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Das war ich nicht - das war der Drache!
 
 
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Das war ich nicht - das war der Drache! [Gebundene Ausgabe]

Jodi Moore , Howard McWilliam , Constanze Breckoff
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
  • Verlag: Lappan Verlag; Auflage: 1 (17. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3830311885
  • ISBN-13: 978-3830311881
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 24,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 465.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn man eine tolle Sandburg baut, zieht ganz sicher ein Drache ein. Genau das passiert Leon am Strand, doch niemand glaubt ihm. Dann verschwinden die belegten Brote und der Schokoladenkuchen - war das der Drache?

Über den Autor

Constanze Breckoff wurde 1977 in Celle geboren, aufgewachsen in Bremen. Studium Diplom-Pädagogik und Musik in Würzburg, seit 2002 Lektorin in einem Verlag in Wien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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Von papillionisliest.wordpress.com TOP 1000 REZENSENT
"Wenn du eine tolle Sandburg baust, zieht ganz sicher ein Drache ein ..."

Ein kleiner Junge befindet sich mit seiner gesamten Familie im Strandurlaub. Und was gibt es da Schöneres, als Sandburgen zu bauen? Und da seine Burg besonders gut gelungen ist, bekommt sie schon bald einen neuen Bewohner: einen roten und äußerst lustigen Drachen. Zusammen spielen sie Frisbee, pusten große Seifenblasen, grillen Marshmallows, lassen Flugdrachen steigen und vieles mehr. Der Drache ist albern und steckt voller neuer spannender Ideen. Doch keiner glaubt Leon, dass es den Drachen wirklich gibt. Als belegte Brote verschwinden und Fingerabdrücke auf dem Schokoladenkuchen entdeckt werden, glaube alle, dass der kleine Junge der Schlawiner ist. Irgendwann hat auch Leon genug und schwört sich nie wieder eine Sandburg zu bauen ... na ja zumindest nicht bis morgen ...

Nach "Ich brauche mein Monster" beglückt uns Howard McWilliam mit einem neuen Bilderbuch. Auch hier sind die Bilder farbenfroh, detailreich und die Figuren wirken schon fast lebendig. Die temporeichen Illustrationen vermitteln schon beinahe den Eindruck, als würde würde sich ein Cartoon anschauen und nicht in einem Buch blättern!

Der unsichtbare Freund, mit dem man jede Menge Spaß haben kann, steht im Mittelpunkt dieser Geschichte. Der Drache ist ein toller Ferienbegleiter, vor allem in einer Gegend, in der man vielleicht keine anderen Kinder kennt. So verliert sich der kleine Leon in einer Phantasiewelt, die so einen Tag am Strand zu etwas ganz Besonderem macht.

Dem aufmerksamen Betrachter wird natürlich schon bald auffallen, dass alles was der kleine Junge dem Drachen in die Schuhe schiebt von anderen Personen und gar von ihm persönlich bewerkstelligt wird. Etwa wenn der Drache die bösen Jungen verjagt, die seine Sandburg zerstören wollten, erkennt man im Hintergrund seinen Vater mit einer drohenden Geste mit der Grillzange. Und wer tatsächlich an dem Schokoladenkuchen geknabbert hat, liegt selbstverständlich auf der Hand ...

Außerdem bietet dieses Buch eine Vielzahl an wunderbaren Ideen zur Beschäftigung der Kinder an einem sonnigen Tag am Strand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Inhalt:
"Wenn du eine tolle Sandburg baust, kommt ganz sicher ein Drache und zieht ein." ....so fängt die Geschichte an.

Ein Junge verbringt mit seinen Eltern und seiner großen Schwester einen schönen Tag am Strand - und natürlich mit dem Drachen, der grade in die Sandburg eingezogen ist.
Zusammen mit seinem neuen Freund spielt der Junge am Strand, geht mit ihm schwimmen und lässt einen Drachen steigen.
Sie essen die belegten Brote, blubbern Blasen in die Limonade und knabbern am Schokoladenkuchen.
Natürlich sieht nur der kleine Junge seinen Freund den Drachen und Eltern, Schwester und auch alle anderen Strandbesucher nicht. So kommt es z.B. dass der Junge denkt der Drache würde die älteren Jungen erschrecken, als sie versuchen wollen die Sandburg zu zertreten - aber in Wirklichkeit ist es einfach "nur" der Vater ;)
Aber so ein Drachenfreund bringt auch einige Probleme mit sich....

Meine/unsere Meinung:

Ein bekanntes Thema: Der unsichtbare Freund ;)
Diese Geschichte ist wirklich was besonderes. Sie ist nicht zu lang und doch ist alles zu finden... die schönen Seiten, an so einem unsichtbaren Freund, der jeden Quatsch mitmacht, aber auch die negativen Seiten - wenn Papa und Mama irgendwann sagen, dass sie genug davon haben immer wieder den gleichen Satz zu hören "Das war ich nicht - das war der Drache".
Die Zeichnungen sind schön gemacht - es hat ein wenig was von Comic/Zeichentrickfilm, was Sohnemann und Tochterkind auch sehr gut gefällt. Die Figur des Drachen gefällt mir persönlich am besten - er ist so gezeichnet, dass man ihn gerne selbst als Freund hätte ;)
Die Farben sind hell und sonnig und machen schon richtig Laune auf den Sommer.

Fazit:
Da vor einiger Zeit auch ein kleiner unsichtbarer Freund bei uns eingezogen ist, haben wir uns spontan für dieses Buch entschieden, obwohl die Altersempfehlung zwischen 5 und 7 liegt. Sohnemann mag zwar einiges noch nicht ganz verstehen mit seinen 3 Jahren, aber er fand das Buch so gut, dass wir es an 3 Abenden hintereinander lesen mussten - so sehr war er von dem liebevoll gezeichneten Drachen fasziniert :D
Auch meiner Meinung nach ist dies ein schönes Buch - nicht nur für warme Strandtage oder Familien mit unsichtbaren Familienmitgliedern ;)

Von uns bekommt es 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Worum es geht:
Ein Junge verbringt mit seinen Eltern und seiner großen Schwester einen Tag am Strand. Er baut eine geniale Sandburg, die schnell einen neuen Bewohner bekommt, denn: "Wenn du eine tolle Sandburg baust, kommt ganz sicher ein Drache und zieht ein". Der Drache ist groß, rot und ein perfekter Freund: mit ihm kann man spielen, schwimmen, Quatsch machen.

Die Eltern und die Schwester sehen und hören allerdings keinen Drachen, und wenn er noch so laut brüllt oder seine Zähne zeigt. Egal, zusammen futtern der Junge und der Drache die belegten Brote auf und naschen Schokoladenkuchen - und als die Eltern wissen wollen, was das soll, meint der Junge: "Das war ich nicht - das war der Drache!" Schließlich reicht es den Eltern mit dem "Drachenzeug", der Junge stimmt ihnen zu und der Drache muss ausziehen aus der Sandburg, die der Junge dann auch zertrampelt. Traurig! Aber auf der letzten Buchseite beginnt ein neuer Tag am Strand, mit einer neuen Sandburg und ... siehe oben: Wenn man eine tolle Sandburg baut ...

Die Bilder:
Sie sind hell und sonnig, Menschen und Hintergründe wirken wie einem (guten) Zeichentrickfilm entsprungen, die Mimik ist sehr gut dargestellt. Besonders schön ist das, wenn der Drache die Gesichtsausdrücke des Jungen spiegelt, von fröhlich über frech bis zerknirscht. Auf den Doppelseiten sind zumeist mehrere Szenen dargestellt, es gibt also viel zu sehen auf insgesamt vierzig Seiten.

Unterm Strich:
Ein sehr schönes Bilderbuch mit einer netten Variante der altbekannten Geschichte vom unsichtbaren Freund. Das ist zeichnerisch so gelöst, dass es für Dinge, die der Junge zusammen mit dem Drachen macht, immer noch eine rationale Erklärung gibt: Zum Beispiel wenn ältere Jungs, die am Strand Sandburgen zerstören, schreiend vor dem Drachen davonlaufen - und hinter dem Drachen steht der Vater des Jungen, der mit der Grillzange droht. Ein gelungenes Bilderbuch nicht nur für Strandtage.
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