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Das wohltemperierte Gehirn: Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt Taschenbuch – 29. April 2009

23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Spektrum Verlag; Auflage: 1. Aufl. 2001. Nachdruck 2009 (29. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382741122X
  • ISBN-13: 978-3827411228
  • Originaltitel: Music, the Brain, and Ecstasy
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Mit der faszinierenden Beschreibung einer fremdartig erscheinenden Kultur beginnt diese wunderbare Reise in die Welt der Sinne. Die kultische Handlung im Vorwort stellt sich als Szene im Konzertsaal heraus. Dort beginnt der kalifornische Wissenschaftsjournalist und Komponist Robert Jourdain seine fesselnden Ausführungen über die Natur der Musik.

Jeden Aspekt von Musik, vom Ton über die Melodie bis hin zur Komposition, erklärt er anhand der physiologischen und selbstverständlich auch kulturellen Evolution des Menschen. Der Gehörsinn ist entwicklungsgeschichtlich erst sehr spät entstanden. Während Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken in ihren Grundformen schon bei einzelligen Lebewesen vorkommen, ist das Hören erstmals bei Insekten aufgetreten. Mit Musik können diese Tiere jedoch noch nichts anfangen. Erst Wirbeltiere sind zum Verständnis von Tonfolgen und vielleicht nur der Mensch zum Verstehen und genießen von Musik fähig. Was schöne Musik ausmacht, wie Musik auf unsere Psyche und unser soziales Zusammenleben wirkt, beschreibt Jourdain ebenso spannend, wie er mathematische und physiologische Grundlagen verständlich erklärt. Jourdain beschränkt sich mit seiner Erklärung nicht auf eine westliche Sicht, sondern bezieht auch für unsere Ohren exotische Klänge mit in seine Betrachtungen ein.

Robert Jourdain hat eine, durch Interdisziplinarität geprägte, ungewöhnlich spannende Analyse des Phänomens Musik aus naturwissenschaftlicher Sicht "komponiert". --Sven A. Zörner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Das Buch des amerikanischen Wissenschaftlers. Journalisten und Pianisten ist eine der besten populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen über die Wirkung von Musik. Gut erklärt und packend erzählt. Stern - Gesund leben

Was eigentlich ist Musik? Und wozu dient das scheinbar sinnlose Aneinanderreihen von Noten? Ein US-Autor sucht die Antworten in den Labors der Hirnforscher. (...) Robert Jourdain lädt ein zum Streifzug durch das Reich der Schlager, Sinfonien und Jam Sessions. (...) Kenntnisreich breitet er die Ergebnisse der Hirnforschung aus, um seine These zu belegen, daß das Nervenbündel im Schädel gerade beim so sinnlos erscheinenden Erzeugen und Lauschen von Musik seine Bestimmung erfüllt: Das Hören eines Konzerts oder das Spielen einer Klaviersonate bedeutet Vollbeschäftigung für das Oberstübchen. Der Spiegel

Eine überaus informative, mitreißende und wunderbar lesbare Einführung in die Art und Weise, wie wir Musik wahrnehmen und erleben. (...) Ohne musikalische und wissenschaftliche Vorkenntnisse zu verlangen, ist dieser Überblick mit interessanten historischen Anekdoten und selten wahrgenommenen Fakten gespickt. (...) Jourdain schreibt mit Verve, ansteckendem Enthusiasmus und einer raren Einsicht in die emotionale Kraft der Musik. Publishers Weekly

In diesem Buch geht Robert Jourdain der Frage nach, warum wir Musik so gerne mögen. Für den interessierten Laien beleuchtet er alles von Psychoakustik bis Neurowissenschaften und läßt dabei so manche unterhaltsame musikalische Anekdote einfließen. Das Buch eignet sich ebensogut für den Musiker, der wenig von Wissenschaft versteht, aber gerne mehr von jenen Bereichen, welche die Musik berühren, wissen möchte, wie für den Wissenschaftler, der vielleicht mit Genuß Musik hört, aber über ihre Struktur nur wenig weiß. Aber vor allen Dingen macht [das Buch] einfach Spaß, da es alle Aspekte eines möglicherweise schwierigen Themas mit Witz und Schwung erkundet. Jourdain gelingt eine gute Balance zwischen wissenschaftlicher Exaktheit und journalistischer Freiheit: Die meisten Fakten sind korrekt, aber er weiß, wann man Details vereinfachen muß, die nur für den Spezialisten interessant sind. (...) Nach der Lektüre von Jourdains Buch wird es das Beste sein, sich niederzulassen und einer Fuge von Bach zu lauschen - oder auch einem Tango von Piazolla, einem balinesischen Gamelan-Ensemble oder was immer Ihre Lieblingsmusik ist. Auch wenn wir vielleicht noch nicht wissen, warum wir diese Schallobjekte mögen, so sollten wir doch für die spezialisierte Verschaltung in unseren Gehirnen dankbar sein, die es uns erlaubt, sie zu genießen. Scientific American

Robert Jourdain gelingt mit diesem Buch ein wahres Kunststück. (..) Nach der Lektüre dieses Buche wird man Musik zukünftig anders wahrnehmen, Jourdain sei Dank! Warnow Kurier

Das "wohltemperierte Gehirn" ist (...) ein Glücksfall für die Musiktherapie! (...) weil auf diesem Sektor bisher, wie gesagt, eher die Vermutung (und der gute Wille) vorherrscht, sind die vorzeigbaren Ergebnisse oftmals ja noch eingeschränkt, mager und nicht selten trivial. Jourdains Buch könnte dazu beitragen, dass sich dies ändert. Zeitschrift für Musik-, Tanz- und Kunsttherapie



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
"Man wird niemals einen Goldfisch im Walzertakt tanzen sehen, weil es nicht die Toene eines Walzers, sondern die Beziehungen zwischen diesen Toenen sind, die einen Koerper tanzen lassen. Diese Beziehungen - nicht zu erfassen, der Beobachtung nicht zugaenglich, schwierig zu beschreiben und zu klassifizieren - sind die /eigentliche Musik/, nicht die Schwingungen der Luftmolekuele, die von Musikinstrumenten erzeugt werden."
Wem dieser Abschnitt zu abstrakt erscheint, der kann an dieser Stelle aufhoeren zu lesen. Wer jedoch neugierig geworden ist, was Robert Jourdain ueber die Musik und ihre Wahrnehmung zu sagen hat, dem empfehle ich sein Buch "Das wohltemperierte Gehirn: Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt." Jourdain, der Musiker und auch Wissenschaftsjournalist ist, stellt in seinem Buch anschaulich dar, wie aus physikalischen Klang-Ereignissen im menschlichen Kopf (erst) Musik entsteht.
Er beginnt mit dem Phaenomen Schall und arbeitet sich systematisch ueber Ton, Melodie, Harmonie und Rhythmus zur Komposition und Auffuehrung vor. Dabei muss auch schon einmal der Vergleich mit einem Pantoffeltierchen oder dem bereits erwaehnte Goldfisch herhalten, um unser menschliches Musik-Erleben zu verdeutlichen. Aber auch die Gegenueberstellung verschiedener musikalischer Kulturen - von der Musik der Kaluli in Neu-Guinea bis hin zu einer Frankfurter Auffuehrung des zeitgenoessischen Komponisten John Cage - wirft manches Mal ein anderes Licht auf das, was uns als "normal" erscheint.
Muehelos laesst Jourdain dabei Ergebnisse der Neurowissenschaften und der Psychologie einfliessen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maraka am 3. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch vor Jahren angeschafft und bin beim ersten Lesen irgendwann nicht mehr weiter gekommen, habe erst jetzt einen zweiten Anlauf geschafft und bin mit der Ausbeute zufrieden. Das erste Mal war die Flut der Informationen wohl irgendwann zu groß. Diesmal bin ich portionierter drangegangen und hatte auch schon etwas mehr neurowissenschaftliche Lektüre hinter mir, was sich als durchaus nützlich erweist. Von dieser Erfahrung her kann ich mich weder der Fraktion der Kommentare anschließen, die diese Lektüre supereinfach, noch denen, die sie völlig unmöglich finden. Für mich hat sich die Lektüre gelohnt. Ob das für andere auch der Fall ist, hängt allerdings stark von der Ausgangslage ab:
Wer sich mit den neurobiologischen & physikalischen Grundlagen noch nicht so auskennt, ist vielleicht bei Manfred Spitzer Musik im Kopf: Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuronalen Netzwerk besser aufgehoben, der prinzipiell sehr gründlich an seine Sachen rangeht, sehr publikumstauglich schreibt und in der Regel einen guten Überblick über die Forschungslandschaft der letzten Jahrzehnte gibt.
Wer einen einfachen, alltagsbezogenen Einstieg sucht und erst einmal gar nicht mit Unmengen an Daten aus unterschiedlichen Bereichen bombadiert werden will, sollte eher mit dem 'genetischen Notenschlüssel' von Christian Lehmann Der genetische Notenschlüssel: Warum Musik zum Menschsein gehört anfangen.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 1. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Dies ist ein ganz besonders schönes, gutes, vielschichtiges und amüsantes Wissenschaftsbuch. Es öffnete mir wie ein magischer goldener Schlüssel neue Tore zu Erkenntnissen auf dem Gebiet der Musik. Außerdem ist es klar im Aufbau, und ausgezeichnet recherchiert. Ich habe jede einzelne Seite, jedes Kapitel und das Buch als Ganzes genossen!
Robert Jourdain verflicht Anekdoten aus dem Leben von Musikern mit neuesten neurobiologischen Erkenntnissen und umfangreichen Wissen aus Klangforschung und Instrumentenbau, dem Aufbau von Melodien, der Rhythmik und Harmonielehre, der Musikgeschichte sowie der Psychologie zu einem wunderbar leicht lesbaren Werk, das dabei anspruchsvoll und tiefgängig ist.
Herrlich originell sind Jourdains Kapiteleinführungen, die die Musik aus den ungewöhnlichsten Perspektiven beschreiben und neue amüsante Vergleiche ziehen: Da spielen Außerirdische die Goldschallplatte der Voyager II ab, man entdeckt das Trompetenorgan eines Dinosauriers, und eine Aufführung klassischer abendländischer Musik im Konzertsaal wird direkt verglichen mit der Musik bei einem afrikanischen Dorffest... ach, lesen Sie lieber das Buch, anstatt meine Lobeshymne; denn Jourdain kann das alles viel besser schreiben und beschreiben als ich! Folgen Sie ihm bei der Analyse von Henry Mancinis berühmter Melodie " The Pink Panther" in die aufregenden Geheimnisse der Musik: wie sie entstanden ist, wie sie gemacht wird, und wie wir sie erleben!
Man schaue sich nur einmal die Überschriften der zehn einzelnen Kapitel an, wie sie aufeinander aufbauen:
Vom Schall ...
... zum Ton ...
... zur Melodie ...
... zur Harmonie ...
... zum Rhythmus ...
... zur Komposition ...
...
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