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Das zufällige Leben des Homer Idlewilde: Roman [Taschenbuch]

Yann Apperry , Nathalie Mälzer-Semlinger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. August 2007
Großer Wurf vom kleinen Glück Far away, long ago - es verläuft alles sehr ruhig in Farrago. Doch seit Homer Idlewilde, Vagabund und Träumer, in einer Nacht beim Fall einer Sternschnuppe den Wunsch ausgesprochen hat, sein Leben möchte aus der Bedeutungslosigkeit herausgelangen, überschlagen sich die Ereignisse. Eine turbulente, tragische, komische Suche nach dem Sinn des Lebens. "Yann Apperry ist ein begnadeter Erzähler. Gern läßt man sich von ihm anrühren, überraschen oder mitreißen." Arte

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 391 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (21. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746623383
  • ISBN-13: 978-3746623382
  • Originaltitel: Farrago
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 758.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Eigentlich hat Homer Idlewilde kein Grund zur Klage. Denn Bier und Pfannekuchen gibt es genug in der kleinen Stadt Farrango in Kalifornien, in der er seine beschauliche und wohl behütete Heimat hat. Und genug Menschen, mit denen er skurrile philosophische Gespräche führen kann, gibt es auch. Und dann ist da noch das Bordell mit Ophelia, in deren Armen er am liebsten eines Tages sterben würde. Für Ophelia würde er sogar sein süßes Nichtstun aufgeben und sich als Förster in die Idylle der Gemeinschaft integrieren. Als dann plötzlich eine Sternschnuppe am Himmel auftaucht, ergibt sich die Gelegenheit, den Wunsch zu einem bedeutungsvolleren Leben in Erfüllung gehen zu lassen. Von nun an verändert sich Idlewildes Leben nachdrücklich und er schlittert in eine wahre Odyssee bemerkenswerter Abenteuer, von denen die Begegnung mit Umweltverschmutzern, bei der Homer nur mit einer Radkappe „bekleidet“ auftritt, noch die unspektakulärste ist.

Der mit dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnete Roman Das zufällige Leben des Homer Idlewilde des 33-jährigen französisch-amerikanischen Autors Yann Apperry ist ein wundervolles Buch, das auf poetische Art und Weise sehr viel vom Leben selbst erzählt. Und es ist selbst das Ergebnis einer Geschichte, die nur das Leben schreiben kann. Denn Apperry wollte nach dem Erfolg seines Debüts Diabolus in musica aufhören mit der Schriftstellerei und vagabundierte auf der Flucht vor der Presse lieber zwei Jahre quer durch die USA. Dass es dann doch anders kam, ist ein Glück für alle Leser. Denn so ist Das zufällige Leben des Homer Idlewilde entstanden, in dem es auch immer anders kommt, als man erwartet. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yann Apperry, geb.1972, ist der Sohn einer Amerikanerin und eines Franzosen. Er wuchs in Frankreich und Kalifornien auf. Im Herbst 2000 erhielt der bis dahin unbekannte junge Autor den renommierten Prix Médicis für seinen Roman „Blue Notes“. Im Herbst 2005 erschien bei Aufbau sein Roman „Das zufällige Leben des Homer Idlewilde“, für den er mit dem Prix Goncourt des Lycéens ausgezeichnet wurde. Die französische Kritik nennt Yann Apperry „eine der größten literarischen Hoffnungen am Beginn dieses Jahrhunderts.“

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesen Sie dieses Buch!!!! 26. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Yann Apperry erzählt in seinem Roman "Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" die sonderbare Geschichte des Herumtreibers Homer, der seine Tage ganz der Müßigkeit verschrieben hat.
Wenn Homer nicht gerade riskante Streiche ausheckt um seinen "inneren Bosheitsbeutel" zu entleeren, Bordellbesuchen nachgeht oder die Wälder Kaliforniens durchstreift, befindet er sich meist auf der Flucht vor dem Sheriff von Farrago, der ihm stets dicht auf den Fersen ist, sei es um ihn für seine Missetaten zu strafen oder ihm für seine letzte Heldentat zu danken.
Die nordkalifornische Stadt Farrago beherbergt eine ganze Schar eigentümlicher Kauze, die dem Romanhelden in Sachen Schrulligkeit in nichts nachstehen: Elijah, der sich mit Hilfe einer alten Industrie-Waschmaschine den Traum einer eigenen Schmiede erfüllen will, Fausto, der kluge Einzelhändler, der einer verlorenen Freundschaft nachtrauert und Ophelia, die Prostituierte aus dem örtlichen Bordell, die Homer liebt.
Ergriffen von der dramatischen Lebensgeschichte seines Freundes Fausto, sehnt sich Homer nach einem eigenen Schicksal, einem höheren Sinn, der sein Leben aus der Bedeutungslosigkeit reißt...
"Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" ist ein wundersamer Roman voll unkonventioneller Charaktere und absonderlichem Humor, der durch erzählerische Leichtigkeit und kuriosem Humor in seinen Bann zu ziehen weiß.
Er besticht durch die naive Begeisterung seines Helden für die ganz großen Geheimnisse des Lebens und eine klare, empfindsame Sprache, die jedoch nie in Sentimentalität verfällt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einige hübsche Gedanken 20. August 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist durchaus nicht langweilig, aber es reiht sich ein in eine lange Reihe ähnlicher Bücher mit ähnlichen Titeln, angefangen mit Forrest Gump oder " Das wunderbare Leben des Edgar Mint" von Brady Udall - es scheint sich ein ganzes Genre von aus der ich-Perspektive erzählter Geschichten zu entwickeln, in denen ein unschuldiger Narr zum Helden wird.
So geht es auch Homer Idlewilde: er lebt in der kleinen Stadt Farrago, die insofern idyllisch ist, als die Einwohner zwar nicht alle reich sind, aber sich keine Sorgen um ihr Überleben machen müssen, da sie sich gegenseitig unterstützen. Homer, eine Waise ohne festen Wohnsitz, lebt von Gelegenheitsjobs und hat viel Zeit und Muße, mit seinen guten Freunden zu reden und zu trinken. Als Ophelia, eine Angestellte des örtlichen Bordells, von ihm schwanger wird, wird er gezwungen, Verantwortung zu übernehmen und "zufällig" fügt sich alles zum Besten.
Homer liebt Ophelia, aber in dem Buch, in dem sie fast die einzige weibliche Protagonistin ist, erscheint sie wie eine Karikatur oder wie eine ziemlich alberne Idealvorstellung eines ziemlich unreifen Mannes. Die Erzählweise ist flüssig, aber die Sprache hat für mich nichts mitreißendes, merkwürdig ist es, wenn Homer in der Ausdrucksweise seiner Freunde spricht "wie Elija sich ausdrücken würde".
Mein persönliches Fazit: Kann man mal lesen, denn es enthält einige hübsche Gedanken, aber es ist nichts Besonderes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sympathisches, literarisches Kleinod 30. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" hat der Franzose Yann Apperry einen sympathischen Roman abgeliefert. Mit viel Herz erzählt er die Geschichte seiner Hauptfiguren, die allesamt ein wenig schräge Vögel sind. Homer und Duke, zwei Vagabunden, die zusammen auf dem Schrottplatz über das Leben philosophieren, Elijah, der von seiner Schmiede träumt, aber geistig nicht ganz auf der Höhe ist, Fausto, der ein trauriges Dasein im Lebensmittelladen des Städtchens Farrago fristet, obwohl er eigentlich mehr aus seinem Leben machen könnte. Und dann wäre da noch Ophelia, die im Puff von Farrago arbeitet und Homers heimliche Geliebte ist und ihn vor die größte Herausforderung seines Lebens stellt.
Rund um die Figur des Homer erzählt Yann Apperry allerhand kuriose, komische und tragische Geschichten über das Leben in Farrago. Er erzählt frei von der Leber weg einfach drauflos, in einem schlichten, aber auch durchaus zu Herzen gehenden Erzählstil. Genau das ist es, was diesen Roman lesenswert macht. Es ist Lektüre, die Spaß macht, sich durch einen sehr feinsinnigen Humor auszeichnet und den Leser einzunehmen versteht.
Man mag dem Autor vorhalten, dass seine Figuren allesamt zu schräg sind, um wirklich realistisch zu erscheinen und wirklich rühren zu können, doch Apperry verpackt seine Geschichte sprachlich so schön, dass man gerne darüber hinwegsehen mag. "Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" hat seine rührenden Momente, die der Leser nicht vergessen wird, auch wenn der Plot mit Blick auf Homers heldenhafte Taten ein wenig zurechtgebogen erscheinen mag.
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