David Garrett

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Biografie

Als David Garrett 2012 für das Album „Legacy“ den ECHO-Klassik erhielt, bedankte er sich bei seinen Fans mit den Worten: „Vielen Dank, dass Ihr den Weg in die Klassik mit mir gegangen seid.“ Anno 2014, zwei Jahre später, bekommt der Ausnahmekünstler für sein Album „Garrett vs. Paganini“ erneut diesen Preis in der Kategorie Bestseller des Jahres. Zeitgleich veröffentlicht er mit „TIMELESS – Brahms ... Lesen Sie mehr

Als David Garrett 2012 für das Album „Legacy“ den ECHO-Klassik erhielt, bedankte er sich bei seinen Fans mit den Worten: „Vielen Dank, dass Ihr den Weg in die Klassik mit mir gegangen seid.“ Anno 2014, zwei Jahre später, bekommt der Ausnahmekünstler für sein Album „Garrett vs. Paganini“ erneut diesen Preis in der Kategorie Bestseller des Jahres. Zeitgleich veröffentlicht er mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ein neues Klassikalbum, auf dem das (einzige) Violinkonzert von Johannes Brahms in D-Dur, op. 77, und das Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch in g-Moll, op. 26 – zwei Urbilder der Gattung! – zu hören sind.

Ob Amerika, Asien, Australien oder Europa – rund um den gesamten Globus folgen ihm die Zuhörer in die unerschöpflich reiche Welt der klassischen Musik. Und nicht nur das: dem Ausnahmetalent wurde in der jüngsten Vergangenheit die Ehre zuteil für den US-Amerikanischen Präsidenten Barack Obama, die britische Königin Queen Elisabeth II. und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu konzertieren. David Garretts Talent, den Menschen die Ohren für die Schönheiten der Musik zu öffnen, fußt seit jeher auf seiner in jeglicher Hinsicht außergewöhnlichen Begabung.

Mit vier Jahren bekam er seine erste Geige und bereits mit zehn absolvierte er seinen ersten Auftritt mit den Hamburger Philharmonikern. Als Dreizehnjähriger erhielt er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon-Gesellschaft. 1999, auf dem Höhepunkt seiner bisherigen klassischen Karriere, macht der Aufstrebende eine Zäsur: er entschließt sich, aus seinem bisher vorgezeichneten Weg des rein auf die Klassik fokussierten Geigers auszubrechen und verlässt Europa. Sein Ziel: die renommierte Juilliard School in New York. Er wählte diesen Schritt ganz bewusst, um seine musikalischen Fähigkeiten auch auf ein theoretisches Fundament zu stellen und seine Technik zu vervollkommnen. David Garrett immatrikulierte sich an der weltweit anerkannten Talentschmiede für die Fächer Musikwissenschaft und Komposition. Und er machte sich „sein“ Instrument in einem entscheidenden Schritt auf einer neuen Ebene zu eigen: „Ich wollte einfach nur spielen. Abends, im Dunkeln, holte ich in meinem Zimmer die Geige heraus und spielte für mich alleine. Ich konnte so für mich als junger Erwachsener das Instrument, das mir aufgrund meines Talents von Kindesbeinen an zugedacht war, noch einmal ganz neu und sehr reflektiert zurück erobern.“
Da jeder neue Lehrer die Fähigkeit besitzt, die verschiedensten Aspekte seiner persönlichen Erfahrung an die Schüler weiterzugeben, fühlt sich David Garrett durch das Studium unter Itzhak Perlman bis heute bereichert.

In New York wurde auch der Grundstein gelegt für David Garretts herausragende Fähigkeit, Arrangements zu schreiben und Stücke zu komponieren. Wer David Garretts neue Eigenkompositionen und seine Arrangements von Klassikstücken wie dem „Lacrimosa“ aus Mozarts „Requiem“ auf seiner neuesten Crossover Tour „Classic Revolution“ schon hören durfte, kann nachvollziehen, warum sein damaliger amerikanischer Kompositionslehrer Eric Ewazen über ihn sagt: „Die Intensität seines spektakulären und ausdruckvollen Geigenspiels hat uns schier überwältigt. Jeder, der die Freude hatte, ihn unterrichten zu dürfen, erkannte seine außergewöhnliche Begabung und sein unglaubliches Talent.“ Kein Wunder also, dass David Garrett im Jahr 2003 mit einem von ihm geschaffenen Werk, einer Fuge im Stil von Johann Sebastian Bach, den angesehenen Kompositionswettbewerb der Juilliard School gewinnen konnte.

Genau an dem Punkt des sensiblen Abwägens über die Eigenschaften eines Musikstücks – dem wachen Hineinhören in eine Partitur – zeigt sich die wahre Meisterschaft des Stargeigers. Während im Lauf der letzten Jahre – seine erste Crossover CD „Virtuoso“ erschien bereits im Herbst 2007 – Mut und Erfahrung, die verschiedensten Kompositionen für Arrangements auszuwählen, gestiegen sind, beweist sich doch gerade hier sein außergewöhnliches Können: Er hört in jedem Stück genau, was machbar ist und was nicht, er fokussiert sich auf die Essenz jeder einzelnen Komposition – und zwar mit Ohrenmaß. Zubin Mehta beschreibt diese wertvolle Begabung nach der gemeinsamen Aufnahme der Violinkonzerte von Johannes Brahms und Max Bruch mit folgenden Worten: „David ist sehr ehrlich und genau im Hinblick auf die Intention des Komponisten. Er macht keine eigenmächtigen Abweichungen in seiner Interpretation. Er ist sehr klassisch orientiert, denn das ist die Art und Weise, wie er aufgewachsen ist. Ich bin wirklich sehr beeindruckt von der Wahrhaftigkeit seines Spiels.“

Die Aufnahme der CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ist nicht die erste Zusammenarbeit von Zubin Mehta mit David Garrett. Als David Garrett gerade einmal 12 Jahre alt war, wurde der israelische Stardirigent auf den jungen, so überaus talentierten Nachwuchsgeiger aufmerksam. „Ich sah und ich hörte sofort, was für ein wirklich ungewöhnliches Talent er hatte. Dass ein so junger Mensch musikalisch schon so reif war, haute mich förmlich um.“ So kam es einige Zeit später zu einem ersten Auftritt David Garretts unter Zubin Mehta beim Verbier Festival. Und es ist wiederum Zubin Mehta, der allen Kritikern an David Garretts Crossover-Projekten den Wind aus den Segeln nimmt: „Wenn er klassische Musik spielt, entdecke ich darin keinerlei Einfluss seines Crossover-Spiels. Es ist deshalb unfair, nur auf diese Art und Weise über ihn zu richten. Musik ist das, was du hörst: Wenn du das Bruch-Konzert hörst, die Interpretation magst und darin seine Meisterschaft in der Beherrschung seines Instruments wiederfindest: Das ist alles, was zählt. Das Israel Philharmonic Orchestra kennt diesen ganzen Hintergrund von ihm gar nicht. Die Musiker urteilen nur darüber, was und wie er spielt – und sie lieben es.“

Für David Garrett stellt die CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ einen vorläufigen Höhepunkt seiner gemeinsamen Aktivitäten mit Zubin Mehta dar: „Es ist natürlich eine große Ehre für mich, mit diesem großartigen Orchester und Dirigenten zwei der bedeutendsten romantischen Violinkonzerte einspielen zu dürfen.“ Während Max Bruch sein Violinkonzert von 1866 bis 1868 komponierte, entstand das Violinkonzert von Johannes Brahms im Jahr 1878. Es ist nicht nur die zeitliche Nähe, die die beiden Werke auf besondere Weise miteinander verbindet. Alle zwei Violinkonzerte sind auch dem großen Geiger Joseph Joachim gewidmet, der beide Werke als Solist zur Uraufführung brachte. Ein inspirierendes Spannungsfeld für den Geigenvirtuosen David Garrett: „Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind viele Aufnahmen gehört habe, auf denen die Konzerte mit bedeutenden Interpreten zu hören waren. In genau diese Tradition wollte ich mich einreihen.“

Auch die Musiker des Israel Philharmonic Orchestra verbindet eine besondere Liebe zu diesen spätromantischen Stücken. „Sie spielen die Orchesterparts der Violinkonzerte von Brahms und Bruch, als wenn sie diese bereits mit der Muttermilch aufgesogen hätten. Die Instrumentalisten sind mit diesen zwei Stücken groß geworden. Deshalb atmen wir mit dem Solisten, wir schwimmen förmlich mit ihm im Raum. Es ist ein wahres Vergnügen“, konstatiert Zubin Mehta.

Natürlich gelingt es David Garrett auch bei dieser CD-Aufnahme wieder, seinen eigenen besonderen Akzent zu setzen. Der Violinist wählt für die Interpretation des Brahms-Konzertes die Kadenz des österreichstämmigen Komponisten und Geigenvirtuosen Fritz Kreisler (1875–1962) und nicht die von Joseph Joachim: „Ich habe mich für die Kadenz von Kreisler entschieden, weil ich sie insgesamt gesehen noch besser finde als die von Joachim. Die Kreisler-Kadenz ist vielleicht noch virtuoser als die von Joachim, andererseits hat sie aber auch diese wunderbar ruhigen Momente.“ Was für den Brahms-Neuling eine aufregende Entdeckungsreise in die Kompositionswelt des großen romantischen Tonsetzers darstellt, mag unter dieser Prämisse auch für den Kenner des Brahms-Violinkonzertes mit der seltener gespielten Kreisler-Kadenz ein neues, geradezu inspirierendes Hörerlebnis bieten.

„Ich hoffe, dass diese CD Davids Crossover-Publikum dabei helfen wird, auch der Musik von Brahms und Bruch zu lauschen und seine Ehrlichkeit gegenüber dieser Musik zu bewundern. Außerdem hege ich die Hoffnung, dass David alle Generationen in die klassischen Konzertsäle bringt“ – so die Wünsche, mit denen der große Dirigent Zubin Mehta die CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ auf ihren Weg schickt.

Tatsächlich ist es David Garrett im Laufe der letzten sieben Jahre in geradezu beeindruckendem Maße gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen – Kinder, Teenager, gestandene Musikhörer und Senioren – für die Klassik zu begeistern und neue Musikräume zu eröffnen.

Mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ schlägt der Stargeiger ein neues spannendes Kapitel in seiner Karriere auf.

© Burkhard & Sibylle Schäfer

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als David Garrett 2012 für das Album „Legacy“ den ECHO-Klassik erhielt, bedankte er sich bei seinen Fans mit den Worten: „Vielen Dank, dass Ihr den Weg in die Klassik mit mir gegangen seid.“ Anno 2014, zwei Jahre später, bekommt der Ausnahmekünstler für sein Album „Garrett vs. Paganini“ erneut diesen Preis in der Kategorie Bestseller des Jahres. Zeitgleich veröffentlicht er mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ein neues Klassikalbum, auf dem das (einzige) Violinkonzert von Johannes Brahms in D-Dur, op. 77, und das Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch in g-Moll, op. 26 – zwei Urbilder der Gattung! – zu hören sind.

Ob Amerika, Asien, Australien oder Europa – rund um den gesamten Globus folgen ihm die Zuhörer in die unerschöpflich reiche Welt der klassischen Musik. Und nicht nur das: dem Ausnahmetalent wurde in der jüngsten Vergangenheit die Ehre zuteil für den US-Amerikanischen Präsidenten Barack Obama, die britische Königin Queen Elisabeth II. und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu konzertieren. David Garretts Talent, den Menschen die Ohren für die Schönheiten der Musik zu öffnen, fußt seit jeher auf seiner in jeglicher Hinsicht außergewöhnlichen Begabung.

Mit vier Jahren bekam er seine erste Geige und bereits mit zehn absolvierte er seinen ersten Auftritt mit den Hamburger Philharmonikern. Als Dreizehnjähriger erhielt er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon-Gesellschaft. 1999, auf dem Höhepunkt seiner bisherigen klassischen Karriere, macht der Aufstrebende eine Zäsur: er entschließt sich, aus seinem bisher vorgezeichneten Weg des rein auf die Klassik fokussierten Geigers auszubrechen und verlässt Europa. Sein Ziel: die renommierte Juilliard School in New York. Er wählte diesen Schritt ganz bewusst, um seine musikalischen Fähigkeiten auch auf ein theoretisches Fundament zu stellen und seine Technik zu vervollkommnen. David Garrett immatrikulierte sich an der weltweit anerkannten Talentschmiede für die Fächer Musikwissenschaft und Komposition. Und er machte sich „sein“ Instrument in einem entscheidenden Schritt auf einer neuen Ebene zu eigen: „Ich wollte einfach nur spielen. Abends, im Dunkeln, holte ich in meinem Zimmer die Geige heraus und spielte für mich alleine. Ich konnte so für mich als junger Erwachsener das Instrument, das mir aufgrund meines Talents von Kindesbeinen an zugedacht war, noch einmal ganz neu und sehr reflektiert zurück erobern.“
Da jeder neue Lehrer die Fähigkeit besitzt, die verschiedensten Aspekte seiner persönlichen Erfahrung an die Schüler weiterzugeben, fühlt sich David Garrett durch das Studium unter Itzhak Perlman bis heute bereichert.

In New York wurde auch der Grundstein gelegt für David Garretts herausragende Fähigkeit, Arrangements zu schreiben und Stücke zu komponieren. Wer David Garretts neue Eigenkompositionen und seine Arrangements von Klassikstücken wie dem „Lacrimosa“ aus Mozarts „Requiem“ auf seiner neuesten Crossover Tour „Classic Revolution“ schon hören durfte, kann nachvollziehen, warum sein damaliger amerikanischer Kompositionslehrer Eric Ewazen über ihn sagt: „Die Intensität seines spektakulären und ausdruckvollen Geigenspiels hat uns schier überwältigt. Jeder, der die Freude hatte, ihn unterrichten zu dürfen, erkannte seine außergewöhnliche Begabung und sein unglaubliches Talent.“ Kein Wunder also, dass David Garrett im Jahr 2003 mit einem von ihm geschaffenen Werk, einer Fuge im Stil von Johann Sebastian Bach, den angesehenen Kompositionswettbewerb der Juilliard School gewinnen konnte.

Genau an dem Punkt des sensiblen Abwägens über die Eigenschaften eines Musikstücks – dem wachen Hineinhören in eine Partitur – zeigt sich die wahre Meisterschaft des Stargeigers. Während im Lauf der letzten Jahre – seine erste Crossover CD „Virtuoso“ erschien bereits im Herbst 2007 – Mut und Erfahrung, die verschiedensten Kompositionen für Arrangements auszuwählen, gestiegen sind, beweist sich doch gerade hier sein außergewöhnliches Können: Er hört in jedem Stück genau, was machbar ist und was nicht, er fokussiert sich auf die Essenz jeder einzelnen Komposition – und zwar mit Ohrenmaß. Zubin Mehta beschreibt diese wertvolle Begabung nach der gemeinsamen Aufnahme der Violinkonzerte von Johannes Brahms und Max Bruch mit folgenden Worten: „David ist sehr ehrlich und genau im Hinblick auf die Intention des Komponisten. Er macht keine eigenmächtigen Abweichungen in seiner Interpretation. Er ist sehr klassisch orientiert, denn das ist die Art und Weise, wie er aufgewachsen ist. Ich bin wirklich sehr beeindruckt von der Wahrhaftigkeit seines Spiels.“

Die Aufnahme der CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ist nicht die erste Zusammenarbeit von Zubin Mehta mit David Garrett. Als David Garrett gerade einmal 12 Jahre alt war, wurde der israelische Stardirigent auf den jungen, so überaus talentierten Nachwuchsgeiger aufmerksam. „Ich sah und ich hörte sofort, was für ein wirklich ungewöhnliches Talent er hatte. Dass ein so junger Mensch musikalisch schon so reif war, haute mich förmlich um.“ So kam es einige Zeit später zu einem ersten Auftritt David Garretts unter Zubin Mehta beim Verbier Festival. Und es ist wiederum Zubin Mehta, der allen Kritikern an David Garretts Crossover-Projekten den Wind aus den Segeln nimmt: „Wenn er klassische Musik spielt, entdecke ich darin keinerlei Einfluss seines Crossover-Spiels. Es ist deshalb unfair, nur auf diese Art und Weise über ihn zu richten. Musik ist das, was du hörst: Wenn du das Bruch-Konzert hörst, die Interpretation magst und darin seine Meisterschaft in der Beherrschung seines Instruments wiederfindest: Das ist alles, was zählt. Das Israel Philharmonic Orchestra kennt diesen ganzen Hintergrund von ihm gar nicht. Die Musiker urteilen nur darüber, was und wie er spielt – und sie lieben es.“

Für David Garrett stellt die CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ einen vorläufigen Höhepunkt seiner gemeinsamen Aktivitäten mit Zubin Mehta dar: „Es ist natürlich eine große Ehre für mich, mit diesem großartigen Orchester und Dirigenten zwei der bedeutendsten romantischen Violinkonzerte einspielen zu dürfen.“ Während Max Bruch sein Violinkonzert von 1866 bis 1868 komponierte, entstand das Violinkonzert von Johannes Brahms im Jahr 1878. Es ist nicht nur die zeitliche Nähe, die die beiden Werke auf besondere Weise miteinander verbindet. Alle zwei Violinkonzerte sind auch dem großen Geiger Joseph Joachim gewidmet, der beide Werke als Solist zur Uraufführung brachte. Ein inspirierendes Spannungsfeld für den Geigenvirtuosen David Garrett: „Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind viele Aufnahmen gehört habe, auf denen die Konzerte mit bedeutenden Interpreten zu hören waren. In genau diese Tradition wollte ich mich einreihen.“

Auch die Musiker des Israel Philharmonic Orchestra verbindet eine besondere Liebe zu diesen spätromantischen Stücken. „Sie spielen die Orchesterparts der Violinkonzerte von Brahms und Bruch, als wenn sie diese bereits mit der Muttermilch aufgesogen hätten. Die Instrumentalisten sind mit diesen zwei Stücken groß geworden. Deshalb atmen wir mit dem Solisten, wir schwimmen förmlich mit ihm im Raum. Es ist ein wahres Vergnügen“, konstatiert Zubin Mehta.

Natürlich gelingt es David Garrett auch bei dieser CD-Aufnahme wieder, seinen eigenen besonderen Akzent zu setzen. Der Violinist wählt für die Interpretation des Brahms-Konzertes die Kadenz des österreichstämmigen Komponisten und Geigenvirtuosen Fritz Kreisler (1875–1962) und nicht die von Joseph Joachim: „Ich habe mich für die Kadenz von Kreisler entschieden, weil ich sie insgesamt gesehen noch besser finde als die von Joachim. Die Kreisler-Kadenz ist vielleicht noch virtuoser als die von Joachim, andererseits hat sie aber auch diese wunderbar ruhigen Momente.“ Was für den Brahms-Neuling eine aufregende Entdeckungsreise in die Kompositionswelt des großen romantischen Tonsetzers darstellt, mag unter dieser Prämisse auch für den Kenner des Brahms-Violinkonzertes mit der seltener gespielten Kreisler-Kadenz ein neues, geradezu inspirierendes Hörerlebnis bieten.

„Ich hoffe, dass diese CD Davids Crossover-Publikum dabei helfen wird, auch der Musik von Brahms und Bruch zu lauschen und seine Ehrlichkeit gegenüber dieser Musik zu bewundern. Außerdem hege ich die Hoffnung, dass David alle Generationen in die klassischen Konzertsäle bringt“ – so die Wünsche, mit denen der große Dirigent Zubin Mehta die CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ auf ihren Weg schickt.

Tatsächlich ist es David Garrett im Laufe der letzten sieben Jahre in geradezu beeindruckendem Maße gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen – Kinder, Teenager, gestandene Musikhörer und Senioren – für die Klassik zu begeistern und neue Musikräume zu eröffnen.

Mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ schlägt der Stargeiger ein neues spannendes Kapitel in seiner Karriere auf.

© Burkhard & Sibylle Schäfer

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Als David Garrett 2012 für das Album „Legacy“ den ECHO-Klassik erhielt, bedankte er sich bei seinen Fans mit den Worten: „Vielen Dank, dass Ihr den Weg in die Klassik mit mir gegangen seid.“ Anno 2014, zwei Jahre später, bekommt der Ausnahmekünstler für sein Album „Garrett vs. Paganini“ erneut diesen Preis in der Kategorie Bestseller des Jahres. Zeitgleich veröffentlicht er mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ein neues Klassikalbum, auf dem das (einzige) Violinkonzert von Johannes Brahms in D-Dur, op. 77, und das Violinkonzert Nr. 1 von Max Bruch in g-Moll, op. 26 – zwei Urbilder der Gattung! – zu hören sind.

Ob Amerika, Asien, Australien oder Europa – rund um den gesamten Globus folgen ihm die Zuhörer in die unerschöpflich reiche Welt der klassischen Musik. Und nicht nur das: dem Ausnahmetalent wurde in der jüngsten Vergangenheit die Ehre zuteil für den US-Amerikanischen Präsidenten Barack Obama, die britische Königin Queen Elisabeth II. und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu konzertieren. David Garretts Talent, den Menschen die Ohren für die Schönheiten der Musik zu öffnen, fußt seit jeher auf seiner in jeglicher Hinsicht außergewöhnlichen Begabung.

Mit vier Jahren bekam er seine erste Geige und bereits mit zehn absolvierte er seinen ersten Auftritt mit den Hamburger Philharmonikern. Als Dreizehnjähriger erhielt er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon-Gesellschaft. 1999, auf dem Höhepunkt seiner bisherigen klassischen Karriere, macht der Aufstrebende eine Zäsur: er entschließt sich, aus seinem bisher vorgezeichneten Weg des rein auf die Klassik fokussierten Geigers auszubrechen und verlässt Europa. Sein Ziel: die renommierte Juilliard School in New York. Er wählte diesen Schritt ganz bewusst, um seine musikalischen Fähigkeiten auch auf ein theoretisches Fundament zu stellen und seine Technik zu vervollkommnen. David Garrett immatrikulierte sich an der weltweit anerkannten Talentschmiede für die Fächer Musikwissenschaft und Komposition. Und er machte sich „sein“ Instrument in einem entscheidenden Schritt auf einer neuen Ebene zu eigen: „Ich wollte einfach nur spielen. Abends, im Dunkeln, holte ich in meinem Zimmer die Geige heraus und spielte für mich alleine. Ich konnte so für mich als junger Erwachsener das Instrument, das mir aufgrund meines Talents von Kindesbeinen an zugedacht war, noch einmal ganz neu und sehr reflektiert zurück erobern.“
Da jeder neue Lehrer die Fähigkeit besitzt, die verschiedensten Aspekte seiner persönlichen Erfahrung an die Schüler weiterzugeben, fühlt sich David Garrett durch das Studium unter Itzhak Perlman bis heute bereichert.

In New York wurde auch der Grundstein gelegt für David Garretts herausragende Fähigkeit, Arrangements zu schreiben und Stücke zu komponieren. Wer David Garretts neue Eigenkompositionen und seine Arrangements von Klassikstücken wie dem „Lacrimosa“ aus Mozarts „Requiem“ auf seiner neuesten Crossover Tour „Classic Revolution“ schon hören durfte, kann nachvollziehen, warum sein damaliger amerikanischer Kompositionslehrer Eric Ewazen über ihn sagt: „Die Intensität seines spektakulären und ausdruckvollen Geigenspiels hat uns schier überwältigt. Jeder, der die Freude hatte, ihn unterrichten zu dürfen, erkannte seine außergewöhnliche Begabung und sein unglaubliches Talent.“ Kein Wunder also, dass David Garrett im Jahr 2003 mit einem von ihm geschaffenen Werk, einer Fuge im Stil von Johann Sebastian Bach, den angesehenen Kompositionswettbewerb der Juilliard School gewinnen konnte.

Genau an dem Punkt des sensiblen Abwägens über die Eigenschaften eines Musikstücks – dem wachen Hineinhören in eine Partitur – zeigt sich die wahre Meisterschaft des Stargeigers. Während im Lauf der letzten Jahre – seine erste Crossover CD „Virtuoso“ erschien bereits im Herbst 2007 – Mut und Erfahrung, die verschiedensten Kompositionen für Arrangements auszuwählen, gestiegen sind, beweist sich doch gerade hier sein außergewöhnliches Können: Er hört in jedem Stück genau, was machbar ist und was nicht, er fokussiert sich auf die Essenz jeder einzelnen Komposition – und zwar mit Ohrenmaß. Zubin Mehta beschreibt diese wertvolle Begabung nach der gemeinsamen Aufnahme der Violinkonzerte von Johannes Brahms und Max Bruch mit folgenden Worten: „David ist sehr ehrlich und genau im Hinblick auf die Intention des Komponisten. Er macht keine eigenmächtigen Abweichungen in seiner Interpretation. Er ist sehr klassisch orientiert, denn das ist die Art und Weise, wie er aufgewachsen ist. Ich bin wirklich sehr beeindruckt von der Wahrhaftigkeit seines Spiels.“

Die Aufnahme der CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ ist nicht die erste Zusammenarbeit von Zubin Mehta mit David Garrett. Als David Garrett gerade einmal 12 Jahre alt war, wurde der israelische Stardirigent auf den jungen, so überaus talentierten Nachwuchsgeiger aufmerksam. „Ich sah und ich hörte sofort, was für ein wirklich ungewöhnliches Talent er hatte. Dass ein so junger Mensch musikalisch schon so reif war, haute mich förmlich um.“ So kam es einige Zeit später zu einem ersten Auftritt David Garretts unter Zubin Mehta beim Verbier Festival. Und es ist wiederum Zubin Mehta, der allen Kritikern an David Garretts Crossover-Projekten den Wind aus den Segeln nimmt: „Wenn er klassische Musik spielt, entdecke ich darin keinerlei Einfluss seines Crossover-Spiels. Es ist deshalb unfair, nur auf diese Art und Weise über ihn zu richten. Musik ist das, was du hörst: Wenn du das Bruch-Konzert hörst, die Interpretation magst und darin seine Meisterschaft in der Beherrschung seines Instruments wiederfindest: Das ist alles, was zählt. Das Israel Philharmonic Orchestra kennt diesen ganzen Hintergrund von ihm gar nicht. Die Musiker urteilen nur darüber, was und wie er spielt – und sie lieben es.“

Für David Garrett stellt die CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ einen vorläufigen Höhepunkt seiner gemeinsamen Aktivitäten mit Zubin Mehta dar: „Es ist natürlich eine große Ehre für mich, mit diesem großartigen Orchester und Dirigenten zwei der bedeutendsten romantischen Violinkonzerte einspielen zu dürfen.“ Während Max Bruch sein Violinkonzert von 1866 bis 1868 komponierte, entstand das Violinkonzert von Johannes Brahms im Jahr 1878. Es ist nicht nur die zeitliche Nähe, die die beiden Werke auf besondere Weise miteinander verbindet. Alle zwei Violinkonzerte sind auch dem großen Geiger Joseph Joachim gewidmet, der beide Werke als Solist zur Uraufführung brachte. Ein inspirierendes Spannungsfeld für den Geigenvirtuosen David Garrett: „Ich erinnere mich daran, dass ich als Kind viele Aufnahmen gehört habe, auf denen die Konzerte mit bedeutenden Interpreten zu hören waren. In genau diese Tradition wollte ich mich einreihen.“

Auch die Musiker des Israel Philharmonic Orchestra verbindet eine besondere Liebe zu diesen spätromantischen Stücken. „Sie spielen die Orchesterparts der Violinkonzerte von Brahms und Bruch, als wenn sie diese bereits mit der Muttermilch aufgesogen hätten. Die Instrumentalisten sind mit diesen zwei Stücken groß geworden. Deshalb atmen wir mit dem Solisten, wir schwimmen förmlich mit ihm im Raum. Es ist ein wahres Vergnügen“, konstatiert Zubin Mehta.

Natürlich gelingt es David Garrett auch bei dieser CD-Aufnahme wieder, seinen eigenen besonderen Akzent zu setzen. Der Violinist wählt für die Interpretation des Brahms-Konzertes die Kadenz des österreichstämmigen Komponisten und Geigenvirtuosen Fritz Kreisler (1875–1962) und nicht die von Joseph Joachim: „Ich habe mich für die Kadenz von Kreisler entschieden, weil ich sie insgesamt gesehen noch besser finde als die von Joachim. Die Kreisler-Kadenz ist vielleicht noch virtuoser als die von Joachim, andererseits hat sie aber auch diese wunderbar ruhigen Momente.“ Was für den Brahms-Neuling eine aufregende Entdeckungsreise in die Kompositionswelt des großen romantischen Tonsetzers darstellt, mag unter dieser Prämisse auch für den Kenner des Brahms-Violinkonzertes mit der seltener gespielten Kreisler-Kadenz ein neues, geradezu inspirierendes Hörerlebnis bieten.

„Ich hoffe, dass diese CD Davids Crossover-Publikum dabei helfen wird, auch der Musik von Brahms und Bruch zu lauschen und seine Ehrlichkeit gegenüber dieser Musik zu bewundern. Außerdem hege ich die Hoffnung, dass David alle Generationen in die klassischen Konzertsäle bringt“ – so die Wünsche, mit denen der große Dirigent Zubin Mehta die CD „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ auf ihren Weg schickt.

Tatsächlich ist es David Garrett im Laufe der letzten sieben Jahre in geradezu beeindruckendem Maße gelungen, Menschen sämtlicher Altersstufen – Kinder, Teenager, gestandene Musikhörer und Senioren – für die Klassik zu begeistern und neue Musikräume zu eröffnen.

Mit „TIMELESS – Brahms & Bruch Violin Concertos“ schlägt der Stargeiger ein neues spannendes Kapitel in seiner Karriere auf.

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