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Das wilde Leben


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Produktinformation

  • Darsteller: Natalia Avelon, Matthias Schweighöfer, David Scheller
  • Regisseur(e): Achim Bornhak
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 3. August 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000RF11ZQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.376 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die wilden Sechziger: Der Münchner Teenager Uschi Obermaier verdreht den Männern den Kopf, brüskiert sie aber auch mit ihrem selbstbestimmten Auftreten. Über eine Musikgruppe lernt Uschi die freie Liebe in der legendären Berliner "Kommune 1" kennen: Sie beginnt eine Beziehung mit dem Kommunarden Rainer Langhans. Schnell merkt sie jedoch, dass die lauthals geforderten neuen Ideale der linken Szene wenig mit der Realität zu tun haben: Der für eigene Seitensprünge immer empfängliche Langhans reagiert eifersüchtig, als sich auch Uschi diese Freiheiten nimmt. Uschi steigt zum begehrten Top-Model auf und wird zur Ikone der jungen Generation: Sie erscheint als Cover-Girl auf dem Playboy und dem Stern, und selbst die Superstars dieser Zeit, darunter Mick Jagger und Keith Richards, liegen ihr zu Füßen. Der berühmte italienische Produzent Carlo Ponti will sie zum Filmstar machen. Doch Uschi lehnt ab: Die Freiheit ist ihr wichtiger. Selbst in der intensiven Beziehung zu Keith Richards spürt sie bald: Die Kehrseiten des Ruhms, nämlich die Isolation der Stars und die Groupie-Existenz in anonymen Hotelzimmern, lassen sich mit ihrem Lebensentwurf nicht vereinbaren. Der Afrika-erfahrene Abenteurer Dieter Bockhorn eröffnet ihr eine neue Welt. Er herrscht als Kneipenwirt auf dem Hamburger Kiez über ein Milieu, in dem Frauen nur nach ihrem Stundenumsatz bewertet werden. Doch in Uschi verliebt Bockhorn sich unsterblich, und er gibt sein bisheriges Leben auf, um mit ihr in einem luxuriös ausgebauten Bus auf Weltreise zu gehen. Etliche Jahre vagabundieren sie durch Asien und Amerika. Beide sind sehr verliebt – und dennoch lässt sich die unabhängige Uschi nur widerstrebend zu einer exotischen indischen Hochzeitszeremonie überreden. Sie fanden das Paradies. Niemand vertrieb sie daraus. Sie gingen freiwillig, als sie es nicht mehr ertrugen.

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Das wilde Leben beleuchtet das Leben von Uschi Obermeier, Sex Ikone, Model, Femme Fatale, Freiheitskämpferin.

Uschi Obermeier war und ist eine freiheitsliebende Frau, und dabei unheimlich attraktiv – eine explosive Mischung, schon immer. Es geht also um Sex, Drugs and Rock´n Roll, um das volle Programm. Und es geht, wieder einmal, um die sechziger Jahre, um Popkultur, Aufbruch, Emanzipation – eine Zeit, die in der Rückbetrachtung gesellschaftspolitisch derart aufgeladen wurde, dass es sehr schwer fällt die allgegenwärtigen Bilder und Klischees zu überwinden. Aber das muss man womöglich gar nicht. Deutlich einfacher und vielleicht sogar effektiver ist es sich ihnen schlichtweg mit Haut und Haaren auszuliefern..

Es beginnt mit Uschis Herkunft, der spießig-erdrückenden Atmosphäre, die über allem wabert was man sich unter dem Deutschlandbild der s/w Fernsehära so vorstellt. Da bedarf es keines Kommentars, dass die attraktive, aufgeweckte Uschi da raus muss. Den Kommentar bekommt man dennoch nachgeliefert. Dann geht es nach Berlin, in die Hochburg der sexuellen Befreiung, dorthin, wo sich Menschen mit esoterischen Weltanschauungen und absurden Mähnen verzogen, und sei es nur auf der Flucht vor der Einberufung. Uschi gerät „in Kontakt“ mit Langhans und den Kommunarden. Aber Berlin ist bei hellem Lichte betrachtet auch recht muffig. Es geht hinaus, in die große Welt, dorthin wo der Puls der Zeit schlägt. Uschi verliebt sich in Mick Jagger, dann in Keith Richards - eine „intensive“ Beziehung. Jetzt wird deutlich warum sie als Ikone der sexuellen Befreiung gehandelt wird. Die Männer liegen ihr zu Füssen, sie jedoch lässt sich von niemandem einfangen. Sie zieht weiter, landet beim Kiezkönig auf St.Pauli, bereist mit ihm jahrelang die Welt, lebt das Leben, dass sie leben will. Wer kann das schon von sich behaupten.

Regisseur Achim Bornhak inszeniert Das wilde Leben als Fotopose, reduziert das ohnehin schwierige Genre des Biopics auf ein Abschreiten altbekannter Bilder. Uschi auf der Demo, Uschi als Covergirl, Uschi mit Mick und natürlich Uschi mit Keith. Nur konsequent, dass auch das „legendäre“ Nacktfoto der Langhansschen „Kommune 1“ vom Stutti nachgestellt wird. Man fragt sich manchmal, wer in diesem Film älter aussieht: die durchweg jungen Schauspieler oder die Methodik der Inszenierung. Alles in allem ist Das wilde Leben nicht wirklich an Zeitgeschichte interessiert. Es ist ein Film über Eitelkeiten und Narzissmus geworden. Ob der Titel in diesem Zusammenhang als Sarkasmus zu begreifen ist, sei dahingestellt. Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. September 2008
Format: DVD
Am 7. Januar 2007 rezensierte ich Uschi Obermaiers Buch " Mein wildes Leben " und titelte " Eine der erotischsten Frauen des letzten Jahrhunderts ". Heute Abend nun sah ich mir endlich den auf diesem Buch basierenden Film an und bin begeistert, wie hervorragend die Schauspielerin Natalia Avelon die schöne 68er Ikone dargestellt hat. Der Film thematisiert nicht alle Erinnerungen , die im Buch fixiert sind aber wohl die wesentlichsten.

Die Anfangsszenen zeigen das spießig kleinbürgerliche Münchner Vorstadtmilieu, welches das freiheitssehnsüchtige Mädchen Uschi Obermaier hinter sich lassen möchte. Ungebildet ist sie und sie wird ihr Leben lang ohne intellektuelle Ambitionen bleiben, dennoch steht ihr die Welt offen, nicht zuletzt wegen ihrer Schönheit, ihrer Freiheitsliebe und ihrer unkonventionellen Art zu leben.
Diese Frau ließ sich weder kaufen, zwingen noch einbinden. Ein freies Leben war von Anfang an ihr höchster Wert. Das machte sie natürlich interessant für viele Männer, deren Jagdtrieb dadurch gefordert war.

Man sieht Obermaier bei ihren frühen Diskothekenbesuchen, dem Einstieg in die Drogenwelt und man sieht sie auf Titelblättern des " Twen ", einer ehemaligen Jugendzeitschrift, mittels derer ihre Karriere als Fotomodell ihren Anfang nahm.
Mit der Musikkommune Amon Düül reist sie nach Berlin und lernt Rainer Langhans ( Mathias Schweighöfer) kennen, mit dem sie eine Zeitlang in der damals berühmt berüchtigten " Kommune 1 " in Berlin gelebt hat.

Wie im Film deutlich wird, akzeptiert man sie dort nicht, weil sie intellektuell nichts zu bieten hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mondstein Glaspalast am 13. November 2008
Format: DVD
Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich kannte Uschi Obermeier nicht. Hatte bis dato noch nie von ihr gehört. Mein Mann wollte den Film sehen, also habe ich ihn mir mit ihm zusammen angeschaut. Ein wirklich sehr guter Film. Er zeigt Uschi als kleine Rebellin. Wenn die Kommune 1 wirklich so gelebt hat, wie es im Film dargestellt wurde, dann fand ich das schon ein bisschen grusselig. Privatleben war ein Fremdwort für die Kommune 1. Kein Wunder, dass Uschi von dort wieder ausgerissen ist. Ich denke, der ausschlaggebende Punkt war aber, dass ihr Freund vor ihr mit einer anderen Sex hatte. Sie war sehr verletzt, aber er hat laufend von freier Liebe und so gesprochen. Auf wen sie in ihrem weiteren Lebenslauf alles getroffen ist, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, sonst nehme ich ja jedem die Spannung. Ich kann nur sagen, es waren teilweise harte Szenen dabei und die Szene so ziemlich am Schluss war hammerhart. Ich sage nur: Unfall!
Wer Uschi O. nicht kennt, kann sich den Film getrost ansehen. Er wird sicherlich so angenehm überrascht sein wie ich.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von diekleinefrau am 17. März 2008
Format: DVD
Ohne Kompromisse - Uschi Obermaier, die Protagonistin, deren Leben in diesem Film nachgezeichnet wird - weiß, was sie will. Liebe, Leidenschaft, Abenteuer. SexŽnŽDrugsŽnŽRockŽnŽRoll - Uschi Obermaier bekommt es auch. Dazu verlässt sie zunächst das miefige Dorf mit ihren Eltern, die sie nur kleinhalten wollen. Der "Zufall" führt sie in die legendäre Kommune 1. Sie kommt mit Rainer Langhans zusammen - ihr Weg als Topmodell beginnt, bald lebt die Kommune 1 von ihren Gagen. Doch Politik, Anarchie, die Revolution sind Uschi eigentlich einerlei. Sie ist scharf auf guten Sex. Als sie auf einer Party, die Rolling Stones kennenlernd und sowohl Keith Richard als auch Mick Jagger eine Affäre mit ihr beginnen, entschließt sie sich, der Kommune 1 den Rücken zu kehren, Keith Richard auf einer Tour zu begleiten und eine wahnsinnig geile Zeit mit ihm zu verbringen. Doch irgendwann wird ihr auch das zu eintönig. Uschi will mehr, Uschi will die Welt erfahren. Das ermöglicht ihr "Bockhorn", König vom Kiez, der ihr die Welt zu Füßen legt. In einem umgebauten Bus machen sie die beiden auf Weltreise: Afghanistan, Indien, Mexiko ... sie erfahren die ganze Welt. An einem denkwürdigen Abend bekommt Uschi Obermaier Besuch von Keith Richard persönlich. Bockhorn ist rasend vor Eifersucht und fährt sich im Drogen- und Alkoholrausch zu Tode.
Ein atemberaubender Film mit vielen schönen Bildern, der das aufregende Leben der Uschi Obermaier nachzeichnet und zugleich ein Zeitzeugnis der wilden 60er Jahre ist. "Summerwine" - die tolle Musik trägt dazu bei, in der Filmhandlung zu versinken. Fünf Sterne für einen wirklich schönen Film, die ganze Kritik um den Film herum verstehe ich einfach nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Jose Reindl am 7. Juli 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film über das Wilde Leben ist sehr intensiv in der Darstellung der damaligen Aufbruchsstimmung der Jugend. Er bringt die Stimmung einer Rebellion gegen die gesellschaftlichen Ungereimtheiten zwischen konservativen Konventionen und politschen Machtstrukturen authenisch zum Ausdruck. Der Ruf nach freiheitlicher Gesinnung und Selbstbestimmung wird wirklich glaubwürdig auch in der Berliner Kommune nachvollziehbar präsentiert. Kurzum ein sehenswerter Film der einen echten Eindruck der Ereignisse widerspiegelt.
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