Der zweite Band der "Herren von Fionavar" mag einem streckenweise etwas langamtig vorkommen und die Sprache ist in allen drei Bänden recht "blumig". Das ist Geschmackssache und für manchen Leser schwer verdauliche Kost. Dennoch werden hier verschiedene Handlungsfäden recht geschickt miteinander verknüpft und die Sage von Artus wird wieder einmal aufgegriffen und mit neuen Aspekren erzählt. Es ist eine der wenigen Geschichten die ich kenne in der teilweise die Helden (ja mehrere und einer so wichtig wie der andere) mittendrin sterben und man der Meinung ist, daß das nicht sein dürfte. Wie gesagt, Sprachwendungen und Ausdruck sind Geschmackssache und nicht alltäglicher Fantasy- Stil aber sehr reizvoll wems gefällt.