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Das verlorene Symbol entschlüsselt: Dan Browns Bestseller von A-Z [Taschenbuch]

Simon Cox
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

8. Dezember 2009
Der Schlüssel zu Dan Browns neuem Roman

Endlich! Das jahrelange Warten hat ein Ende: Im Herbst 2009 erscheint Dan Browns neuer Roman Das verlorene Symbol, Fortsetzung der Megabestseller Illuminati und Sakrileg. In einem rasanten Zwölf-Stunden-Plot wird Robert Langdon diesmal in ein geheimnisvolles Geschehen auf amerikanischem Boden verwickelt ...

Und wieder wird das Buch viele Fragen aufwerfen: Was ist Wirklichkeit, was reine Fiktion? Simon Cox, Autor von Illuminati entschlüsselt und Sakrileg entschlüsselt beginnt dort, wo Dan Brown aufhört. Er bietet Hintergrundwissen zu den Schauplätzen, erläutert die historischen Ereignisse und Figuren und entschlüsselt die von Dan Brown verwendete Symbolik.

- Übersichtlich, spannend, unterhaltsam und für Dan-Brown-Leser unentbehrlich
- Von A – Z die Fakten hinter der Fiktion
- Beantwortet alle offenen Fragen und lüftet die letzten Geheimnisse



Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453601467
  • ISBN-13: 978-3453601468
  • Originaltitel: Unlocking the Lost Symbol
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war im April 2009, und ich war gerade auf der Londoner Buchmesse im Earls Court Exhibition Center angekommen. Ich wollte ein paar Freunde und meine britischen Verleger treffen und mich überhaupt umsehen, was es in der Verlageswelt Neues gab. Aber schon kurz nach meiner Ankunft wusste ich, dass etwas Besonderes passiert war. In den vollen Hallen herrschte eine aufgeregte und erwartungsvolle Atmosphäre, und viele Besucher hatten ein Lächeln auf den Lippen.
Mir war sofort der Grund klar: Das neue Buch von Dan Brown war angekündigt worden.
Das war der Startpunkt für fünf Monate manischer Vorbereitung und heftiger Debatten. Andeutungen und Fingerzeige wurden gemacht, Ansichten wurden verbreitet, und verrückte Spekulationen füllten Tausende von Webseiten. Drehen wir jedoch zunächst die Uhr noch einmal zurück zur Publikation von Sakrileg, Browns letztem Robert-Langdon-Roman im Jahr 2003. Brown war damals ein mäßig erfolgreicher Autor mehrerer Thriller, darunter seines ersten Romans Illuminati. Seine Bücher verkauften sich eher schlecht als recht, bis Browns Verleger beschloss, mit Sakrileg ein Risiko einzugehen. Er verschickte 10 000 Freiexemplare an den Buchhandel, an verschiedene Rezensenten und an andere Leute aus der Branche. Der Einsatz lohnte sich und der Verkauf kam bald richtig auf Touren.
Ich war in jener Zeit Chefredakteur der US-Zeitschrift Phenomena. (Wir brachten eine fiktionale Besetzungsliste für eine Verfilmung von Sakrileg heraus. Allerdings bekam keiner der von uns vorgeschlagenen Schauspieler eine Rolle, als das Buch dann wirklich unter dem englischen Originaltitel The Da Vinci Code verfilmt wurde.) Sakrileg verursachte einen ziemlichen Wirbel in der Welt der alternativen Geschichtsschreibung, in der ich zu Hause bin, und mehrere Autoren, mit denen ich schon gearbeitet hatte, wurden als Quellen für das Buch genannt. Schließlich kam ein kleiner Londoner Verleger auf mich zu und fragte, ob ich nicht schnell einen Führer für Sakrileg schreiben könne. So entstand Sakrileg entschlüsselt, das selbst ein internationaler Bestseller wurde. Wenig später folgte Illuminati entschlüsselt.
Interessant war allerdings, dass sich anscheinend auf dem amerikanischen Schutzumschlag der Hardcoverausgabe von Sakrileg Hinweise auf den nächsten Roman der Serie befanden. Ich fand das faszinierend und versuchte möglichst viel über diese Hinweise herauszufinden.
Einige Zeit danach kam das Gerücht auf, dass der Titel für das neue Buch bestimmt worden sei. Es sollte Der Schlüssel Salomos heißen. Der Titel ist interessant, denn er verweist auf ein gleichnamiges Buch über Magie, das angeblich im 14. oder 15. Jahrhundert im Italien der Renaissance geschrieben worden ist. Ungeduldig recherchierte ich alles, was ich über diese alte Schrift finden konnte, die angeblich auf den legendären König Salomo selbst zurückgeht. Perfektes Material für einen Thriller von Dan Brown, dachte ich.
Browns Verlag meldete für den neuen Titel eine Website an, und alles sah ganz danach aus, als würde das neue Buch bald erscheinen.
Aber immer mehr Zeit verging, ohne dass man etwas von dem Buch gehört hätte. Allmählich verbreitete sich die Ansicht, Brown habe das Buch aufgegeben und es werde keinen Nachfolger von Sakrileg geben. Wie es hieß, hatte der aufsehenerregende Plagiatsprozess, den Brown in London hatte durchstehen müssen, seinen Tribut gefordert, und der Autor hatte sich eine längere Schreibpause genehmigt. Es wurde sogar behauptet, der Film Das Vermächtnis der Tempelritter habe dem neuen Buch so die Schau gestohlen, dass es völlig neu geschrieben werden müsse. All diese Gerüchte entbehrten natürlich jeder Grundlage und waren ganz der Fantasie ihrer Urheber entsprungen, aber sie verbreiteten sich wie ein Lauffeuer im Verschwörungstheorien nie abholden Internet, und die Gerüchteküche brachte immer abwegigere Mutmaßungen hervor.
Dann jedoch kam die Londoner Buchmesse. Ich hatte meinen britischen Verlegern richtig vorausgesagt, dass das neue Buch bei dieser Veranstaltung angekündigt würde. Wie ich zugeben muss, stützte sich meine Voraussage eher auf Hoffnung, denn auf sichere Erwartung, aber sie stimmte.
Browns Verlag brachte eine Presseerklärung heraus, in der plötzlich ein neuer Titel präsentiert wurde: Das verlorene Symbol. Das Buch sollte am 15. September 2009 erscheinen. Ich überlegte fieberhaft. Was konnte dieser geheimnisvolle Titel bedeuten? Was war das verlorene Symbol? Ich atmete tief durch. Der Startschuss war gefallen, das Rennen lief, und ich stürzte mich in die Recherchen. Was Sie jetzt in Händen halten, ist das Ergebnis dieser Arbeit.
Es dauerte nicht lang, und die Website thelostsymbol. com wurde eröffnet, die allerdings zunächst nur aus einer Warteseite bestand. Dann erschienen plötzlich Links zu einer Seite auf Facebook und einem Twitterfeed von Dan Brown, und über Nacht wurden Tausende Facebook- und Twitter-Followers von Brown.
Langsam, aber sicher wurden durch diese neuen Kanäle weitere Hinweise, Fingerzeige und erste kleine Informationen über den Inhalt des Buches bekannt, und ich begann jedem neuen Hinweis nachzugehen. Dabei lernte ich eine ganz neue Welt kennen. Hatte ich mich früher mit ein paar winzigen Hinweisen auf dem Umschlag von Sakrileg und dem einen oder anderen Fingerzeig in Interviews von Dan Brown begnügen müssen, wurde ich jetzt von Twitter und Facebook mit viel substanzielleren Informationen überschwemmt. Es war ein ganzes Füllhorn von Material, und ich bestellte neue Bücher für meine Bibliothek, um einige der Themen abzudecken, die auf den neuen Kanälen zur Sprache gebracht wurden.
Einige Hinweise enthielten sogar die Koordinaten bestimmter Orte, zum Beispiel die für die sogenannte Bimini Road, eine ungewöhnliche Unterwasserstruktur vor der Inselgruppe Bimini, die zu den Bahamas gehört. Bimini Road wird von manchen für ein menschliches Bauwerk gehalten, das einst zu dem mythischen Inselreich Atlantis gehörte. Ich hatte ein paar Jahre zuvor zwei Sommer auf Bimini verbracht und die Struktur für ein Buch über Atlantis untersucht. Toll, dachte ich, jetzt habe ich sogar einen Vorsprung. Andere Orte, deren Koordinaten angegeben wurden, waren die große Pyramide von Giseh, das Letzte der sieben Weltwunder der Antike, das heute noch existiert. Auch mit diesem Ort war ich sehr vertraut. Schließlich wurden auch noch die Koordinaten von Newgrange angegeben, einem monumentalen Hügelgrab in Irland. Es ist für seine genaue Ausrichtung auf den Sonnenaufgang zur Zeit der Wintersonnenwende bekannt, bei dem ein Lichtstrahl kurze Zeit in die Grabkammer fällt. Ich hatte gerade mit dem Schriftsteller und Freimaurer Chris McClintock Newgrange besucht.
Hinweise auf mögliche Widersacher und Geheimgesellschaften wurden ebenfalls gegeben. Chiffren, Codes und Kryptogramme wurden enthüllt und historische Gestalten erwähnt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante Sekundärliteratur 14. Mai 2011
Von Voltigeur VINE™-PRODUKTTESTER
Dieses Buch bezieht sich konkret auf das Werk "Das verlorene Symbol" von Dan Brown und man kann/sollte es somit nach Lektüre des Roman als Ergänzung lesen. Cox hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Hintergründe zu im "Verlorenen Symbol" vorkommenden (realen) Personen, Orte, Gegenstände etc. zu vertiefen.
Der Titel klingt dramatischer als das Buch ist, liest sich aber ganz gut und wer Spaß an Freimaurern oder Symbolik hat, wird entsprechend bedient - auch ohne Browns Roman gelesen zu haben. Etwas störend sind jedoch durch thematische Überschneidungen bedingte Wiederholungen.
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Von Anna
Von Amazon bestätigter Kauf
Langweilig. Ich habe fast alle Bücher von Dan Brwon gelesen, dieses ist leider absolut langweilig und total falsch recherchiert, schade.
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2.0 von 5 Sternen sowas lese ich nie wieder 5. August 2012
Von Mimatete
Es war das erste Mal, dass ich zu Ergänzungsliteratur dieser Art gegriffen habe.
Es ist nie falsch sich Informationen zu besorgen.
Aber das Lesen hier war zu einer Geduldsprobe.

Warum muss ich bis zu 3 Mal auf nur einer Seite den Titel "Das Verlorene Symbol" lesen?
Hat der Autor etwa vergessen, worüber er schreibt oder besteht das gesammte Werk aus Textbausteinen, die so gekennzeichnet wurden, damit sie je das Richtige Werk erreichen?
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