David Bisbal

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davidbisbal

Buenas noches a todos desde Las Palmas de Gran Canaria!


Biografie

Der am 05. Juni 1979 in Almeria geborene David Bisbal hat sich seit der Veröffentlichung seines Debütalbums im Jahr 2002 zum erfolgreichsten Musiker Spaniens entwickelt. Seither hat er über drei Millionen Platten in Spanien und Amerika verkauft. Mit jeweils über einer Million verkaufter Einheiten von Bulería (2004) und Corazón Latino (2002) hat Bisbal eine handfeste Rekordmarke in seiner Heimat gesetzt; darüber hinaus ist er ohne Frage der erfolgreichste spanische Musiker im Ausland.

Beide Alben avancierten in seiner Heimat zu Jahres-Bestsellern. Laut offiziellen Angaben von „Promusicae“, ... Lesen Sie mehr

Der am 05. Juni 1979 in Almeria geborene David Bisbal hat sich seit der Veröffentlichung seines Debütalbums im Jahr 2002 zum erfolgreichsten Musiker Spaniens entwickelt. Seither hat er über drei Millionen Platten in Spanien und Amerika verkauft. Mit jeweils über einer Million verkaufter Einheiten von Bulería (2004) und Corazón Latino (2002) hat Bisbal eine handfeste Rekordmarke in seiner Heimat gesetzt; darüber hinaus ist er ohne Frage der erfolgreichste spanische Musiker im Ausland.

Beide Alben avancierten in seiner Heimat zu Jahres-Bestsellern. Laut offiziellen Angaben von „Promusicae“, waren die Verkaufszahlen von Corazón Latino um eine halbe Million Einheiten größer als die des zweitplatzierten Albums in den Jahrescharts. Von Bulería gingen im Vergleich zum zweitplatzierten Album des Jahres 2004 sogar doppelt so viele Einheiten über die Tresen.

Seit dem Beginn seiner beispiellosen Karriere wurde David sowohl in Spanien, als auch in Nord- und Südamerika mit einer schier endlosen Serie von Preisen überhäuft. Schon ein flüchtiger Blick auf die (überdimensionale) Liste der Errungenschaften genügt, um zu erkennen, wie viele Menschen sein Werk in dieser kurzen Zeitspanne bereits erreicht hat. „Ave Maria“, „Dígale“, „Lloraré las penas“, „Bulería“, „Oye el boom“, „Esta auscencia“ – und jetzt: „Quien me iba a decir“ – sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt der immensen Hit-Palette, die ihm zu internationalem Ruhm verholfen hat.

Nachdem er für sein Debütalbum intensive Promotion betrieben hatte, tourte Bisbal im Jahr 2002 durch ganz Spanien: Er absolvierte über 80 Konzerte in sechs Monaten. Zu den Highlights dieser ausführlichen Erstlings-Tournee zählten seine Auftritte im Palacio de Vistalegre (Madrid) und im Palau Sant Jordi in Barcelona. Im Herbst des Folgejahres trat er dann erstmalig auch in Lateinamerika auf – im Rahmen von knapp zwei Dutzend Konzerten spielte er u.a. in Metropolen wie Buenos Aires, Caracas, Miami, Bogotá und Mexiko City.

Anlässlich der Veröffentlichung seines Nachfolgers, ging es im Jahr 2004 gleich mit der nächsten Tour weiter: Im Rahmen der „Bulería-Tour 2004-2005“ stand er auf insgesamt 114 Bühnen in Spanien und Amerika. Insgesamt weit über 600.000 Zuschauer kamen allein in Spanien, um eine der 80 Shows in seinem Geburtsland zu sehen. Zudem wurden die beiden Auftritte im Palau Sant Jordi (Barcelona) und im Las Ventas Bullring (Madrid) für die DVD Todo por Ustedes mitgefilmt. Dieses Mal bereiste Bisbal stolze 14 (süd-)amerikanische Länder, wobei die Konzerte im Auditorio Nacional (Mexico City), dem Kolosseum von Puerto Rico in San Juan, dem Poliedro (in Caracas/Venezuela), Luna Park in Buenos Aires (Argentinien) und im Kolosseum Rumiñahui in Quito (Ecuador) zu den unvergessenen Höhepunkten seiner Mega-Konzerte gehörten. Außerdem tourte Bisbal in besagtem Jahr auch erstmalig durch die Vereinigten Staaten, wo er unter anderem in New York City, Miami, Los Angeles, Chicago, San Francisco und Boston seine Songs präsentierte.

Mit der Veröffentlichung von Premonición wird David Bisbal seine außerordentliche Erfolgsserie nunmehr fortsetzen und weiter ausbauen, denn neben einem Release in Lateinamerika und in den USA wird sein Album im Jahr 2007 auch weltweit erhältlich sein.

Es bedarf keinen Wahrsager, um diejenige Erfolgswelle, die auch Premonición auslösen wird, vorherzusagen: David Bisbal hat seine Karriere fest im Griff, zudem wird er mit „Quien me iba a decir“, seiner ersten Singleauskopplung, erneut klarstellen, dass er noch lange nicht am Limit angekommen ist.

Selbstverständlich weiß David um seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben, er weiß, dass er diverse unterschiedliche Facetten, Images und Styles in seiner Person vereint, und so offenbart er mit den 12 neuen Songs diejenige Stilpalette, die sein wirkliches Ich widerspiegelt. Hat er sich verändert? Keinesfalls: David hat sich musikalisch in diejenige Richtung bewegt, die international unter der Buchstabenfolge „Pop“ bekannt ist. Während der vergangenen zwei Konzertserien konnte über eine halbe Million Menschen miterleben, wie er seine Auftritte immer mehr in Richtung Pop-Rock ausrichtete –, und nun hat er mit Premonición die logische Konsequenz aus dieser Entwicklung gezogen: Das Album ist der ultimative Soundtrack für einen einzigartigen Solisten, für einen Künstler, der es vollbracht hat, die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks für sich zu gewinnen.

Ein mexikanischer Starmusiker wurde einmal gefragt, ob David Bisbal den Leuten in Mexiko überhaupt ein Begriff sei. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, antwortete der Gefragte, dass David im Golfstaat nicht nur „relativ bekannt“, sondern auch eine Berühmtheit ist. In Lateinamerika und den USA zählt David schon seit geraumer Zeit zu den Superstars, während er in Europa, auf das er, wie übrigens auch auf Japan, im kommenden Jahr verstärkt seinen Schwerpunkt legen will, schon jetzt als einer wichtigsten und talentiertesten Newcomer gehandelt wird.

Abgesehen von zwei Diamond-, insgesamt 25 Platin- und mehreren Dutzend Goldenen Schallplatten, von denen er den Großteil in Amerika verliehen bekam, wurde David Bisbal in den vergangenen Jahren mit so vielen Preisen und Auszeichnungen „zugeschüttet“, dass man sich fragt, in was für einer (Riesen-)Vitrine er all die glitzernden Ehrenpreise überhaupt aufbewahrt: In seiner „Sammlung“ finden sich u.a. Premio Ondas, Latin-Grammy-Awards, stolze zwei Platin-Awards vom Weltverband der Phonoindustrie (IFPI), etliche silberne und goldene „Torches“ von der „Viña del Mar“-Zeremonie, drei Billboard-Awards, ein „World Music Award“ und sogar die Ehrenmedaille von Andalusien, seiner Heimatregion.

Premonición wurde mit insgesamt fünf Produzenten aufgenommen. Dennoch kann man auf dem Album einen gemeinsamen Nenner ganz deutlich heraushören: Jedes Instrument bekommt den gebührenden Raum – so klingt sein Album wie eine Live-Performance! Ein wichtiger Aspekt war dabei, dass Bisbal durchweg mit demselben Toningenieur gearbeitet hat: Javier Garza zeigte sich für sämtliche Mixes verantwortlich. Erneut arbeitete David mit Kike Santander („Silencio“, „Como la primera vez“ oder „Quien me iba a decir“) und tat sich erstmalig mit Daniel Betancourt zusammen, mit dem er die tiefschürfende Ballade „Qué tendrás“ komponierte. Der deutsch-spanische DJ Sammy steuerte die hyperenergische Dance-Nummer „Aqui y ahora“ bei, während sich Sebastian Krys aus Argentinien für die eher sentimentalen Momente des Albums verantwortlich zeigte („Cuidar nuestro amor“, „Amanecer sin ti“) und Ric Wake, seines Zeichens Überproduzent von Stars wie Pink, Anastacia und Celine Dion, noch ein wenig internationales Hit-Flair ins vielschichtige Klangspektrum integrierte: Im von Wake produzierten „Calentando voy“ präsentiert sich Bisbal sogar über einer ansteckenden Mischung aus Rap- und Funk-Rock-Sounds.

David Bisbal war bei gut der Hälfte der neuen Songs auch als Co-Autor aktiv; allerdings nicht, weil es seinen Produzenten an Inspiration gemangelt hätte. Er wollte damit seine Entwicklung als (Allround-)Künstler noch einmal unterstreichen. Neben denjenigen Songs, an den er als Komponist beteiligt war, hörte sich David über 3000 Stücke anderer Songschreiber an – manche davon so wunderschön wie „Amar es lo que quiero“, das David Demaría aus Jerez extra für seinen Namensvetter verfasste. David (Bisbal) scheute keinerlei Mühen, um durchweg mit den Besten zu arbeiten; die Resultate dieses Engagements kann man u.a. im atemberaubenden Flamenco-Gitarrenspiel seines andalusischen Landsmannes Tomatito („Soldado de papel“) bzw. dem von Vicente Amigo („Torre de Babel“) heraushören. Für letzteren Song standen Bisbal auch Wisin & Yandel, die neuen Könige des Reggaeton, und andere Musikergrößen wie Dan Warner, Lee Levin und John Falcone zur Seite.

So manch einer hat in der Vergangenheit behauptet, dass es ungemein schwer ist, sich an der Spitze zu behaupten, wenn man dort erst angelangt ist. David Bisbal ist jedoch derjenige Künstler, der als Ausnahme dieser Regel beweisen wird, dass man die Erfolgslatte sogar noch ein ordentliches Stück höher legen kann. Nachdem er mit seinen beiden Vorgängeralben Corazón Latino und Bulería schon über drei Millionen Einheiten verkauft hat, stellt er mit diesem dritten Studioalbum klar, dass er gar nicht anders kann: Bisbal muss sich einfach weiterentwickeln und zu einem erneuten Höhenflug ansetzen.

In Spanien landete Premonición im Handumdrehen an der Spitze der Charts, wo das Album auch vier Wochen lang blieb. Bereits in der VÖ-Woche hatte es dreifachen Platin-Status erreicht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der am 05. Juni 1979 in Almeria geborene David Bisbal hat sich seit der Veröffentlichung seines Debütalbums im Jahr 2002 zum erfolgreichsten Musiker Spaniens entwickelt. Seither hat er über drei Millionen Platten in Spanien und Amerika verkauft. Mit jeweils über einer Million verkaufter Einheiten von Bulería (2004) und Corazón Latino (2002) hat Bisbal eine handfeste Rekordmarke in seiner Heimat gesetzt; darüber hinaus ist er ohne Frage der erfolgreichste spanische Musiker im Ausland.

Beide Alben avancierten in seiner Heimat zu Jahres-Bestsellern. Laut offiziellen Angaben von „Promusicae“, waren die Verkaufszahlen von Corazón Latino um eine halbe Million Einheiten größer als die des zweitplatzierten Albums in den Jahrescharts. Von Bulería gingen im Vergleich zum zweitplatzierten Album des Jahres 2004 sogar doppelt so viele Einheiten über die Tresen.

Seit dem Beginn seiner beispiellosen Karriere wurde David sowohl in Spanien, als auch in Nord- und Südamerika mit einer schier endlosen Serie von Preisen überhäuft. Schon ein flüchtiger Blick auf die (überdimensionale) Liste der Errungenschaften genügt, um zu erkennen, wie viele Menschen sein Werk in dieser kurzen Zeitspanne bereits erreicht hat. „Ave Maria“, „Dígale“, „Lloraré las penas“, „Bulería“, „Oye el boom“, „Esta auscencia“ – und jetzt: „Quien me iba a decir“ – sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt der immensen Hit-Palette, die ihm zu internationalem Ruhm verholfen hat.

Nachdem er für sein Debütalbum intensive Promotion betrieben hatte, tourte Bisbal im Jahr 2002 durch ganz Spanien: Er absolvierte über 80 Konzerte in sechs Monaten. Zu den Highlights dieser ausführlichen Erstlings-Tournee zählten seine Auftritte im Palacio de Vistalegre (Madrid) und im Palau Sant Jordi in Barcelona. Im Herbst des Folgejahres trat er dann erstmalig auch in Lateinamerika auf – im Rahmen von knapp zwei Dutzend Konzerten spielte er u.a. in Metropolen wie Buenos Aires, Caracas, Miami, Bogotá und Mexiko City.

Anlässlich der Veröffentlichung seines Nachfolgers, ging es im Jahr 2004 gleich mit der nächsten Tour weiter: Im Rahmen der „Bulería-Tour 2004-2005“ stand er auf insgesamt 114 Bühnen in Spanien und Amerika. Insgesamt weit über 600.000 Zuschauer kamen allein in Spanien, um eine der 80 Shows in seinem Geburtsland zu sehen. Zudem wurden die beiden Auftritte im Palau Sant Jordi (Barcelona) und im Las Ventas Bullring (Madrid) für die DVD Todo por Ustedes mitgefilmt. Dieses Mal bereiste Bisbal stolze 14 (süd-)amerikanische Länder, wobei die Konzerte im Auditorio Nacional (Mexico City), dem Kolosseum von Puerto Rico in San Juan, dem Poliedro (in Caracas/Venezuela), Luna Park in Buenos Aires (Argentinien) und im Kolosseum Rumiñahui in Quito (Ecuador) zu den unvergessenen Höhepunkten seiner Mega-Konzerte gehörten. Außerdem tourte Bisbal in besagtem Jahr auch erstmalig durch die Vereinigten Staaten, wo er unter anderem in New York City, Miami, Los Angeles, Chicago, San Francisco und Boston seine Songs präsentierte.

Mit der Veröffentlichung von Premonición wird David Bisbal seine außerordentliche Erfolgsserie nunmehr fortsetzen und weiter ausbauen, denn neben einem Release in Lateinamerika und in den USA wird sein Album im Jahr 2007 auch weltweit erhältlich sein.

Es bedarf keinen Wahrsager, um diejenige Erfolgswelle, die auch Premonición auslösen wird, vorherzusagen: David Bisbal hat seine Karriere fest im Griff, zudem wird er mit „Quien me iba a decir“, seiner ersten Singleauskopplung, erneut klarstellen, dass er noch lange nicht am Limit angekommen ist.

Selbstverständlich weiß David um seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben, er weiß, dass er diverse unterschiedliche Facetten, Images und Styles in seiner Person vereint, und so offenbart er mit den 12 neuen Songs diejenige Stilpalette, die sein wirkliches Ich widerspiegelt. Hat er sich verändert? Keinesfalls: David hat sich musikalisch in diejenige Richtung bewegt, die international unter der Buchstabenfolge „Pop“ bekannt ist. Während der vergangenen zwei Konzertserien konnte über eine halbe Million Menschen miterleben, wie er seine Auftritte immer mehr in Richtung Pop-Rock ausrichtete –, und nun hat er mit Premonición die logische Konsequenz aus dieser Entwicklung gezogen: Das Album ist der ultimative Soundtrack für einen einzigartigen Solisten, für einen Künstler, der es vollbracht hat, die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks für sich zu gewinnen.

Ein mexikanischer Starmusiker wurde einmal gefragt, ob David Bisbal den Leuten in Mexiko überhaupt ein Begriff sei. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, antwortete der Gefragte, dass David im Golfstaat nicht nur „relativ bekannt“, sondern auch eine Berühmtheit ist. In Lateinamerika und den USA zählt David schon seit geraumer Zeit zu den Superstars, während er in Europa, auf das er, wie übrigens auch auf Japan, im kommenden Jahr verstärkt seinen Schwerpunkt legen will, schon jetzt als einer wichtigsten und talentiertesten Newcomer gehandelt wird.

Abgesehen von zwei Diamond-, insgesamt 25 Platin- und mehreren Dutzend Goldenen Schallplatten, von denen er den Großteil in Amerika verliehen bekam, wurde David Bisbal in den vergangenen Jahren mit so vielen Preisen und Auszeichnungen „zugeschüttet“, dass man sich fragt, in was für einer (Riesen-)Vitrine er all die glitzernden Ehrenpreise überhaupt aufbewahrt: In seiner „Sammlung“ finden sich u.a. Premio Ondas, Latin-Grammy-Awards, stolze zwei Platin-Awards vom Weltverband der Phonoindustrie (IFPI), etliche silberne und goldene „Torches“ von der „Viña del Mar“-Zeremonie, drei Billboard-Awards, ein „World Music Award“ und sogar die Ehrenmedaille von Andalusien, seiner Heimatregion.

Premonición wurde mit insgesamt fünf Produzenten aufgenommen. Dennoch kann man auf dem Album einen gemeinsamen Nenner ganz deutlich heraushören: Jedes Instrument bekommt den gebührenden Raum – so klingt sein Album wie eine Live-Performance! Ein wichtiger Aspekt war dabei, dass Bisbal durchweg mit demselben Toningenieur gearbeitet hat: Javier Garza zeigte sich für sämtliche Mixes verantwortlich. Erneut arbeitete David mit Kike Santander („Silencio“, „Como la primera vez“ oder „Quien me iba a decir“) und tat sich erstmalig mit Daniel Betancourt zusammen, mit dem er die tiefschürfende Ballade „Qué tendrás“ komponierte. Der deutsch-spanische DJ Sammy steuerte die hyperenergische Dance-Nummer „Aqui y ahora“ bei, während sich Sebastian Krys aus Argentinien für die eher sentimentalen Momente des Albums verantwortlich zeigte („Cuidar nuestro amor“, „Amanecer sin ti“) und Ric Wake, seines Zeichens Überproduzent von Stars wie Pink, Anastacia und Celine Dion, noch ein wenig internationales Hit-Flair ins vielschichtige Klangspektrum integrierte: Im von Wake produzierten „Calentando voy“ präsentiert sich Bisbal sogar über einer ansteckenden Mischung aus Rap- und Funk-Rock-Sounds.

David Bisbal war bei gut der Hälfte der neuen Songs auch als Co-Autor aktiv; allerdings nicht, weil es seinen Produzenten an Inspiration gemangelt hätte. Er wollte damit seine Entwicklung als (Allround-)Künstler noch einmal unterstreichen. Neben denjenigen Songs, an den er als Komponist beteiligt war, hörte sich David über 3000 Stücke anderer Songschreiber an – manche davon so wunderschön wie „Amar es lo que quiero“, das David Demaría aus Jerez extra für seinen Namensvetter verfasste. David (Bisbal) scheute keinerlei Mühen, um durchweg mit den Besten zu arbeiten; die Resultate dieses Engagements kann man u.a. im atemberaubenden Flamenco-Gitarrenspiel seines andalusischen Landsmannes Tomatito („Soldado de papel“) bzw. dem von Vicente Amigo („Torre de Babel“) heraushören. Für letzteren Song standen Bisbal auch Wisin & Yandel, die neuen Könige des Reggaeton, und andere Musikergrößen wie Dan Warner, Lee Levin und John Falcone zur Seite.

So manch einer hat in der Vergangenheit behauptet, dass es ungemein schwer ist, sich an der Spitze zu behaupten, wenn man dort erst angelangt ist. David Bisbal ist jedoch derjenige Künstler, der als Ausnahme dieser Regel beweisen wird, dass man die Erfolgslatte sogar noch ein ordentliches Stück höher legen kann. Nachdem er mit seinen beiden Vorgängeralben Corazón Latino und Bulería schon über drei Millionen Einheiten verkauft hat, stellt er mit diesem dritten Studioalbum klar, dass er gar nicht anders kann: Bisbal muss sich einfach weiterentwickeln und zu einem erneuten Höhenflug ansetzen.

In Spanien landete Premonición im Handumdrehen an der Spitze der Charts, wo das Album auch vier Wochen lang blieb. Bereits in der VÖ-Woche hatte es dreifachen Platin-Status erreicht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der am 05. Juni 1979 in Almeria geborene David Bisbal hat sich seit der Veröffentlichung seines Debütalbums im Jahr 2002 zum erfolgreichsten Musiker Spaniens entwickelt. Seither hat er über drei Millionen Platten in Spanien und Amerika verkauft. Mit jeweils über einer Million verkaufter Einheiten von Bulería (2004) und Corazón Latino (2002) hat Bisbal eine handfeste Rekordmarke in seiner Heimat gesetzt; darüber hinaus ist er ohne Frage der erfolgreichste spanische Musiker im Ausland.

Beide Alben avancierten in seiner Heimat zu Jahres-Bestsellern. Laut offiziellen Angaben von „Promusicae“, waren die Verkaufszahlen von Corazón Latino um eine halbe Million Einheiten größer als die des zweitplatzierten Albums in den Jahrescharts. Von Bulería gingen im Vergleich zum zweitplatzierten Album des Jahres 2004 sogar doppelt so viele Einheiten über die Tresen.

Seit dem Beginn seiner beispiellosen Karriere wurde David sowohl in Spanien, als auch in Nord- und Südamerika mit einer schier endlosen Serie von Preisen überhäuft. Schon ein flüchtiger Blick auf die (überdimensionale) Liste der Errungenschaften genügt, um zu erkennen, wie viele Menschen sein Werk in dieser kurzen Zeitspanne bereits erreicht hat. „Ave Maria“, „Dígale“, „Lloraré las penas“, „Bulería“, „Oye el boom“, „Esta auscencia“ – und jetzt: „Quien me iba a decir“ – sind dabei nur ein kleiner Ausschnitt der immensen Hit-Palette, die ihm zu internationalem Ruhm verholfen hat.

Nachdem er für sein Debütalbum intensive Promotion betrieben hatte, tourte Bisbal im Jahr 2002 durch ganz Spanien: Er absolvierte über 80 Konzerte in sechs Monaten. Zu den Highlights dieser ausführlichen Erstlings-Tournee zählten seine Auftritte im Palacio de Vistalegre (Madrid) und im Palau Sant Jordi in Barcelona. Im Herbst des Folgejahres trat er dann erstmalig auch in Lateinamerika auf – im Rahmen von knapp zwei Dutzend Konzerten spielte er u.a. in Metropolen wie Buenos Aires, Caracas, Miami, Bogotá und Mexiko City.

Anlässlich der Veröffentlichung seines Nachfolgers, ging es im Jahr 2004 gleich mit der nächsten Tour weiter: Im Rahmen der „Bulería-Tour 2004-2005“ stand er auf insgesamt 114 Bühnen in Spanien und Amerika. Insgesamt weit über 600.000 Zuschauer kamen allein in Spanien, um eine der 80 Shows in seinem Geburtsland zu sehen. Zudem wurden die beiden Auftritte im Palau Sant Jordi (Barcelona) und im Las Ventas Bullring (Madrid) für die DVD Todo por Ustedes mitgefilmt. Dieses Mal bereiste Bisbal stolze 14 (süd-)amerikanische Länder, wobei die Konzerte im Auditorio Nacional (Mexico City), dem Kolosseum von Puerto Rico in San Juan, dem Poliedro (in Caracas/Venezuela), Luna Park in Buenos Aires (Argentinien) und im Kolosseum Rumiñahui in Quito (Ecuador) zu den unvergessenen Höhepunkten seiner Mega-Konzerte gehörten. Außerdem tourte Bisbal in besagtem Jahr auch erstmalig durch die Vereinigten Staaten, wo er unter anderem in New York City, Miami, Los Angeles, Chicago, San Francisco und Boston seine Songs präsentierte.

Mit der Veröffentlichung von Premonición wird David Bisbal seine außerordentliche Erfolgsserie nunmehr fortsetzen und weiter ausbauen, denn neben einem Release in Lateinamerika und in den USA wird sein Album im Jahr 2007 auch weltweit erhältlich sein.

Es bedarf keinen Wahrsager, um diejenige Erfolgswelle, die auch Premonición auslösen wird, vorherzusagen: David Bisbal hat seine Karriere fest im Griff, zudem wird er mit „Quien me iba a decir“, seiner ersten Singleauskopplung, erneut klarstellen, dass er noch lange nicht am Limit angekommen ist.

Selbstverständlich weiß David um seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben, er weiß, dass er diverse unterschiedliche Facetten, Images und Styles in seiner Person vereint, und so offenbart er mit den 12 neuen Songs diejenige Stilpalette, die sein wirkliches Ich widerspiegelt. Hat er sich verändert? Keinesfalls: David hat sich musikalisch in diejenige Richtung bewegt, die international unter der Buchstabenfolge „Pop“ bekannt ist. Während der vergangenen zwei Konzertserien konnte über eine halbe Million Menschen miterleben, wie er seine Auftritte immer mehr in Richtung Pop-Rock ausrichtete –, und nun hat er mit Premonición die logische Konsequenz aus dieser Entwicklung gezogen: Das Album ist der ultimative Soundtrack für einen einzigartigen Solisten, für einen Künstler, der es vollbracht hat, die Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks für sich zu gewinnen.

Ein mexikanischer Starmusiker wurde einmal gefragt, ob David Bisbal den Leuten in Mexiko überhaupt ein Begriff sei. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, antwortete der Gefragte, dass David im Golfstaat nicht nur „relativ bekannt“, sondern auch eine Berühmtheit ist. In Lateinamerika und den USA zählt David schon seit geraumer Zeit zu den Superstars, während er in Europa, auf das er, wie übrigens auch auf Japan, im kommenden Jahr verstärkt seinen Schwerpunkt legen will, schon jetzt als einer wichtigsten und talentiertesten Newcomer gehandelt wird.

Abgesehen von zwei Diamond-, insgesamt 25 Platin- und mehreren Dutzend Goldenen Schallplatten, von denen er den Großteil in Amerika verliehen bekam, wurde David Bisbal in den vergangenen Jahren mit so vielen Preisen und Auszeichnungen „zugeschüttet“, dass man sich fragt, in was für einer (Riesen-)Vitrine er all die glitzernden Ehrenpreise überhaupt aufbewahrt: In seiner „Sammlung“ finden sich u.a. Premio Ondas, Latin-Grammy-Awards, stolze zwei Platin-Awards vom Weltverband der Phonoindustrie (IFPI), etliche silberne und goldene „Torches“ von der „Viña del Mar“-Zeremonie, drei Billboard-Awards, ein „World Music Award“ und sogar die Ehrenmedaille von Andalusien, seiner Heimatregion.

Premonición wurde mit insgesamt fünf Produzenten aufgenommen. Dennoch kann man auf dem Album einen gemeinsamen Nenner ganz deutlich heraushören: Jedes Instrument bekommt den gebührenden Raum – so klingt sein Album wie eine Live-Performance! Ein wichtiger Aspekt war dabei, dass Bisbal durchweg mit demselben Toningenieur gearbeitet hat: Javier Garza zeigte sich für sämtliche Mixes verantwortlich. Erneut arbeitete David mit Kike Santander („Silencio“, „Como la primera vez“ oder „Quien me iba a decir“) und tat sich erstmalig mit Daniel Betancourt zusammen, mit dem er die tiefschürfende Ballade „Qué tendrás“ komponierte. Der deutsch-spanische DJ Sammy steuerte die hyperenergische Dance-Nummer „Aqui y ahora“ bei, während sich Sebastian Krys aus Argentinien für die eher sentimentalen Momente des Albums verantwortlich zeigte („Cuidar nuestro amor“, „Amanecer sin ti“) und Ric Wake, seines Zeichens Überproduzent von Stars wie Pink, Anastacia und Celine Dion, noch ein wenig internationales Hit-Flair ins vielschichtige Klangspektrum integrierte: Im von Wake produzierten „Calentando voy“ präsentiert sich Bisbal sogar über einer ansteckenden Mischung aus Rap- und Funk-Rock-Sounds.

David Bisbal war bei gut der Hälfte der neuen Songs auch als Co-Autor aktiv; allerdings nicht, weil es seinen Produzenten an Inspiration gemangelt hätte. Er wollte damit seine Entwicklung als (Allround-)Künstler noch einmal unterstreichen. Neben denjenigen Songs, an den er als Komponist beteiligt war, hörte sich David über 3000 Stücke anderer Songschreiber an – manche davon so wunderschön wie „Amar es lo que quiero“, das David Demaría aus Jerez extra für seinen Namensvetter verfasste. David (Bisbal) scheute keinerlei Mühen, um durchweg mit den Besten zu arbeiten; die Resultate dieses Engagements kann man u.a. im atemberaubenden Flamenco-Gitarrenspiel seines andalusischen Landsmannes Tomatito („Soldado de papel“) bzw. dem von Vicente Amigo („Torre de Babel“) heraushören. Für letzteren Song standen Bisbal auch Wisin & Yandel, die neuen Könige des Reggaeton, und andere Musikergrößen wie Dan Warner, Lee Levin und John Falcone zur Seite.

So manch einer hat in der Vergangenheit behauptet, dass es ungemein schwer ist, sich an der Spitze zu behaupten, wenn man dort erst angelangt ist. David Bisbal ist jedoch derjenige Künstler, der als Ausnahme dieser Regel beweisen wird, dass man die Erfolgslatte sogar noch ein ordentliches Stück höher legen kann. Nachdem er mit seinen beiden Vorgängeralben Corazón Latino und Bulería schon über drei Millionen Einheiten verkauft hat, stellt er mit diesem dritten Studioalbum klar, dass er gar nicht anders kann: Bisbal muss sich einfach weiterentwickeln und zu einem erneuten Höhenflug ansetzen.

In Spanien landete Premonición im Handumdrehen an der Spitze der Charts, wo das Album auch vier Wochen lang blieb. Bereits in der VÖ-Woche hatte es dreifachen Platin-Status erreicht.

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