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Das verschollene Bild
  
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Das verschollene Bild [Bibliothekseinband]

Michael Frayn
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Bibliothekseinband
  • Verlag: Hanser Verlag (1999)
  • ASIN: B00282SQZO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Michael Frayn
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Produktbeschreibungen

Aus dem Englichen von Matthias Fienbork. Hardcovereinband mit farbigem Schutzumschlag. Sehr guter Zustand, 356 Seiten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend, heiter, lehrsam 15. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Da ich dieses Buch zur Unterhaltung lesen wollte, war ich zunächst skeptisch, da ich bei einem Autor, der mehrfacher Preisträger ist, etwas anderes erwartet hätte. Dieser "Krimi" sollte sich jedoch als spannende, heitere und lehrsame Lektüre erweisen. In einem alten Haus auf dem Land entdeckt der leicht "verkrachte" Martin Clay ein altes Bild. Er, der sich zum Kunstexperten erklärt hat, ist sich - im Gegensatz zu seiner Frau, der Kunsthistorikerin Kate - sicher: das Bild ist ein echter Bruegel und damit sehr wertvoll. Verständlich, dass er es haben will. Der Autor schildert recht unterhaltsam, wie die Jagd nach dem Bild verläuft. Sofort ist einem dieser Martin Clay sympathisch und man fiebert mit ihm mit. Doch nicht nur dieser Aspekt macht das Buch lesenswert, sondern auch die Art und Weise, wie die Geschichte von Martin mit der Bruegels verwoben wird. So lernt man ganz "nebenbei" auch noch etwas.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gier und Gutmenschentum 30. August 2007
Von C. Stotz
Format:Taschenbuch
Der etwas weltfremde Martin entdeckt auf dem Gut seines verschrobenen Nachbarn auf dem Land ein Bild, das er für einen alten flämischen Meister hält. Nun ist Martin Philosoph und damit kein Experte für Malerei. Und leider hat es Martins Frau nicht gesehen, die als Kunstexpertin seinen Verdacht schnell hätte zerstreuen können - oder aber bestätigen.

In der Folge sucht Martin nach zweierlei: nach Beweisen für seine Theorie um sich und seine Frau zu überzeugen und nach einer Möglichkeit, das Bild möglichst schnell und günstig an sich zu bringen, um es der Obhut des ignoranten und rohen Nachbarn zu entreissen und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wenn dabei noch die oder andere Million ihren Weg auf Martins Konto fände, wäre das zwar nett, aber keinesfalls beabsichtigt.....

Und da ist dann auch noch die attraktive Frau des Gutsbesitzers....

M. Frayn zeichnet mit viel britischem Humor Martins Versuche, sich möglichst unauffällig des Bildes zu bemächtigen. Aber je geschickter er das anstellen möchte, umso tiefer verstrickt er sich in sein Lügengebäude, aus dem er nur schwer wieder herausfindet.

Und ganz nebenbei erfährt der Leser, indem er Martin auf seinen Streifzügen durch die Bibliotheken begleitet und so zu seinem Komplizen wird, eine ganze Menge über Breughel, das Holland des 16. Jahrhunderts und den Unterschied von Ikonographie und Ikonologie.

Eine intelligent aufgebaute Geschichte über Wahr und Falsch, Haben oder Sein und ein großer Lesespass.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein toller Roman, der mit Bildbegleitmaterial von den Werken Bruegels eine richtige Erlebnisreise in das spätmittelalterliche Niederlande wird. Spannend sind aber nicht nur die Ausflüge in die Kunstgeschichte, auch die philosophische Berg- und Talfahrt des Hauptdarstellers lassen dieses Buch Michael Frayns zu einem besonderen Erlebnis werden. Einmal angefangen zu lesen, wird es unmöglich sich dem weiteren Geschehen zu entziehen.
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