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Das verlorene Symbol: Illustrierte Ausgabe
 
 
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Das verlorene Symbol: Illustrierte Ausgabe [Taschenbuch]

Dan Brown
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (552 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 3 (17. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404160002
  • ISBN-13: 978-3404160006
  • Originaltitel: The Lost Symbol
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (552 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.741 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dan Brown
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.

Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer – und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal’akh, „Engel“, nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, „von der sich das Land nicht mehr erholen wird“ – zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal’akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht...

Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß – sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt – den Thriller-Fan wird’s freuen. -- Thomas Köster

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur ═ er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung ═ im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

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89 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen In Harvard nichts Neues, 29. November 2009
Von 
David (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Dan Brown setzt also die Geschichte um seinen Helden Professor Robert Langdon fort und verzichtet dabei völlig auf Veränderungen oder Weiterentwicklung, immer noch trägt Langdon seine Tweedjacke, wiedereinmal wird er völlig unerwartet und unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt, nochmal wird er von verschiedenen Mächten durch eine berühmte Großstadt, diesmal Washington, gejagt und zum wiederholten Male muss er dabei ein mysteriöses Rätsel lösen. Assistiert wird er wie wie immer von einer hübschen, gebildeten Dame und der Bösewicht, von einem diabolischen Plan besessen, besitzt eine Reihe besonderer und einzigartiger Eigenschaften, natürlich darf auch eine überraschende Wende in der Handlung nicht fehlen.

Das alles kommt ihnen bekannt vor? Stimmt, Dan Brown klaut fleißig bei sich selbst und schreibt das komplette Buch in seinem typischen Stil, den er eigentlich schon mit Illuminati oder Sakrileg perfektioniert hatte. Zwar funktioniert der Aufbau der Spannung durch geschickt gesetzte und zahlreich vorkommende Cliffhänger noch immer, Kenner der Vörgänger werden aber das ein oder andere Deja-vu Erlebnis haben und manche Stellen werden ihnen vorhersehbar erscheinen. Hinzu kommt, dass die europäischen Schauplätze mehr Reiz hatten, als die amerikanische Hauptstadt, die mit ihrer Freimaurergeschichte aufwartet. Auch das Ende der Handlung will nicht recht zum Punkt kommen, wie bei den Vörgängern, sondern zerfließt einfach in einem esoterisch-wissenschaftlichen Brei.

Wer bisher wenig von Dan Brown und seinen Büchern gehalten hat, der wird durch "Das verlorene Symbol" jedenfalls nicht bekehrt werden, ist die Ähnlichkeit zu seinen anderen Büchern doch unübersehbar. Wer sich aber auf die Geschichte einlässt, den erwartet eine kurzweilige Schnitzeljagd durch die amerikanische Metropole, vermischt mit gut recherchierten Hintergrundwissen über die Organisation der Freimaurer. Deswegen gibt es hierfür noch 3 Sterne, Nichtkenner der Brownschen Vorgängerwerke können dabei noch einen Stern aufaddieren.
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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen *ächz*, 8. Januar 2011
Ich bin soeben fertig geworden mit dem "verlorenen Symbol" - und es war Schwerstarbeit. Nur selten war ich so froh, ein Buch zuklappen und weglegen zu können. Dan Brown begeht mit seinem jüngsten Werk nicht nur Plagiat an seinen eigenen Büchern, ihm gehen scheinbar auch sonst die Ideen aus. Sicher, seinerzeit hat er den Stein ins Rollen gebracht, aber mittlerweile erscheinen einem Verschwörungsgeschichten um irgendwelche Geheimlogen und verborgene Schätze, welche die nationale Sicherheit bedrohen, nur noch als müder Aufguss vergangener Bestseller.

Wiedereinmal ist es Robert Langdon, der wiedereinmal als der unübertroffene Symbolologe in die Wirren eines Geheimbundes gerät, dabei wiedereinmal von einer überaus attraktiven Frau, die wiedereinmal eine begnadete Wissenschaftlerin ist (und sich wiedereinmal ganz spontan in den Helden verliebt), unterstützt wird und wiedereinmal einen Irren zur Strecke bringen muss, der wiedereinmal die halbe westliche Welt (seu Amerika) ins Verderben stürzen will. Natürlich geht das Ganze wiedereinmal mit abstrusen technischen Neuerungen einher - war es neulich noch die Antimaterie, von der man mal eben einen ordentlichen Klumpen zusammengerührt und zwischen zwei batteriebetriebene Elektromagneten gesteckt hat, so ist es diesmal die Noetik, mit deren Hilfe besagte Wissenschaftlerin nicht nur beweisen konnte, dass Gedanken sich in Energie manifestieren können, sondern nebenbei das Gewicht einer menschlichen Seele aufs Picogramm genau ermitteln konnte. Mir ist immer noch nicht klar, was das mit der Geschichte an sich zu tun hatte, aber irgendwie muss man 750 Seiten ja vollkriegen. Vielleicht wurde es ja auf den letzten 50 Seiten erklärt - die hab ich nur noch pflichtschuldig überflogen.

Das Buch ist einfach ein Graus. Nicht nur, dass der Plot von A bis Z ausgelutscht ist, das Buch ist streckenweise so langweilig und hanebüchen, dass ich mich zwingen musste, weiter zu lesen. Seitenweise wird da philosophisch-esoterisch rumschwadroniert, stets garniert mit einer ordentlichen Portion moralischen Zeigefingers. Der steife und hölzerne Protagonist Langdon kann auch während der knappen Flucht vor der Obrigkeit nicht aufhören, hörsaalreif vor sich hin zu dozieren. Die obligatorische Prise Romantik (Wissenschaftlerin verliebt sich in Symbolologen) wirkt deplatziert und künstlich (Was ist eigentlich aus den überdurchschnittlich klugen, gutaussehenden Wissenschaftlerinnen der letzten Bücher geworden? Die haben sich schließlich auch alle in den guten Langdon verliebt...). Situationen, aus denen es eigentlich keinen Ausweg geben kann, werden durch an den Haaren herbeigezogene Zufälle ins Gegenteil verkehrt. Etliche Textpassagen lesen sich, als ob Dan Brown die Ergebnisse seiner Recherchen zusammenhanglos ins Buch quetschen wollte, selbst wenn sie kaum zum Kontext passten. Spannung baut sich bestenfalls auf 150 der rund 750 Seiten auf, der Rest ist geprägt von ausufernden und langatmigen Rückblenden, die die Geschichte erzählen sollen. Mit Cliffhangern schmeißt Brown nur so um sich - die ersten zehn Kapitel ist das noch ganz nett, aber so etwa ab Kapitel 50 bekam das den Charme einer Werbeunterbrechnung. Auf irgendeine Art der Auflösung oder Erklärung am Ende wartet man vergebens - vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu doof für diese Ebene esoterisch-religiöser Betrachtungen.

Das war mit Sicherheit vorerst meine letztes Buch von Dan Brown - hätte ich es nicht als Geburtstagsgeschenk bekommen, dann hätte ich es gar nicht erst gelesen.
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118 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Eine Demontage eines Weltbestsellerautors in 133 Akten, 18. Dezember 2009
Von 
B. Schulze (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nachdem ich alle Romane von Dan Brown gelesen habe, Meteor, Diabolus, dann Illuminati und zum Schluß Sakrileg, hier also das neueste Werk. Auch wenn einige Romane später aufgrund des Erfolgs von Sakrileg erneut veröffentlicht wurden und dann später auf die Bestsellerlisten gerutscht sind, hat sich Dan Brown in der tatsächlichen Schreibreihenfolge kontinuierlich gesteigert. Mit Sakrileg hat er ein wohlabgewogenes Skandalbuch und einen berechtigten Weltbestseller abgeliefert, welcher eine atmosphärische Dichte genial mit dem interessierten Halbwissen der Allgemeinheit und der abendländischen Historie verbunden hat. Jeder hatte "aha-Effekte", fand sich wieder, verfolgte den Verlauf mit Spannung. Das Buch war innovativ und geistreich.

Warum das alles in dieser Rezension? Genau das lässt Brown's neues Buch leider vermissen. "Das verlorene Symbol" ist ein gutes Buch, das durchaus zu unterhalten weiß, aber die Klasse seines Vorgängers oder gar ein weiteres Highlight in der Dan Brown Reihe ist es nicht. Leider muß er sich natürlich genau daran messen lassen, was auch zu vielen Bewertungen mit einem einzigen Stern führen. Ich denke, ein Stern wird dem Buch nicht gerecht, aber auch bei mir spiegelt sich eine Enttäuschung der Erwartung wieder.

Der Geschichte fehlt Tiefgang. Echte Spannung kommt nur sehr bedingt aus, der ganze Plot wirkt leider blutleer und konstruiert. Viele Figuren scheinen aus dem Brown'schen Standardbaukasten kreiiert worden zu sein und sind nur minimal variiert zu den Figuren seiner bisherigen Geschichten, nichtsdestotrotz ist die Geschichte um die Freimaurer und die Gründung Amerikas in ein durchweg unterhaltenden Rahmen gegossen und wird sicher mehr Leser an dieses Thema heranführen als jede historische Abhandlung.

Sprachlich vergaloppiert sich Dan Brown für meinen Geschmack zu stark in Fachbegriffen und er vergeistigt Themen auf ein Maß, bei dem die Handlung nicht mehr vorangetrieben wird, sondern die Effekte zu einem eigenständigen Leben erwachen und dadurch wie eine abgelöste zweite Schicht parallel existieren. Dies führt auch zu dem Gefühl der Blutleere.

Der Inhalt des Buches ist schnell erzählt und spielt interessanterweise fast in Echtzeit. Der Handlunsgrahmen umfasst etwa einen Tag (18h), also die Zeit, die man für das Lesen des Buches benötigt. Der Held des Buches, Langdon, hinreichend bekannt aus Sakrileg, entschlüsselt in dieser Zeit, getrieben durch den drohenden Tod eines guten Freundes und um die Welt zu retten, diverse uralte und ultrageheime Codes. Begleitet wird er dabei von einer cleveren Dame, die ihm gleichzeitig als Konversationspartner zur Darstellung von Langdon's überragendem Dialekt dient, aber parallel in Details die Lösungen der Rätsel vorantreibt. Der Gegenspieler, natürlich von übermenschlicher Intelligenz und Kraft, wird die Welt ins Chaos stürzen, was es zu verhindern gilt.

Trotzdem wird das Buch aufgrund von Sakrileg ein Weltbestseller, soviel ist sicher.
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