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Day of Defeat: Source
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Day of Defeat: Source

von Electronic Arts GmbH
Windows 2000 / XP  USK ab 16 freigegeben
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Version: EA Most Wanted
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 2000 / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Version: EA Most Wanted
  • PC, DVD, Win, Deutsch

Produktinformation

Version: EA Most Wanted
  • ASIN: B000PUAZO6
  • Erscheinungsdatum: 9. Februar 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.195 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Version: EA Most Wanted

Produktbeschreibungen

Day of Defeat: Source (DoD: Source) ist die neueste Version des Online-Actionspiels von Valve vor dem Hintergrund des 2. Weltkriegs. Die Spieler können sich für die Seite der Achsenmächte oder der Alliierten entscheiden und erleben den Höhepunkt des Krieges im Jahr 1944. Die Spieler können außerdem eine einzigartige Spielerklasse auswählen, die vom Späher bis zum Scharfschützen alles einschließt, und müssen schließlich als Einheit historische Missionen und Einsätze durchstehen, die auf jedem Schlachtfeld einmalig sind.

Produktbeschreibungen

Electronic Arts Day of Defeat Source, Day of Defeat Source/ System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: 16/ Vollversion, Budget Edition

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mehr als ein Aufguss 12. Juni 2007
Edition:EA Most Wanted
Spaß:   
Als Half-Life 2 erschien, war ich eher minder beeindruckt, da ich noch nie ein großer Fan von Half-Life war. Einzig die HL-Mods haben es mir angetan, vor allem Counter-Strike und Day of Defeat laden seit sieben Jahren immer wieder zu einer Partie ein. Nachdem mit Counter-Strike Source begonnen wurde, besagte Topseller mit der neuen Source-Engine von HL 2 aufzurüsten, versuchte ich mich als erstes daran. Es war ein gutes Remake, aber den hohen Preis nicht wert, der (im HL2-Package) dafür verlangt wurde. Erst kürzlich kam ich dazu, die Source-Version von DoD anzuspielen - und wurde überzeugt.

Vorweg wäre zu sagen, dass sich der DoD-Fan keine 1:1-Konvertierung von Day of Defeat 1.3 erwarten sollte. Natürlich sind viele der populären 'Alt-Maps', wie dod_avalance oder dod_donner mit von der Partie, auch das System ist gleich geblieben (meist Flaggen sammeln, um Land in Besitz zu nehmen), doch am Gameplay wurden entscheidende Änderungen gemacht.

Die wichtigste Änderung wäre wohl: die Engländer sind nicht mehr spielbar. In allen Maps, wo man in DoD 1.3 noch England spielen konnte, wurde dieses durch die US-Streitkräfte ersetzt. Der nächste, tief greifende Einschnitt ist die Entfernung von Klassen bei beiden Parteien. Die Achsenmächte müssen nun auf Stosstrupp und MG-34-Schützen verzichten, während den Alliierten (= den USA) Sergeant und Staff Sergeant entzogen wurden. Auch die anderen Klassen durchlebten mehr oder minder starke Modifikationen. Ungewohnt, aber erträglich.

Die neuartige Waffenphysik sorgt zu Beginn eventuell für etwas Frust beim Kenner, nach kurzem Einspielen sollte man allerdings in seinem Element sein.

Doch auch für Neulinge, die nach einem WW II-Shooter suchen aber von Red Orchestra nicht überzeugt sind, ist DoD Source durchaus attraktiv. Obwohl die Source-Engine mittlerweile gut zwei Jahre auf dem Buckel hat, läuft das Spiel (auf überdurchschnittlichen Systemen) flüssig und in einer (Mapabhängig) atemberaubenden Schönheit. Wasser, das Sonnenlicht und Spiegelbilder reflektiert, schillernden, feuchten Mamor in der Ruine einer Kathedrale, zugefrorene Flussläufe, deren Eiskristalle im Licht funkeln - all das interpretiert die Source-Engine flüssig und fehlerlos.

Leider muss ich bei der Source-Version von DoD kleine Abstriche machen. Die fehlenden Klassen und die Tatsache, dass die Engländer nicht mehr spielbar sind, hätten nicht sein müssen. Manche Maps (wie dod_jagd) wurden neu gestaltet, was ich schade finde, da die Kopien selten an die Originale heranreichen. Die neu synchronisierten Voice-Commands können nicht die Intensität des Originals mittragen (was klingt besser, ein reißerisches "Los, los, los!" oder ein gelangweiltes "Männer, weiter geht's"?). Und, nicht zuletzt, wäre da noch der Spielspass.

DoD Source ist ein toller WW II-Shooter mit hübscher Grafik, der nur leider eines nicht geschafft hat: den Spielspass des Originals mitzukonvertieren. Bedingt durch die Grafik ist der Grad an Realismus enorm gestiegen. Auch sind Leichen nun ein aktiver Teil des Schlachtfeldes, die durch Granaten oder Kugeln weiter zerfetzt werden können. Wenn man also im Schützengraben liegt, einem die Bomben um die Ohren fliegen und ständig die Kadaver der Kollegen auf einem landen, denkt man sich zwangsläufig: "Das ist Krieg". Ich bin keinesfalls zart besaitet, doch es fällt schwer, etwas Amüsantes an einem derartigen Spiel zu finden. Folglich ist DoD Source ein guter Taktik-Shooter, besitzt leider nicht den Unterhaltungswert des Originals. Dennoch -' vier Sterne für eine der besten existenten HL(2)-Mods.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Denver76
Edition:EA Most Wanted
Spaß:   
Day of defeat ist ein reiner Multi Player Shooter: es gibt also keinen SP Part, keine Kampagne, nicht mal eine Tutorial Mission.
Ursprünglich ist das Game mal als Fan Mod entstanden: diese Vergangenheit merkt man dem Game positiv an: es ist sehr gut gebalancet.
Es gibt zwar nur wenige Karten, diese sind jedoch extrem gut gestaltet: jeder Mauervorsprung, jede zerborstene Treppe hat eine Bedeutung und bringt der einen oder der anderen Seite Vorteile.
Im Gegensatz zu den meisten Shootern wo irgendwo ein Boss-Gegner mit perfekten Waffen sitzt, spielt man in Day of Defeat immer nur gegen andere Menschen:
Bei Far Cry 1 kam ich nie über die Stelle am Schiff hinweg: irgendwo hatte sich ein starker Gegner versteckt der mich sah, ich sah ihn aber nicht.
In Day of Defeat geht es fair zu; es gibt halt keine Bossgegner.
Die meisten Mitspieler sind zwar sehr sehr gut, aber schon nach 4-5 Tagen Übung kann man mitschwimmen".
Außerhalb einer kleinen Fan-Community ist das Game kaum bekannt, es ist aber ein echtes Juwel, für mich der einzige Shooter, den ich seit 2 Jahren immer mal wieder spiele.
Viele Gelegenheits-Shooter-Spieler (wie ich) haben vor reinen MP-Shootern Respekt: zu Unrecht, das Game kostet kaum noch Geld und bringt stundenlangen Spaß.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungener Nachfolger 30. Juni 2007
Edition:EA Most Wanted
Spaß:   
Day of Defeat: Source. Ein Titel der vieles verspricht. Doch kann dieser Titel seinen Versprechungen nachkommen? Grundsätzlich gilt für WW2 Shooter, eines : Realismus. Viele WW2 Titel versuchen dem nachzukommen und DoD: Source steht dem in nichts nach. Der Nachfolger ist, wie ich finde gelungen, aber zeigt auch, dass er Verbesserungen braucht. Zuerst einmal die Positiven Aspekte des Spiels:

-Die Grafik. Denn diese weiß zu überzeugen und eine gute Atmosphäre zu schaffen. Die Source Engine trägt ihr übriges dazu bei.

-Das Gameplay. Reiner Multiplayer spaß mit altbekanntem Spielmodus.

-Realismus. Ganz klarer Vorteil gegenüber anderen Spielen. Der Grad an Realismus ist bedeutend und hoch. Dennoch gibt es Schwächen, wodurch ich zu den Negativen Aspekten des Spiels komme...

-Realismus. Diesen Punkt setze ich bewusst hier hin, denn es kommt vor, dass man mit den Waffen im Ziel-Modus nicht den Leuten hinterherkommt, weil diese viel zu schnell laufen, und so real erscheint es dann einem nicht, wenn die Gegner in Counter Strike-Manier vor der eigenen Flinte davonlaufen. Verbesserungswürdig

-Das Fehlen der Englichen Streitkräfte. Diese wurden komplett aus DoD:Source herausgenommen, was wie ich finde, schade ist, denn dem Spiel fehlt das gewisse Flair, wenn es nur noch heißt: Axen-Mächte gegen US-Mächte.

Ansonsten kann ich an dem Spiel keine Negativen Dinge aufzählen. Natürlich drücken diese negativen Aspekte keineswegs auf den Spielspaß, doch eingefleischte DoD-Fans werden dies skeptisch betrachten. Sonst kann ich als FAZIT nur sagen: Ein super Multiplayer-WW2-Shooter, der durch seine Grafik und seinen verbesserbaren Realismusgrad zu überzeugen weiß. Neulinge werden viel Spaß an diesem Spiel haben, eingefleichte Fans hingegen werden eventuell mürrischen Blicks auf den Vorgänger etwas vermissen.

Daher nur 4 Sterne insgesamt
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