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Das verlorene Symbol
 
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Das verlorene Symbol (Gebundene Ausgabe)

von Dan Brown (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 765 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 5., Aufl. (14. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723881
  • ISBN-13: 978-3785723883
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (355 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 20 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.

Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer – und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal’akh, „Engel“, nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, „von der sich das Land nicht mehr erholen wird“ – zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal’akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht...

Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß – sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt – den Thriller-Fan wird’s freuen. -- Thomas Köster

Kurzbeschreibung

Das verlorene Symbol ist die lange erwartete Fortsetzung von Dan Browns The Da Vinci Code (Deutsch: Das Sakrileg). The Da Vinci Code war ein internationales Phänomen mit weltweit 81 Millionen gedruckten Exemplaren. In Großbritannien war es sogar das meistverkaufte Taschenbuch aller Zeiten. Die Verfilmung war ebenso ein Riesenerfolg. Seit Mai 2009 läuft Angels and Demons (Deutsch: Illuminati) weltweit in den Kinos.

In seinem neuen Buch The Lost Symbol ist erneut Robert Langdon der Held. Die Leser werden wieder ab der ersten Seite mit Robert Langdon mitfiebern, wenn sie mit ihm auf eine spannende Entdeckungsreise voller Überraschungen gehen – und das Ganze in nur 12 Stunden Handlungszeit. Dan Browns Talent für das Geschichtenerzählen mit eingewebten historischen Elementen, Codes und Intrigen machen den neuen Thriller wieder zu einem echten "Pageturner".

"Dieser Roman war eine seltsame und wundervolle Reise", sagt Dan Brown selbst. "Das Ergebnis von 5 Jahren Recherche in eine 12-stündige Handlung einzuweben, war anregende Herausforderung. Robert Langdons Leben schreitet definitiv schneller voran als mein eigenes."

Entdecken Sie alle Bücher von  Dan Brown (in der ursprünglichen Erscheinungs-Reihenfolge)

Diabolus
Diabolus
(Engl. Original: Digital Fortress)
Illuminati
Illuminati
(Engl. Original: Angels and Demons)
Meteor
Meteor
(Engl. Original: Deception Point)
Sakrileg
Sakrileg
(Engl. Original: The DaVinci Code)
Das verlorene Symbol
Das verlorene Symbol
(Engl. Original: The Lost Symbol)

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263 von 350 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Vatikan gerettet, den heiligen Gral entschlüsselt: Und was jetzt, Mr. Langdon??, 14. Oktober 2009
Von Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Dan Brown hat mit seinen Megabestsellern Illuminati und Sakrileg Megabestseller geschaffen, die auch von Verächtern stereotyper Populärliteratur widerwillig mit den Vokabeln "page-turner" und "unputdownable" versehen wurden. Und so kann man es dem amerikanischen Autor nun wirklich nicht verdenken, wenn er die Struktur der Vorgängerromane ohne jedwede Veränderung auf ein etwas anderes Szenario in einer anderen Stadt verlegt und den Symbologen Robert Langdon diesmal nicht durch Rom, nicht durch Paris, sondern durch Washington hetzt, der mit hängender Zunge mysteriösen Symbolen nachhetzt, die auf ein fantastisches Geheimnis diverser Geheimlogen hindeuten, dessen Entschlüsselung die Welt, so wie wir sie kennen, in ihren Grundfesten erschüttern würden.

So viel gleich zu Beginn: Wenn sie die anderen Langdon-Romane gemocht haben, werden sie auch an "Das verlorene Symbol" ihre Freude haben. Die erzählte Zeit des Romans beträgt lediglich zwölf Stunden und die Ereignisse, Entdeckungen und Sensationen, die in diesen zwölf Stunden aufgedeckt werden, reichen eigentlich für zwölf Jahre. Brown versteht es wirklich meisterhaft, jedes seiner 133 (!!) Kapitel mit einem Cliffhanger enden zu lassen, so dass man das Buch schlicht und einfach nicht aus der Hand legen kann, weil man stets den kleinen Schweinehund im Nacken, der einfach wissen will, wie es weitergeht.

Fans von Dan Brown wird es nicht stören, dass der Autor die Szenerie einfach vom guten alten Europa in die USA verlegt hat und auch die Struktur der Charaktere nicht verändert hat. Der mysteriöse Mönch Silas wird ersetzt durch den ganzkörpertätowierten Mal'akh, dessen Motive zunächst im Unklaren bleiben und der Robert Langdon mit seinen Hinweisen durch Washingtons Hauptstadt scheucht. Die brummige, aber doch irgendwie sympathische Geheimdienstchefin trägt diesmal den Namen Inoue Sato und die Frau, die neben Langdon herhecheln darf, hört auf den Namen Katherine Solomon. Es bleibt die Frage, wer sie in der sicherlich kommenden Verfilmung neben Tom Hanks verkörpern darf.

Doch trotz aller Häme muss man Dan Brown und seinem Schemaschreiben eins zugestehen: Es ist und bleibt schlicht und einfach unputdownable. Sein Schema F zieht auch beim dritten Mal. Doch hat die Schnitzeljagdgeschichte rund um Robert Langdon mit "Das verlorene Symbol" meiner Ansicht nach den Zenit überschritten. Noch einmal wird sich das Publikum nicht auf diese Struktur einlassen. Also heißt es sich jetzt noch mal in den Bann der Symbole, Geheimlogen und spektakulären Enthüllungen hineinziehen lassen, um sich anschließend dem Thema vielleicht mal auf einem etwas ansprechenden Niveau zu nähern. Der beste Roman zu dem Thema Verschwörungstheorien ist und bleibt immer noch Umberto Ecos Meisterwerk Das Foucaultsche Pendel, welches allen Brown-Fans hiermit wärmstens empfohlen ist.
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215 von 297 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Eine tragische Desillusion, 25. Oktober 2009
Ein neuer Dan Brown! Ich habe alle seine Romane gelesen, erst Illuminati, dann Sakrileg, es folgten Diabolus und Meteor. Dan Browns Romane hatten mich gefesselt und gut unterhalten, waren spannungsgeladen, mystisch-geheimnisvoll und von einer fesselnden athmosphärischen Dichte. Es war für mich eine Selbstverständlichkeit, "Das verlorene Symbol" in meine Sammlung aufzunehmen und ich freute mich auf die Lektüre. Mein Urteil: ich wurde bislang niemals so enttäuscht, wie mit diesem Roman. Er ist
a) mit 26 Euro überteuert (und hat noch nicht mal ein Lesebändchen...),
b) einfallslos und monoton in der Erzählung,
c) inhaltlich vollkommen banal und m.E. mit Wikipedia-Wissen befüllt,
d) mit kaum übersehbaren Werbebotschaften (für z.B. iPhone und Blackberry) durchsetzt (nachdem das iPhone zum SECHSTEN mal auf EINER Seite erwähnt wird, beginnt es zu nerven!),
e) mit belehrenden Rückblenden zerfasert, die der Story trotzdem keinen Tiefgang verleihen,
f) übertrieben mit Fachvokabeln befüllt (arkan, Queste, orthogonal, Retabeln, ...), die in ihren Verrenkungen manchmal absurd wirken ("episkopaler Bischof", = bischöflicher Bischof???) oder schlichtweg einen Grad an Komplexität erzeugen, der störend wirkt ("Cyclotrimethylentrinitramin" ist zu viel des Guten, "Plastiksprengstoff" hätte es auch getan)
g) alles in allem langweilig, auch wenn fast jedes Kapitel zwanghaft mit einem sog. "cliffanger" endet (= DAS Stilmittel dieses Romans...).
Auch wenn an verschiedenen Stellen auf Illuminati und Sakrileg Bezug genommen wird, braucht man diese Bücher nicht unbedingt gelesen zu haben, um die Handlung zu verstehen. Allerdings bleibt der Hauptprotagonist Langdon dann auch sehr farblos, wie die meisten anderen Charaktere auch. Das Buch wirkt sehr langgestreckt im Verhältnis zu der erzählten Geschichte, die im Wesentlichen doch sehr überschaubar bleibt und mit etwa der Hälfte an Seiten gut zu erzählen wäre, zumal der Autor sehr wenig Wert auf Atmosphäre gelegt zu haben scheint. Allerdings bekam ich ab und an den Eindruck, eher ein Drehbuch zu lesen, als einen Roman - wofür auch die Anzahl von immerhin 133 Kapitel + Prolog + Epilog sprechen.
Das Buch vervollständigt nun meine Sammlung und hat mich zumindest belehrt: Bestseller müssen nicht gut sein, Bücher sollte man nicht blind kaufen und Rezensionen vorher lesen (spart Geld, Zeit und Ärger...). Ich hätte gerne eine bessere Rezension geschrieben, aber ich möchte meine Leseerfahrung gerne ehrlich weitergeben. Ich wollte erst zwei Sterne vergeben, aber da man schlichtweg mehr hätte erwarten dürfen und ich in geradezu tragischer Weise desillusioniert wurde, vergebe ich schweren Herzens nur einen Stern.
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99 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen So viel Rummel ... um ... - ähh - worum eigentlich? [Hörbuchrezension],, 15. Oktober 2009
Diese Rezension stammt von: Das verlorene Symbol (Audio CD)
Habe das Hörbuch in einer Windeseile angehört und bis 75% des Inhalts war ja noch alles okay; das heißt, alles nach bewährtem Dan Brown - Rezept. Aber am Ende blieb so gut wie nix. Sehr komisch bis unbefriedigend. Vielleicht hab ich was nicht kapiert aber die Brisanz des Themas - es geht um Freimaurerei und den Mythos um ein bestimmtes Symbol (=Wort) - habe ich irgendwie nicht gepeilt. Ging vollkommen an mir vorüber, wozu der ganze Rummel veranstaltet wurde.
Und zu Robert Langdon die Kritik: Als Hauptperson in Dan Browns Bestsellern bleibt der Kerl blasser als ein Grottenolm auf Südseeurlaub.

Tja, zum Hörbuch dann doch noch:
Es wurde grossartig eingelesen von Wolfgang Pampel. Das versöhnt mich. Das ist ein bißchen so, als ob mir Indiana Jones den "neuen Dan Brown" vorliest. Man muss nämlich wissen, dass Wolfgang Pampel die Synchronstimme von Harrison Ford ist.
Die Hörbuch-Version von "Das verlorene Symbol" enthält 7 CDs (im stabilen, bewährtem Pappschuber) - wobei eine CD interessantes Bonusmaterial enthält. Auch das ein kleiner Trost.

Als Hörbuch bewerte ich "Das verlorene Symbol" mit 3,5 Sternchen.

Empfehlen würd ich es Leuten die zu viel im Auto oder in der Bahn sitzen und sich damit die Zeit verkürzen wollen.
Den Fans dieses Mystik-Thriller-Genre würde ich empfehlen das Buch zu lesen. Kann mir vorstellen, dass die Hörbuchversion an einigen Ecken gekürzt wurde. (Was nicht als Kritik aufzufassen ist.) 8 Stunden zuhören reicht vollkommen bei diesem Thriller. Mehr wäre dann auch zuviel.


===================================================
Nachtrag (28.10.09) zu CD7 - Zusatzmaterial zum Hörbuch "Das verlorene Symbol":
====================================================
Da mir auffiel, dass sehr viele Leute aktuell nach dem Hörbuch "Das verlorene Symbol" googeln, speziell nach dem Bonusmaterial auf der Zusatz-CD , hier ein paar Einzelheiten darüber.

Bei dem Zusatzmaterial zu dem Hörbuch handelt es sich um ...
... Interview mit Dan Brown. Er erzählt von seiner Faszination über die Verschlüsselung von Geheimwissen in Kunstwerken.
Geheimgesellschaften und Religion(en) haben es ihm angetan. Es gehört viel Mystisches zur katholischen Religion, das ist was Dan Brown hervorhebt.
Auch über die Bedeutung des "Heiligen Grals" in der Katholischen Kirche (was er ja in SAKRILEG / DA VINCI CODE) verarbeitet hat, erzählt Brown in dem Interview.
Einen kleinen Einblick in sein Leben gibt Brown auch, indem er verrät, dass eine Szene aus SAKRILEG (als die kleine Sophie auf Schatzsuche unterwegs ist) aus seiner Kindheit entnommen ist.
Seine Frau (Kunsthistorikerin) hat zudem seine Forschung angetrieben.
Brown erklärt auch, dass er seinen Held, Robert Langdon, so gebastelt hat, wie er gerne sein würde.
Eine kurze Erklärung zu der Organisation "Opus Dei" gibt Brown in dem Interview auch - vor allen Dingen weil der Bösewicht in SAKRILEG ja ein Mitglied dieser Organisation ist.
Weiters erfährt man auch, dass Brown zur Ablenkung vom Schreiben Tennis und Klavier spielt.
Die letzte Andeutung auf seinen "neuen Roman" der im Interview noch erwähnt wird bezieht sich auf "DAs verlorene Symbol"

... "Anmerkungen zu Dan Browns Ausflug in die Welt der amerikansichen Freimaurer" von Henrik Eberle, gelesen von Christoph Wortberg:
Je nun. Ein zuweilen eher trockener Ausflug in die Freimauerei - in Amerika. Informativ auf jeden Fall.

... Hörbuchmusik (SAKRILEG) von Andy Matern. (Finde ich als Zusatzmaterial bei einem Hörbuch eher unpassend.)

... Hörprobe: "Sixtinische Verschwörung", von Philipp Vandenberg, gelesen von Joachim Kerzel.
Hierzu fällt mir ein. Passen Sie auf, und lassen Sie sich von der zugegeben noch recht interessanten "Probe" nicht einlullen. Dieses Hörbuch ist in etwa so spannend wie das Telefonbuch vom Vatikan. (Wer Spaß dran hat, das hab ich vor Jahren mal rezensiert sogar.)
Es sei denn, Sie möchten sich dieses Telefonbuch von Joachim Kerzel vorlesen lassen. Aber auch der hatte nicht seinen besten Tag beim Einlesen - so mein Eindruck.
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-LANGweilig.

-Prof. Langdon ist nicht mehr der kluger, skeptischer Wissenschftler von Harvard sondern ein dummer, gläubiger... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Stunden von Alejandro lara Castillo veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Das verlorene Symbol
Viel Rummel um fast nichts. Nach 140 Seiten fängt es langsam an spannender zu werden. Kein Vergleich mit
Iluminati oder Sakrileg. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Wolfgang Und Roswitha Schmidt veröffentlicht

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Ich habe mir (eigentlich untypisch) die gebundene Ausgabe gekauft und hätte besser das halbe Jahr gewartet. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Freidenker veröffentlicht

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Im Gegensatz zu vielen anderen hier, habe ich das Buch gerne gelesen. Grottenschlecht ist es nun wirklich nicht... Lesen Sie weiter...
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Das Buch ist wieder in gewohnter und spannender Art geschrieben.
Gut durchdacht und verwoben, man ließt es in einem Rutsch durch.
Vor 7 Tagen von Jiri Polivka veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Einfach nur grottenschlecht
Jedes weitere Wort ist eigentlich Zeitverschwendung. "Das verlorene Symbol" hat die Qualität eines Groschenromans. Ich rate dringend ab!
Vor 7 Tagen von hoki veröffentlicht

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...oder hab ich das schon mal gelesen? Dan Browns aktueller Roman ist der dritte mit Robert Langdon... ...und leider auch mit Abstand der Schwächste! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Thomas Hartung veröffentlicht

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