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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2014
Dawn Rider ist beileibe kein schlechter Western, ganz im Gegenteil. Mit einem eher kleinen Budget wird eine kleine Geschichte mit einem guten Cast erzählt. Beeindruckend in seinen wenigen Szenen ist Donald Sutherland, der mit seiner Präsenz dem Film Gewichtung verleiht. Auch der mittlerweile schon fast unvermeidbare Christian Slater zeigt hier im Rahmen seiner Möglichkeiten eine bessere Leistung während Jill Hennessy eine überraschend starke Frau darstellt, die im Westen Ihren Mann stehen kann ohne auf den Helden warten zu müssen. In einer typischen Wildwest Geschichte sucht Slater kurz nach seiner Rückkehr den Mörder seines Vaters. Besondere Unterstützung erhält er dabei von seiner früheren Freundin Alice (Jill Hennessy) und deren Bruder. Die Duelle werden ebenso wie bei Costner's Spätwestern "Open Range" als dreckig und "unsauber" (im Sinne von nur wenigen Treffern bei vielen Schüssen) dargestellt was dem Film ein großes Maß an Authentizität verleiht, waren doch die meisten Revolverhelden eher schnell als zielsicher. Auch die Stadt erinnert eher an ein verdrecktes Dorf als eine Stadt und der Tod in der Regenpfütze wirkt wenig ruhmreich, sondern nur dreckig und elend. Diese stilistischen Mittel kaschieren das geringe Budget dieses Films doch ganz gut. Das Bild der Blu-Ray finde ich sehr gut, als Extras sind nur einige Trailer enthalten. Ein hübscher, kleiner Film der einem ausgesprochenem Westernfan zu gefallen weiß. Kein großer Film, aber man wird gut unterhalten.
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am 22. März 2015
Der Film spielt im Jahr 1883 in einer, für den Western doch recht ungewöhnlich stark bewachsenen und grünen Gegend, in der eine Gangsterbande Postkutschen und Ämter überfällt und dabei den Vater des Helden, dargestellt von Christian Slater, tötet.

Das Ganze ist nicht besonders spannend, die Story dünn und wenig überraschend. Teilweise vielleicht sogar schon etwas unlogisch, wenn die Postkutsche fast freiwillig in eine deutlich sichtbare Falle fährt.

Immerhin gibt es ein paar gelungene Schießereien.

Slater spielt ok, Lochlyn Munro ist als Bösewicht durchaus ansehlich, Donald Sutherland ist in einer kleinen Nebenrolle als Kopfgeldjäger zu sehen.

Kein üblicher Western, für eine Billigproduktion noch ok, aber alles andere als überwältigend.
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am 3. September 2012
Als Westernfan greift man ja nach jedem Strohhalm der sich anbietet, hier mit dem Western -Dawn Rider- wird zwar ein etwas besserer Western veröffentlich, gegenüber den letzten Neuveröffentlichungen wie - Bounty Killer - etc. Der Film ist sehr bemüht einige klassische Elemente einzubringen, aber richtig gelingt es dem Regisseur nicht ganz.
Alles in allem ist es ein guter Unterhaltungsfilm, den man als Westernfan ruhig sehen kann und es auch nicht bereuen wird, aber an Western wie - Open Range - oder - Todeszug nach Yuma - kommt er bei weitem nicht ran.
Guter Durchschnittlicher Western mit guten Shootouts und einer stabilen Story.
Ich freue mich schon jetzt auf - Tarantinos Western Variante mit Jamie Fox als " Django " ich denke das wir uns hier mehr erhoffen können.
Trotzdem sollte man ihn sich ruhig ansehen, er unterhält gut......
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am 2. Oktober 2015
Wie schon ein Vor-Rezensent geschrieben hat, ist man froh, wenn man überhaupt man mal wieder einen Western zu sehen bekommt.
Leider ist selten etwas Brauchbares dabei.
So auch hier: Christian Slater, denkbar falsch besetzt, taugt weder als Revolverheld noch als Frauenaufreisser (man fragt sich, ob die Frau Geschmacksverirrung hat). Donald Sutherland scheint schlafend durch den Film zu wanken. Generell scheinen alle Schauspieler mit ihren Rollen überfordert. Selbst die Pferde scheinen sich zu langweilen.
Gleiches gilt leider auch für den Regisseur.
Langweilig, vorhersehbar und schlecht gespielt. Lohnt nicht. Zwei Sterne für die relativ guten Locations
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am 4. April 2015
Christian Slater's Gesicht wirkt ausgezerrter denn je, seine Nase läuft spitz zu und sein Stoppelbart gibt ihm ein gewisses verwegenes Aussehen. Seine geringe Größe will man ihm nachsehen, aber irgendwie - ob es nun allein mit der Größe zu tun hat sei dahingestellt - wirkt der ehemalige Novize aus dem "Namen der Rose" nicht so recht wie ein glorreicher Cowboy. Sein Charakter ist nicht ohne Kanten, aber er strotzt auch nicht gerade vor Charakterstärken. Das schauspielerische Talent ist vorhanden, aber bleibt weit hinter Größen wie Jeff Bridges, Christian Bale, Russel Crow oder älteren Semestern wie James Stewart oder Yul Brynner zurück. Seine schauspielerische Leistung ist "nicht schlecht", aber auch nicht mehr oder eben weniger.

Auch die Handlung ist gar nicht mal so schlecht und vermag durchaus ein wenig in ihren Bann zu ziehen. Irgendwie hat man es dennoch verpasst, durch gute Filmmusik (wirkt nichtssagend), geschickte Kameraeinstellungen (sehr selten) oder dergleichen den Rohdiamanten blank zu putzen. Und so bleibt er trübe. Auch das Drehbuch und die Inszenierung desselben ist "nicht schlecht", aber auch nicht mehr oder weniger.

Donald Sutherland hat sich in diesen Film so verirrt, wie es alternde Musikstars manchmal in kleinere Städte verschlägt, weil ihre ganz große Zeit möglicherweise hinter ihnen liegt oder weil sie es sich schlicht leisten können auch mal in kleineren Städten zu konzertieren. Das Urgestein wirkt von Anfang an, obschon eigentlich ein "Böser" im SInne der Story, recht nett. Sein Gesicht ist vom Bart zu zugewachsen und seine Statur mittlerweile zu üppig (jedenfalls in diesem Film), um ihm viel Mimik und Gestik abzuringen, aber sicher ist Sutherland trotz allem irgendwie ein kleiner Lichtblick unter den Darstellern.

Der Film wirkt an den Stellen wo er groß sein will etwas peinlich, und an den Stellen, wo er sich zurücknimmt "gar nicht mal schlecht". Am Ende haben wir es mit einem großen TV - Film oder einem winzigen Kinofilm zu tun. Das mag jeder für sich entscheiden. Ansehen kann man den sich schon, aber man darf nicht erwarten, dass man in den rührenden Momenten zu Tränen gerüht sein wird oder das einem das Adrenalin in die Adern schießt, weil er so spannend wäre.

Am Ende bleibt ein "nicht schlechter" Western und das in jeder Hinsicht.
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am 11. August 2012
Wenn man die neuen Christian Slater Filme sich anguckt, fragt man sich schon ob er allmälig wirklich jedes Filmangebot annimmt. Egal ob Action/Thriller/Komödie/Horror/Western/Drama. Er macht so langsam in jedem Filmgenre ein Film und ist sich dafür auch nicht zu schade. Auch wenn seine Karriere seit Jahren immer weiter bergab geht, macht er dennoch solide B-Filme und beweist eben, das man trotz vielen Filmen immer wieder was soldies auf die Beine stellen kann. Sowie auch bei diesem Film. Er spielt seine Rolle absolut solide, wenn auch manchmal etwas hilflos und schwerfällig. Doch die Action ist gut in Szene gesetzt. Wenn auch nicht spektakulär. Dafür ist die Inszenierung zu konventionell ausgefallen. Terry Miles hat bei diesem Western versucht die langweiligen und einfältigen Kulissen, mit ein paar Farbspielereien und punktgenauen Zeitlupenszenen etwas zu vertuschen. Doch ganz ist ihm das nicht geglückt. Denn der Film findet keinen richtigen Einstieg. Man hat von Anfang an das Gefühl, es wurde alles sehr schnell abgedreht ohne dabei auf den Feinschliff zu achten. So kommt es häufiger vor, das die Kameraführung mit schlecht gemachten Einstellungen verhunzt wurde. Auch der Schnitt ist sehr lahm und unspektakulär. Schade das man sich in der Post-Produktion nicht mehr Mühe gegeben hat. Denn handwerklich ist der Film absolut okay. Denn das Budget von 5 Millionen Dollar wurde sehr gut eingesetzt. Wenn man bedenkt das Donald Sutherland auch an Bord ist. Somit ist die Besetzung mehr als gut und kann sich für einen kleinen B-Western sehen lassen. Das Schauspiel der einzelnen Schauspieler ist Durchschnitt. Keiner hebt sich über das Niveau und somit sticht keiner aus der Masse heraus, wenn auch vereinzelte Schauspieler nicht ihr ganzes Potenzial genutzt haben. Doch man keinem hier die Schuld geben, denn was will man schon großaritg erwarten, wenn die gegebenen Möglichkeiten von vornherein nicht sonderlich toll sind. Man hat das Beste aus der Sache gemacht. Dafür hat Terry Miles einen durchweg soliden Western abgeliefert, ohne Highlights. Die Blu-ray bietet ein recht scharfes Bild, wenn auch nicht knackscharf. Denn dafür wurden die Farben und der Kontrast zu sehr nachbearbeitet. Somit hat das Bild einen druchweg leichten Rauschfilter und ist nie glasklar. Man hat visuell immer das Gefühl, es wurde nicht das maximum herausgeholt. Auch die Detailzeichung ist nicht mehr gut, denn hier wäre für eine aktuelle Produktion deutlich mehr drin gewesen. Der Schnwarzwert ist eigentlich gar nicht vorhanden durch den zu hohen Kontrast, denn das Bild ist durchweg zu hell. Der Ton ist auch nicht das wahre. Ich habe meine Anlage voll aufgedreht und bis auf die wenigen Actionszenen, ist der Ton druchweg zu frontlastig abgemischt worden. Die Dialoge hören sich teilweise zu künstlich und unspektakulär an. Auch die Musik kommt ziemlich kraftlos daher. Der Bass hält sich überraschenderweise, auch bei den Actionszenen im Hintergrund. Ich konnte zwar ein gewisses Maß an Bass heraushören, doch nicht das was man von einem neuen Film erwartet. Die Revolverschüsse hören sich auch nicht sonderlich toll an. Diese hätten man deutlich besser und räumlicher abmischen können. Somit ist die gesamte Tonkulisse nicht mehr als Standard. Als ich auf dem Cover gelesen habe das es sich um einen HD Master Audio 5.1 Ton handelt, war ich umso enttäuschter, was dabei herausgekommen ist.

Fazit: Ein weiterer Western der nicht viel Anerkennung bekommen wird und somit schneller in die Versenkung geraten wird, wie vieleandere Filme. Für wahre Christian Slater Fans ist der Film unterhaltsam und wird sicherlich ins Regal wandern. Alle anderen können sich diesen Film höchstens einmal ausleihen oder im Internet anschauen, denn kaufen muss man sich diesen Film wirklich nicht.
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am 28. April 2015
Grotten schlechter Film. Zum Einschlafen langweilig. Ich habe mich tatsächlich über 90 min. durch diesen Film gequält. Schlechter Schauspieler, schlechtes Drehbuch, schlechte Dialoge. Vorhersehbar. Mein Gott. Finger weg, lohnt sich nicht.
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am 9. Oktober 2015
Hatte mir mehr erwartet, aber der Stern von Christian Slater ist bereits untergegangen. So eine langweilige Filmkulisse, Slater in einer Westernrolle die ihm nicht passt, verhersehbare Ereignisse wie er seinen Bewacher provoziert um ihn an die Gitterstäbe zu locken und ständig der blöde Spruch: "Ich war noch nie in Cincinatty". Ein schwacher Film ohne grossartiger Höhepunkt
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am 26. April 2016
Der Versuch einen Western im alten Stil zu machen ist nicht wirklich gelungen. Einen alten Superstar wie Donald Sutherland hat das auch nicht geändert. Die Story typisch aber ein wenig Dürr.
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am 7. August 2012
Ein Western mit Christian Slater in der Hauptrolle, dessen Produktionsstandart vergleichsweise niedrig ist. Man würde über den Film vermutlich kein Wort verlieren , wenn nicht der Cast recht ansehnlich wäre und deshalb (leider fälschlicherweise) vermuten läßt, dass hier etwas sehenswertes produziert wurde.

Der Film verfügt tatsächlich über eine recht passable Story, jedoch hapert es ganz klar an der Umsetzung, was wohl dem Budgetgeschuldet ist. Während es Kevin Costner mit Vergleichsweise geringem Budget geschaft hat einen visuell ansprechnden Western mit "Open Range" abzuliefern, bleibt dieses Werk leider hinter den Erwartungen zurück.

Viele Innenaufnahmen und Wälder - wie man sie selbst hinterm Haus hat - dominieren die Einstellungen. Keine Kamerafahrten, sondern "Stehkamera" an drei oder vier Locations dominert das Geschehen.

Fazit: Ansprüche runter und man wird passabel unterhalten. Ansprüche wie an eine "echte" Produktion und man wird enttäuscht.
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