alles gemütlich vor sich dahinplätschert - langweilig wird.
Hut ab! Nicht nur vor Sarah Blasko, sondern auch vor Björn Yttling. Ein Drittel der Indieband Peter, Bjorn and John holte sie sich für die Produktion und die Pianoparts ins Boot. Daher ist auch er maßgeblich für die durchaus beachtenswerte Platte verantwortlich. „As Day Follows Night“ ist ein Album, bei dem man sich fragen muss, warum erst die dritte Platte der Australierin in Deutschland erscheint. Perfekte Entspannungsmusik, mit der sich Sarah Blasko hinter ihren großen Schwestern Norah und Katie sicherlich nicht verstecken muss.