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3D Traumwohnungs-Designer 11
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mir die Software gekauft, um mein neues Badezimmer zu planen. Mir war klar, dass damit eigentlich viel mehr gehen müsste (ganze Wohnungen und sogar Häuser können angeblich geplant werden). Meine Erwartung war, dass ich die auf nur einen Raum minimierte Nutzung des Programms schnell und größtenteils selbsterklärend in den Griff bekommen würde.

Diese Erwartung wurde leider krass enttäuscht: Das ging los mit den Wänden, die nicht klar und eindeutig dargestellt werden können. Als ich dann schließlich den Grundriss des Raums doch hinbekommen hatte, ging es damit weiter, dass die Inventarlisten zu kompliziert gestaltet sind, so dass man lange suchen muss, bis man irgend welche Kompromisse findet, die irgendwie dem nahe kommen, mit was man den Raum eigentlich bestücken will.

Am meisten enttäuschte mich aber die 3D Kamera Ansicht und ihre Steuerung. Die funktioniert schlicht und einfach mangelhaft, oder es gibt versteckte Möglichkeiten, die weder offensichtlich noch selbsterklärend sind, die ich nicht gefunden habe.

Alles in allem war der Kauf umsonst, weil mein reales Badezimmer schließlich schneller Gestalt annahm, als das Virtuelle mit der Software...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2012
Der 3D TraumwohnungsDesigner 11 ist ein mächtiges Design-Werkzeug mit einer sehr bescheidenen gedruckten Dokumentation. Das Programm verfügt über eine umfangreichere On-Lione-Hilfe. Ich habe ein Tutorial vermisst. Sogenannte Video-Tutorials, die Data Becker bei Youtube eingestellt hat, verdienen ihren Namen nicht, und zeigen eher an Beispielen, was das Programm kann. Dank eines logischen Aufbaus und umfangreicher Kontext-Menüs ist es aber gut möglich, sich die verschiedenen Funktionen zu erarbeiten. Zwar kann man sofort loslegen (Grundriss zeichnen, Fenster und Türen einfügen, Möbel und Accessoires aus den Vorlagen auswählen und mittels Drag-and-Drop platzieren), jedoch empfehle ich vor der Inangriffnahme eines größeren Projektes ( in meinem Falle war das die Einrichtung einer demnächst zu beziehenden Vier-Zimmerwohnung ) eine gründliche Erprobung der verschiedenen Features. Dann erlebt man im Endstadium des Projektes keine unliebsamen Überraschungen. Nachträglich in einen Raum eingefügte Wände teilen diesen beispielsweise nicht automatisch in mehrere Räume auf, für welche man dann unterschiedliche Bodenbeläge (z.B. Parkett oder Fliesen) und Wandgestaltung (Fliesen oder Tapete) wählen könnte. Am besten erzeugt man jeden Raum einzeln und fügt die Räume dann zusammen. Für die Bestückung mit Möbeln sollte man einen getrennten Layer verwenden, um so das versehentliche Verschieben von Wänden zu vermeiden. Für die Einarbeitung sollte man mindestens einen Tag vorsehen.

Die Auswahl an Möbeln und Einrichtungsgegenständen für die verschiedenen Wohnbereiche ist groß, so dass jeder etwas für seinen Geschmack finden dürfte. Es sollen über 8.000 Objekte sein, was ich nicht nachgezählt habe. Unter den Designer-Stücken hatte es mir der Lounge Chair von Eames besonders angetan, weil ich ein solches Stück tatsächlich besitze und es entsprechend einplanen konnte. Auch der Import vorhandener, individueller Möbel ist möglich, wenn auch aufwendig. Fotografiert man beispielsweise eine Vitrine von vorn und den Seiten mit einer Digitalkamera, dann lassen sich die Ansichten auf einen quaderförmigen Körper "kleben" und das antike Stück in die Planung einfügen. Vorgeformte Körper für Sofas, Stühle, Betten usw. stellt das Programm zur Verfügung. Vermisst habe ich lediglich Gegenstände für die Gestaltung der Garderobe im Dielenbereich.

Die angebotenen vorgruppierten Elemente für verschiedene Wohnbereiche halte ich für eine individuelle Einrichtungsplanung für sinnlos. Das ist etwas für Architekten, die ihre Pläne auf die Schnelle etwas beleben wollen. Das gilt auch für die vorgeschlagenen Kücheneinrichtungen. Hier sollte man auf die 3D-Planer der Küchenhersteller zurückgreifen, wie sie beispielsweise IKEA auf seiner Homepage zur Verfügung stellt.

Die Umschaltung zwischen dem Konstruktionsmodus (Draufsicht) und der 3D-Ansicht bietet nicht nur die Möglichkeit für virtuelle Rundgänge durch die geplanten Räume (die man auch als AVI-Video festhalten kann), sondern sie ist auch ein gutes Hilfsmittel für die korrekte Positionierung von Dingen. Zieht man beispielsweise einen Wasserhahn auf ein Waschbecken, wird dieser zunächst unter dem Becken in Bodennähe platziert. Durch eine Änderung der Höhe im Eigenschaftsmenü lässt sich dieser zwar problemlos anheben, den richtigen Wert findet man aber am einfachsten durch Versuch und Irrtum in der 3D-Ansicht. Auch Bücher lassen sich so in die ansonsten leeren Regale einfügen und schließlich kann man mit virtuellen Menschen die geplante Wohnung bevölkern.

Zusammengefasst ist das Programm die 30 Euro wert, die es im Laden kostet. Kostenlose Programme, die manchmal auf den CDs von Computerzeitschriften beigepackt sind, überflügelt es bei weitem. Für ein paar Bugs im Programm gibt es von mir einen Punktabzug. So verabschiedet sich das Programm hin und wieder unvermittelt ohne Angabe eines Grundes (Entwicklungsstände werden zwar gesichert, besser ist aber eine Eigensicherung nach größeren Veränderungen). Nach der Veränderung der Abmessungen eines Fensters findet sich der Fenstergriff mitten in der Glasscheibe. Bei der einseitigen Verringerung der Wandstärke eines Raumes im Eigenschafts-Menü fordert es zur Eingabe eines gültigen Wertes (?) auf, ohne Information um was für einen Wert es sich handeln soll. An solche Sachen sind wir dank Microsoft ja gewöhnt!
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am 7. Juni 2014
Guten Tag,
heute wollte ich kurz ein paar Entwürfe mit diesem Programm starten.
Das Programm ist erst gar nicht installations fähig, reiner Schrott. Ich bin Sauer und werde
meine Software nur noch über einem Fachhandel beziehen.

Es sollte eigendlich für schnelle Lösungen gedacht sein.

Mit freunlichen Gruß
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