oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,95 eintauschen?
Das wilde Leben der Boheme: Tagebücher 1896-1906: BD 1
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das wilde Leben der Boheme: Tagebücher 1896-1906: BD 1 [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Oscar A. H. Schmitz , Wolfgang Martynkewicz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 58,00
Jetzt: EUR 7,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
Sie sparen: EUR 50,01 (86%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 11 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Das wilde Leben der Boheme: Tagebücher 1896-1906: BD 1 gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,95 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Das wilde Leben der Boheme: Tagebücher 1896-1906: BD 1 + Ein Dandy auf Reisen: Tagebücher 1907-1912: BD 2 + Durch das Land der Dämonen: Tagebücher 1912-1918: BD 3
Preis für alle drei: EUR 23,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ein Dandy auf Reisen: Tagebücher 1907-1912: BD 2 EUR 7,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Durch das Land der Dämonen: Tagebücher 1912-1918: BD 3 EUR 7,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 540 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (21. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351030975
  • ISBN-13: 978-3351030971
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.316 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Tagebuch beginnt mit einem Scheitern: Oscar A. H. Schmitz, 22 Jahre alt, hat alle Hoffnungen auf eine akademisch-bürgerliche Laufbahn aufgegeben. In der Münchner Boheme gehört er bald zu den Außenseitern der literarischen Szene. Von großer innerer Unruhe getrieben, flieht er nach Paris, setzt sich den Reizen der Großstadt aus. Er inszeniert sich als Dandy und Don Juan, stürzt sich in erotische Abenteuer, sucht den Rausch und die Ekstase. Sein Lebenselixier ist der Umgang mit interessanten, originellen Zeitgenossen wie Sigmund Freud, Frank Wedekind, Heinrich und Thomas Mann. Mit Akribie hält er seine Begegnungen im Tagebuch fest, das sich wie ein Who's who der intellektuellen Welt liest: Stefan George, Franz Hessel, Alfred Kubin, August Strindberg, Else Lasker-Schüler, Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig, Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Max Brod. In den Reisereportagen, Traumprotokollen, Selbstbetrachtungen und Aperçus der Tagebücher entsteht ein wunderbar lebendiges, zuweilen auch provozierendes Bild der Belle Epoque.

Über den Autor

Oscar A. H. Schmitz (1873-1931), Sohn aus reichem Hause, beendete seine bürgerlich-akademische Karriere bereits mit 22 Jahren. Danach ging der Dandy die Dinge gern im Smoking an, stürzte sich in das wilde Leben der Boheme, reiste quer durch Europa bis nach Marokko und Ägypten, reüssierte als Reiseschriftsteller und Autor phantastischer Erzählungen. Er lebte u. a. in München, Berlin, Paris und Salzburg und hielt sich längere Zeit in Italien und Spanien auf.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mühsam - aber lesenswert 13. Dezember 2007
Von Nein
Sympathischer wird Oscar A. Schmitz dem Leser durch seine Tagebücher sicher nicht, repräsentiert er doch in seinen Schilderungen einen Typus, den wir heute nur schwer verdauen können. Schmitz gibt sich als hypochondrischen, selbstherrlichen, misogynen (dabei aber dem weiblichen Geschlecht keinesfalls abgeneigten) Schwerenöter zu erkennen. Geschickt weiß er es einzurichten, dass ihm die Verwaltung des Familienvermögens zufällt. Dadurch aller finanziellen Sorgen entledigt, ist es ihm möglich ein unabhängiges, stets seinen Neigungen folgendes Reiseleben zu führen, das ihn im ersten Band seiner Tagebücher vielen Protagonisten der späten Fin-de-siècle-Gesellschaft in Berlin, aber vor allem in München und Paris begegnen lässt. Seine ihm intellektuell unterlegenen Geschwister, die er finanziell knapp hält, müssen sich seine Gängelungen und permanenten Einmischungen gefallen lassen. Seine Ehen scheitern dagegen an permanent-penetranten Erziehungsversuchen, die O.A.S. jedoch einige Jahre später auch nur noch selbstironisch und kopfschüttelnd kommentierte (man muß allerdings über Seite 200 hinaus lesen, um zu den entsprechenden Tagebucheintragungen zu gelangen).
Was das Buch für mich trotz aller unsympathischen Züge seines Verfassers zu einem lesenswerten, spannenden Zeitzeugnis macht, ist die Fülle an Begegnungen und authentischen Schilderungen der Gesellschaft und Lebensumstände der damaligen Zeit. Es ist kaum möglich alle Personen aufzuzählen mit denen er bekannt wurde, sich befreundete und meist wieder entzweite. Breiten Raum nehmen dabei seine zeitweisen Kontakte zum George-Kreis, zu Franziska Gräfin zu Reventlow, seine Freundschaft zu Franz Hessel und Henri-Pierre Roché, sowie seine kaum zählbaren Liebesverhältnisse ein.
Unerwähnt sollte nicht bleiben, dass das Buch durch einen Glossar vervollständigt wurde, welches den Umfang des Werkes fast verdoppelt und eine unglaubliche Fülle an Ergänzungen, Kommentaren und Gegendarstellungen enthält.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christine
Oscar Adolf Hermann Schmitz (auch: Oscar A. H. Schmitz; * 16. April 1873 in Bad Homburg vor der Höhe, Hessen; ' 17. Dezember 1931 in Frankfurt am Main) war ein gefragter deutscher Gesellschaftsschriftsteller und Mitglied der Münchner Bohème. In seinerzeit recht populären Schriften beschrieb, analysierte, parodierte und reflektierte er den Oberschicht-Zeitgeist des wilhelminischen Deutschland und dessen Krise nach dem Ersten Weltkrieg. Dazu tritt ein umfassendes Opus an Reise- und Ratgeberliteratur, sowie zahlreiche Schriften, in denen er für Astrologie und Psychoanalyse warb.
Thomas Mann hielt ihn für einen "hervorragenden gescheiten Schriftsteller".
Die Tagebücher beleuchten nicht nur den Zeitgeist der Oberschicht Sie sind auch von den Höhen und Tiefen des Erlebens des Autors her ein Gewinn.
Das Buch bietet sehr aufschlussreiche Einblicke in die Erotik um 1900 - lauter Vorlagen für ungeschriebene Novellen.

Bei allem Appetit sehnt sich Schmitz allerdings beinahe verzweifelt nach Halt in einer soliden Partnerbindung; wiederholt versucht sich der Lebemann im Hafen der Ehe zu vertäuen.

Zwei Ehen, werden ausgiebig in diesem Band protokolliert. Er verfügt über eine scharfe Wahrnehmung und die Gabe, zu formulieren. Reiseeindrücke und Fraueneindrücke - das ist es, was dieses Tagebuch (übrigens sehr edel ausgestattet mit zwei Lesebändchen) bisher vor allem zu bieten hat. Fast völlig ausgespart bleiben dagegen der politische Hintergrund, die wilhelminische Monarchie, die Weltlage um 1900. Es ist in diesem Sinn kein Epochenpanorama. Schmitz ist sich selbst Epoche genug.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Narzistische Rhapsodie 31. Oktober 2007
Von Neuro Mat
Wer, ja wer kennt eigentlich Oscar A.H. Schmitz? sicher, das darf gesagt werden: wenige. Jetzt sind seine Tagebücher erschienen, angepriesen als eine riesengrosse Überraschung und hoch gelobt als bedeutsames Zeitdokument, wunderbar zu lesende Skandalchronik. Herr Mosebach, den kennen seit kurzer Zeit doch schon mehr stellte fest, es handele sich um einen grossen Roman und Literaturen unterstellte dem Schmitz eine scharfe Wahrnehmung und die Gabe zu formulieren.

Ganz klar: Die haben alle nur die ersten vierzig Seiten gelesen. Anschliessend wird es dann doch etwas mühsam, vergebens sucht der Leser nach der schillernden Chronik der Belle Epoque und quält durch seitenlange irgendwann öde werdende Schilderungen der eigenen Befindlichkeiten des Schmitz, die vor allem seinen Narzissmus bloss legen und seine abwertenden Einschätzungen des weiblichen Geschlechts.

Gerade hier ist es ihm eigentlich nicht recht zu machen: "Die Pariserin dagegen ist ganz naiv in ihrer Leerheit ... auch mit Blanche bin ich im Augenblick etwas brouillé." Bereits zuvor ging es noch etwas globaler: "Die Frauen zerfallen in zwei Gruppen. Die einen haben den Offiziersgeschmack, die anderen den Künstlergeschmack ... Der Mann kann sich durch Denken über die Kleinlichkeit des Augenblicks hinwegsetzen und sub specie aeterni sehen lernen. Die Frau kann es nur durch Trieb".

Na also, was für ein bedeutsames Zeitdokument. Auf Seite 200 befällt mich dann doch dank ewig eingestreuter Selbstbeweihräucherung und fortgesetzter Erniedrigung des weiblichen Geschlechts die akute Lesestarre: Was in mir vielleicht wirklich wertvoll ist, meine grausame Aufrichtigkeit gegen mich selbst, scheint Luisa als Kälte, Härte, Zerstörungstrieb."

Da bin ich dann mit den hoch lobenden Kritikern doch etwas brouille. Vielleicht ist der professionelle Literaturkritiker in diesem Falle ja auch nur eine besagte naive Pariserin oder Pariser und haben einen etwas eigenen Geschmack, vielleicht kann man sich ja auch einfach durch Weiterlesen über solche Kleinigkeiten geistiger Verwirrung hinwegsetzen - ansonsten hilft gegebenenfalls der Trieb.

Warum drei Sterne: Einen halben für Oscar und viereinhalb für die Annotierung. Da trifft man sich dann in der Mitte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 19 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de