Entgegen der Beschreibung des Verlages misslingt der Anspruch des Autorenpaares, mit ihrem Roman ein 'Mahnmal gegen den Machbarkeitswahn zu schaffen'. Wichtige Informationen, zum Beispiel über die technischen Entwicklungen Teslas oder das HAARP-Projekt, versickern in einer ermüdenden Science-Fiction-Story mit kaum verständlichen Handlungen und teilweise abstrusen, konstruierten Kunstnamen - da liest sich Perry Rhodan weitaus spannender!
Die Richmonds hätten ihrer wohllöblichen Absicht besser gedient, wenn sie ihre Kenntnisse in sachlicher Form vermittelt hätten, wie beispielsweise von Buttlar, Sitchin oder Berlitz.