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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2: Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache Taschenbuch – 19. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 268 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: KiWi-Taschenbuch (19. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462036068
  • ISBN-13: 978-3462036060
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist der Mann, der über den Dativ hinaus auch noch über einen Genitiv verfügt: Bastian Sick (1965), der wohl bekannteste Schlussredakteur der Onlineredaktion des Magazins "Der Spiegel". In dieser Position blieb er allerdings nur, bis er seine eigene Kolumne bekam, den "Zwiebelfisch". Dort erscheinen seither seine humorvollen Beiträge zu einem höchst unattraktiven Thema: der deutschen Sprache und den Irrungen und Wirrungen, die die Menschen mit ihr erleben. Inzwischen folgten mehrere Bücher zum Thema, darüber hinaus etliche Fernsehauftritte und sogar Bühnenshows, die Bastian Sick, dem studierten Geschichtswissenschaftler und Romanisten, auch noch den Einstieg ins Showbusiness ermöglichten. Und das alles mit Genitiv.

Produktbeschreibungen

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Das Foto auf der Rückseite zeigt einen wie ein Honigkuchenpferd grinsenden Autor. Kein Wunder. Wurden von Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod doch schon eine Million Exemplare verkauft. Bastian Sick präsentiert nun eine zweite Auswahl seiner so erfolgreichen Zwiebelfisch-Kolumnen, die der ersten in nichts nachsteht. Und man gönnt ihm diese ostentative Fröhlichkeit auch deshalb, weil der Leser bei der Lektüre auch selbst reichlich Gelegenheit zum Schmunzeln und Lachen bekommt. Zum Beispiel über die hier versammelten "Katastrophen mit Apostrophen" oder dialektale Besonderheiten wie etwa die rheinische Verlaufsform: "Dat Chantal ist sich die Haare am Föhnen". Oder die zunehmende Begeisterung auf öffentlichen Schildern für Anführungszeichen. Da kann der Schuss leicht nach hinten losgehen, wenn etwa eine Fluglinie verlautbart: Wir wünschen Ihnen einen "guten Flug". Und natürlich freut man sich auch, wenn Oberlehrer Sick, solchen Sprachverhunzern auf die Füße tritt. Etwa der ärgerlich falsche Gebrauch der Vorsilbe Ex: Wie oft hat man nicht von in der Ex-DDR geborenen Menschen lesen müssen.

Folge 2 der Kolumnensammlung bietet sogar noch mehr Abwechslung: Eingestreut sind diesmal Fragen von Lesern, die Sick auf kurzweilige Art beantwortet. Zum Beispiel ob neben der Torschlusspanik auch die immer wieder gehörte "Torschusspanik" sprichwörtlich ist. Wie man "doof" steigert oder ob der Ausdruck "etwas türken" mit den Türken zu tun hat und deshalb als diskriminierend abzulehnen sei. Mit der Sprachkultur in E-Mails beschäftigt sich sogar ein längerer Text, und am Ende des Buches wartet ein kleiner Deutschtest: "60 Fragen aus dem Fundus der Irrungen und Verwirrungen unseres Sprachalltags". Für wahre Zwiebelfisch-Fans fast ein Kinderspiel.

Ich habe in Bastian Sicks unterhaltsamer Deutschklasse auch wieder einiges gelernt. Zum Beispiel, dass das vielbenutzte "ausgepowert" eigentlich aus dem Französischen (von "pauvre") stammt. Und endlich hat mir jemand erklärt, was die Abkürzung "lol" bedeutet, die zu viele E-Mails verunziert. "Laugh out loud" -- andererseits eine gute Empfehlung an alle Leser dieses Buches. --Christian Stahl

Der Verlag über das Buch

Wenn alle Fälle davonschwimmen … Die zweite Folge des Sensationserfolges

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. September 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist nur zu empfehlen. Auf witzige Weise wird mit vielen Angewohnheiten im Sprach- und Schriftgebrauch aufgeräumt, die sich eingeschlichen haben. Mit Besserwisserei hat das nichts zu tun. Mich regt es furchtbar auf, wenn ich z.B. in der Presse und anderen öffentlichen Publikationen immer wieder Fehler finde, die mich an mir selbst zweifeln lassen. Bin ich nun blöd oder alle anderen....das hatte ich dochmal anders gelernt...will ich fragen. Erstaunlicherweise lässt sich oft feststellen, dass wirklich die o.g. veröffentlichen Texte (auf deren Richtigkeit man sich ja verlassen können sollte) fehlerhaft sind.
Auch die meisten Geschäftsbriefe strotzen nur so von Fehlern und vergewaltigten Redewendungen oder Sinnentfremdungen.
Allein das berühmte "diesen Jahres" findet man dauernd (Es heißt: "dieses Jahres").
Ich denke, dass es sehr wichtig ist, da Einhalt zu gebieten. Wozu hat man denn Regeln, wenn sich kein Mensch an sie hält?
Ich freue mich dann, bei Streitigkeiten ein Nachschlagewerk als "Beweismöglichkeit" zur Hand zu haben (aus den komplizierten Erläuterungen des Dudens wird man ja oft nicht schlau).
Noch nie wurde Rechtschreibung so unterhaltsam gemacht.
Hier lerne ich gerne.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 8. August 2007
Format: Taschenbuch
Eines vorweg: die zweite Folge von Sicks teils humoristischen Darstellungen der Irrungen und Wirrungen deutscher Sprachabfolgen und grammatikalischer Unwägbarkeiten ist kaum schlechter als sein Erstlingswerk.
Sick hat es wieder verstanden, Eigentümlichkeiten, Selbstverständlichkeiten und Unwägbarkeiten des deutschen Sprach-und Schriftgebrauchs so zusammenzustellen, dass der Leser gleichsam unterhalten wie belehrt wird. Die Kapitel sind kurz und knackig, wobei der Autor nicht selten interessante Fragen von Lesern (Fans) beantwortet. Das Buch ist unterhaltsam und weist am Ende einen Fragenkatalog auf, den man einfach beantworten muss.
So weit, so gut. Übel aufgestoßen ist mir jedoch, dass Sick sich im Gegensatz zu seinem Erstlingswerk "entwickelt" hat. Bediente er sich anfangs noch des Oberlehrertons, so mutiert er in diesem Buch bisweilen zum gefrusteten Besserwisser. Akzeptiert er manchmal noch regionale Unterschiede und Dialekte, so muss es jedoch auffallen, dass Sick mit seiner Schriebart manchmal den guten Ton verfehlt. Es ist nicht schädlich, auch dem Leser den "Fehlerspiegel" vorzuhalten und ihn dadurch zum Nachdenken zu bewegen. Doch Sick macht sich regelrecht unsympathisch, wenn er es in seiner Erbsenzählerei übertreibt und mit einem Seufzen eine Arroganz heraufbeschwört, die den interessanten Grundgedanken des Buches kaum dienlich ist. Ich möchte z.B. einmal den Herrn Sick erleben, wenn dieser, unter Zeitdruck und anderen Zwängen stehend, eine E-Mail verfassen muss, die keine Zeit für Formvollendung lässt.
Tatsächlich hätte sich der Autor, wie in seinem Erstlingswerk auch geschehen, mehr auf sein feines Gespür für Ironie und Wortwitz verlassen sollen. Stattdessen deckelt er manchmal den Anspruch auf Unterhaltung, indem er stets kurz davor ist, andere für dumm zu verkaufen. Und dies halte ich für grenzwertig!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wernerdrger" am 27. September 2005
Format: Taschenbuch
Wenn Bastian Sick seinen Finger in die Sprachwunden legt, dann tut das nicht nur weh, sondern es kitzelt auch und verlockt zum Lachen. Auch im zweiten Band seines Erfolgsbuches, dessen erster Teil über eine Million Leser fand, bleibt der Autor seiner ironischen Grundmelodie treu.
Wer befürchtet hat, Sick ginge der Stoff aus, sieht sich eines Besseren belehrt: Er schöpft nach wie vor aus dem Vollen, wenn er uns durch den Irrgarten der falschen Konjunktive, der hohlen Phrasen und der unvermeidlichen Rechtschreib- und Interpunktionsfehler führt. Dass diesmal die Fragen von Lesern eingeflossen sind und auch die E-Mail-Gepflogenheiten behandelt werden, macht das Buch noch lebendiger und aktueller - und keinesfalls doofer (oder heißt es "döfer" - natürlich gibt's darauf eine Antwort!).
Hier pflegt ein Autor den Dialog mit dem Leser. Noch dazu in einer Sprache, die durch Klarheit und Witz besticht. Außerdem fordert er die Leser auf, selbst im Beet der sprachlichen Unarten zu jäten: Ein Test am Ende des Buches gibt die Gelegenheit, das eigene Verhältnis zur Sprache zu prüfen und Fehler auszutilgen. Ich hab's probiert und versichere: Wer bei der Lektüre aufgepasst, hat gute Chancen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Korner am 9. Februar 2008
Format: Audio CD
Wer möchte dem Journalisten Bastian Sick nicht beipflichten, wenn er die Verwahrlosung der deutschen Sprache beklagt. Da werden bedenken- und gedankenlos die Fälle des Genitivs und des Dativs durcheinandergeworfen, Imperative falsch gebildet, Kommata vergessen oder gefühlt" an falschen Stellen gesetzt. Der Autor prangert solche sprachlichen Fehlleistungen humorvoll an, beläßt es hierbei aber nicht, sondern erklärt die grammatikalisch korrekte Handhabung. Daneben erläutert er so kuriose Phänomene wie das Fehlen eines Namens für die gegenwärtige Dekade, die sogenannnten Falschen Freunde" oder die Tatsache, daß Flüssen kein einheitliches Genus zu eigen ist, sie vielmehr manchmal männlich (der Rhein) andere Male aber auch weiblich (die Elbe) sein können.

Der 1965 geborene Autor hat im Rahmen seiner ursprünglichen Korrektorentätigkeit seine Kollegen immer wieder mit kommentierten Email - Memos über Sprachverstöße und Zweifelsfälle in Rechtschreibung, Stil und Grammatik erheitert. Davon angetan schlug ihm sein Chef vor, daraus eine Online-Glosse zu machen. Die Zwiebelfisch" - Kolumne war geboren, mit der Bastian Sick seit Mai 2003 eine wachsende Fan-Gemeinde begeistert. 2004 erschienen seine Zwiebelfisch" - Kolumnen mit großem Erfolg als Buch. Erfolg gebiert Kinder. So erschien bereits ein Jahr später mit dem Untertitel Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache" eine Fortsetzung dieser Kolumnen.

Im August 2005 haben der Audio Verlag und der in der Online-Redaktion des Hamburger SPIEGEL tätige Autor auch das zweite Buch in ein aus zwei Cds bestehendes Hörbuch umgesetzt. Ohne die erste noch von einem Schauspieler gelesene Folge zu kennen, erscheint die ca.
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