Das weiße Zauberpferd 1992

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Einst zog Papa Reilly mit seiner Familie als stolzer Nomade mit Pferd und Wagen quer durch Irland. Nach dem Tod seiner Frau hat er das freie Leben der Fahrenden Leute aufgegeben und vegetiert mit seinen beiden Söhnen Tito und Ossi in einer heruntergekommenen Sozialwohnung am Rande Dublins vor sich hin. Das wenige Geld, das er von der Fürsorge bekommt, gibt er meist schon am Monatsanfang für Alkohol aus, ab und zu verdient er mit Gelegenheitsjobs noch ein paar Pfund dazu. Das trostlose Leben der beiden Jungen ändert sich schlagartig, als ihr Großvater auf der Durchreise nach Dublin kommt. Denn diesmal hat der alten Mann nicht nur die Sagen und Märchen der Fahrenden Leute im Gepäck: ein weißer Hengst, der ihn seit einigen Tagen begleitet, ist ihm bis in die Stadt gefolgt. Der achtjährige Ossie freundet sich sofort mit dem geheimnisvollen Tier an, zwischen den beiden entsteht eine enge und geradezu magische Beziehung. Von nun an folgt das Pferd den beiden Kindern auf Schritt und Tritt, die Jungen beschließen, das Tier mit zu sich nach Haue zu nehmen. Ärger ist vorprogrammiert, denn ein Haustier von dieser Größe lässt sich in einem dünnwandigen Wohnblock schlecht geheim halten. Und so erstaunt es wenig, dass die Polizei schon kurze Zeit später bei Papa Reilly auftaucht, um Tir na n'Og - der Name, den die Kinder dem Pferd gegeben haben bedeutet so viel wie "Land der ewigen Jugend" - abzuholen. Die Kinder sind untröstlich und wollen unbedingt "ihr" Pferd wiederhaben und machen sich auf die Suche, doch das Tier wurde inzwischen von einem Polizisten für viel Geld und ohne Genehmigung an einen Rennstallbesitzer verkauft. Als Tito und Ossie Tir na n'Og während einer Rennveranstaltung im Fernsehen sehen, schöpfen sie wieder Hoffnung. Jetzt müssen sie den Schimmel nur noch aus dem Stall holen! Allerdings können sie dann schlecht wieder zurück nach Hause, denn eigentlich ist das, was sie vorhaben, ja Diebstahl. Die Brüder beschließen, von nun an "wie Cowboys" zu leben und westwärts zu reiten, Tito kann sich an das Leben auf der Straße, als sein Vater noch der "König der Fahrenden Leute" war, gut erinnern. Es gelingt den Kindern, Tir na n'Og zu entführen, aber ganz so einfach und romantisch wie sie sich das Leben als Fahrende Leute vorgestellt haben, ist die Realität nicht. Außerdem sind die Polizei und der Rennstallbesitzer Noel Hartnett ihnen auf den Fersen. Das Verschwinden seiner beiden Söhne reißt auch Papa Reilly aus seiner Lethargie, voller Sorge begibt er sich auf die Suche nach ihnen. Als er seine Freunde bei den Fahrenden Leuten um Hilfe bittet, gerät die Suche nach den beiden Kindern immer mehr zu einer dramatischen wie hoffnungsvollen Reise in seine eigene Vergangenheit ... Ein modernes Märchen voller Abenteuer und Geheimnisse!

Darsteller:
Rúaidhrí Conroy, Ciarán Fitzgerald
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Rúaidhrí Conroy, Ciarán Fitzgerald, Gabriel Byrne, Ellen Barkin, Johnny Murphy, Ray McBride, Ruaidhri Conroy, David Kelly, Anita Reeves, Stuart Dannell-Foran, Becca Hollinshead
Regisseur Mike Newell
Studio Concorde
Veröffentlichungsdatum 18. August 2004
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Into the West

Andere Formate

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samt-Elfchen am 22. Januar 2005
Format: DVD
Eigentlich habe ich mir den Film nur wegen Gabriel Byrne angeschaut und nicht viel mehr erwartet als einen halbwegs unterhaltsamen Kinderfilm: zwei Jungen entführen ein weißes Pferd, welches, wie schon der deutsche Titel impliziert, nicht einfach nur irgendein ordinärer Schimmel ist. Nach kurzer Zeit hat mich die Geschichte aber richtig gepackt, und ich habe sogar Aufmerksamkeit bewahrt, wenn Gabriel Byrne gerade mal keine Szene hatte.
Der Plot ist schnell erzählt: John Reilly gehörte zu den fahrenden Leuten bis zum frühen Tod seiner Frau - seitdem durchlebt er mit seinen beiden kleinen Söhnen den Alptraum der Seßhaftigkeit in Form einer klaustrophobisch anmutenden Sozialwohnung am Rande Dublins. Die Jungen schwänzen die Schule, und Papa Reilly, liebevoller Vater und mürrischer Gewohnheitstrinker (das schließt sich in irischen Filmen ja offenbar nie aus) lebt stets in der Angst, die Obrigkeit könne ihm die Kinder wegnehmen.
Als wie aus dem Nichts ein geheimnisvolles Pferd am Strand auftaucht und den Jungen bis in die Wohnung folgt, sorgt das für verständlichen Unmut unter den Mietern: das Pferd wird beschlagnahmt und an einen Gestütsbesitzer veräußert. In einer spektakulären Aktion entführen die Jungen den Schimmel (oder entführt der Schimmel sie?) und flüchten nach Westen. Seltsamerweise scheint das Pferd genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Und während Papa Reilly verzweifelt seine Kinder sucht, verfolgt von einem ganzen Schwadron Polizisten und dem erbosten Bestohlenen, erreichen alle Beteiligten einen Ort, wo die Familie Reilly im zweifachen Sinne des Wortes wieder zusammenfindet...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 17. November 2007
Format: DVD
Mike Newell hat mit "In to the west" die irische Seele mit all ihren Facetten auf die Leinwand gezaubert. Man muss nicht unbedingt die außergewöhnliche Liebesbeziehung zwischen Iren und Pferden kennen, um diesen Film verstehen und lieben zu können. Die grüne Insel, ihre einzigartigen Menschen, die Sagen und Legenden rund um den Felsen im Meer, einfach alles wird in diesem Film eindringlich, liebevoll und detailgetreu aufgezeigt.

Der ehemalig König der Fahrensleute, Riley(Gabriel Byrne) ist seßhaft geworden. Nach dem Tod seiner Frau Mary lebt er mit den beiden Kindern Ossi und Tito in einer heruntergekommenen Trabantensiedlung und gibt sich dem Alkohol hin. Sein Vater, der noch als Fahrensmann unterwegs ist, bringt von einer seiner Reisen das geheimnisvolle Pferd Tiernanuk mit. Der Schimmel ist einzigartig und lässt sich nur von Ossi und Tito führen. Das Tier kann in der Siedlung nicht gehalten werden und die Polizei beschlagnahmt das Pferd. Ein korrupter Polizist verkauft es anschließend an einen reichen Pferdezüchter. Der setzt das Pferd gewinnträchtig in Springturnieren ein. Derweilen suchen Ossi und Tito ihr Pferd und entdecken es in einer Fernsehsendung. Da ihr betrunkener Vater ihnen nicht hilft, machen sie sich allein auf den Weg und entführen Tiernanuk. Der Schimmel macht sich mit den Kindern auf eine abenteuerliche Reise durch Irlands rauhe Bergwelt. Dabei sind ihnen die Häscher ständig auf den Fersen.
Als Riley das Fehlen der Kinder bemerkt, besinnt er sich endlich und macht sich auf die Suche. Nicht nur nach den Kindern, sondern auch nach seiner eigenen Vergangenheit. Ohne mit ihr abzuschließen, kann er seinen Söhnen keine Zukunft aufbauen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Maxiator am 13. April 2005
Format: DVD
Das weisse Zauberpferd ist ein Kinderfilm vor ernstem Hintergrund. Vater John lebt mir seinen beiden Söhnen Tito und Ossie irgendwo in einer heruntergekommenen irischen Gegend, nachdem er sich von seinem Dasein als einer der ''fahrenden Leute'' losgesagt hat und seßhaft geworden ist. Der Grund hierfür war der Tod seiner Frau, weshalb er sich seit ca. 7 Jahren ständig betrinkt und sich nicht besonders gut um seine zwei Söhne ( 7 & ca. 11 Jahre alt) kümmern kann. Die Lage ist jedoch nicht aussichtslos, denn bald darauf begegnen sie dem (Zauber-)Pferd Tiernanuk mit dem weissen Fell und das Abenteuer (nicht zuletzt der Selbstfindung) beginnt...
Meiner Meinung nach ein guter (Märchen-)Film, der vor allem von der guten Besetzung profitiert. Überzeugende Charaktere, grandiose Landschaftsaufnahmen, eine fesselnde Story einer dramatischen Familiensaga, allerdings mit nicht allzu guter Synchronisation. Großer (technischer) Schwachpunkt: Es gibt keine Extras und keine deutschen Untertitel bei Originalton, bei dem die beiden (kleinen) Hauptdarsteller noch überzeugender wirken.
Alles in allem ein zu empfehlender Film, gefühlvoll und spannend zugleich - 4 Sterne von mir.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominique Mattmueller am 4. November 2004
Format: DVD
Eine zauberhafte Geschichte über eine Zigeunerfamilie die durch den Tod ihrer Mutter aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Vater wird zum Säufer, sie sind in einer trostlosen Vorstadt sesshaft geworden. Den Kindern begenet ein weisses Pferd, mit welchem sie zauberhafte Abenteuer erleben. Durch diese Magie findet die Familie wieder zueinander.
Die Filmusik ist excellent der verschiedenen Stimmungen des Filmes angepasst, und wiederspiegelt die irische Volkesseele
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