Klappentext
Was hier unter dem Titel "Daseinsontologie" vorgelegt wird, ist der Versuch, es mit der von Heidegger dem Denken übergebenen Seinsfrage aufzunemen. Das geschieht nicht auf willkürliche Weise, sondern so, daß nur das Wort gebracht wird, was Heidegger zwar schon im Blick, aber nicht eigens gedacht hat. Die Abhandlung ist daher vor allem ein ununterbrochenes Gespräch mit dem Denker, der als erster den Bereich des nichtmehrmetaphysischen Denkens eröffnet hat. Damit die Daseinsontologie jedoch auf ihren Weg kommen konnte, war eine ausführliche und kritische Auseinandersetzung mit einigen Denkern der Gegenwart erforderlich, die zu Heidegger bereits Stellung bezogen haben: mit J. Habermas, H.-G. Gadamer, F.-W. von Herrmann und H. Mörchen.. Nicht zuletzt soll hier auch Heideggers vielberedete Stellung zum Nationalsozialismus ins rechte Licht gerückt werden. Ekkehard FräntzkiGeboren 1936 in Bolkenhain/Niederschlesien. Nach dem Verlust der Heimat Studium der Theologie und Philosophie in Walberberg bei Bonn, wo Fräntzki wesentliche Anstöße im Denken Marin Heideggers fand. Weiterstudium der Philosophie in Tübingen, München und Mainz. Seit 1973 Lern- und Lehrtätigkeit (Philosophie) in Aachen. Veröffentlichungen zu Nikolaus von Kues, Hegel, Marx und Heidegger.
Der Verlag über das Buch
Zum Autor: Ekkehard Fräntzki wurde 1936 in Bolkenhain/Niederschlesien geboren. Nach dem Verlust der Heimat Studium der Theologie und Philosophie in Walberberg bei Bonn, wo Fräntzki wesentliche Anstöße im Denken Martin Heideggers fand. Weiterstudium der Philosophie in Tübingen, München und Mainz. Seit 1973 Lern- und Lehrtätigkeit (Philosophie) in Aachen.
Veröffentlichungen zu Nikolaus von Kues, Hegel, Marx und Heidegger.