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Das wahre Leben des Sebastian Knight Taschenbuch – 1. April 1999

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: rororo (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349922545X
  • ISBN-13: 978-3499225451
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 568.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nabokov ist in seinem ersten englischen Roman ganz auf seinem Niveau, und das heißt auf dem Gipfel, auf den ihm so schnell keiner folgt. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis ihm der der Welterfolg von «Lolita» es ihm ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).






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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Broschiert
Dieser Roman ist ein Unikum. Vladimir Nabokov, der sich mit diesem, seinem zehnten Roman, dazu entschloß, auf englisch zu schreiben, tat das nicht freiwillig - "Das wahre Leben des Sebastian Knight" sollte auf einem englischen Literaturwettbewerb eingeschickt werden. Nabokov schrieb ihn in einem wahren Schaffensrausch auf einem Koffer, der im Bad über das Bidet gelegt wurde; das einzig ruhige Zimmer in seiner kleinen Exilwohnung...
Dem Roman merkt man diese Eile aber nicht an, auch nicht, daß er quasi "zweckgebunden" entstand; es ist eine spannende Geschichte, der Bericht einer Nachforschungsarbeit, die der Erzähler betreibt, um das Leben seines Halbbruders zu rekonstruieren.
Sehr leicht lesen lassen sich die ersten Kapitel, völlig eindimensional entfaltet sich die Geschichte einer Suche nach Sebastian Knight - bis der Erzähler im letzten Kapitel die rätselhaften Sätze spricht: "Ich bin Sebastian, oder Sebastian ist ich, oder vielleicht sind wir beide jemand, den keiner von uns kennt". Auf einmal eröffnen sich völlig neue Perspektiven der Lesart dieses Stoffes...
Finden Sie ihre Lösung selbst heraus! Es lohnt sich auf jeden Fall. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman ist der erste englischsprachige Roman Nabokovs, der in Paris geschrieben und nach seiner Flucht in den USA veröffentlicht wurde. Diese ursprünglich russische Autorenidentität, die Nabokov selbst aufgeben mußte, wird zum Gegenstand des Romans, wobei es falsch wäre, das "Wahre Leben des Sebastian Knight" als Biographie zu bezeichnen, da der Roman eigentlich nur die Recherchen des anonym bleibenden jüngeren Bruders (V.) beschreibt, der das Genie seines Bruders gegen die Biographie eines Mr. Goodman in Schutz nehmen will und deshalb Gespräche führt mit einem Studienfreund, dem Sekretär (der oben gennante Mr. Goodman) und der langjährigen Geliebten seines Bruders.
Obwohl seine eigenen Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit im vorrevolutionären Rußland und an gelegentliche Begegnungen sowie die Gespräche mit den Zeitzeugen nicht sehr ergiebig sind, lebt sich V. immer mehr in die Gedankenwelt des Sebastian Knight ein, sodaß er schließlich feststellen muß: "Sebastians Maske haftet an meinem Gesicht, die Ähnlichkeit läßt sich nicht herunterwaschen. Ich bin Sebastian, oder Sebastian ist ich, oder vielleicht sind wir beide jemand, den keiner von uns kennt."
Der Roman trägt mit Sicherheit einige autobiographische Züge, er wirkt wie eine Patchwork-Decke, die verschiedene Fragmente, Ideen und Wortspielereien zusammenwebt. Im Vergleich zu anderen Werken Nabokovs ist dies sein am wenigsten geschlossener Roman, deswegen auch nur vier Sterne von mir.
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Von Code am 6. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Qualifizierung Künstlerroman zuckt man normalerweise zusammen, weil man sich ihm in der Erwartung nähert, belehrt und gelangweilt zu werden. Nabokovs Suche nach dem wahren Leben eines Bruders ergibt jedoch ein Bild wie in einem Prisma. Es setzt sich aus vielen Stimmen, vielen Blickwinkeln zusammen. Lebensabschnitte werden zusammengetragen. Seine Geliebten, sein Schaffen, seine Sehnsüchte und seine Niederlagen vereinen sich in einer einzigen Person: In dem Mann, der ihn sucht. Inwieweit er ihn am Ende wirklich gefunden hat, müßte Sebastian Knight uns schon selber beantworten.

Für Vladimir Nabokov ist es ein Spiel auf mehreren Ebenen. Das Leben eines Menschen ist halt nicht so simpel einzukreisen, läßt sich nicht mit wenigen Fakten einfangen. Nabokov spiegelt es lieber an der Erscheinung des Erzählers, weil es die letztendliche Wahrheit über keinen von uns gibt. Und dadurch ist es keineswegs eintönig.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ashley am 6. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch hat starke Passagen und andere, in denen das Lesen etwas mühevoll wird. Manchmal hängt die Geschichte sehr durch, dann wird sie wieder witzig und amüsant. Die unterschiedlichen Inerpretationsmöglichkeiten? Ob da D. Zimmer (der Übersetzer) nicht ein wenig übertreibt (wie immer hervorragend: seine Anmerkungen, die machen das Ganze erst überschaubar). Gegenüber Lolita oder Pnin fällt Knight insgesamt aber ab. Ein zu hoher Anspruch? Dann gibts 3 1/2 Sterne...
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antonia Locke am 19. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alles super! Lalala lala la la la =) *words left so bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla bla*
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