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Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach: Die wunderbare Welt des Ruhrpotts
 
 

Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach: Die wunderbare Welt des Ruhrpotts [Kindle Edition]

Konrad Lischka , Frank Patalong
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Konrad Lischka und Frank Patalong sind im Ruhrgebiet groß geworden. Jetzt kehren sie zurück, kramen in Erinnerungen und entdecken ihre Heimat neu. Sentimental, melancholisch, aber auch mit viel Sinn für Ironie und Deftigkeit - eben typisch Ruhrpott - zeigen sie die Einzigartigkeit des Reviers und seiner wunderbaren Bewohner.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Konrad Lischka ist Journalist, arbeitet als stellvertretender Ressortleiter bei Spiegel Online, war Chefredakteur des Literaturmagazins bücher. Er ist 1979 in Katowice geboren, im Ruhrgebiet aufgewachsen und hat in München eine Ausbildung zum Redakteur an der Deutschen Journalistenschule absolviert.

Frank Patalong ist Jahrgang 1963, Journalist und Autor. Stationen: Studium der Publizistik, Politik, Anglistik. Freier Journalist bei Hörfunk und Zeitung, Redakteur, dann Redaktionsleiter des Medienfachmagazins Insight. Von 1999 bis 2011 Leiter der Netzwelt von SPIEGEL online. Seit Februar 2011 dort ressortübergreifend Autor.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1703 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 273 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 378572439X
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2011 (11. November 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00611PX86
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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5.0 von 5 Sternen Wunderbare Liebeserklärung ans Ruhrgebiet 31. Dezember 2011
Von Stefanie
Format:Gebundene Ausgabe
"Man kann den Ruhri in sich nie ganz ablegen" heißt es am Ende des Buches von Lischka und Patalong, aber jemandem, er noch nie im Ruhrgebiet erklären, warum es da so wunderbar ist, ist ein schweres Stück Arbeit. Jemand, der wie ich Anfang des Jahres aus dem Ruhrgebiet nach München gezogen ist, bekommt beim Lesen unsägliches Heimweh. Jemand, der in München wohnt und noch nie in Essen, Oberhausen oder Bottrop war, wird beim Lesen sicher ein wenig neugierig auf diese immer noch unterschätzte Region, mit ihrer ganz eigenen Schönheit und eigenem Charme.

Die Autoren sprechen alle Klischees an, von Zechen über Brieftauben bis Autobahn, erklären was dran ist am Klischee und warum es so besonders und wunderbar ist im Ruhrgebiet. Ein bisschen Reiseführer, ein bisschen Comedy und Witze erzählen, ein bisschen Geschichtsbuch, ganz viel Liebeserklärung.

Nach der Lektüre hat man wohl immer noch nicht wirklich verstanden, warum das Ruhrgebiet jetzt so toll ist, aber man bekommt Lust, hinzufahren und sich das einmal anzugucken. Und wenn man dann auf dem Gasometer steht oder am Tetraeder oder im Gdanska sitzt oder am Bratwursthäuschen, mit Wein oder mit Pilsken, dann merkt sie jeder, die Faszination Ruhrgebiet. Ein Goldstück, dieses Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelständler über den Pott 7. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Die Mischform dieses Buches begeistert. Erzählerische Sachgeschichten lassen auch den in die Seele des Ruhrgebietes und seiner dort meist nicht angestammten Bewohner blicken, die keinen inneren Bezug zu dieser Widersprüche nicht vereinenden Region haben. Die beiden Autoren versuchen zwar, mit Klischees aufzuräumen, transportieren sie aber auf der nächsten Seite weiter. Sie beschreiben die ausbeuterischen Strukturen des Arbeitslebens von früher, die "an das Lehnswesen im Mittelalter" erinnerten, gewinnen dem aber vorher viele Vorteile ab. Man fühlt nach, dass sie die Zeit der Blüte des größten Industriegebiets Deutschlands nicht persönlich miterlebt haben. Nur darum zieht sich durch den Text der Spruch "Geh mich wech mit som Kokolores". Sie schreiben als ausgewanderte Mittelständler "uns Pöttler", was ein im Ruhrgebiet gebliebener Mensch nie sagen würde. Sie haben es geschafft. Kinder aus der Arbeiterklasse wurden Zeitschriftenredakteure. Ein wenig liest es sich zwischen den Zeilen so: Vom Amboss zum Hammer geworden. Trotz dieser für viele Bewohner des Ruhrgebietes bis heute eingebildet wirkenden etwas abgehobenen Schreibe ist dieses Buch sehr empfehlenswert. Die am Ende gegebenen Tipps für Touristen machen es noch wertvoller.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin in einem Ausläufer des Ruhrgebiets aufgewachsen, in einer kleinen Arbeiterstadt namens Werdohl im Sauerland, stark geprägt von der örtlichen stahlverarbeitenden Industrie, maßgeblich entstanden durch die lokale Förderung von Eisenerz und den Bau der Eisenbahn-Ruhr-Sieg-Strecke, mit der man besonders einfach und günstig Kohle aus dem Ruhrgebiet anliefern konnte. Etliche Konzerne wie Krupp und Thyssen hatten stahlverarbeitende Tochterunternehmen in der Stadt und somit war auch das Bild von Werdohl ' ähnlich wie die des Ruhrgebiets ' stark geprägt von Gastarbeiterkolonien und einem eher ' nun ja ' arbeiterkulturellem Ambiente. Sprachlich rutschten natürlich auch Teile des Ruhrpotts bei uns rein, und damit meine ich nicht nur den Dialekt. Und somit sind mir die zitierten Ruhrpottanekdoten in 'Dat schönste am Wein is dat Pilsken danach' von Konrad Lischka und Frank Patalong natürlich nicht wirklich fremd, ganz im Gegenteil. Es fühlt sich auch für mich schaurig heimelig an. Schaurig deshalb, weil die Kultur des Ruhrgebiets (und auch meiner Geburtsstadt) so immens geprägt ist von der kurzfristig angelegten Stahl- und Kohleindustrie, den darin lebenden Menschen und deren geltenden Regeln und Ritualen. Traurige, stinkende Industrielandschaften und doch ganz viele einfache Menschen mit einem weichen Herzen am rechten ' äh Verzeihung ' linken Fleck.

Doch 'die wunderbare Welt des Ruhrpotts' ' so der Untertitel des Buches der beiden Spiegel Online Redakteure ' gespickt voller amüsanter aber auch tieftrauriger Geschichten, ist nicht nur für solche Menschen interessant, die dort oder in der Nähe aufwuchsen und noch heute leben.
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