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Das verlorene Symbol: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Dan Brown
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (656 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

14. Oktober 2009
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 6 (14. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785723881
  • ISBN-13: 978-3785723883
  • Originaltitel: The Lost Symbol
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (656 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.

Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer – und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal’akh, „Engel“, nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, „von der sich das Land nicht mehr erholen wird“ – zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal’akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht...

Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß – sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt – den Thriller-Fan wird’s freuen. -- Thomas Köster

Klappentext

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

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133 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Harvard nichts Neues 29. November 2009
Von David
Format:Gebundene Ausgabe
Dan Brown setzt also die Geschichte um seinen Helden Professor Robert Langdon fort und verzichtet dabei völlig auf Veränderungen oder Weiterentwicklung, immer noch trägt Langdon seine Tweedjacke, wiedereinmal wird er völlig unerwartet und unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt, nochmal wird er von verschiedenen Mächten durch eine berühmte Großstadt, diesmal Washington, gejagt und zum wiederholten Male muss er dabei ein mysteriöses Rätsel lösen. Assistiert wird er wie wie immer von einer hübschen, gebildeten Dame und der Bösewicht, von einem diabolischen Plan besessen, besitzt eine Reihe besonderer und einzigartiger Eigenschaften, natürlich darf auch eine überraschende Wende in der Handlung nicht fehlen.

Das alles kommt ihnen bekannt vor? Stimmt, Dan Brown klaut fleißig bei sich selbst und schreibt das komplette Buch in seinem typischen Stil, den er eigentlich schon mit Illuminati oder Sakrileg perfektioniert hatte. Zwar funktioniert der Aufbau der Spannung durch geschickt gesetzte und zahlreich vorkommende Cliffhänger noch immer, Kenner der Vörgänger werden aber das ein oder andere Deja-vu Erlebnis haben und manche Stellen werden ihnen vorhersehbar erscheinen. Hinzu kommt, dass die europäischen Schauplätze mehr Reiz hatten, als die amerikanische Hauptstadt, die mit ihrer Freimaurergeschichte aufwartet. Auch das Ende der Handlung will nicht recht zum Punkt kommen, wie bei den Vörgängern, sondern zerfließt einfach in einem esoterisch-wissenschaftlichen Brei.
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144 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein belletristischer Big Mac - oder doch mehr? 3. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der "Big Mac" ist Fastfood, auf das man sich - in welchem Sinne auch immer - verlassen kann: Man weiß, was einen erwartet und hat - möglicherweise - manchmal einfach Lust darauf, selbst wenn man - womöglich - nicht ganz satt davon wird. Das ist - zumindest für mich - eine recht passende Allegorie auf Dan Browns Romanschaffen. Die Bücher um Harvard-Professor Robert Langdon machen einfach Spaß, sind spannend und man fräst sich enorm schnell durch die meist 700 Seiten, weil man einfach immer umblättern MUSS. Von hoher literarischer Güte ist das freilich nicht, aber das finde ich hier nicht weiter schlimm. Und natürlich ist es auch nach Schema F gestrickt, aber auch das finde ich hier nicht weiter schlimm. Warum aber finde ich diese Dinge bei Brown nicht schlimm, wo doch jeder andere Autor unter diesen Umständen sofort verloren hätte? Vermutlich, weil es bei ihm immer genug Hirnfutter gibt: Stoff zum drüber nachdenken, noch lange nachdem man das Buch weggelegt hat. Bei Illuminati war es die Energieversorgung durch Antimaterie, bei Sakrileg das "Göttlich Weibliche" und wie die Kirche es unterschlagen hat; hier nun ist es die Noetik, die Wissenschaft, die das Übersinnliche physisch belegen will und das ungenutzte Potenzial des menschlichen Geistes erforscht.... Lesen Sie weiter... ›
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133 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Demontage eines Weltbestsellerautors in 133 Akten 18. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich alle Romane von Dan Brown gelesen habe, Meteor, Diabolus, dann Illuminati und zum Schluß Sakrileg, hier also das neueste Werk. Auch wenn einige Romane später aufgrund des Erfolgs von Sakrileg erneut veröffentlicht wurden und dann später auf die Bestsellerlisten gerutscht sind, hat sich Dan Brown in der tatsächlichen Schreibreihenfolge kontinuierlich gesteigert. Mit Sakrileg hat er ein wohlabgewogenes Skandalbuch und einen berechtigten Weltbestseller abgeliefert, welcher eine atmosphärische Dichte genial mit dem interessierten Halbwissen der Allgemeinheit und der abendländischen Historie verbunden hat. Jeder hatte "aha-Effekte", fand sich wieder, verfolgte den Verlauf mit Spannung. Das Buch war innovativ und geistreich.

Warum das alles in dieser Rezension? Genau das lässt Brown's neues Buch leider vermissen. "Das verlorene Symbol" ist ein gutes Buch, das durchaus zu unterhalten weiß, aber die Klasse seines Vorgängers oder gar ein weiteres Highlight in der Dan Brown Reihe ist es nicht. Leider muß er sich natürlich genau daran messen lassen, was auch zu vielen Bewertungen mit einem einzigen Stern führen. Ich denke, ein Stern wird dem Buch nicht gerecht, aber auch bei mir spiegelt sich eine Enttäuschung der Erwartung wieder.

Der Geschichte fehlt Tiefgang. Echte Spannung kommt nur sehr bedingt aus, der ganze Plot wirkt leider blutleer und konstruiert.
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ganz ok...
... fällt aber meiner Meinung nach gegenüber Sakrileg und Illuminati deutlich ab, was atemlose Spannung betrifft; die 'überraschenden' Wendungen sind eher... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Stunden von Ulrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluß
Flüssig zu lesen, trotz Mystik gute Recherchen, man konnte sich den Handlungsort sehr gut vorstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Stunden von Dusi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Thriller erster Klasse
Thriller erster Klasse, von der ersten bis letzten Minute spannend. Leider kann dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Vor 1 Tag von hexeju veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr spannend aber auch teilweise etwas langatmig
Dan Brown wie er leibt und lebt. Die Handlung ist wirklich spannend aber die Erklärungen bezüglich der Freimaurer ist manchmal so ausführlich, dass es nervt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von japeloup veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Keine Ahnung, warum auf diesem Roman so herumgehackt wird. Weil er in Washington spielt, oder was? Das ändert aber nichts dran, dass er hochspannend und flüssig zu lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von mountaineer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Broawn
Sehr gutes Buch, toller Schreibstil, spannend und überraschend bis zum Schluss. Eben ein echter Dan Brown. Darf in keiner Sammlung fehlen.
Vor 6 Tagen von Harald Göbel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Das Buch ist wie man es von Dan Brown gewohnt ist super spannend geschrieben. Ich hatte es nach nur wenigen Tagen durchgelesen.
Vor 8 Tagen von Nicole Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll
Setzt die Reihe um Prof. Langdon gekonnt fort. Die Story ist fesselnt und zugleich amüsant geschrieben. Ich kann die Reihe nur empfehlen.
Vor 10 Tagen von Re Di veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Absurde Washington-Beweihräucherung
Nach der Lektüre von Sakrileg, das ich (auch) als illustrierte Ausgabe besitze, war ich voller hoher Erwartungen an dieses weitere Abenteuer des guten Robert - und ich bin... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Filmfan veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das tut weh
ACHTUNG ABZOCKE !

Wahrscheinlich sind die Plagiatsvorwürfe betreffend Dan Brown richtig denn alles was er dannach geschrieben hat ist das Papier nicht wert auf dem... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Nomm veröffentlicht
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