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Das verlorene Symbol: Thriller
 
 

Das verlorene Symbol: Thriller [Kindle Edition]

Dan Brown
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (776 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown ist eine Art Spezialist für mörderische Fingerzeige – und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Im Sensationserfolg Sakrileg gibt der grausam getötete Chefkurator des Louvre dem Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon durch eine blutige Fingerzeichnung auf seinem eigenen Körper den ersten Hinweis. Und in Das verlorene Symbol ist es die abgetrennte und mit rätselhaften Zeichen tätowierte Hand von Langdons langjährigem Freund Peter Solomon, die im Washingtoner Kapitol auf ein Gemälde des ersten US-Präsidenten George Washington weist.

Washington war nicht nur Präsident, er war auch Freimaurer – und Langdon ist eigentlich nach Washington D.C. gekommen, um über diesen Geheimbund und seine Bedeutung für die heutige USA einen Vortrag zu halten. Am Zusammenspiel dieser mysteriös verbundenen Fakten entzündet sich der Plot. Ein Handy-Anruf macht Langdon gleich mit seinem Gegner bekannt: Es ist ein schrecklich tätowierter Mann, der sich Mal’akh, „Engel“, nennt. Er hat den verstümmelten Solomon, ebenfalls ein Freimaurer, in seiner Gewalt. Und er will, dass Langdon ihm beim Entschlüsseln des letzten großen Geheimnisses der Freimaurer hilft. Zwölf Stunden bleiben Browns Helden, um eine Katastrophe zu verhindern, „von der sich das Land nicht mehr erholen wird“ – zwölf Stunden, in denen er durch Washington zieht, um eine Pyramide zu finden, die Aufschluss über alles gibt: verfolgt nicht nur von der verrinnenden Zeit und einer von Mal’akh gezogenen Spur mörderischer Gewalt, sondern auch von der CIA-Agentin Sato, von der zunächst unklar bleibt, auf welcher Seite sie eigentlich steht...

Wer Das verlorene Symbol zur Hand nimmt, wird sofort in Browns Welt hineingezogen. Das hat vor allem damit zu tun, dass man alle Versatzstücke des Plots schon sattsam aus den Vorgängerbüchern kennt. Da gibt es den diabolischen, fast übermenschlichen und unmenschlich entstellten Verbrecher ebenso wie die schöne Frau, die diesmal in Gestalt von Solomons Schwester an Langdons Seite tritt. Und da gibt es das letzte große, von Verschwörungstheorien ummäntelte Geheimnis (das allerdings weniger groß – sprich: weniger spektakulär als das in Sakrileg daherkommt). Aber das macht eigentlich gar nichts. Denn Brown mixt seine Zutaten bis zum überraschenden Finale derart fulminant zusammen, dass am Ende trotz einiger Unglaubwürdigkeiten wieder ein unglaublich spannender Mix entsteht, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Das hat vor allem auch damit zu tun, dass Brown die Technik des Cliffhangers bis zur Unerträglichkeit ausreizt – den Thriller-Fan wird’s freuen. -- Thomas Köster

Kurzbeschreibung

Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen und ein Mann ist bereit dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.

Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen.

Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3265 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 769 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3785723881
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: 2013 (29. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004ROT920
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (776 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #583 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Dan Brown - für viele Leser ist sein Name der Inbegriff des Megasellers. Titel wie "Illuminati" und "Sakrileg" erreichen astronomische Auflagenhöhen und machen den am 22. Juni 1964 geborenen Autor zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Seine Bücher beziehen ihre Spannung aus einer ganz speziellen Mischung aus Action, Wissenschaft und Historie. Sie erscheinen in über 35 Ländern und wurden zum Teil mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. So wird Dr. Robert Langdon in dem Thriller "The Da Vinci Code - Sakrileg" von Oscar-Preisträger Tom Hanks verkörpert. Vor seinem Durchbruch als Schriftsteller unterrichtete Dan Brown Englisch. Und auch für Musik hat der Starautor eine Menge übrig: 1990 produzierte er als Songwriter zusammen mit Freunden sogar ein eigenes Album.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
162 von 180 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Harvard nichts Neues 29. November 2009
Von David
Format:Gebundene Ausgabe
Dan Brown setzt also die Geschichte um seinen Helden Professor Robert Langdon fort und verzichtet dabei völlig auf Veränderungen oder Weiterentwicklung, immer noch trägt Langdon seine Tweedjacke, wiedereinmal wird er völlig unerwartet und unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt, nochmal wird er von verschiedenen Mächten durch eine berühmte Großstadt, diesmal Washington, gejagt und zum wiederholten Male muss er dabei ein mysteriöses Rätsel lösen. Assistiert wird er wie wie immer von einer hübschen, gebildeten Dame und der Bösewicht, von einem diabolischen Plan besessen, besitzt eine Reihe besonderer und einzigartiger Eigenschaften, natürlich darf auch eine überraschende Wende in der Handlung nicht fehlen.

Das alles kommt ihnen bekannt vor? Stimmt, Dan Brown klaut fleißig bei sich selbst und schreibt das komplette Buch in seinem typischen Stil, den er eigentlich schon mit Illuminati oder Sakrileg perfektioniert hatte. Zwar funktioniert der Aufbau der Spannung durch geschickt gesetzte und zahlreich vorkommende Cliffhänger noch immer, Kenner der Vörgänger werden aber das ein oder andere Deja-vu Erlebnis haben und manche Stellen werden ihnen vorhersehbar erscheinen. Hinzu kommt, dass die europäischen Schauplätze mehr Reiz hatten, als die amerikanische Hauptstadt, die mit ihrer Freimaurergeschichte aufwartet. Auch das Ende der Handlung will nicht recht zum Punkt kommen, wie bei den Vörgängern, sondern zerfließt einfach in einem esoterisch-wissenschaftlichen Brei.
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143 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Demontage eines Weltbestsellerautors in 133 Akten 18. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich alle Romane von Dan Brown gelesen habe, Meteor, Diabolus, dann Illuminati und zum Schluß Sakrileg, hier also das neueste Werk. Auch wenn einige Romane später aufgrund des Erfolgs von Sakrileg erneut veröffentlicht wurden und dann später auf die Bestsellerlisten gerutscht sind, hat sich Dan Brown in der tatsächlichen Schreibreihenfolge kontinuierlich gesteigert. Mit Sakrileg hat er ein wohlabgewogenes Skandalbuch und einen berechtigten Weltbestseller abgeliefert, welcher eine atmosphärische Dichte genial mit dem interessierten Halbwissen der Allgemeinheit und der abendländischen Historie verbunden hat. Jeder hatte "aha-Effekte", fand sich wieder, verfolgte den Verlauf mit Spannung. Das Buch war innovativ und geistreich.

Warum das alles in dieser Rezension? Genau das lässt Brown's neues Buch leider vermissen. "Das verlorene Symbol" ist ein gutes Buch, das durchaus zu unterhalten weiß, aber die Klasse seines Vorgängers oder gar ein weiteres Highlight in der Dan Brown Reihe ist es nicht. Leider muß er sich natürlich genau daran messen lassen, was auch zu vielen Bewertungen mit einem einzigen Stern führen. Ich denke, ein Stern wird dem Buch nicht gerecht, aber auch bei mir spiegelt sich eine Enttäuschung der Erwartung wieder.

Der Geschichte fehlt Tiefgang. Echte Spannung kommt nur sehr bedingt aus, der ganze Plot wirkt leider blutleer und konstruiert.
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158 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein belletristischer Big Mac - oder doch mehr? 3. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der "Big Mac" ist Fastfood, auf das man sich - in welchem Sinne auch immer - verlassen kann: Man weiß, was einen erwartet und hat - möglicherweise - manchmal einfach Lust darauf, selbst wenn man - womöglich - nicht ganz satt davon wird. Das ist - zumindest für mich - eine recht passende Allegorie auf Dan Browns Romanschaffen. Die Bücher um Harvard-Professor Robert Langdon machen einfach Spaß, sind spannend und man fräst sich enorm schnell durch die meist 700 Seiten, weil man einfach immer umblättern MUSS. Von hoher literarischer Güte ist das freilich nicht, aber das finde ich hier nicht weiter schlimm. Und natürlich ist es auch nach Schema F gestrickt, aber auch das finde ich hier nicht weiter schlimm. Warum aber finde ich diese Dinge bei Brown nicht schlimm, wo doch jeder andere Autor unter diesen Umständen sofort verloren hätte? Vermutlich, weil es bei ihm immer genug Hirnfutter gibt: Stoff zum drüber nachdenken, noch lange nachdem man das Buch weggelegt hat. Bei Illuminati war es die Energieversorgung durch Antimaterie, bei Sakrileg das "Göttlich Weibliche" und wie die Kirche es unterschlagen hat; hier nun ist es die Noetik, die Wissenschaft, die das Übersinnliche physisch belegen will und das ungenutzte Potenzial des menschlichen Geistes erforscht. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Dan Brown
Ein typischer Dan Brown-Thriller..... spannend und mitreißend bis zum Schluss - absolut lesenswert - würde ich mir jederzeit wieder kaufen
Vor 5 Tagen von Dedelmahr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Alles so bekommen wie ich es erwartet habe, der Preis hat gestimmt und schnell genug war es auch, voll zufrieden.
Vor 8 Tagen von Arnel Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch beim zweiten mal lesen
ist es immer noch spannend. Abgesehen von der Geschichte erfährt man soviel über die Stadt Washington, dass man unbedingt mal hin will, um sich alles ansehen zu... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend. Mysteriös.
Hat mir besser gefallen als Sakrileg. Nicht ganz so wie Illuminati. Bisher beste Lösung. Wieder spannend und leicht zu lesen mit interessanten Background.
Vor 16 Tagen von timax veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brown
Was soll man als Brown-Fan schon groß schreiben? Ich habe das Buch vom ersten bis zum letzten Buchstaben verschlungen und warte schon auf das nächste Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Schmökerer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Krampfhafter Versuch einer Fortsetzung...
Zunächst möchte ich sagen, dass ich sowohl 'Illuminati' als auch 'Sakrileg' voller Begeisterung verschlungen habe, dadurch habe ich 'Das verlorene Symbol' mit hohen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Waschbärchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen wirklich gut!
Super geschrieben. Die Spannung steigt zur Mitte des Buches so an, dass man nicht mehr aufhören kann, gegen Ende werden die verbleibenden Geheimnisse gelüftet. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von KD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach spannend
Außerdem bin ich großer Fan von "Robert Langdon" und das ganze Thema um die mystischen Themen und die Symbologie, die Dan Brown immer wieder aufgreift. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Alessandra Heinz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen geld haben
Ich brauche 3-4monate um das Buch zu kapiren wen ich Zeit habe.
Habe aber keine bis ich Geld für mp3 player habe.
Vor 1 Monat von alexander kircher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, oft unerwartet und vielfach sehr lehrreich.
Das Buch läßt einen nicht ruhen, vermittelt neues, wertvolles Wissen und überrascht in seiner Handlung oftmals. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jörg Albrecht veröffentlicht
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 (Was ist das?)
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Was wir für uns allein getan haben, stirbt zusammen mit uns  was wir für andere und die Welt getan haben, bleibt bestehen und ist unsterblich. &quote;
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&quote;
Je mehr der Mensch lernte, desto deutlicher erkannte er, wie unwissend er tatsächlich war. &quote;
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&quote;
Meine Religiosität besteht in einer demütigen Bewunderung des unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem Wenigen offenbart, was wir mit unserer schwachen und hinfälligen Vernunft von der Wirklichkeit zu erkennen vermögen.« &quote;
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