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Das wilde Land: Roman
 
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Das wilde Land: Roman [Taschenbuch]

Heinz G. Konsalik , Susanne Scheibler
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442359090
  • ISBN-13: 978-3442359097
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 384.273 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Heinz G. Konsalik
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die bewegende Liebesgeschichte eines jungen, ungleichen Paares - verwoben in eine große Saga über die Geschichte Sibiriens!
Erstmals im Taschenbuch!
Die Veröffentlichung dieses Romans war Konsaliks Lebenstraum, den er sich wegen seines überraschenden Todes 1999 nicht mehr erfüllen konnte.
"Konsalik ist Kult!" Süddeutsche Zeitung

Jekaterinburg, im Sommer 1998: Der verarmte Lukan Petrowitsch Bakunin will seinen letzten Besitz, ein kostbares orthodoxes Kreuz, verkaufen, um seiner Enkelin Nina eine Ballettausbildung zu ermöglichen. Doch bevor es dazu kommt, wird er von einer Bande verschleppt, die auch Nina in ihre Gewalt bringen will. Der deutsche Journalist Martin Heimwald kann das in letzter Sekunde verhindern und stößt dabei auf eine Aufsehen erregende Geschichte, deren Ursprung im 16. Jahrhundert liegt - als in Sibirien noch Tataren und Kosaken kämpften und die junge tatarische Schamanin Dairan ein Kreuz als Geschenk erhielt ...


Über den Autor

Heinz G. Konsalik, Jahrgang 1921, stammt aus Köln. Nach dem Abitur studierte er in Köln, München und Wien Theaterwissenschaften, Literaturgeschichte und Germanistik. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er an der Ostfront schwer verwundet. Nach 1945 arbeitete Konsalik zunächst als Dramaturg und Redakteur; seit 1951 war er als freier Schriftsteller tätig. Seit dem „Arzt von Stalingrad“ wurde jedes seiner weiteren Bücher ein Bestseller. Bis zu seinem plötzlichen Tod am 5. Oktober 1999 schrieb Heinz G. Konsalik 154 Romane, die in 26 Weltsprachen übersetzt und mehr als 85 Millionen Mal verkauft wurden. Damit ist Konsalik der national und international meistgelesene deutschsprachige Schriftsteller der Nachkriegszeit.

Susanne Scheibler hat bereits mit zwanzig Jahren ihr erstes Buch geschrieben. Es folgten zahlreiche weitere Romane, in der Hauptsache historische, die sie zu einer der bekanntesten Unterhaltungsschriftstellerinnen Deutschlands machten. Vor allem durch ihre große, höchst erfolgreiche Trilogie „Tanja“ hat sie sich als Russland-Kennerin ausgewiesen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Man merkt bei diesem epochalem Werk das neben dem Meister noch jemand anderes seine Feder im Spiel hatte.Ich aus meiner Sicht muß sagen,leider.
Susanne Scheibler hatte sich wahrlich einer große Aufgabe gestellt.Sie hat zwar versucht sich dem fließenden,von selbst laufendem Schreibstil des Meisters anzuschließen,es jedoch mit Ihrer recht trockenen Art der geschichtlichen Detailaufarbeitung und ihrer nüchterneren und teilweise anstrengenden Schreibweise nicht geschafft.Ich von meiner Seite glaube genau gemerkt zu haben welche Teile des Buches aus ihrer Feder stammen.Die Teile des Buches aus Konsaliks Feder sind eindeutig zu merken.
Es ist kein typischer Konsalik mehr, welchen man verschlingt ohne sich den Kopf über verwirrend viele Handlungsplätze und unzählig erscheinende verschiedene Personen zu zerbrechen.Zugegeben, die Thematik des Buches ist sehr anspruchsvoll,aber man hätte vieles nicht so analytisch und im Detail ausführen müssen.Dieser Punkt geht meiner Meinung nach auf das Konto von Frau Scheibler.Hätte Konsalik dieses Buch zu Ende führen können,wäre vieles sicher nicht so trocken geworden.Es hätte in Deutschland mit Sicherheit unkompliziertere Autoren gegeben,welche das Andenken speziell in seinem letzten Buch an Konsalik besser gewahrt hätten.Ich will nichts gegen Frau Scheibler sagen.Auf Ihrem Gebiet ist sie sicher gut.Ohne Zweifel.Aber eine Kombination Konsalik/Scheibler ist nicht optimal.Dazu unterscheidet sich der Stil zu schreiben von beiden doch zu sehr.Konsalik bleibt eben Konsalik und wird es auch über seinen Tod hinaus bleiben.Ein genialer Autor der wie alle guten Menschen viel zu früh gehen mußte.
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Von Krümel
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman erscheint eigentlich eher wie eine Sammlung von mehreren Kurzgeschichten. Nur ganz zu Beginn und am Ende spielt die Geschichte in der Gegenwart, bei dem Rest wird die Geschichte eines Goldkreuzes zurückverfolgt. Die einzelnen Geschichten sind durchaus interessant und lesenswert, aber irgendwie fehlte mir die Verbindung der einzelnen Teile. Ich hatte bei jeder Geschichte immer das Gefühl, ein völlig neues Buch aufzuschlagen. Von einem Roman erwarte ich aber etwas, das alles in irgendeiner Weise zusammenhält und miteinander verbindet. Trotzdem habe ich die Geschichten gern gelesen, auch wenn sie leicht vorhersehbar und manchmal etwas einfach gestrickt waren. Das Einzige, was mir nicht gefallen hat, war das Ende. Die Gegenwarts-Story vom Ende knüpft nicht richtig an die vom Anfang an. Mir kam das Ganze mehr wie eine Zusammenfassung vor, sodass ich mich da etwas durchgequält habe.
Gut gefallen hat mir, dass sich die Geschichten zügig weglesen lassen und kaum Längen aufweisen. Auch die verschiedenen Charaktere sind gut dargestellt. Obwohl etwas vorhersehbar, bleibt doch die Spannung nicht auf der Strecke.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Auch jetzt hat H.G.Konsalik es wiedereinmal geschafft seine Leser zu verzaubern und in eine weite Ferne zu entführen. Es ist nicht immer sofort verständlich und manchmal dauert es halt etwas länger bis man sich in die Situation eingelesen hat aber dennoch ein wirklich spannendes und lesenswertes Buch.
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