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David Copperfield (insel taschenbuch) Taschenbuch – 1. September 1980


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1231 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 11 (1. September 1980)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458321683
  • ISBN-13: 978-3458321682
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 3,9 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.009.553 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Für viele Leser ist der Name Charles Dickens verbunden mit dessen "Lieblingskind" "David Copperfield" (1849-50). Geboren wurde Dickens 1812 als Sohn eines Marinezahlmeisters in Landport bei Portsmouth. Nach zunächst glücklicher Kindheit musste er schon früh Geld verdienen, weil sein Vater zwei Jahre im Schuldgefängnis saß. Der junge Charles arbeitete in einer Schuhwichsfabrik, war Schreiber in einer Anwaltskanzlei und Journalist. Mit Zeitungsgründungen und durch das Schreiben von Romanen und Geschichten wurde er schnell erfolgreich und berühmt. Die Leser mochten seine anfangs humorvollen, später eher düsteren Romane, die das Leben in der englischen Mittel- und Unterschicht kritisch beschrieben. Dickens war verheiratet und hatte 10 Kinder. Er starb 1870 nach einem Schlaganfall.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" ... hier in einer Hörspielfassung des WDR mit zeitloser Patina. Große Inszenierung von Kurt Meister mit 26 Sprechern." (Straubinger Tagblatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

David Copperfield
OT David Copperfield OA 1849/50 DE 1851Form Roman Epoche Viktorianisches Zeitalter
Mit dem stark autobiografisch geprägten Roman David Copperfield, den er selbst als seinen »Lieblingsroman« bezeichnete, schuf Charles Dickens einen der wenigen großen Bildungsromane der englischen Literatur, der sich vor allem durch seine überzeugende Schilderung der Demütigungen und Ängste der Kindheit auszeichnet.
Inhalt: Der Titelheld David verbringt nach dem frühen Tod des Vaters und dem der Mutter, die von seinem Stiefvater Murdstone und dessen herrschsüchtiger Schwester Jane allmählich zu Tode gequält wird, einige Zeit in der Schule des brutalen Mr. Creakle. Bereits mit zehn Jahren wird er zur Arbeit in die Fabrik Murdstones geschickt. Den unerträglichen Bedingungen entzieht er sich durch Flucht zu seiner Tante Betsey Trotwood nach Dover, die ihm den Besuch der reformpädagogischen Schule des Dr. Strong in Canterbury ermöglicht. Bei dem Londoner Advokaten Wickfield findet er schließlich herzliche Aufnahme. Nun beginnt Davids beruflicher Aufstieg vom Lehrling bei der Anwaltsfirma Spenlow und Jorkins hin zum Parlamentsreporter und Schriftsteller.
Zahlreiche Nebenhandlungen sind in diese Handlung eingewoben. So entführt der adelige James Steerforth, die Verkörperung des Hochmuts höherer Klassen, die Adoptivtochter des Fischers Pegotty, Emilie. Der Verlobte Emilies, Ham, verfolgt die beiden und entdeckt die mittlerweile von dem Entführer Verlassene. Bei dem selbstlosen Versuch, Steerforth vor dem Ertrinken zu retten, ertrinkt Ham selbst.
Eine weitere Nebenhandlung befasst sich mit dem Erzschurken Uriah Heep, Wickfields Angestelltem, der gegen seinen Arbeitgeber intrigiert und von Mr. Miccawber entlarvt wird, mit dem David eine enge Freundschaft verbindet. David verliebt sich in die kindliche Tochter seines Arbeitgebers Mr. Spenlow. Nach deren Tod findet David, inzwischen ein erfolgreicher Schriftsteller, die wirkliche Erfüllung in der Ehe mit seiner Jugendfreundin Agnes Wickfield.
Wirkung: David Copperfield wird bis heute als einer der bedeutendsten Kindheits- und Ju-gendromane der Weltliteratur angesehen. In diesem Roman, der die deutlichsten autobiografischen Züge aufweist, in dem der Titelheld ähnliche Stationen wie Dickens in seiner Jugend durchläuft, zeigt sich Dickens’ überragendes Talent für die Darstellung von Stimmungen, Erlebnissen und Gefühlen der Kindheit. Mit der Kritik an der Missachtung des Kindes, die der Kritik an sozialen Missständen vorangeht, appellierte er an das Gewissen und wollte den Weg für soziale Reformen ebnen. V. R. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Mueller VINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2003
Format: Taschenbuch
Ich glaube, ich war 13, als ich den "David Copperfield" zum ersten Mal las. Nun, fast 40 Jahre später, dürften gut und gern 15 (oder mehr) Lesereisen durch diesen Roman der Weltliteratur (der übrigens auch das Lieblingsbuch von Aristide Briand, Gustav Stresemann und anderen bedeutenden Persönlichekeiten des 20. Jahrhunderts war) hinzugekommen sein. Dickens' Humor, die leise Melancholie, die über der Jugend des Titelhelden liegt, die zahlreichen (bei hundert habe ich es aufgegeben, sie zu zählen) liebevoll gezeichneten Charaktere und Typen, die atmosphärische Schilderung des gar nicht so guten alten London des 19. Jahrhunderts zogen und ziehen mich immer wieder in ihren Bann, und ich bin sicher, dass mich der Zauber dieses Buches auch beim 20. Mal wieder gefangen nehmen wird.
Im Laufe der Jahre sind sie mir zu Freunden geworden: David, Agnes, Traddles, Pegotty, Emily, Tante Betsey, Mr. Micawber. Ein Charakter wie Steerforth faszinert auch noch bei der 50. Lektüre, die Abneigung, die der Erzähler gegenüber Uriah Heep empfindet, überträgt sich immer noch beim Lesen auf mich. Die Geschwister Murdstone hasse ich von Mal zu Mal mehr. Und was wäre das Buch ohne die vielen kleinen Nebenfiguren, die vielfach mehr sind als bloßes Kolorit: Mr. Mell mit seiner Flöte, der geizige Mr. Barkis, Martha, Doras Tanten, Dr. Chillips, der liebenswerte Mr. Dick, der respektable Litimer...
Der Welt eines Karl May entwächst man mit dem Älterwerden - falls man sich je in ihr heimisch gefühlt hat. Dickens' "David Copperfield" kann einen ein Leben lang begleiten, kann einem ein literarisches Zuhause sein, in das man immer wieder gern zurückkehrt, ein Freund fürs Leben.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Wenn ein Autor eines seiner Bücher als "Lieblingskind" bezeichnet, will das etwas heißen. Das trifft auch auf David Copperfield von Charles Dickens zu. Das 1849/50 veröffentlichte Mammutwerk des zu jener Zeit bereits meistgelesenen englischen Autors ist zweifellos sein berühmtester und beliebtester Roman. Erzählt wird die Geschichte eines Jungen, der eine harte Kindheit zu überstehen hat und sich doch zu einem respektablen Mitglied der Gesellschaft entwickelt. Nach dem Tod seines Vaters verbringt der junge David Copperfield eine furchtbare Zeit im Haus seines Stiefvaters. Den Misshandlungen in der Schule und der demütigenden Kinderarbeit entflieht David zu seiner Tante nach Dover. Hier verändert sich sein Leben: Er geht in die Schule eines gütigen Lehrers, entwickelt sich zum gefeierten Journalisten und Schriftsteller und heiratet schließlich seine Jugendfreundin. Zahlreiche Nebenhandlungen zeichnen ein detailliertes Bild der Zeit: David lernt eine Vielzahl von Menschen kennen, wie den exzentrischen James Steerforth, die freundlichen Peggottys und Micawbers, aber auch intrigante Speichellecker wie Uriah Heep. Dickens' stark autobiographisch gefärbter Roman gehört zu den großartigsten Werken des englischen Realismus.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerd Kucera am 2. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CDs bringen eine stark gekürzte Fassung von David Copperfield gelesen (und eben nur vorgelesen, ich war an einen Schullesewettbewerb erinnert - manchmal der verzweifelte und dann missglückte Versuch einer Interpretation und der Variation der Stimme) von Franziska Slawitz.

Ich mag Kürzungen nicht. Dies ist weder ein Krimi noch ein Abenteuerroman und es kommt schon sehr auf das Wie der Darstellung an und nicht nur auf den Inhalt.

Allerdings für diesen Preis ist wohl kaum ein Meisterlesewerk zu erwarten.

Dass gleich eine MP3 Version mitgeliefert wird ist sehr lobenswert und praktisch und sollte auch bei teuren Produktionen aufgegriffen werden.

Wie bei teuren Produktionen leider auch immer öfter fehlt natürlich ein schriftliches Inhaltsverzeichnis.

Geeignet für einen Einblick in David Copperfield, wenn dadurch die Lust auf das Lesen des Originals entfacht wird oder auch einer ungekürzten interpretierten Lesung in der Originalsprache.

Fazit: Ist für diesen Preis fairerweise mehr zu erwarten?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Power am 14. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Großartig!
Eigentlich müsste man das Buch schon aufgrund der Inspiration für andere Künstler lesen. Doch dabei versteckt sich in dem Bildungsroman um den jungen David Copperfield ein Zauberwerk auf allerhöchster Stufe. Es finden sich in dem Lieblingsbuch von Charles Dickens höchstpersönlich auch sehr starke autobiographisch geprägte Situationen.
Das Werk beginnt bei der Geburt und endet erst im Augenblick wo David seine Tugenden, Sorgen, Probleme, zahlreiche Lieben, Berufe und Menschen der Jugend hinter sich gelassen hat und schon dem Zahn der Zeit ausgesetzt ist.
Bücherfreunde haben das Hauptwerk von Dickens wahrscheinlich schon längst in den eigenen Regalen, also an alle die auch nur einen Funken Begeisterung für Bücher aufbringen können: Dieses Buch ist mit bestem Gewissen jedem zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Charles John Huffam Dickens wurde am 7. Februar 1812, in Landport, Portsmouth, in Hampshire geboren. Er war das zweite von acht Kindern von John Dickens, einem Büroangestellten in Portsmouth und seiner Frau Elizabeth. Als der Vater 1822 beruflich versetzt wurde, ließ sich die Familie Dickens in 16 Bayham Street, Camden Town, in London nieder. Hier konnte der Vater ein Jahr später die Familie aufgrund der hohen Lebenserhaltungskosten nicht mehr ernähren und kam ins städtische Schuldgefängnis. So zug die Mutter mitsamt den Geschwistern ins Gefängnis. Der junge Charles lebte aber ausserhalb, um für die ums finanzielle Überleben kämpfende Familie Geld zu verdienen. Bereits mit zwölf Jahren musste Dickens zwangsmässig als Hilfsarbeiter in einer Fabrik für Schuhpolitur arbeiten. Der regelmässige Schulbesuch blieb ihm so verwehrt. Nachdem sein Vater 1824 aus dem Gefängnis entlassen wurde, ging Charles bis 1826 wieder zur Schule und wurde 1827 als Schreiber bei einem Rechtsanwalt angestellt. Er studierte verschiedenste Menschentypen und betrieb im britischen Museum literarische Studien. Im Jahre 1829 konnte er sich erfolgreich zum Parlamentsstenografen hocharbeiten. Zwei Jahre später arbeitete Dickens für die Zeitung "True Sun" und wurde kurz darauf Journalist bei der Zeitung "Morning Chronicle".

Charles Dickens erlangte als Schriftsteller erste Bekanntheit durch die "Pickwick Papers", die in monatlichen Heften erschienen. Seine folgenden ersten Romane entstanden ebenfalls als Fortsetzungsgeschichten in Zeitungen. Dickens entwickelte in diesem Werk eine ursprüngliche Erzählkraft, diese aus dem reichen Volksleben, besonders der unteren Klassen, ihre Quelle und ihr Muster fand.
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