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Das zweite Leben des Herrn Roos: Roman - Ein Fall für Inspektor Barbarotti (Gunnar Barbarotti, Band 3) Taschenbuch – 18. Juli 2011

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Hakan Nesser: Jetzt reinlesen [593kb PDF]
  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (18. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442742439
  • ISBN-13: 978-3442742431
  • Originaltitel: Berättelse om Herr Roos
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Lesen ist großartig, aber schreiben ist vielleicht noch großartiger", sagte Håkan Nesser einmal. Den deutschen Lesern ist er besonders durch die Reihe mit Kommissar Van Veeteren bekannt sowie durch die "Gunnar-Barbarotti"-Krimis. In Schweden sind seine Werke so anerkannt, dass zwei seiner Bücher zu Schulliteratur wurden: "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" sowie "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla". Das freut den Autor besonders, weil er bis 1998 als Lehrer tätig war. Der 1950 in der schwedischen Gemeinde Kumla geborene Schriftsteller hat Geisteswissenschaften studiert und Englisch und Schwedisch unterrichtet. Er lebt heute mit seiner Familie in London und auf Gotland.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach Mensch ohne Hund und Eine ganz andere Geschichte legt der erfolgreiche schwedische Krimiautor Håkan Nesser mit Das zweite Leben des Herrn Roos seinen dritten Fall für Inspektor Barbarotti vor. Erneut erweist sich Nesser als Meister der psychologischen Beschreibung und hat einen subtilen Kriminalroman geschrieben, der nicht von Action und Kriminalistik lebt, sondern von seinen überzeugend dargestellten Psychogrammen und seinem Gespür für Sprache und Charaktere.

Ante Valdemar Roos, 59 Jahre alt, bezeichnet sich selbst als Sonderling: „Ich bin nur ein alter Kerl. Ich bin langweilig wie ein Felsen und mache keinen Menschen froh.“ Er ist in seiner Ehe und seinem Job tot unglücklich und hadert mit dem Leben. Als er im Toto gewinnt, sieht er endlich einen Ausweg, aus seiner trostlosen Existenz auszubrechen und seinem Leben einen Sinn zu geben. Ohne seine Familie zu informieren, kauft er sich ein Häuschen im Wald, kündigt seinen Job und kann sich so endlich seinen Lebenstraum erfüllen: „Ich will auf einem Stuhl vor meinem Haus im Wald sitzen und mich umschauen. Vielleicht ab und zu einen Spaziergang machen. Hineingehen, wenn es kalt wird. Ein Feuer anzünden.“ Doch dann wird sein Idyll gestört und Anna taucht auf, ein junges Mädchen, das aus einem Heim für Drogenabhängige abgehauen ist. Und bald darauf liegt eine Leiche im Wald....

Nesser lässt sich viel Zeit, ehe die Handlung an Fahrt aufnimmt. Auf den ersten 250 Seiten werden die Protagonisten Valdemar und Anna ausführlich porträtiert und der Leser erhält Einblick in deren Gedanken und Gefühlswelten. So hat Inspektor Gunnar Barbarotti auch erst nach der Hälfte des Romans seinen Auftritt, überzeugt dann aber wieder durch seinen schrägen Humor und sein sympathisches Wesen. Der Leser muss also Geduld und Interesse an tiefsinnigen Beobachtungen und psychologischen Betrachtungen mitbringen, die diesen Roman auszeichnen. Wer Krimi-Fastfood sucht, sollte nicht zu diesem Buch greifen, dafür ist es aber Freunden der leisen, psychologisch tiefgründigen Geschichten umso mehr zu empfehlen. -- Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Eine schöne, für dieses Genre eher ungewöhnliche Geschichte.“ (Der Standard)

„Nesser gelingt es, große Gefühle ohne Kitsch und Pathos zu schildern." (Hannoversche Allgemeine)

„Håkan Nessers Beschreibungen sind mal nüchtern, mal brillant, gehen in die Tiefe der Psyche. Groß!“ (Express)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HamaRezensentin am 21. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Rezension zu HÅKAN NESSERS: Das zweite Leben des Herrn Roos

In diesem Jahr ' 2009 ' erschien bei btb die deutschsprachige Ausgabe des dritten Falls von Inspektor Barbarotti.

Ein Krimi ' da erwartet man einen im Büro arbeitenden Inspektor, er erhält einen Anruf, eine Leiche ist gefunden und die Maschinerie der Polizei setzt sich in Gang.
Aber so geschieht es nicht im dritten Roman um den halb schwedischen, halb italienischen Polizisten Gunnar Barbarotti in der Stadt Kymlinge.
Er erscheint erst nach ungefähr der Hälfte des Romans auf Seite 249. Bis dahin geht es in zwei zunächst getrennten, dann sich vereinigenden Handlungssträngen um den mit seinem Leben unzufriedenen Ante Valdemar Roos und der einundzwanzigjährigen Anna Gambowska, die aus einem Heim für drogenabhängige Mädchen ausgerissen ist. Roos, ein Mann Ende 50, lebt ein extrem langweiliges Leben, ist verheiratet in zweiter Ehe und lebt mit Alice und zwei Stieftöchtern, bis er im Toto gewinnt. Er verrät dies niemandem, kündigt seine Stelle und kauft eine Hütte im Wald, ca. 70 Kilometer entfernt, wo er fortan seine Tage verbringt und Aphorismen schreibt. Gleichzeitig flieht Anna aus einem Heim, landet in der Hütte von Roos und erstaunlicherweise freunden sich beide an. Hier endet der erste Teil, im zweiten erfahren wir von Inspektor Barbarotti, der sich einen Fuß gebrochen hat und im Krankenhaus liegt. Durch einen Zufall erfährt er von Roos und dass dieser verschwunden ist und fängt mit Eva Backmann an zu ermitteln.
Im zweiten und dritten Teil des Krimis wird deutlich, dass es sich nicht um einen klassischen Kriminalfall handelt, sondern dass es um Beziehungen geht, die ein Leben lebenswert machen.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bleis VINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die "Nordlichter" (Dahl, Edwardson, Fossum, Nesser, Mankell ...) schreiben selten nur Krimis bzw. Thriller. Ganz im Sinne ihrer sie prägenden Vorgänger Sjöwall/Wahlöö ist damit immer auch ein Blick auf das gesellschaftliche Geschehen und/oder die psychologische tiefgründige Betrachtung der Hauptfiguren verbunden.

Jeder der genannten Autoren hat seinen eigenen Stil. Nesser schreibt in der Regel ruhige, psychologisch fundierte Betrachtungen der Gesellschaft, die sich meist um einen rätselhaften Kriminalfall ranken. Nach 10 Krimis mit dem Maardamer Kommissar Van Veeteren, liegt hier nur der dritte Fall des Inspektors Barbarotti vor. Während sich die ersten beiden Fälle durch die sehr rätselhafte und sich erst am Ende auflösende, spannende Ausgangssituation auszeichnen, ist der dritte Fall "Das zweite Leben des Herrn Roos" vollkommen anders.

Der Mordfall, der erst in der Mitte des Buches geschieht, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund stehen zwei gesellschaftlichen "Loser" und ihre Gedanken und Sichtweisen, die die Gesellschaft und das Leben an sich thematisieren. Es sind ein fast 60-jähriger "Buchhalter", der die Inkarnation der Langeweile für seine Umgebung ist und ein 20-jähriges Mädchen, das bis vor kurzem drogenabhängig und gerade auf Entziehungskur ist. Bis zum Mord finden die beiden nicht nur sich auf eine sehr ungewöhnliche Art und Weise, sondern auch einen Weg (oder besser einen Ansatz), das bzw. ihr Leben zu genießen.

Diese Episode liest sich wunderbar ruhig und sehr schön. Man hat fast Angst vorm Weiterlesen, weil die drohenden Schatten sich immer mehr vergrössen, die dieses kleine Glück dieser beiden bedrohen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva Kirchberg am 2. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die früheren Hakan Nesser Krimis mit Van Veeteren hatten mich schon fasziniert. Doch die neue Figur des Inspektor Barbarottis ist noch eine Klasse besser. Nicht nur dass die Figur eine positive Ausstrahlung hat, sondern die literarische Qualität des Buches ist einfach überwältigend. Da passiert in der ersten Hälfte des Buches lang nichts, was den Namen Krimi verdienen würde, dennoch ist ungemein lebendig und lebensnah beschrieben, wie der "Langweiler" Herr Roos nach einem überraschenden Totogewinn sein zweites aber geheimes Leben aufbaut, seine Auseinandersetzung mit seinem Leben und seiner quengelnden Ehefrau, bis die Geschichte kulminiert im schicksalhaften Zusammentreffen zweier einsamen Menschen in der Kate von Herrn Roos. Erst nach dem darauf folgenden Eklat tritt Barbarotti auf die Bühne und rollt die Geschichte aus seiner kriminalistischen Sicht auf. Die verschiedenen Ebenen machen das Buch unheimlich lesenswert, aber auch sein Schreibstil, wie die so ganz einfach hingeworfenen Sätze oder Satzstücke, welche genial sind und die Gedankenspiele der Figur widerspiegeln. Es macht grossen Spass, Hakan Nesser zu lesen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieduck am 15. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Krimi ist ein Glücksfall. Er ist vor allem ein qualitativ besonders guter psychologischer Roman. Man erlebt und erleidet das Privatleben aller Beteiligten - Täter, Ermittler und Opfer. Darauf muss man sich zunächst einlassen, um dann den vollen Genuss an der Entwicklung der Story zu haben. Das mag vielleicht am Anfang langatmig wirken, ist aber nötig, um den Fortgang der Handlung zu erklären.

Nessers Erzähltechnik ist raffiniert. Die Handlung entwickelt sich immer auf einen Höhepunkt zu, kurz bevor man erfährt, was eigentlich passiert ist, wechselt Nesser jedoch immer den Schauplatz oder die Betrachterperspektive. So baut er eine erstaunliche Spannung auf, ohne dass man unmittelbarer Zeuge des Hauptverbrechens wird.

Das ergibt einen Kriminalroman, der ohne blutrünstige Detaildarstellungen auskommt. Ja, es bleibt am Schluss bei der Lösung sogar einiges offen. Das ist nicht das übliche "Wer war der Täter"-Schema, sondern ein gelungenes in sich schlüssiges Krimi-Kunstwerk.
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