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Das war der Hirbel: Wie der Hirbel ins Heim kam, warum er anders ist als andere und ob ihm zu helfen ist (Gulliver) Taschenbuch – 19. Juli 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 72 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: 7. Aufl. (19. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407782187
  • ISBN-13: 978-3407782182
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.006 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Härtling stellt ganz sachlich und genau fest, wie Kinder leben müssen, die man vergisst, weil die Heime sie uns abnehmen." Südwestfunk "Man müsste dieses Buch zur Pflichtlektüre machen und es über Eltern und Grundschullehrer an die Acht- und Zehnjährigen im Land verteilen. Wie hier ohne falsches Mitleid und Rührseligkeit um ein Verständnis geworben wird, das ist beispielhaft." Stuttgarter Nachrichten

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Härtling, geb. 1933 in Chemnitz, lebt heute in Mörfelden-Walldorf/Hessen. Er veröffentlichte Lyrik, Erzählungen, Romane, Essays und wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet. Seine Kinderbücher erscheinen bei Beltz & Gelberg, zuletzt »Paul das Hauskind«.

Eva Muggenthaler, geb. 1971, studierte Illustration und Grafik an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg und lebt mit ihrer Familie in Nordfriesland. Sie wurde mit Ihren Illustrationen für den »Hirbel« von Peter Härtling bekannt und veröffentlichte zahlreiche Bilderbücher.

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Einleitungssatz
Der Hirbel ist der Schlimmste von alien, sagten die Kinder im Heim. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Ich kam nicht von alleine zu diesem Buch, sondern ich sollte es von der Uni aus lesen.
Ich bereue es überhaupt nicht, denn es ist ein sehr schönes Buch. Es erzählt über den kleinen Hirbel, der von kaum jemanden verstanden wird, da er anders ist...da er viele Medikamente nehmen muss, und oft Kopfschmerzen hat.
LEIDER ist das Buch viel zu kurz (finde ich)...gerade wenn man beginnt den Hirbel zu verstehen und ihn lieb zu gewinnen, ist man schon am Ende...
Ansonsten ist es wirklich zu empfehlen!!! 5 Sterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. August 1999
Format: Taschenbuch
Dieses Buch beschreibt die Probleme der behinderten Menschen und regt zum Nachdenken über die Stellung Behinderter in unserer Gesellschaft und sogar über das eigene Leben an. Der Altersgrenze 8-10 Jahre stimme ich jedoch auf gar keinen Fall zu, weil man das Buch erst frühestens in der Jugend verstehen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ela am 19. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich las das Buch mit einer 4. Klasse. Alle Kinder waren sehr interessiert an Hirbel und seinen Geschichten. Nur weiter zu empfehlen. Gut ist auch das Lehrerbegleitheft! Ich werde es auch zukünftig mit meinen Klassen lesen...
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23 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schoetz am 7. April 2008
Format: Taschenbuch
Härtlings Bücher sind immer voller Probleme. Kinder in unangenehmen Lagen, ohne Elternhäuser, Alter und Tod von Bezugspersonen, Trennungsschmerz. Als ich klein war, wurden mir regelmäßig von gutmeinenden liberal-erziehenden Menschen Härtlingbücher geschenkt; "Hirbel" war von allen das Schlimmste.

Ein geistig behinderter Junge, den niemand will, in auswegloser Situation - immer mal wieder rein und raus aus dem Heim. Noch dazu ein an sich vollkommen unsympathischer Charakter. Ich war acht Jahre alt und tief verstört.

Eltern sollten, bevor sie ihre Kinder diesem Buch ausliefern, genau überlegen, ob diese einem so düsteren Weltbild wirklich schon gewachsen sind.
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Von Silvia am 7. November 2014
Format: Taschenbuch
Ein echt tolles Kinderbuch. Erst nachdem man es gelesen hat, erkennt man den tieferen Sinn. Es gefällt mir sehr gut.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sternentaumel am 16. August 2008
Format: Taschenbuch
Hirbel ist anders als die anderen Kinder im Kinderheim. Oft hat er Kopfschmerzen und dann verhält er sich ganz seltsam: Er schreit und macht Dinge, die ein anderer Junge eben nicht machen würde. Seit der Hirbel auf der Welt ist, wird er von einem Krankenhaus ins Heim und wieder ins Krankenhaus geschoben. Nirgends kommt er wirklich an, aber immer wieder trifft er doch auf Menschen, die ihn mögen ' so wie er ist.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Nie hab ich die Geschichte vom kleinen Hirbel aus meinem Kopf bekommen können. Auch wenn ich bezweifle, dass Kinder unter zehn Jahren, den tieferen Sinn des Buches verstehen, wollte meine Kleine, dass ich es ihr immer wieder vorlese. Dadurch das `normalen` Kindern die Welt eines Behinderten eröffnet wird, lernen sie tolerant zu werden. Darüber hinaus ist die Geschichte höchst unterhaltsam. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter, nicht nur an Kinder.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Das ist, um das Fazit voranzustellen, Jugendliteratur, wie sie nicht sein sollte.

Die Geschichte ist eher dünn (das Buch allerdings auch, ohne dass ich das jetzt einen Mangel nennen möchte). Hirbel (die Antwort auf die Frage, warum er diesen merkwürdigen Namen trägt und was er bedeuten soll – offensichtlich ist es weder ein Vor- noch ein Nachname – bleibt der Autor schuldig, obwohl sich die Frage aufdrängt) ist von Geburt an behindert, in wechselnden Heimen und Krankenhäusern untergebracht und wird von seiner im übrigen als sehr unzuverlässig geschilderten Mutter nur sehr sporadisch besucht. Gerade jetzt ist er in einem Übergangsheim gelandet. Welch mehr oder weniger großes Chaos er dort anrichtet (und ein bisschen auch warum) ist in den einzelnen Episoden der Geschichte geschildert.

Das könnte sehr nett sein, ist es aber nicht.

- Der Autor geht bereits in der ersten Zeile in einer derart penetranten Weise mit dem erhobenen Zeigefinger um, dass das auch sehr begriffsstutzigen kindlichen Lesern nicht verborgen bleiben kann. Selbstverständlich, das Leben geht mit "dem Hirbel“ weder fürsorglich noch freundlich um, Vertrauen und Geborgenheit hat er nie kennengelernt; selbstverständlich ist das unfair. Nur: wer für diese Misere am wenigsten kann, sind die anderen Heimkinder (die sich vergleichsweise freundlich gegenüber "dem Hirbel“ benehmen) und die Leser. Aber die Art und Weise der Textgestaltung (das sind weniger die Geschichten, es ist wirklich der Stil) impft dem Leser auf Schritt und Tritt Schuldgefühle ein, beschränkt sich darauf aber auch, ohne (was die klügere Methode wäre) ein Vorbild zu einem moralisch richtigen Verhalten zu bieten.
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