Kurzbeschreibung
Welche weltliche und religiöse Stellung hatte der Sex im alten Indien? Welche moralischen Richtlinien haben ihn reguliert? Wie lebten Männer und Frauen zusammen? Und schlussendlich natürlich: Welche Geheimnisse hat das Kamasutra zu bieten?
Das Kamasutra beantwortet diese Fragen und verhilft Menschen in unserer Zeit zu einem inspirierten Nachdenken über einen der schönsten Sinnesgenüsse. Erotik voll auszukosten, frei und schön, das lehrt dieses wunderbare Buch noch heute.
Der Verlag über das Buch
Alle RaBaKa-Pockets sind Mitnehmbücher, die Sie bei allen an die Bücherwagen der Barsortimenter angeschlossenen Buchhändlern bestellen und direkt am nächsten Tag mitnehmen können - so Sie das jeweilige Buch nicht im Regal des Buchhändlers finden.
Das "Kamasutra" des Mallanaga Vatsyayana ist ein Schmuckstück unter den Kulturgütern Asiens. Es vermittelt nicht nur einen Eindruck über das Leben selbst im alten Indien, sondern die Freiheit der alten Inder was Sexualität und Erotik anbetrifft, kann zur Befreiung des Einzelnen führen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass manche moralische Einschränkungen nichts weiter sind als überkommene Werte ohne wirkliche Bedeutung. Das "Kamasutra" ist ein Buch solcher Befreiung. Es hilft Männern und Frauen dabei, sich selbst zu finden und eine wunderschöne Sinneserfahrung neu zu erleben.
Der Autor über sein Buch
Klappentext
Welche weltliche und religiöse Stellung hatte der Sex im alten Indien? Welche moralischen Richtlinien haben ihn reguliert? Wie lebten Männer und Frauen zusammen? Und schlussendlich natürlich: Welche Geheimnisse hat das Kamasutra zu bieten?
Das Kamasutra beantwortet diese Fragen und verhilft Menschen in unserer Zeit zu einem inspirierten Nachdenken über einen der schönsten Sinnesgenüsse. Erotik voll auszukosten, frei und schön, das lehrt dieses wunderbare Buch noch heute.
Über den Autor
Auszug aus Das vollständige Kamasutra von Mallanaga Vatsyayana. Copyright © 2007. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Den Eintritt des Orgasmus und der Wollust erkennt man beim Weibe an
nachstehenden Merkmalen: Der Körper erschlafft gleichsam, sie schließt die
Lider, lässt jegliche Scham außer Acht und zeigt den lebhaftesten Wunsch
nach engster Vereinigung der Geschlechtsteile. Findet sie aber keine Wonne,
so zeigt sich dies auf folgendem: Sie zuckt mit den Händen, lässt den Mann
sich nicht aufrichten, scheint niedergeschlagen, beißt und schlägt den
Geliebten und bleibt erregt, wenn der Mann auch schon geendet hat. In
diesem Fall muss ihr der Mann die Yoni mit dem Finger reiben, wie der
Elefant mit seinem Rüssel, bis sich der Reiz gegeben hat, bevor er zu
neuerlichem Beischlaf ansetzt. Erst dann soll er wieder den Lingam
einführen.