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am 28. Juni 2014
Mit haushohen Erwartungen, Vorfreude, Angst und einer großen Prise Traurigkeit habe ich dem letzten Teil von Laini Taylors unglaublicher Trilogie entgegengefiebert. Dreams beginnt genau da, wo das düstere, hoffnungslose Days of Blood and Starlight endete, und ich habe mich davor gefürchtet, dass Laini ihre Buchreihe auch mit dieser trostlosen Stimmung zum Abschluss bringt. Es hätte mir das Herz gebrochen.
Gott sei Dank hat Laini aber Mitleid mit ihren Fans. Natürlich nehmen Krieg, Tod, Hass, Betrug und Enttäuschung immer noch einen sehr großen Teil ein, aber Dreams ist wieder etwas leichter als sein Vorgänger, und genau wie sich Karou und Akiva endlich wieder erlauben zu hoffen, so tut das auch der Leser. Zaghaft, leise, als würde er dem Frieden (und der Autorin) nicht über dem Weg trauen, als könne er nicht glauben, dass seine Lieblingshelden tatsächlich die kleinste Chance auf ein Happy End haben könnten. Je nachdem, wie man es sieht und für welches Paar das Herz schlägt, wird man vom überraschenden Ende enttäuscht sein - oder nicht.

Ich war von der ersten Sekunde an in Karou und Akiva verliebt und bin selbst nicht ganz schlüssig, was ich von dem Ende halten soll. War ich frustriert? Ja. Nach allem, was sie durchgemacht haben, hättien sie ihr Happy End doch wirklich verdient, oder?
Andererseits hätte es im Eretz der Laini Taylor ein Happily Ever After sehr schwer gehabt. Denn es ist kein Märchen, das Laini hier geschrieben hat, keine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder, sondern eine epische Saga voller Liebe, Hass, Traurigkeit, Hoffnung, Verrat und Vergebung. Und insofern ist das Ende für Karou und Akiva das angemessenste, dass es geben konnte. Wie Karou es ausdrückte: kein Happy End, sondern ein Happy Middle. Es gibt Hoffnung in Dreams, echte Hoffnung, aber immer auch mit einer Prise Schmerz und Traurigkeit verbunden, wie hier die Aussicht auf einen weiteren Krieg, weiteren Tod. War ich enttäuscht? Nein, denn besser hätte ein Abschluss nicht sein können.

Ich bin verliebt in Dreams. Nicht nur in jede einzelne der unglaublich realistischen Figuren, nicht nur in die Geschichte, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht, sondern auch in Lainis Schreibstil, der wie gewohnt ihresgleichen sucht. Jeder Satz ist Poesie, jede Beschreibung vermittelt ein Feuerwerk an Gefühlen, jedes Wort zieht den Leser in seinen Bann. Wieder einmal erschafft sie eine Welt, die bis ins kleinste Detail durchdacht ist und so real und lebendig wirkt als würde sie und all die Wesen in ihr tatsächlich leben und atmen, fühlen, lachen und weinen.

Aber: und jetzt kommt ein aber, wie klein es auch sein mag: es reicht nicht an die schiere Magie von Daughter of Smoke and Bones heran. Vielleicht liegt es an der düsteren Atmosphäre, der schweren last des Krieges, die die Protagonistin und damit auch die Stimmung verändert. Karou ist erwachsen geworden, und so ist Dreams. Vielleicht auch daran, dass Dreams zu viele neue Nebencharaktere einführt, die vielleicht nicht hätten sein müssen, und da ihre Bedeutung erst zum Schluss wirklich deutlich wurde, war ich hin und wieder (oh Schreck!) versucht, ein paar Seiten zu überblättern. Ich wollte mit meinen Freunden in Eretz fiebern, nicht mit einem Vollidioten auf der Erde. Ich habe es allerdings nicht getan. Ich habe mich selbst zur Geduld ermahnt und mir jede Seite, jeden Satz und jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen.

Viel zu schnell nahte das Ende, und nach 600+ Seiten musste ich mich endgültig von alten Freunden verabschieden. Von Tangris und Bashees (cool), Liraz und Ziri (bittersweet), Zuzanna und Mic (lustig) und sogar Razgut, der einem fast leid tun kann und dessen Geschichte alles verändert. Von Karou, die lernt zu vergeben und sich endlich der Liebe ergibt. Vor allem aber von Akiva, der die Hoffnung an einen Neuanfang nie aufgibt und zu einem starken, klugen und kompetenten Anführer heranwächst. Letztlich ist er -beinahe im Alleingang - die treibende Kraft hinter der Einigung Eretz'.

Ich bleibe dabei: Dreams ist ein fantastischer Abschluss einer epischen Trilogie. Die beste, die ich je gelesen habe, und die einzige, die ich immer wieder lesen kann. Ich werde meine Freunde vermissen!
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am 17. Mai 2014
Ich habe alle drei Bücher dieser Serie verschlungen und zähle sie nun zu meinen liebsten Büchern. Wer Fantasy-Geschichten mag, sollte sie unbedingt lesen! Ich habe selten Geschichten erlebt, in denen die Charaktere so überzeugend ausgearbeitet waren, mit eigenen Wünschen, Träumen und Hoffnungen in einer Welt, die scheinbar ewig von Krieg heimgesucht wird.
Die Handlung selbst ist abwechslungsreich und spannend, mit unerwarteten Wendungen wie auch schon in den vorherigen Bänden.
Besonders gut gefällt mir der Schreibstil von Laini Taylor, die dem ganzen Geschehen eine düstere und magische Atmosphäre verleiht und gleichzeitig Raum für Humor lässt.

Zur Handlung:
Am Anfang dieses dritten Bandes scheint die Situation geradezu hoffnungslos für Karou und Akiva. Ihr Ziel, dem Krieg ein Ende zu bereiten und ihre Völker in Frieden zu vereinen, ist in weite Ferne gerückt. Engel in der Welt der Menschen, die sich als heilige Himmelsboten und Krieger im Kampf gegen die Monster präsentieren, wollen sich die Waffen dieser Welt zu eigen machen, um die Rebellion in ihrem Land sofort niederzuschlagen. Und das nur, um sich dann dem nächsten erklärten Feind, den mysteriösen Stelianern auf der anderen Seite der Welt zu widmen.
Währenddessen versuchen Chimaeren und die Misbegotten (auf deutsch "Unseligen") vereint gegen diese Bedrohung anzukämpfen.
Ob es ihnen gelingt.... Das erfährt man dann im Buch! =)
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am 31. März 2016
Finally!! I managed to find enough time to actually read this book!! My schedule has been so hectic that I has taken me nearly a month! I promise I will try and read my next book in better time!

That by the side, this book was everything I wanted and more. Action, suspense, mystery and a really cute love story - We all know how much I love those! We were taken back to our favorite characters and we were introduced to new ones.

I really felt the characters' developments and the changes that they went through in this book and I felt like I could relate to them! Everyone lost someone and went through hell before getting to the end. For me, the best character development was Liraz. When you're first introduced to her, she is the sort of person you would want to stay away from. As the series go on and especially in the last series, she is the sort of person who could be your friend. I am also really glad that Ziri finally found his soul mate - His love for Karou was grating on me because, obviously, she is wholly Akiva's. Dreamy Akiva. I love him too. Just saying.

I am also really glad that we got some explanations for some things as well. Sirithar, Nithilam etc. I liked the fact that we only knew as much as the characters at any given point - but at the same time, the suspense was killing me! I needed answers and I finally got them!

I think that Laini needed to really exaggerate Earth's reaction to Angel Invasion. I know it was played up that the Earth was going mental, but at the same time, I think that Earth would be in panic mode and would be much worse than was portrayed within the book. Especially when the angels decided to go back through a slit in the sky... That just isn't normal, everyday life!

All in all, I loved this book and, indeed, this series and I would happily go and read them all over again!!!
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am 23. September 2015
Es ist ein nie gekannter Anblick in Eretz: Chimaera und Seraphim stehen Seite an Seite. In den verlassenen Höhlen der Kirin bilden Karou und Akiva eine Allianz ihrer Völker. Die Rebellionskämpfer der Chimaera und die Unehelichen vereinen ihre Kräfte, denn nur gemeinsam können sie die Armee der Seraphim unter der Führung Jaels daran hindern, die Erde zu erobern. Doch das Bündnis ist brüchig; tausend Jahre der Feindschaft können nicht einfach vergessen werden. Darüber hinaus weiß Karou, dass sie bereits ein winziger Fehler die Kontrolle über die Chimaera kosten könnte. Alles hängt von der Überzeugungskraft ihrer Täuschung ab, die die einzige Möglichkeit war, den grausamen Rachefeldzug des Weißen Wolfs zu beenden. Die Voraussetzungen für die Rettung der Erde sind denkbar schlecht; nur ein wahnwitziger Plan verspricht einen Schimmer Hoffnung.
Jaels geplantes Eindringen in die menschliche Welt ist jedoch nicht die einzige Bedrohung, die das fragile Bündnis auf die Probe stellt. Der Himmel selbst scheint verwundet; dunkle Flecken ziehen sich wie Blutergüsse über das Firmament. Welche Macht könnte dies zu Stande bringen?
Wenn zwei Welten auf dem Spiel stehen, ist die Zeit für Kompromisse vorbei. In einem Krieg zwischen Göttern und Monstern ist für die Liebe kein Platz – bedeutet er das Ende für Akivas und Karous Traum?

Ich habe geweint. Nein, das trifft es nicht. Ich habe Rotz und Wasser geheult. „Dreams of Gods & Monsters“ ist der perfekte Abschluss einer spektakulären Trilogie; bittersüß und unvergleichlich. Man müsste schon ein Herz aus Stein haben, um von diesem Finale völlig unbeeindruckt zu sein. Mich hat es aus der Fassung gebracht. Ich bin dahin geschmolzen, überwältigt von einer Achterbahn der Gefühle. Laini Taylor hat sich selbst übertroffen; jedes noch so kleine Handlungsfädchen aus den ersten beiden Bänden „Daughter of Smoke & Bone“ und „Days of Blood & Starlight“ wird aufgeklärt und abgeschlossen. Figuren, die fast vergessen in den hinteren Windungen meines Gehirns herumlungerten, tauchten plötzlich wieder auf und trugen entscheidend zur Handlung bei. So zum Beispiel Razgut, dessen Vergangenheit in diesem Band endlich enträtselt wird. Als ich das erste Mal las, dass er ein Gefallener ist, assoziierte ich damit automatisch die alte Geschichte: Luzifer, Gott, der Aufstand, der Fall. Ihr wisst, was ich meine. Diese Assoziation war vorschnell und unüberlegt; ich hätte eigentlich wissen müssen, dass Laini Taylor viel zu kreativ ist, um auf bereits existierende Mythen zurückzugreifen. Razguts individuelle Biografie ist eng mit der Geschichte Eretz‘ verknüpft. Mir war gar nicht bewusst, dass es mich so sehr danach verlangte, mehr über diese fantastische, magische Welt zu erfahren, doch Laini Taylor hat es anscheinend geahnt. Sie hat auf meinen Wunsch reagiert, noch bevor ich ihn für mich selbst ausformulieren konnte und präsentierte mir eine Geschichte, die schlicht ungeheuerlich ist. Das ist wahres schriftstellerisches Talent: die Bedürfnisse und Wünsche der LeserInnen zu kennen, bevor sie sie selbst kennen.
Darüber hinaus wird „Dreams of Gods & Monsters“ jedem liebgewonnenen Charakter der Geschichte mehr als gerecht. Sie alle erhalten genau das Ende, das sie verdient haben. Ich könnte nicht sagen, wann ich mich das letzte Mal so sehr für so viele Figuren auf einmal gefreut habe. Ich wünschte, ich könnte konkreter werden, doch ich möchte unbedingt vermeiden, zu spoilern. Auch ihr sollt die Chance erhalten, diese besonderen, teilweise überraschenden Momente purer Freude unvoreingenommen genießen zu können. Wenn ich daran zurück denke, ist es, als trüge ich eine kleine Sonne in meinem Herzen, die es wärmt und von innen erstrahlen lässt. Selbst das Schicksal einer Figur, von der ich niemals erwartet hätte, dass ich eine Verbindung zu ihr aufbaue, stimmte mich glücklich und hoffnungsvoll: Liraz. Liraz‘ Entwicklung ist grandios. Laini Taylor hauchte dieser harten, abweisenden Kriegerin so viel Leben und Persönlichkeit ein, dass sie eigentlich fast nicht mehr als Nebencharakter zählen kann. Sie ist mehr als nur Akivas Schwester, mehr als eine Soldatin. Sie hat ein Herz und eine Seele. Sie ist der unmissverständliche Beweis dafür, dass Laini Taylor jede einzelne ihrer Figuren wahrhaft liebt.

„Dreams of Gods & Monsters“ ist genau das Finale der traumhaften "Daughter of Smoke & Bone" – Trilogie, das ich mir erhofft habe. Und mehr. Die gesamte Trilogie ist ein magisches Meisterwerk voller Fantasie, Liebe und Hoffnung, das ich euch mit Inbrunst ans Herz legen möchte. Ich grübele immer noch darüber nach, wie Laini Taylor die Bände ihres Dreiteilers geschrieben hat, denn weder vermittelt sie den Eindruck, als hätte sie die Geschichte am Stück zu Papier gebracht und dann an einigermaßen logischen Punkten getrennt, noch sind strukturelle oder inhaltliche Cuts spürbar. Selbstverständlich gehören alle drei Teile zusammen und es ist nicht möglich, sie unabhängig voneinander zu lesen, doch irgendwie sind die Bände trotz dessen auf gewisse Weise eigenständig. Vielleicht liegt es daran, dass jeder Band seine ganz eigene Atmosphäre und sein eigenes Tempo aufweist, was ich persönlich einfach großartig finde.
"Daughter of Smoke & Bone" ist eine zauberhafte, wundervolle Young Adult Fantasy-Trilogie – sie gehört definitiv zu den besten, die ich je gelesen habe. Laini Taylor ist eine Autorin, die man sich unbedingt merken sollte; talentiert, originell und kreativ überzeugte sie mich mühelos. Ich bin sehr gespannt, wohin sie ihr weiterer Weg führen wird und freue mich bereits auf ihre nächsten Werke.
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am 10. Oktober 2014
Wie die beiden Vorgänger ein Lesegenuss. Der Schreibstil ist wunderschön, die Story spannend und die Charaktere ziehen einen unweigerlich in Ihren Bann - meine Favoritin: rapid fairy zuse ;) . Ich hoffe auf viele weitere Bücher aus dieser faszinierenden Welt!
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am 18. August 2015
Ich hatte die ersten beiden Teile schon verschlungen und hier war das nicht anders. Die Reihe ist packend, super spannend, voller Kreaturen, Kampf, Rache, Vergebung & Liebe!
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am 27. April 2014
Ich habe die ersten beiden Teile verschlungen und auch den dritten habe ich bis etwa 70% des Buches sehr gierig gelesen. Ab dann wurde die Story sehr flach, die Liebesgeschichten der Nebencharaktere (Ziri, Liraz) sind nicht nachvollziehbar und unglaubwürdig. Das Ende verspricht einen vierten Band indirekt, da es kein happy end sondern "happy middle" ist und macht die Story nur unrunder. Alles in allem ist es empfehlenswert zu lesen aber das Ende etwas enttäuschend.
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am 7. Juli 2014
Das Buch kam sehr schnell bei uns an und war unversethrt. Ich konnte alle Transaktionen verfolgen, das war sehr gut.
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