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Dauntless (The Lost Fleet, Book 1) [Englisch] [Taschenbuch]

Jack Campbell
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Ace; Auflage: Reissue (27. Juni 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0441014186
  • ISBN-13: 978-0441014187
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,8 x 2,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.492 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Jack Campbell
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A slam-bang good read that kept me up at night.”—Elizabeth Moon



“A rousing adventure…the kind of hero Hornblower fans will love!”—William C.



“The best novel of its type that I’ve read.”—David Sherman, coauthor of the Starfist series



“Military science fiction at its best.”—Catherine Asaro

Kurzbeschreibung

Captain John “Black Jack” Geary’s legendary exploits are known to every schoolchild. Revered for his heroic “last stand” in the early days of the war, he was presumed dead. But a century later, Geary miraculously returns from survival hibernation and reluctantly takes command of the Alliance Fleet as it faces annihilation by the Syndic.

Appalled by the hero-worship around him, Geary is nevertheless a man who will do his duty. And he knows that bringing the stolen Syndic hypernet key safely home is the Alliance’s one chance to win the war. But to do that, Geary will have to live up to the impossibly heroic “Black Jack” legend...


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kyrrdis TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
John "Black Jack" Geary starb als Held und wird von der "Alliance" fast schon gottgleich verehrt. Doch ca. 100 Jahre nach seinem vermeintlichen Tod wird seine Rettungskapsel gefunden, in der er das Jahrhundert in einer Art Stasis verbracht hat. Als die Alliance-Flotte nach einer verheerenden Niederlage durch das feindliche "Syndicate" seine gesamte Führungsriege verliert, wird Geary automatisch zum Kommandanten.
Seine Aufgabe ist nun, die Flotte quer durch den feindlichen Raum nach Hause zu bringen. Doch ist diese Aufgabe fast unlösbar, denn 100 Jahre haben viele Veränderungen gebracht. So muss es Geary gelingen, sie rechtzeitig zu einer funktionierenden Kampfeinheit zu schmieden. Erschwert wird dies durch die unterschiedlichen Bilder, die seine Schiffskommandanten von ihm haben. Die einen halten ihn als Relikt der Vergangenheit für ungeeignet und die anderen vergöttern "Black Jack". Doch Captain Jack Geary ist nur ein Mensch.

Campbell verliert nicht viel Zeit und stürzt uns gleich mitten in die Handlung. Diese, ausgehend von einer interessanten Basis, ist gut und spannend umgesetzt. Woran es noch hapert sind die Nebenfiguren. Obwohl Geary selbst ein komplexer, sympathischer und faszinierender Held ist, bleiben die anderen vorerst nur schwarz-weiße Schatten. Doch ist dies ja erst der Auftakt einer längeren Serie, weshalb man erwarten kann, dass sich das noch entwickeln wird.
Sehr interessant ist, dass Campbell im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen physikalische Feinheiten des Manövrierens unter schnellerer als der Lichtgeschwindigkeit nicht negiert, sondern aktiv in seine Geschichte einbaut. Dies führt u.a. zu einer atemberaubend spannenden Raumschlacht am Ende dieses ersten Bandes, wie ich sie in der Form noch in keinem Science Fiction-Roman gelesen habe.
"Dauntless" ist ein vielversprechender Auftakt einer interessanten Serie aus dem Untergenre der "Military Science Fiction".
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
hübsches Popcornkino 31. August 2007
Format:Taschenbuch
Dauntless liest sich glatt und spannend, es ist wie ein gut gemachter Popcornkino-Science Fiction-Film: nicht zu tiefgründig oder zum Nachdenken anregend, alles verläuft in gefälligen Bahnen, der Held macht praktisch alles perfekt, aber es ist schöne Hollywood-Abendunterhaltung. Wer unterhalten werden möchte, ein paar Schlachten, "Held ist der beste der beste Captain der ganzen Welt" etc. mag, bekommt nette saubere Unterhaltung. Es ist auch eine hübsche Idee, dass der Held 100 Jahre in einer Überlebenskapsel verbracht hat, inzwischen zum Vorbild der gesamten Allianz wurde und nun mit dem Mythos und der neuen veränderten Allianz zurechtkommen muß, die im langen Krieg gegen die alten Gegner viele alte Werte und Fähigkeiten verloren hat, obwohl sie an sich alles gut meinte, sogar glaubt, sich genau so zu verhalten, wie "Black Jack Geary" es getan hätte. Dementsprechend spaltet sich die Flotte in blinde Huldiger, Huldiger, die verstört sind, sobald der Held anders handelt, als sie denken, dass Black Jack Geary sich vehalten sollte, Skeptiker, die nicht glauben, dass er wirklich so herausragend und gut für die Flotte ist, wie der Mythos es ausmalte, und Leute, die einfach nur selbst die Macht wollen (und gleichzeitig strohdumm und unendlich unfähig sind). Probleme werden aufgebaut, in Monologen des Helden und/oder Unterhaltungen mit anderen Charakteren gründlich vorgestellt und einige Szenen später hat der Held die perfekte Lösung parat, dass es Picard Ehre machen würde. Insgesamt hübsche Unterhaltung, die sich von der ersten Seite an gut liest und wo es wenig Längen gibt.

Problem an dem Buch ist, dass alles zu glatt und schwarz-weiß ist. Ich will das Buch ab und zu hauen, wenn der liebe Captain Geary nach zig Erklärungen, wieso er doch an sich kaum weiß, wie er sich in dieser neuen Welt zurecht finden soll, mal wieder genau ins Schwarze trifft im Handumdrehen, sei es mit Taktiken, sei es mit der Moralisierung der Mannschaft, sei es mit der Wahl des Personals, er ist mir einfach zu perfekt, selbst wenn es ab und zu Opfer gibt, Grautöne sehe ich nicht... Die Bösen bleiben böse und dumm, die Guten schlau und kompetent, doch ohne den Helden verhalten sich alle wie ein undisziplinierter Kindergarten, wo jeder zuerst das feindliche Schiff erschießen möchte und sie bei aller sonstiger überaus großer Kompetenz nicht einmal die Relevanz der Bewachung der Hilfsschiffe alleine zu begreifen scheinen. Was man aus diesem Buch lernt ist, dass Disziplin und Taktik im Militär wichtig sind und man nicht nur weil der Gegner sich unmenschlich verhält, sich genauso unmenschlich verhalten sollte, sondern dass es sogar besser ist, an seinen moralischen Werten festzuhalten - an sich eine nette Botschaft und insbesondere, was die Behandlung von Kriegsgefangenen angeht, sicherlich wichtig, aber für mich persönlich nichts, was mir nicht schon vorher klar war, weshalb das Buch für mich keinen sonderlichen Tiefgang hat, selbst wenn es insgesamt ein nett zu lesendes Buch ist. Oh und ich würde viel geben, zu wissen, wie die Charaktere aussehen oder auch nur wie alt sie sind, was für den Autor keine Rolle zu spielen scheint....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
solid military scifi 12. Mai 2007
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Dauntless" is the first story I read from the author. I was pleasantly surprised. The concept of an idolized hero from ancient times who comes out of hibernation in times of need is well-used, and all the other ingredients of space-opera like battles, conflicting societies, and headstrong officers aren't really new, either. Nonetheless, all this is mixed together in a straightforward read, blessedly with the minimum of political background-information (there are few authors who don't tempt me with skipping pages with an overload of unneeded politics). The story derives tension from the hero's struggles with his outdated technological knowledge and military honor-code in a fleet on the brink of extinction after the execution of all the senior officers. It reminded me a lot of Forrester's Hornblower stories, the feeling was even stronger than with Weber's Honor Harrington series. Black Jack Campbell's day-to-day problems, struggling with his over-idolized saviour-image, his stubborn, hotheaded junior captains, supply problems, tactics, battles, and disciplinary measures are interesting to read, and could easily have taken place (minus the space setting, of course) in a naval fleet in Hornblower's assumed timeframe.

But - to prevent anyone from getting a misleading impression- this is hard-to-put-down military space opera, and if you like David Weber or Elizabeth Moon, you should be entertained by this book. I am looking forward for the second one, even if it got only 3 stars in the first recension.
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