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Das zerbrochene Schwert: Eine Saga von der letzten Schlacht Taschenbuch – 2005

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 303 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349228549X
  • ISBN-13: 978-3492285490
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 967.054 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Manche Leser mag es verwundern, dass Poul Anderson in einer Reihe auftaucht, die sich den Meisterwerken der Fantasy widmet, schließlich wird er in erster Linie als Altmeister der Science Fiction gefeiert. Kenner würdigen jedoch schon länger seine sprachmächtigen Fantasy-Romane, und mit Das zerbrochene Schwert ist nun eines seiner ersten -- und besten -- Werke wieder erhältlich.

Im Reich der Elfen und Trolle, der Krieger und Dämonen, ist ein Bruderzwist von mythischen Dimensionen ausgebrochen. Skafloc, Sohn eines Vikingers, ist kurz nach seiner Geburt vom Elfenfürsten Imric entführt worden und in einer Welt der Magie und der Wunder aufgewachsen. Stattdessen wurde seiner Mutter der Halbling Valgard in die Arme gelegt, der sich zu einem starken, aber auch jähzornigen Krieger entwickelt. Als es zum alles entscheidenden Kampf zwischen Elfen und Trollen kommt, finden sich die scheinbaren Brüder auf unterschiedlichen Seiten wieder. Ihr unbezähmbarer Hass droht, eine ganze Welt in den Abgrund zu reißen.

Das zerbrochene Schwert ist erstmals 1954 erschienen, im selben Jahr wie der erste Band von Tolkiens Der Herr der Ringe. Auch Poul Anderson schöpft aus nordischen Sagen und Mythen, hält sich jedoch mehr an die skandinavische Edda, die vom Kampf der Götter und von der Hilflosigkeit des Menschengeschlechts berichtet. Wie in einer Wagner-Oper sind seine Figuren einem unbarmherzigen Schicksal ausgeliefert, dem sie sich mit der Macht der Verzeiflung entgegenwerfen. Ebenso unerbittlich wird der Leser in den Sog der Handlung hineingerissen, wobei er von Zeit zu Zeit den Blick von der Buchseite hebt, um sich der Existenz seiner gewohnten Realität zu versichern. Höheres Lob kann man einem Schriftsteller nicht aussprechen! --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Dieses Buch zählt zu den wenigen Werken der Fantasy, die unsterblich bleiben werden.« Warren C. Norwood

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Curak al'Kar am 17. März 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer gewisse Kenntnisse in der keltischen und nordischen Mythologie besitzt wird an diesem Buch seine helle Freude haben, gegeben den Fall, dass man keine Probleme mit der düsteren Geschichte hat. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es bietet eine hervorragende Abwechslung zu den Romanen der klassischen Fantasy, (wie "Der Herr der Ringe", um ein bekanntes Beispiel zu nennen). Der Roman bietet eine spannende und vor allem von menschlichen Aspekten abgehobene Geschichte (der Protagonist ist zwar ein Mensch, wächst aber bei Elfen auf, die übrigens mehr mit den Tuatha de Danaan, den Elfen/Feen aus der keltischen Sagenwelt gemein haben, als mit dem Klischee der ehrwürdigen Elfen wie bei Fantasy üblich).
Auf die Gefühle des Lesers wird hier wenig Rücksicht genommen, es geht blutig und grausam zur Sache. Da wird ein Hauptcharakter schon mal in einem Augenschlag getötet und findet daraufhin keine Erwähnung mehr. Um einfach nur ein Beispiel zu nennen, dass einen guten Eindruck vermittelt: So hält sich beispielsweise der Elfenfürst eine verrückte Trollfrau im Gefängnis, um sie regelmäßig zu vergewaltigen und einen Wechselbalg zu zeugen. Die Geschichte weist auch viele Strukturen einer Tragödie auf, wie beispielsweise die Entwicklung der Geschwisterliebe und Inzest zwischen den Hauptcharakteren. Anderson selbst sagt im Vorwort, dass er dieses Buch in kühner Jugend schrieb.
Auch der Erzählstil erinnert eher an eine Sagenerzählung, als an moderne Fantasyliteratur, auf den Kern der Sache fokussierte Sätze ohne sich mit nebensächlichen Details aufzuhalten, aber dennoch in einer sehr stilsicheren, schönen Sprache.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jackslostlife" am 29. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Zunächst einmal vorneweg: Das Buch hat nur 303 Seiten, was mich persönlich erst ein wenig abgeschreckt hat, ich bevorzuge dickere Bücher.
Doch was Poul Anderson auf diesen 303 Seiten zeichnet ist weitaus epischer, dramatischer und persönlicher als das, was zum Beispiel Michael Moorcock auf den etwa 1000 Seiten seiner Elric Saga erzählt.
Was mir besonders an dieser Story gefällt, ist der Bezug auf Nordische Sagen und ihre Einflechtung in eine Welt, in der die alten Götter weitgehend von dem einen, neuen Gott der Menschen abgelöst wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ampferwichtel am 17. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Selten habe ich in letzter Zeit so ein gutes Buch in der Hand gehabt.
Sowohl dem Fantasyfan, als auch jedem, der sich für nordische Mythologie und Feen, Trolle, Elfen usw. begeistert kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
"Das zerbrochene Schwert" von Poul Anderson erschien erstmals 1954 - somit im selben Jahr, in dem der erste Herr-der-Ringe-Band 'Die Gefährten' von J.R.R. Tolkien das Licht der Welt erblickte.
Beide Werke arbeiten mit ziemlich ähnlichen Figuren und Themen. Während jedoch Tolkien eine absolut eigenständige Welt erschuf, legte Poul Anderson seine Elfen und Trolle in uns bekannte Gefilde, wie z.B. England.
Während bei Tolkien ein über 1000-seitiges Werk entstand, ein Volumen dem viele spätere Fantasy-Autoren manchmal erfolgreich - manchmal verzweifelt hinterherlaufen, beweist Poul Anderson die Unnötigkeit eines heutzutage oft unnütz aufgeblasenen Werkes (was nicht heißen soll, daß "Der Herr der Ringe" aufgeblasen wäre!!!).
"Das zerbrochene Schwert" ergiest sich über lediglich 303 Seiten, womit man zwar das gefühl hat, es könnte ruhig noch mehr sein, aber Poul Anderson hat damit absolut einwandfrei erzählt was er erzählen wollte.
Im Gegensatz zu Tolkien geht Anderson ein wenig düsterer und brutaler zur Sache und mangels meiner Kenntnis über ältere Fantasyromane dieser Art ist "Das zerbrochene Schwert" sicherlich einer der Begründer des Dark-Fantasy-Genres.
Grundsätzlich sei dieses Buch neben jedem Tolkien-Leser auch jedem Fantasyfan an sich uneingeschränkt ans Herz zu legen.
Meiner Meinung nach sollten sich noch viel mehr Fantasy-Autoren daran versuchen, eine Geschichte trotz der für das Genre doch recht geringen Seitenzahl zu erschaffen, die trotzdem oder gerade deshalb voller Spannung, Dichte, detaillierter Zeichnung und Glaubwürdigkeit steckt.
Jürgen Seibold/16.10.05
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Format: Taschenbuch
aber dennoch eine große Geschichte.
Poul Anderson gelingt es, die Saga von Skafloc und Valgard in knapp 300 Seiten zu erzählen. Trotzdem steht die Geschichte dem Herrn der Ringe in Nichts nach.
Der Schreibstil ist flüssig und plastisch, lässt aber dennoch den Raum für die Phantasie des Lesers. Nicht alle Szenen werden bis ins Detail dargestellt. Wo dies geschieht ist dies aber auch gar nicht nötig und detaillierte Beschreibungen würden das Buch nur unnötig aufblähen.
Im Gegensatz zu Tolkien erschafft Anderson keine völlig neue Welt, sondern bedient sich zum Teil real existierender Geographie und der, vor allem nordischen, Mythologie. So spart er sich die aufwändige Beschreibung von Ländern und Völkern und kann sich völlig der darüber gelegten Welt widmen, in der die Geschichte spielt. Ein künstlerischer Kniff, der dem Lesefluss sehr zu Gute kommt. Vor allem, da keine Detailkenntnisse in Geographie und Mythlogogie notwendig sind. Das Allgemeinwissen ist mehr als ausreichend.
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