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David Garrett

 

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David and French pianist Julien Quentin will be together on stage again. Two classical recitals are confirmed in... http://t.co/WgBw4H7Ua0


Biografie

In den internationalen Charts ist er längst eine feste Größe:
Der Violin-Virtuose David Garrett hat sich binnen kürzester Zeit eine riesige und eingeschworene Fangemeinde erspielt – wobei seine Fans teilweise sehr viel jünger sind, als man das gemeinhin von Künstlern aus dem Klassik-Sektor erwarten würde. David Garrett hat klassische Musik in den letzten Jahren wieder salonfähig und cool gemacht und mit seinem lässigen Auftreten, hinter dem allerdings beinharte Arbeit steht, frischen Wind in die Szene gebracht. Seine Alben haben nicht nur in ganz Europa und im Fernen Osten die Charts ... Lesen Sie mehr

In den internationalen Charts ist er längst eine feste Größe:
Der Violin-Virtuose David Garrett hat sich binnen kürzester Zeit eine riesige und eingeschworene Fangemeinde erspielt – wobei seine Fans teilweise sehr viel jünger sind, als man das gemeinhin von Künstlern aus dem Klassik-Sektor erwarten würde. David Garrett hat klassische Musik in den letzten Jahren wieder salonfähig und cool gemacht und mit seinem lässigen Auftreten, hinter dem allerdings beinharte Arbeit steht, frischen Wind in die Szene gebracht. Seine Alben haben nicht nur in ganz Europa und im Fernen Osten die Charts dominiert (und ihm dort diverse Gold- und Platinauszeichnungen beschert), auch in den Vereinigten Staaten hat der Star-Geiger zuletzt riesige Erfolge verbuchen können. Er spielte in den USA und Europa durchweg vor ausverkauften Häusern und war Dauergast in sämtlichen großen Fernsehshows diesseits und jenseits des Atlantiks.

Doch darf man dabei nicht vergessen, dass er jahrelang alles dafür gegeben hat, um sich diesen Traum zu erfüllen. Der gebürtige Aachener, Sohn eines deutschen Juristen und einer amerikanischen Primaballerina, wurde von seiner Familie schon früh gefördert. Dabei wurde der Grundstein für seinen musikalischen Durchbruch bereits in jungen Jahren gelegt. Nach Auftritten mit dem London Philharmonic Orchestra und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra spielte er zum Beispiel auch mit dem Russischen Nationalorchester, um bereits als 12-Jähriger an der Seite des legendären Geigenvirtuosen Yehudi Menuhin aufzutreten.

Als 13-Jähriger unterzeichnete er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft, einem der wichtigsten Klassik-Labels der Welt. „Wahrscheinlich habe ich seit meiner Kindheit mehr Stunden mit meiner Geige als im Bett verbracht“, erläutert der Star-Geiger, der immerhin mit vier Jahren sein erstes Instrument bekam.

Doch irgendwann empfand er diese Welt als erdrückend und suchte nach einem Ausweg. Er fasste den Entschluss, sich bei der renommierten Juilliard School zu bewerben, wo er nicht nur mit Kusshand genommen wurde, sondern zudem die Gelegenheit bekam, bei Itzhak Perlman, einem der ganz großen Klassik-Ikonen, seine Fähigkeiten zu vervollkommnen.

Um sich sein Studium an der Juilliard School zu finanzieren, arbeitete David Garrett in verschiedenen Nebenjobs. So versuchte er sich unter anderem auch als Model. Sein markantes Gesicht zierte daher schon wenig später die Titelseiten der „Vogue“; und während der Fashion Week lief er für Armani über den Laufsteg.

Für David Garrett, der Niccolò Paganini, Jimi Hendrix und Jimmy Page gleichermaßen zu seinen großen Vorbildern zählt wie seine früheren Lehrer Ida Haendel und Itzhak Perlman, hat jedes Musikgenre seine Berechtigung – Kategorien wie U- und E-Musik kommen für ihn gar nicht erst in Frage.

Doch auch wenn er Brücken zwischen Generationen schlägt und die bisher festgefahrenen Genregrenzen überwindet, verfolgt David Garrett zielstrebig seine klassische Geigerkarriere und tritt kontinuierlich in aller Welt mit renommierten Symphonieorchestern und Dirigenten auf. Dass er darüber hinaus auch ein schauspielerisches Talent besitzt, hat er mit dem Film „Der Teufelsgeiger“ (Regie: Bernard Rose) bewiesen, in dem er den legendären Teufelsgeiger Niccolò Paganini spielt.

Klassischer Musiker, Violinvirtuose, Komponist, Schauspieler, Crossover-Künstler – David Garrett sprengt alle Grenzen und Genres. Wie kaum ein zweiter Künstler unserer Zeit schafft er es, mit seinem unglaublichen Talent Menschen jeden Alters zu begeistern und im Geist der Musik zusammenzubringen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In den internationalen Charts ist er längst eine feste Größe:
Der Violin-Virtuose David Garrett hat sich binnen kürzester Zeit eine riesige und eingeschworene Fangemeinde erspielt – wobei seine Fans teilweise sehr viel jünger sind, als man das gemeinhin von Künstlern aus dem Klassik-Sektor erwarten würde. David Garrett hat klassische Musik in den letzten Jahren wieder salonfähig und cool gemacht und mit seinem lässigen Auftreten, hinter dem allerdings beinharte Arbeit steht, frischen Wind in die Szene gebracht. Seine Alben haben nicht nur in ganz Europa und im Fernen Osten die Charts dominiert (und ihm dort diverse Gold- und Platinauszeichnungen beschert), auch in den Vereinigten Staaten hat der Star-Geiger zuletzt riesige Erfolge verbuchen können. Er spielte in den USA und Europa durchweg vor ausverkauften Häusern und war Dauergast in sämtlichen großen Fernsehshows diesseits und jenseits des Atlantiks.

Doch darf man dabei nicht vergessen, dass er jahrelang alles dafür gegeben hat, um sich diesen Traum zu erfüllen. Der gebürtige Aachener, Sohn eines deutschen Juristen und einer amerikanischen Primaballerina, wurde von seiner Familie schon früh gefördert. Dabei wurde der Grundstein für seinen musikalischen Durchbruch bereits in jungen Jahren gelegt. Nach Auftritten mit dem London Philharmonic Orchestra und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra spielte er zum Beispiel auch mit dem Russischen Nationalorchester, um bereits als 12-Jähriger an der Seite des legendären Geigenvirtuosen Yehudi Menuhin aufzutreten.

Als 13-Jähriger unterzeichnete er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft, einem der wichtigsten Klassik-Labels der Welt. „Wahrscheinlich habe ich seit meiner Kindheit mehr Stunden mit meiner Geige als im Bett verbracht“, erläutert der Star-Geiger, der immerhin mit vier Jahren sein erstes Instrument bekam.

Doch irgendwann empfand er diese Welt als erdrückend und suchte nach einem Ausweg. Er fasste den Entschluss, sich bei der renommierten Juilliard School zu bewerben, wo er nicht nur mit Kusshand genommen wurde, sondern zudem die Gelegenheit bekam, bei Itzhak Perlman, einem der ganz großen Klassik-Ikonen, seine Fähigkeiten zu vervollkommnen.

Um sich sein Studium an der Juilliard School zu finanzieren, arbeitete David Garrett in verschiedenen Nebenjobs. So versuchte er sich unter anderem auch als Model. Sein markantes Gesicht zierte daher schon wenig später die Titelseiten der „Vogue“; und während der Fashion Week lief er für Armani über den Laufsteg.

Für David Garrett, der Niccolò Paganini, Jimi Hendrix und Jimmy Page gleichermaßen zu seinen großen Vorbildern zählt wie seine früheren Lehrer Ida Haendel und Itzhak Perlman, hat jedes Musikgenre seine Berechtigung – Kategorien wie U- und E-Musik kommen für ihn gar nicht erst in Frage.

Doch auch wenn er Brücken zwischen Generationen schlägt und die bisher festgefahrenen Genregrenzen überwindet, verfolgt David Garrett zielstrebig seine klassische Geigerkarriere und tritt kontinuierlich in aller Welt mit renommierten Symphonieorchestern und Dirigenten auf. Dass er darüber hinaus auch ein schauspielerisches Talent besitzt, hat er mit dem Film „Der Teufelsgeiger“ (Regie: Bernard Rose) bewiesen, in dem er den legendären Teufelsgeiger Niccolò Paganini spielt.

Klassischer Musiker, Violinvirtuose, Komponist, Schauspieler, Crossover-Künstler – David Garrett sprengt alle Grenzen und Genres. Wie kaum ein zweiter Künstler unserer Zeit schafft er es, mit seinem unglaublichen Talent Menschen jeden Alters zu begeistern und im Geist der Musik zusammenzubringen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In den internationalen Charts ist er längst eine feste Größe:
Der Violin-Virtuose David Garrett hat sich binnen kürzester Zeit eine riesige und eingeschworene Fangemeinde erspielt – wobei seine Fans teilweise sehr viel jünger sind, als man das gemeinhin von Künstlern aus dem Klassik-Sektor erwarten würde. David Garrett hat klassische Musik in den letzten Jahren wieder salonfähig und cool gemacht und mit seinem lässigen Auftreten, hinter dem allerdings beinharte Arbeit steht, frischen Wind in die Szene gebracht. Seine Alben haben nicht nur in ganz Europa und im Fernen Osten die Charts dominiert (und ihm dort diverse Gold- und Platinauszeichnungen beschert), auch in den Vereinigten Staaten hat der Star-Geiger zuletzt riesige Erfolge verbuchen können. Er spielte in den USA und Europa durchweg vor ausverkauften Häusern und war Dauergast in sämtlichen großen Fernsehshows diesseits und jenseits des Atlantiks.

Doch darf man dabei nicht vergessen, dass er jahrelang alles dafür gegeben hat, um sich diesen Traum zu erfüllen. Der gebürtige Aachener, Sohn eines deutschen Juristen und einer amerikanischen Primaballerina, wurde von seiner Familie schon früh gefördert. Dabei wurde der Grundstein für seinen musikalischen Durchbruch bereits in jungen Jahren gelegt. Nach Auftritten mit dem London Philharmonic Orchestra und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra spielte er zum Beispiel auch mit dem Russischen Nationalorchester, um bereits als 12-Jähriger an der Seite des legendären Geigenvirtuosen Yehudi Menuhin aufzutreten.

Als 13-Jähriger unterzeichnete er als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft, einem der wichtigsten Klassik-Labels der Welt. „Wahrscheinlich habe ich seit meiner Kindheit mehr Stunden mit meiner Geige als im Bett verbracht“, erläutert der Star-Geiger, der immerhin mit vier Jahren sein erstes Instrument bekam.

Doch irgendwann empfand er diese Welt als erdrückend und suchte nach einem Ausweg. Er fasste den Entschluss, sich bei der renommierten Juilliard School zu bewerben, wo er nicht nur mit Kusshand genommen wurde, sondern zudem die Gelegenheit bekam, bei Itzhak Perlman, einem der ganz großen Klassik-Ikonen, seine Fähigkeiten zu vervollkommnen.

Um sich sein Studium an der Juilliard School zu finanzieren, arbeitete David Garrett in verschiedenen Nebenjobs. So versuchte er sich unter anderem auch als Model. Sein markantes Gesicht zierte daher schon wenig später die Titelseiten der „Vogue“; und während der Fashion Week lief er für Armani über den Laufsteg.

Für David Garrett, der Niccolò Paganini, Jimi Hendrix und Jimmy Page gleichermaßen zu seinen großen Vorbildern zählt wie seine früheren Lehrer Ida Haendel und Itzhak Perlman, hat jedes Musikgenre seine Berechtigung – Kategorien wie U- und E-Musik kommen für ihn gar nicht erst in Frage.

Doch auch wenn er Brücken zwischen Generationen schlägt und die bisher festgefahrenen Genregrenzen überwindet, verfolgt David Garrett zielstrebig seine klassische Geigerkarriere und tritt kontinuierlich in aller Welt mit renommierten Symphonieorchestern und Dirigenten auf. Dass er darüber hinaus auch ein schauspielerisches Talent besitzt, hat er mit dem Film „Der Teufelsgeiger“ (Regie: Bernard Rose) bewiesen, in dem er den legendären Teufelsgeiger Niccolò Paganini spielt.

Klassischer Musiker, Violinvirtuose, Komponist, Schauspieler, Crossover-Künstler – David Garrett sprengt alle Grenzen und Genres. Wie kaum ein zweiter Künstler unserer Zeit schafft er es, mit seinem unglaublichen Talent Menschen jeden Alters zu begeistern und im Geist der Musik zusammenzubringen.

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