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Das weiße Zauberpferd


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Produktinformation

  • Darsteller: Gabriel Byrne, Ellen Barkin, Ciarán Fitzgerald, Rúaidhrí Conroy, David Kelly
  • Regisseur(e): Mike Newell
  • Komponist: Patrick Doyle
  • Künstler: Jamie Leonard, Peter Lindsay, Consolata Boyle, Newton Thomas Sigel, Jim Sheridan, Ros Hubbard, Susan Slonaker, Jonathan Cavendish, Bob Weinstein, Harvey Weinstein, Peter Boyle, John Hubbard, Jane Doolan, Tim Palmer, James Mitchell, Mark Geraghty
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 18. August 2004
  • Produktionsjahr: 1992
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002IJDBW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.412 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als stolzer, irischer Nomade - mit Pferd und Wagen - zog Papa Riley (Gabriel Byrne) einst über's Land. Heute vegetiert er mit seinen Söhnen Tito und Ossie in einem heruntergekommenen Wohnsilo am Rande
Dublins. Ihr Leben verändert sich auf wundersame Weise, als der Großvater eines Tages einen weißen Hengst, der ihm vom Meer aus gefolgt ist, mitbringt. Zwischen dem Hengst und den Kindern entwickelt sich eine verschworene, magische Beziehung. Verfolgt von Behörden und der Polizei, die das geheimnisvolle Pferd einfangen wollen, fliehen sie auf abenteuerliche Weise Richtung Westküste. Zusammen mit seinen alten Traveller-Freunden (Ellen Barkin) und Bareller (Colm Meaney) macht sich Papa Riley voller Sorge auf die Suche nach seinen Kindern. Es wird eine dramatische und hoffnungsvolle Reise in seine eigene Vergangenheit...

VideoMarkt

Seit dem Tod seiner Frau ertränkt der irische Nomade Riley seinen Kummer im Alkohol. Leidtragende sind seine beiden jungen Söhne Tito und Ossie, die nun - allein auf sich gestellt - zurechtkommen müssen. Durch die innige Freundschaft zu einem Schimmel ändert sich ihr Leben schlagartig. Die Brüder entführen den Hengst und nehmen auf seinem Rücken Reißaus, verfolgt von der Polizei und einem sorgenvollen Vater, der endlich zur Besinnung zu kommen scheint.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samt-Elfchen am 22. Januar 2005
Format: DVD
Eigentlich habe ich mir den Film nur wegen Gabriel Byrne angeschaut und nicht viel mehr erwartet als einen halbwegs unterhaltsamen Kinderfilm: zwei Jungen entführen ein weißes Pferd, welches, wie schon der deutsche Titel impliziert, nicht einfach nur irgendein ordinärer Schimmel ist. Nach kurzer Zeit hat mich die Geschichte aber richtig gepackt, und ich habe sogar Aufmerksamkeit bewahrt, wenn Gabriel Byrne gerade mal keine Szene hatte.
Der Plot ist schnell erzählt: John Reilly gehörte zu den fahrenden Leuten bis zum frühen Tod seiner Frau - seitdem durchlebt er mit seinen beiden kleinen Söhnen den Alptraum der Seßhaftigkeit in Form einer klaustrophobisch anmutenden Sozialwohnung am Rande Dublins. Die Jungen schwänzen die Schule, und Papa Reilly, liebevoller Vater und mürrischer Gewohnheitstrinker (das schließt sich in irischen Filmen ja offenbar nie aus) lebt stets in der Angst, die Obrigkeit könne ihm die Kinder wegnehmen.
Als wie aus dem Nichts ein geheimnisvolles Pferd am Strand auftaucht und den Jungen bis in die Wohnung folgt, sorgt das für verständlichen Unmut unter den Mietern: das Pferd wird beschlagnahmt und an einen Gestütsbesitzer veräußert. In einer spektakulären Aktion entführen die Jungen den Schimmel (oder entführt der Schimmel sie?) und flüchten nach Westen. Seltsamerweise scheint das Pferd genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Und während Papa Reilly verzweifelt seine Kinder sucht, verfolgt von einem ganzen Schwadron Polizisten und dem erbosten Bestohlenen, erreichen alle Beteiligten einen Ort, wo die Familie Reilly im zweifachen Sinne des Wortes wieder zusammenfindet...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 17. November 2007
Format: DVD
Mike Newell hat mit "In to the west" die irische Seele mit all ihren Facetten auf die Leinwand gezaubert. Man muss nicht unbedingt die außergewöhnliche Liebesbeziehung zwischen Iren und Pferden kennen, um diesen Film verstehen und lieben zu können. Die grüne Insel, ihre einzigartigen Menschen, die Sagen und Legenden rund um den Felsen im Meer, einfach alles wird in diesem Film eindringlich, liebevoll und detailgetreu aufgezeigt.

Der ehemalig König der Fahrensleute, Riley(Gabriel Byrne) ist seßhaft geworden. Nach dem Tod seiner Frau Mary lebt er mit den beiden Kindern Ossi und Tito in einer heruntergekommenen Trabantensiedlung und gibt sich dem Alkohol hin. Sein Vater, der noch als Fahrensmann unterwegs ist, bringt von einer seiner Reisen das geheimnisvolle Pferd Tiernanuk mit. Der Schimmel ist einzigartig und lässt sich nur von Ossi und Tito führen. Das Tier kann in der Siedlung nicht gehalten werden und die Polizei beschlagnahmt das Pferd. Ein korrupter Polizist verkauft es anschließend an einen reichen Pferdezüchter. Der setzt das Pferd gewinnträchtig in Springturnieren ein. Derweilen suchen Ossi und Tito ihr Pferd und entdecken es in einer Fernsehsendung. Da ihr betrunkener Vater ihnen nicht hilft, machen sie sich allein auf den Weg und entführen Tiernanuk. Der Schimmel macht sich mit den Kindern auf eine abenteuerliche Reise durch Irlands rauhe Bergwelt. Dabei sind ihnen die Häscher ständig auf den Fersen.
Als Riley das Fehlen der Kinder bemerkt, besinnt er sich endlich und macht sich auf die Suche. Nicht nur nach den Kindern, sondern auch nach seiner eigenen Vergangenheit. Ohne mit ihr abzuschließen, kann er seinen Söhnen keine Zukunft aufbauen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Maxiator am 13. April 2005
Format: DVD
Das weisse Zauberpferd ist ein Kinderfilm vor ernstem Hintergrund. Vater John lebt mir seinen beiden Söhnen Tito und Ossie irgendwo in einer heruntergekommenen irischen Gegend, nachdem er sich von seinem Dasein als einer der ''fahrenden Leute'' losgesagt hat und seßhaft geworden ist. Der Grund hierfür war der Tod seiner Frau, weshalb er sich seit ca. 7 Jahren ständig betrinkt und sich nicht besonders gut um seine zwei Söhne ( 7 & ca. 11 Jahre alt) kümmern kann. Die Lage ist jedoch nicht aussichtslos, denn bald darauf begegnen sie dem (Zauber-)Pferd Tiernanuk mit dem weissen Fell und das Abenteuer (nicht zuletzt der Selbstfindung) beginnt...
Meiner Meinung nach ein guter (Märchen-)Film, der vor allem von der guten Besetzung profitiert. Überzeugende Charaktere, grandiose Landschaftsaufnahmen, eine fesselnde Story einer dramatischen Familiensaga, allerdings mit nicht allzu guter Synchronisation. Großer (technischer) Schwachpunkt: Es gibt keine Extras und keine deutschen Untertitel bei Originalton, bei dem die beiden (kleinen) Hauptdarsteller noch überzeugender wirken.
Alles in allem ein zu empfehlender Film, gefühlvoll und spannend zugleich - 4 Sterne von mir.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominique Mattmueller am 4. November 2004
Format: DVD
Eine zauberhafte Geschichte über eine Zigeunerfamilie die durch den Tod ihrer Mutter aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Vater wird zum Säufer, sie sind in einer trostlosen Vorstadt sesshaft geworden. Den Kindern begenet ein weisses Pferd, mit welchem sie zauberhafte Abenteuer erleben. Durch diese Magie findet die Familie wieder zueinander.
Die Filmusik ist excellent der verschiedenen Stimmungen des Filmes angepasst, und wiederspiegelt die irische Volkesseele
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