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Das vertauschte Gesicht
 
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Das vertauschte Gesicht [Gebundene Ausgabe]

Åke Edwardson
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
  • Verlag: Claassen Verlag; Auflage: 4. Auflage (1. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3546002407
  • ISBN-13: 978-3546002400
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 544.859 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Åke Edwardson
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Neben Henning Mankell, Hakan Nesser und Liza Marklund gilt Ake Edwardson als wichtigster Vertreter des neuen schwedischen Kriminalromans. Das vertauschte Gesicht ist Edwardsons dritter Krimi mit Kommissar Erik Winter aus Göteborg -- nach Tanz mit dem Engel und Die Schattenfrau.

In seinem Privatleben steht Erik Winter, der Star der Göteborger Fahndung, vor einem wichtigen Einschnitt: Kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag zieht Freundin Angela bei ihm ein, die ein Kind von ihm erwartet. Doch bevor er sich an die neue Lebenssituation gewöhnen kann, wird er nach Marbella, Spanien, gerufen, wo sein Vater schwer krank im Krankenhaus liegt. Während Winter am Sterbebett des Vaters an der sonnigen Costa del Sol weilt, geschieht im regenreichen Göteborg ein grausamer Mord an einem Ehepaar. Zurück in Schweden nimmt sich Winter dem Fall an. Doch die Ermittlungen kommen nur langsam voran. Winter verfolgt verschiedene Hinweise, die in Richtung der Death-Metal-Musikszene und Swingerclubs weisen. Erst im letzten Drittel des Buches, nach einem zweiten grausamen Doppelmord, zieht sich die Schlinge um den psychisch schwer gestörten Täter, der aus Winters unmittelbaren Umfeld kommt, langsam zusammen. Doch parallel dringt auch der Täter immer tiefer in Winters Leben ein...

Die Geschichte ist mit ihren wechselnden Erzählebenen clever und spannend aufgebaut. Verschiedene Handlungsstränge werden szenenartig eingeblendet, die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven vorangetrieben, weshalb der Leser den Ermittlungen stets ein Stück voraus ist. Damit schafft Edwardson eine Atmosphäre der Bedrohung, der sich der Leser nicht entziehen kann. Das vertauschte Gesicht hat alles, was einen guten Krimi ausmacht: atmosphärische Spannung, raffinierter Aufbau, klare Sprache und Charaktere mit psychologischem Tiefgang. --Alexandra Plath

Pressestimmen

»Clever, spannend, atmosphärisch ... Åke Edwardson macht Henning Mankell Konkurrenz. ... Bestsellerverdächtig.« DER SPIEGEL »Langsam, ganz langsam blättert Edwardson eine verstörende, verschlungen faszinierende Mordgeschicht

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Warum dieser elend lange Prolog? Die private Lebenssituation als Rahmen der Geschichte wäre dann sinnvoll, wenn sie dem Protagonisten, Erik Winter, die Möglichkeit gäbe, an ihr charakteristisch zu wachsen. In seinem Denken, Handeln, Fühlen. Doch woran ist er gewachsen? An einer Affäre mit einer Übersetzerin aus Torremolinos, die keine wirkliche Affäre war? Oder am Tod seines Vaters, zu dem er in einer erheblichen Konfliktsituation zu stehen scheint - es wird jedoch nie deutlich: Warum haben sich Vater und Sohn voneinander entfernt?

Nein, so ein Rahmen schafft keine Spannung, sondern lenkt ab von einer Handlung, die vom Plot her höchst interessant anmuten lässt - sich dann aber im Verlauf der Story zu einem langweiligen Mix aus vielfach unnötigen Mutmaßungen, bei denen sich der Autor dann auch noch eingestehen muss, dass er diese selbst nicht im Griff hat (vergleiche das ausführliche Gespräch zwischen Winter und der Psychologin) und wissenschaftstheoretischen Debatten über die Frage entwickelt: Was ist der Unterschied zwischen Black Metal und Death Metal?

Klasse ist die Gestaltung des Szenario: Das winterliche Schweden. Die hervorragende Landschaftsdarstellung bringt die Melancholie, die hinter der Geschichte steckt, voll rüber.

Das Ende ist jedoch wieder schwach: Nur um zu verdeutlichen, dass die Story dem guten Kommissar selbst an die Nieren geht, muss der Täter sich Angela als "krönendes" Opfer heraussuchen? Warum!?! Sein Motiv bleibt - wie so vieles in diesem Roman - m.E. hinter Nebelwänden verborgen. Wenn genau das die erzählerische Intention von Edwardson ist - okay. Ansonsten beim nächsten Mal: Komm in die Pötte, Junge!!!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na ja... 17. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Dies war mein Erstes und wahrscheinlich auch mein letztes Buch von Ake Edwardson. Der Titel, wie auch der Klappentext machen den Leser zwar neugierig, aber der Inhalt kann bei weitem nicht mithalten.
Kommisar Erik Winter mag ja ein netter Kerl sein, aber die ewigen unnützen Ausführungen, die so garnichts mit dem Mordfall zu tun haben, machen die ganze Story äußerst unüberschaubar. Zudem fand ich es sehr nervenstrapazierend sich durch 448 Seiten zu quälen und am Ende so rein garnichts über das Motiv des Täters, geschweige denn den Tathergang zu erfahren. Vielleicht gehört das ja in die Rubrik "Creative Writing" es dem Leser zu überlassen zwischen den Zeilen seine Fragen nach dem Wie, Wann und Wo selbst zu beantworten.
So etwas wie "Spannung" will nur schwer und zäh wie Kaugummi aufkommen, und ist sie einmal da, ist sie auch gleich wieder verschwunden.
Schade eigentlich, denn die Geschichte an sich gibt doch einiges für einen spannenden Kriminalroman her. Man müsste eigentlich annehmen, dass Ake Edwardson das besser kann...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Beides als solches für den Autor angepriesen, ist man nach der Lektüre davon jedoch wenig begeistert.

Im Roman „Die Schattenfrau" scheint die Deutung der Kinderzeichnung einfach zu flach, psychologisches Gespür bringt Kommissar Winter bei seiner Interpretation dabei kaum auf. Eine subtile Betrachtung würde nämlich zum gleichen Ergebnis führen.

Im vertauschten Gesicht läßt die Gerichtspsychologin Lareda Veitz ebenso wenig zu wünschen übrig. Einerseits stolpert man da über weit hergeholte Spekulationen in Bezug auf den Täter, andererseits tauchen recht banale Mutmaßungen auf, ( jedenfalls keine überraschenderen als die, die der Leser sich ohnehin schon denken kann) . So entsteht ein zusammengeschustertes Konstrukt über den Täter, der versucht sexuelle Demütigungen und Unzulänglichkeiten mit seinem Verbrechen zu reparieren, dabei schreitet er in Uniform zu Tat, um seinem Bedürfnis nach Dominanz Ausdruck zu verleihen und sucht letztendlich noch Hilfe, indem er drauf anlegt gefaßt zu werden. Am Ende passen die Mutmaßungen dann auch noch absolut perfekt zusammen...,denn genau so und nicht anders ist er, der gestörte Täter !

Zudem hat es Kommissar Winter recht einfach mit seinen Ermittlungen und ebenso macht er es sich bisweilen auch, denn als Typ scheint er, wenn auch ähnlich melancholisch veranlagt wie Henning Mankells Wallender, Konflikten, insbesondere Beziehungskonflikten gerne aus dem Weg zu gehen. Kommissar Wallender durchlebt seine Tiefs weitaus intensiver, tritt zudem unausgeglichener auf, was ihn letztendlich ungemein sympathisch erscheinen läßt.

Ake Edwardson ein wirklicher Konkurrent zu Henning Mankell ? Eher nicht, dennoch ist „Das vertauschte Gesicht" als ein sehr guter Spannungskrimi, mit einem verschlungen Ende, durchaus lesenswert, soviel ist sicher.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Irgendwo dazwischen...
...liegt Ake Edwardsons Roman -Das vertauschte Gesicht-, wenn man die Krimisparten Thriller oder gekonnt cleverer Ermittlerroman ins Auge fasst. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Schlecht!
Was soll das für ein Krimi sein?

Schon gleich zu Beginn wird klar, der Täter ist einer der beiden Streifenpolizisten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2007 von R.F.
Zeitverschwendung
Es tut mir leid dass ich so deutlich werden muss, aber dieses Buch ist mir bisher als der schlechteste Erguss eines Autors in Erinnerung geblieben, den ich je gelesen habe! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Bambi
Aufbau mißlungen
Die idee, mehr als nur schnöde Kriminalhandlung zu bieten, finde ich sehr gut. Doch das muß alles gut eingebettet sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2006 von Rúna
Subtil und spannend
Kurz zum Inhalt:
Kommissar Erik Winter stehen große Veränderungen ins Haus. Seine Lebensgefährtin erwartet ein Kind und will bei ihm einziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2006 von seelenpfluecker
Tödlicher Körpertausch zum Jahrtausendswechsel
Es ist üblich, dass ein Kommissar Tote in unterschiedlich zugerichteter Art auffindet und danach routiniert seine Recherchen und Aufklärungstätigkeit ausübt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2005 von Uli Geißler
Total kraus und nervig
Der zweite Versuch, ein Buch von Edwardson zu lesen. Ein roter Faden ist in dem Buch nicht zu erkennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2005 von Heinrich Heeren
Typisch Ake Edwarson
In diesem Krimi lernt der Leser Edwardsons Protagonisten, Kommissar Erik Winter und dessen familiäres Umfeld, besser kennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2005 von Mailandbesucher
Viel Erik Winter, viel Krimi, leider mit etwas wenig Motiv!
Es geht um Mord, einen grausigen Mord. Ein Ehepaar wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Im Hintergrund läuft schaurige Musik, eine Botschaft steht an der Wand und Kommisar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2005 von "svenjakirchhoff2"
psychologische feinarbeit
Spannung pur, die nicht mittendrin abbricht, sondern den Schluss überdauert. Eine meisterliche Feinarbeit liefert Edwardson hier ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2004 von "marielisa"
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