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Dawn of the Dead [Director's Cut]

Sarah Polley , Ving Rhames , Zack Snyder    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99
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Rezensionen

Movieman.de

Remake des Romero-Klassikers: Handgreiflicher Un-Toten-Horror in Hochglanz-Optik. Die Story hantiert mit den Urängsten der Menschheit vor dem Tod und dessen Verkleidung. Das schafft tiefgehenden Horror und den nutzt "Dawn" meisterlich. Mit unaufhaltsamer Rasanz wird ein effektives und einfallsreiches Drehbuch abgehandelt. Fazit: Sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Wunderbarer Sound, noch sauberes Bild.

Bild: Der Kontrast schwächelt merklich: helle Momente überstrahlen oft (00.14.40, blondes Haar in der Sonne) und in dunklen Szenen ertrinken Schwarztöne etwas. Die Schärfe ist noch recht tief, findet aber ihre Grenzen bereits in Halbtotalen. In puncto Stabilität schlägt sich die Disc gut und liefert fehlerfreie Kamerabewegungen ab (00.04.40, Fahrt auf Bild).

Ton: Der Sound ist feinsinnig und kraftvoll angelegt. Die Kulisse ist sehr authentisch gehalten und liefert eine sehr lebendige Ambienz, so klingt ein Dialog im Krankenhausflur vor dem Hintergrund der Geräuschkulisse so echt, daß man schon nach seinen 10 Euro Arztgebühr greifen möchte (00.01.20). Wenn Türen knarren, weiß man immer exakt, aus welcher Ecke das Übel naht...ausgezeichnet.

Extras: Die Disc quillt ja regelrecht über vor Extras, aber nicht alle sind spannend: "The Lost-Tape" ist eine 16-minütige lustlos agierte Farce und auch der "Special Report" - eine simulierte Nachrichtensendung - wirkt völlig unecht und albern. Die verschieden Produktions-Featurettes sind dagegen unterhaltsamer. Und es fehlt der Trailer zum Film...ein böses Manko. --movieman.de

VideoMarkt

In Amerika erheben sich aus ungeklärtem Anlass die Toten und fallen mit beträchtlichem Appetit auf warmes Fleisch über die Lebenden her. Im Nu ist die Zivilisation überrannt, während sich einige wenige Überlebenskünstler, darunter die Krankenschwester Ana, der Cop Kenneth und der Vertreter Michael, in ein abgeschottetes, mit Wohlstandsgütern aller Art prall gefülltes Shopping Mall flüchten. Dort entwirft man nach Überwältigung faschistoider Wächterwichtel einen Fluchtplan und wird zur Anlaufstelle für weitere Überlebende.

Video.de

Ein knappes Vierteljahrhundert, nachdem George Romero mit "Zombie" den modernen Höhepunkt des Adult Horror schuf und den Zensoren der Welt eine echte Nuss zu knacken gab, lassen Fans von damals den Klassiker wieder aufleben und mit zeitgemäßem Tempo auf die empfangsbereite Gruselgemeinde los. Ex-Kinderstar Sarah Polley, Mekhi Pfifer ("8 Mile") und Ving Rhames ("Pulp Fiction") bürgen für adäquat überzeugende Darstellung im hyperintensiven, kaum eine Minute an Spannung nachlassenden Horrortrip.

Blickpunkt: Film

Menschenfressende Leichen destabilisieren im Nu die Zivilisation und belagern ein Häuflein Überlebender in einem Kaufhaus. Weitgehend gelungenes Remake des Horrorklassikers "Zombie".

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Remake des Horror-Meilensteins von George Romero um Zombies, die eine Hand voll Menschen in einem Supermarkt heimsuchen.

Synopsis

Eine unerklärte Seuche hat die Weltbevölkerung dahingerafft, aber die Toten sind nicht wirklich tot - sondern Zombies, die auf der Suche nach noch lebendem Menschenfleisch die letzten bewohnten Gegenden bedrohen. Eine Gruppe verzweifelter Überlebender in einer Stadt in Wisconsin sucht in einem großen Einkaufszentrum Zuflucht, wo sie die letzte Bastion der Menschheit verteidigen müssen. Doch die Untoten haben die Witterung aufgenommen und die Zuflucht wird zu einem klaustrophoben Albtraum.

Rezension

Eine passende Umschreibung für Zack Snyders Neuverfilmung des klassischen Splatterfilmstoffes "Dawn of the Dead" zu finden ist leicht, und man findet sie in der Popkultur unserer Zeit. R.E.M.s 1988'er Hit "It's the End of the World as we know it (and I feel fine)".

"It's the end of the world..."

Ja, es ist das Ende der Welt. Warum, weswegen, wann. Das interessiert hier niemanden mehr. Aber innerhalb der ersten Filmminuten macht nur ein kleiner Kameraschwenk deutlich, welch apokalyptische Ereignisse sich hier gerade auftun. Sarah Polley steht vor den Trümmern ihrer Vorstadtsiedlung. Vor wenigen Stunden ist sie noch die Straße von einem stressigen Arbeitstag nach Hause gefahren, nun ist genau dieser Strich in der Landschaft Zeuge von Blut, Chaos, Gewalt, Explosionen, Geschrei, Panik. Und ehe sie sich versieht ist sie in einer kleinen Gruppe Überlebenskämpfer verankert, die sich gegen die Invasion von menschenfressenden Untoten wehrt, und sich in einem Einkaufshaus verbarrikadiert. Die Gruppe ist wild zusammengewürfelt. Ein schwarzer Officer, ein Ex-Gangster mit schwangerer Freundin, ein Hilbillie, ein paar machtgeile Sicherheitsmänner, ein sarkastischer Yuppie und ein paar Normalos. Nicht alle haben das Ziel des Überlebens so eindeutig vor sich, wie Ana (Polley), und nicht alle werden dieses Ziel auch erreichen. Doch bis es dazu kommt, bietet "Dawn of the Dead" jede Menge Action, Zombies und Spannung.

"... as we know it..."

Ja, die Geschichte hatten wir schon mal. In der Filmhistorie fest als das Splatterereignis schlechthin verankert, schuf George A. Romero 1978 mit seinem Klassiker "Dawn of the Dead" einen einfach lesbaren Kommentar auf den Konsumismus und Kapitalismus kurz bevor die Reagan-Ära in Amerika heran brach, in dem Gewand eines hyperbrutalen Zombiefilmes. Dank der wenig subtilen politischen Botschaft des Filmes fand er sowohl bei renommierten Filmkritikern, als auch bei den Horrorfans, die begeistert von den coolen Charakteren, der Action und der Gewalt waren, Anklang. Mittlerweile haben wir 2004 und die Zeiten haben sich geändert. Der Regisseur hinter dem Zombiefilm ist nunmehr kein politisch Interessierter, sondern ein Videoclip-Regisseur, dessen Engagement für "Dawn of the Dead" mehr oder weniger eine Auftragsarbeit war.

Die Story ist grob die gleiche, doch ist die zynische Aussage über Gier und Habsucht des Menschen nicht nur in den Hintergrund gerückt, sie ist gänzlich verschwunden. Die wenigen Spannungen innerhalb der Zombie-Survivor-Crew sind auf bekannte Klischees zurückzuführen: Der Yuppie stellt seine Yacht als Rettungschance in Aussicht, weigert sich aber bei den Vorbereitungen mitzuhelfen; die Sicherheitsmänner handeln egoistisch und drohen mit Waffengewalt, wenn man sich nicht ihren kontrollierenden Regeln unterwirft. Mit der politischen Stellung, die Romeros "Dawn of the Dead" vertrat hat dies alles überhaupt nichts zu tun. Auch wenn eine Reflektion auf den Konsumismus in den heutigen Tagen sicherlich weniger aktuell wäre, vermisst man schon irgendeine Ambition Snyders, mehr als nur einen Horroractioner zu drehen. Doch genau das hat er getan, und das führt uns wiederum zu:

"... (and I feel fine)"

Auch wenn der Morgengrauen der Toten im Jahre 2004 weniger hintergründig von Statten geht, als Horrorspielfilm funktioniert erstaunlich gut. Das Tempo stimmt, die Schauspieler sind okay, die Action ist da, und sie ist überraschend graphisch. Zack Snyders Optik ist wild, edel, sehr stilisiert und mag den Zuschauer von Anbeginn des Films fesseln. Mag man ihm ob Ansicht seiner bisherigen Musikvideos kaum Talent zusprechen, dürfte "Dawn of the Dead" jene Abneigung revidieren. Der Film lebt von seiner pulsierenden, optischen Kraft.

"Dawn of the Dead" ist Horror für das neue Jahrtausend. Schnell, teuer, aber nicht mainstreamig und schon gar nicht durch Kompromisse in seiner Wirkung beeinträchtigt. Man wird bestens unterhalten, und der schale Nachgeschmack eines "Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre" bleibt auch aus. Snyders "Dawn of the Dead" dürfte die erste große Überraschung dieses Kinojahres sein, denn der Film kann den Befürchtungen, dem Original zu wenig Tribut zu zollen, und zu sehr dem Geld und dem Kommerz (also jenen Antrieben, die der '78er Film noch thematisierte) verfallen zu sein, standhalten. Und deswegen stimme ich das Lied noch einmal überrascht an: "It's the end of the world as we know it (and I feel fine)".

--- Björn Last (Der Mann mit dem Plan) -- OFDb.de

Produktbeschreibungen

Universal Dawn of the Dead - Director`s Cut, USK/FSK: indiziert VÃ--Datum: 13.08.04
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