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In Das zweite Herz stellt Connelly eine neue Figur vor -- Terry McCaleb, der ein Spitzenagent beim FBI war, bevor ein Herzleiden ihn zum vorzeitigen Ruhestand zwang. Nun führt er ein ruhiges Leben, pflegt sein neues Herz und restauriert das Boot, auf dem er im Hafen von Los Angeles lebt. Er ist nicht auf der Suche nach Aufregung -- als Graciela Rivers ihn jedoch bittet, den Tod ihrer Schwester Gloria zu untersuchen, ist er von ihrer Geschichte augenblicklich gefesselt: das neue Herz, das in McCalebs Brust schlägt, ist nämlich Glorias.
Als McCaleb das Beweismaterial des Falles untersucht, wird die vermutete Willkürlichkeit des Falles von einem beunruhigenden Verdacht einer hinter dem Mord lauernden perversen Intelligenz verdrängt. McCaleb befindet sich bald auf der Spur eines Killers, der schrecklicher ist als alles, was ihm bisher begegnet war.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Thriller nach Maß,
Von ccheesy "ccheesy" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Herz (Gebundene Ausgabe)
Erzählt wird die Geschichte des Ex-FBI-Agenten Terry McCaleb, der nach einer Herztransplantation aus dem aktiven Dienst ausgeschieden ist. Dieses Herz, sein zweites (daher der Titel), kam von einer jungen Frau, die bei einem Raubüberfall ums Leben kam. Die Schwester der Frau bittet McCaleb, bei der Ermittlung des Täters zu helfen. Dabei werden ihm von den zuständigen Behörden immer wieder Knüppel zwischen die Beine geworfen. Das hält ihm aber nicht davon ab, sich trotz seiner körperlichen Unzulänglichkeit, in den Fall zu verbeißen."Das zweite Herz" ist ein Thriller wie ich ihn mir vorstelle. Er ist spannend von der ersten Seite an und hält mit geschickten Wendungen das Spannungsniveau bis zum Schluß. Dabei kommt auch der Witz, in Form von geschickt plazierter Ironie, nicht so kurz. Der Stil erinnerte mich immer wieder an den von Nelson DeMille, dessen Bücher ich ebenfalls gerne lese. Einziges Manko an der Story ist, daß ein wenig zu sehr "schwarz-weiß gemalt" wurde. Das Buch hat die meiste Zeit eine ziemlich deutliche Trennung zwischen Gut und Böse, wie sie in der Realität wohl kaum vorkommt. Die Spannung wird dadurch aber nicht genommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Überraschend gut!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Herz: Roman (Taschenbuch)
Die Handlung klang ja bekannt. Mann hat ein krankes Herz, Mann bekommt ein neues Herz, Schwester der Spenderin nimmt Kontakt auf... Alles ja schon irgendwie dagewesen. Und doch konnte ich dieses Buch gar nicht wieder zur Seite legen, da immer noch neue und ungeahnte Momente auftraten. Dieses Buch hatte einfach Spannung bis zur letzten Seite. Kann ich nur jedem empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gute Unterhaltung, am Ende richtig spannend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Herz: Roman (Taschenbuch)
Los Angeles, 1997. Der ehemalige FBI-Agent Terry McCaleb erholt sich gerade von einer Herztransplantation. Seine durch Stress ausgelösten Herzprobleme hatten ausgerechnet begonnen, als der Topagent und Spezialist für Serienmörder nach dem Code Killer fahndete, einem Menschen, der wahllos tötete und dann einen Zahlencode hinterließ. Eines Tages taucht Graciella bei ihm auf. Sie hat herausgefunden, dass McCaleb das Herz ihrer Schwester Gloria bekommen hat, die bei einem Überfall ums Leben gekommen ist. Sie bittet McCaleb um Hilfe. Der findet schnell heraus, dass es bereits ein ähnliches Verbrechen gegeben hat, in unmittelbarer Nähe zum letzten Tatort. Doch dann fehlen ihm die Anhaltspunkte. Die Videobilder, die von den Überfällen gemacht wurden, sind schlecht, doch McCaleb sieht, dass der Killer etwas in die Kamera spricht. Es könnte etwas russisches sein. Ein Zeuge taucht auf, doch der kann sich selbst unter Hypnose an nichts erinnern. Klar ist: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen in LA, doch tötet er wirklich wahllos? W sind die Verbindungen zwischen den beiden Toten? Und dann stellt sich auch noch heraus, dass es noch einen dritten Mord gegeben hat, bei dem das Opfer mit der selben Waffe getötet wurde... Ein starker Anfang, ein starkes Ende, eine langweilige Mitte. Der Leser wird in das Dienstgerangel zwischen LAPD, Sheriff und FBI hineingezogen, er erfährt etwas über die psychischen Probleme eines Transplantierten, und zwischendurch wird ein wenig ermittelt, oft in die falsche Richtung, wie es scheint. Am Ende dreht Connelly dann plötzlich auf, bringt ein Supershowdown, und vergisst dabei völlig, dass er es mit einem Herztransplantierten zu tun hat, den er plötzlich ganz wie ein gesunder FBI-Agent handeln lässt. Also: Nicht groß nachdenken, einfach wirken lassen, dann hat man das Meiste davon. Und das muss man Connelly lassen: Es gelingt ihm, die in Langeweile abgleitende Story am Ende so zu retten, dass man ihm diese Fehler verzeiht. Kein Muss, aber eine nette, spannende Abwechslung.
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