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Day & Age

The Killers Audio CD
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Musik

Bild des Albums von The Killers

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Abbildung von The Killers

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Biografie

Vor knapp 150 Jahren, am 31. Oktober 1864, ging aus den Trümmern des amerikanischen Bürgerkriegs der US-Staat Nevada hervor. Die Gründung dieses neuen Staats sorgte im Handumdrehen dafür, dass Abraham Lincoln wiedergewählt wurde, dass der 13. Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung abgesegnet wurde und insgesamt die Zukunft der Staatengemeinschaft gesichert war. ... Lesen Sie mehr im The Killers-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B001FWRZ46
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.297 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Losing Touch (Album Version) 4:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Human (Album Version) 4:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Spaceman (Album Version) 4:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Joy Ride (Album Version) 3:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. A Dustland Fairytale (Album Version) 3:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. This Is Your Life (Album Version) 3:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. I Can't Stay (Album Version) 3:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Neon Tiger (Album Version) 3:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. The World We Live In (Album Version) 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Goodnight, Travel Well (Album Version) 6:51EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Monstrosität, Pomp, Glam – kennen The Killers denn gar keine Grenzen? Nein! Auch auf ihrem dritten Album Day & Age zündet die erst 2002 in Las Vegas gegründete Gruppe eine weitere Stufe, um den kometenhaften Aufstieg fort zu setzten. Natürlich geht der musikalische Mundraub weiter, wird hemmungslos mit Zitaten nur um sich geschmissen und wieder einmal zusammen gesetzt, was nun überhaupt nicht zusammen gehört. Ist das eigentlich Absicht, Zufall, Eingebung? Was nur soll man damit anfangen, das Quartett für diesen unfassbaren Mut ans Kreuz nageln oder vergöttern? Eines scheint sicher, es gibt weit und breit keine Band, die für eine Karriere wie der von U2 oder andere Mega-Gruppen prädestiniert ist. Dank der starken Mithilfe des Produzenten Stuart Price (Zoot Woman, Madonna, Seal, New Order) gelingt den Killers eine Expansion ihres eh knallbunten Soundkosmoses. Zehn stilistisch vielfältige Stücke verteilen sich auf angenehme 42 Minuten, wobei einer rasanten ersten zum Tanz animierenden Hälfte eine geschickte Rücknahme des Tempos folgt. Gemein ist allen Lieder die Obsession für den Sound der 80er, die hier neue Nahrung erhält. Im Eröffnungstrack „Losing Touch“ finden ein tolles Saxophon und Gitarrenriffs, die eigentlich unter Strafe gestellt gehören, zusammen. „Human“, der potenteste Hit des Albums schämt sich nicht im Geringsten vor einem Suhlen im Euro-Disco-Sound. Man ahnt es schon, diese stampfende Nummer wird im Winter 2008 / 2009 Lawinen im Hochgebirge mit seinen Après-Ski-Parties auslösen. Es ist ein Walze, mit der einen Sänger Brandon Flowers auf Day & Age überrollen, Altsemester dürften Namen wie Springsteen, Chris De Burgh, Talking Heads, Jim Steinman, Hall & Oates oder Duran Duran anspringen, aber The Killers spielen Pop. Und der gehört der Jugend, die hier bestens verwöhnt wird. - Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen himmelsstürmer 19. Dezember 2008
Von guitar
Format:Audio CD
es ist doch ganz einfach: vorher waren die killers rock, jetzt sind sie pop. das ist alles. die songs darunter sind immer noch die gleichen. himmelstürmende, überzogene, großartige melodien, die nichts anderes wollen als sofort und hier und jetzt auf platz 1 der hitparade und ins stadion.

die gruppe rund um den hyperaktiven, divenhaften, genialen brandon flowers kann sowieso nur ein paar sekunden stillstehen. also war es durchaus zu erwarten, dass sie ihre staatlich geprüften hits diesmal in andere kleider füllen würden - so wie sich selbst ja alle daumenlang neu stylen. bei den killers ging es immer auch um mode, design, styling - insofern sind sie eine sehr europäische band, und daher auch in europa beliebter als daheim.

natürlich ist das eine musik, wie sie nur in las vegas wachsen kann: glitzernd, übergroß, prahlerisch, gepimpt, auffällig, gockelig. das macht die qualität der killers aus - und geht sich immer gut aus, weil die songs immer gut sind. oder besser: weil auf jedem album zumindest ein paar sehr gute songs sind.

diesmal sind es gleich die ersten drei stücke, die man hintereinander als singles auskoppeln könnte: "losing touch", "human" und "spaceman" sind großer, hoch infektiöser disco-pop, die rettung für djs auf quälenden betriebsweihnachtsfeiern (man kann den floor füllen und trotzdem niveau halten). "joy ride" ist immer noch stark, wenn auch nicht mehr so k.o-tropfenartig, es klingt, als würden sich u2 und roxy music zu einer funkband fusionieren, die den soundtrack zur londoner modewoche komponiert.

und so geht es weiter, immer bereit, die großmutter für einen hit zu verkaufen. der verstorbenen großmutter ist dann die schlussnummer gewidmet, "goodnight travel well", und komischerweise gelingt es flowers nicht, echte große gefühle glaubhaft zu vertonen. er ist in der behauptung besser als in der realität. es ist eine große, technisch perfekte nummer, ein zum himmel flehender hymnus, aber er beeindruckt mehr, als er berührt.

auf "hot fuss" waren die killers franz ferdinand, später dran, aber mit den zwingenderen songs. eighties-rock zum tanzen. "sams town" war dann ihr spektakulärer (vom publikum zurückgewiesener) annäherungsversuch an amerika und seine musik. jetzt zitieren sie sich wie die wildgewordenen durch die popstile der achtziger, man kann da fröhliche stileraten spielen: disco, synthie, new romantics, weißbrot-funk, pet shop boys, duran duran, was auch immer.

was sie, um manchen kritikern zu widersprechen, ganz sicher nicht sind: eine art englischsprachige variante von deutschem schlagerpop. jene musik entsteht durch verengung, die killers konstruieren ihre songs dagegen durch gnadenloses aufmachen. ihre musik ist nicht eng, schmal, klein wie schlager. sie ist, wenn man ihr schon etwas vorwerfen will, zu groß.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze 8. Januar 2009
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Mir ist es egal, ob es sich bei dieser Musik um Schlager oder Pop-Musik handelt, ob sie sozialistisch, feministisch, maskulistisch oder was auch immer ist (das überlasse ich den anspruchsvollen Kritikern): Ich höre sie einfach gerne. Ein Superklangteppich, toller Gesang, hervorragende Instrumentierung, eingängige Songs und mit Human ist ihnen zusätzlich ein grandioser Ohrwurm gelungen.
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51 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Horizonterweiterung vorausgesetzt! 26. November 2008
Von Norman Fleischer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Auf den ewigen Kreislauf des Musikgeschäftes kann man sich verlassen. Zuerst kommt eine Band und mischt die eingefrorene Musiklandschaft mit neuem Sound auf, dann wird sie zusehens erfolgreicher, spricht auf einmal alle möglichen Menschen an und ist am Ende schlussendlich eine dieser riesigen Massenacts, gegen die sich wiederum neue Bands auflehnen. Ist doch so. Denkt mal drüber nach. Beispiele gibt's genug. Coldplay sind da wohl das beste, wenngleich es bei denen nicht unbedingt einen Verlust, musikalischer Qualität bedeutet, finde ich ja. Die Kooks und Kaiser Chiefs dieser Welt sind da eher die Negativbeispiele. Bei den Killers aus Las Vegas verhält es sich insofern anders, als das die Band nie einen Hehl aus ihren Ambitionen gemacht hat. Als das Debüt Hot Fuss" 2004 erschien stellte es, gerade durch seinen Hang zum britischen 80er-Pop und zur großen Geste, eine willkommene Alternative zu den anderen, jungen Rockbands á la Strokes und Franz Ferdinand da. Zumal das Debüt der vier Amerikaner eine Menge Hits aufweisen konnte.
Die Schelte kam mit Sam's Town". Das hatte dann nur wenig gute Hits und die Veränderung der Band wird wohl über das Wort Ambitionen" definiert. Denn wenn man schon immer viel wollte und dann auf einmal die Möglichkeit dazu hat, dann geht das meist schief. So war denn Sam's Town" etwas zu schwülstig, etwas zu überambitioniert, etwas zu viel des guten. Ohne gute Songs vor allem.

Nun Day & Age" an dem sich die Geister in der Musikpresse ja bereits scheiden. Der Rockpomp des Vorgängers fällt weg... wird aber durch 80er-Pop-Pomp ersetzt. Ja, ich rede hier von unzähligen Flächensynthies, Discobeats, Harmoniegesang und dem guten alten Saxophon. Wenn man so was nicht verträgt, sollte man die Killers 2008 besser vergessen. Und bevor man sie zerpflückt, sollte man verstehen, was sie überhaupt wollen. Die Killers sind nicht die coole kleine Indie-Band, wie sie Franz Ferdinand sind, sie sind nicht die Herzschmerz-Balladen-Band wie Coldplay. Sie sind auch weit davon entfernt, sich musikalisch wie Bloc Party in allen Genres auszutoben. The Killers machen Pop! Richtigen Gitarrenpop alter Schule! Erinnert ihr euch noch an die uncoolen Genesis der 80er? Das wollen die Killers! Deren Polarisierung besteht aus ihrer Glattheit, dem bewussten Spielen mit dem verhassten, glatten Radiopomp dieser Dekade. So klingt Day & Age" wie ein musikgewordenes Stück Torte. Ganz viel Zucker, ganz viel Glanz, viel zu viel von allem. In seiner Konsequenz ist dieses Album geradezu beeindruckend. Die Tatsache, dass die Killers so offensichtlich uncool agieren, macht sie fast schon wieder cool. Hier ist eine Band, die bewusst eher nach den Pet Shop Boys klingen will, als nach Joy Division... dazu gehört Mut und Selbstbewusstsein. Und daran mangelt es den Jungs um Brandon Flowers nicht.

Das kann man und muss man wohl als cooler" Mensch zwangsläufig hassen, aber man kann es auch versuchen zu verstehen, wenn man bereit ist, den eigenen Horizont über die Genregrenzen der Szene heraus zu erweitern. Eins ist Fakt... Day & Age" ist wesentlich besser als Sam's Town". Das liegt primär an den guten Songs! Klar, Human" könnte auch ne Schlagerproduktion sein, A Dustland Fairytale" ist komplett überladen und die Synthieflächen bei The World We Live In" sind echt breit. Aber Fakt ist... wenn man den Pomp wegnimmt erkennt man richtig gute Popsongs. Und wenn Day & Age" eine Erkenntnis liefert, dann die Tatsache, dass die Killers doch noch Songs vom Schlage ihres Debütalbums abliefern können. Ich bin mir fast sicher, dass, wenn man die Songs ins Gewand von Hot Fuss" gepackt hätte, es wesentlich besser verstanden werden würde. Dazu sind die Songs relativ gut. Gut, Ausfälle wie I Can't Stay" order Neon Tiger" gibt's auch, aber gut, die gab's selbst auf Hot Fuss" und auf 2/3 von Sam's Town". Aber die Band sträubt sich bewusst gegen die Wiederholung. The Killers sind keine coole Indierock-Band. Sie machen, seit jeher den Glamorous Indie-Rock'n Roll", den sie auf dem Debüt angekündigt haben. Und Day & Age" hätte mit weniger Pomp sicher auch funktioniert, aber das war wohl nicht Sinn des Ganzen. Dieses Album ist gar nicht mal so übel, sogar recht gut, vorausgesetzt man versucht es zu verstehen und gibt sich Mühe die Songs hinter dem Pomp und den Gesten des Herrn Flowers zu verstehen. Die Gefahr, dass die Killers jetzt eine dieser nervigen Bands werden, die man nur hassen kann und gegen die sich am Ende wieder neue Bands auflehnen werden, ist stets präsent. Oder sie drehen sich beim nächsten Album um 180 Grad. Auf jeden Fall scheinen ihnen im Gegensatz zur Konkurrenz noch nicht die Ideen auszugehen. Und solange man als Band immer wieder polarisiert und überrascht, ist das auf jeden Fall spannender, als wenn man sich wie andere Bands ihres Jahrganges gar nicht mehr bewegt.
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4.0 von 5 Sternen gut
anfangs noch etwas enttäuscht über diese Platte der KILLERS, hörte ich mir das Album immer und immer wieder an und die anfängliche Skepsis hinischtlich der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Emalovic veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen von Einzelnen nicht auf das Ganze schließen
Einige gute Rezensionen gelesen und mit "Read my mind"-Remixes ganz zufrieden habe ich mir das Album nach einigem Zögern doch gekauft - Referenzen zu U2, Springsteen machten... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von beautiful thing veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen artikelbeschreibung nicht genau
zwar steht in der artikelbeschreibung das die cd gebraucht ist aber trotzdem noch dazu - sehr gut ich muss sagen viel erwartet hatte ich nicht bei dem preis aber man muss schon mit... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von veletsun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muss
Killers-Fans haben die Scheibe ohnehin. Wer neugierig ist, macht mit der Wahl dieser CD nichts falsch - Hits wie "Human", "Spaceman" und "World we live in" sind alle drauf!
Vor 21 Monaten von Andrea veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Are we human?
Mit "Human" als erster Singleauskopplung aus Day & Age wurde der Maßstab für das Album sehr hoch gesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2011 von Stef.R.
1.0 von 5 Sternen Das sind nicht mehr the Killers!
Ich bin Fan der ersten Stunde und so maßlos von diesem Album entäuscht!
Ich mochte the Killers, weil sie eine spitzenmäßige Rockband waren.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2010 von S. Köln-Bonn
4.0 von 5 Sternen Gut,aber nicht sehr gut!
Kurz vorab: The Killers sind eine absolute Ausnahmeband!!!
Day and Age ist ein gelungenes Album.Es lädt ein zum Träumen,Mitsingen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2010 von Tilli
5.0 von 5 Sternen Joy ride!
Nachdem ich seit einigen Wochen im Besitz der genialen "Live from the Royal Albert Hall" DVD bin, wollte ich die Songs von Day & Age nun doch auch gerne als Studio-Versionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2010 von October
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Ja, ich weiß, das ich sehr, sehr spät dran bin mit dem Album der Killers ;) Aber ich habe wieder einmal ein etwas älteres Album gesucht, und da mir Human gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2010 von Music-Killer
4.0 von 5 Sternen The Killers wieder einmal neu erfunden
Interessiert habe ich die zwiespältigen Reaktionen auf das neue Schaffenswerk der Killers verfolgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2010 von matteo
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