Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,03

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das verlorene Labyrinth: Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das verlorene Labyrinth: Roman [Gebundene Ausgabe]

Kate Mosse , Klaus Timmermann , Ulrike Wasel
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, MP3 Audio --  
Unbekannter Einband --  

Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Droemer (19. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196603
  • ISBN-13: 978-3426196601
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 192.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kate Mosse
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Kate Mosse auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Rasche Schnittfolge: Im Juli 2005 entdeckt Dr. Alice Tanner bei Ausgrabungen in Südfrankreich einen versteckten Höhleneingang. Darinnen, zwei Skelette, ein Ring mit eingraviertem Labyrinth. Dann wirds zappenduster und sehr mystisch! Einige Kilometer weiter in Carcasonne sieht ein alter Mann die Lösung eines uralten Rätsels gekommen. Ein geheimes Tunnelsystem unter den Gassen der mittelalterlichen Stadt Chartres. Glöckchen bimmeln, Mönche brummen. In einem unheimlichen Ritual mit Kapuzenmännern und einer Hohepriesterin werden wir Zeugen der Hinrichtung eines Verräters. Ein Stein mit eingraviertem Labyrinth rollt zu Boden!

Alice, inzwischen auf dem Weg ins Wunderland, wird durch Raum und Zeit geschleudert wie weiland Dorothy im Lande Oz. Ein dünnes, jenseitiges Stimmchen ertönt: Alaïs ... Alaïs! -- Ende der Fahrt! Alles aussteigen! Wir sind in Carcassona angekommen, man schreibt den Juli 1209! Nach diesem furiosen Vorspiel bremst Kate Mosse ihre labyrinthische Gral-Saga abrupt ab. Geschichtsstunde: Die „Chevaliers“ aus Carcassona und Umgebung sind beunruhigt. Eine riesige Kreuzritterarmee hat sich im Norden formiert, bereit, auf Geheiß Papst Innozenz III. das Languedoc von den Katharern zu befreien, einer christlichen Sekte, die der katholischen Kirche ein Dorn im Auge ist. Alaïs, eine junge Heilerin und Pflanzensammlerin, gerät ins Zentrum des Geschehens, als sie in den Besitz des „Buchs der Wörter“, gerät, dem Schlüssel zum Verständnis des Heiligen Grals.

Von nun an teilen Alice und ihre Namensvetterin aus alten Zeiten ein fast identisches Schicksal, dargestellt in hin- und herspringenden Kapiteln. Spätestens seit Indiana Jones weiß man, die Gier nach dem Becher weckt Weltherrscherfantasien. Erschrocken muss Alice Tanner feststellen, dass selbst in unseren „aufgeklärten“ Zeiten ungezählte sinistre Figuren (und davon gibt es jede Menge im Roman), vom ewigen Leben träumen. Doch da sei die reine Lehre vor. Die Spreu trennt sich vom Weizen, spätestens im großen Showdown -- just in der Höhle, in der alles begann. Gutes Mittelalter-Feeling, viel Historie, viel Personal, etliche Spannungstäler. Echte Gralshüter werden deswegen nicht mit der Wimper zucken. --Ravi Unger

historische-romane.de, November 2006

Kate Mosse ist ein absolut lesenswerter Roman gelungen, der die wunderbare, verlorene Welt des Languedoc sehr farbenfroh und historisch detailgenau für ihre Leser zum Leben erweckt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

93 Rezensionen
5 Sterne:
 (28)
4 Sterne:
 (20)
3 Sterne:
 (21)
2 Sterne:
 (7)
1 Sterne:
 (17)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.4 von 5 Sternen (93 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen wieder auf der suche nach dem heiligen gral, 24. August 2005
Von 
Peter Goebel (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Labyrinth: Roman (Gebundene Ausgabe)
Bücher mit dem Thema der Gralssuche haben nach "Sakrileg" wieder Hochkonjunktur. Kate Mosse hat eine interessante Geschichte geschrieben die auf 2 Zeitebenen in Südfrankreich spielt. Von 1209 bis 1244 ist das Schicksal der jungen Alais geprägt als Hüterin und Beschützerin des Labyrinths und der 3 geheimen Bücher die zum Gral führen sollen. Das Buch der Wörter, der Zahlen und der Arzneien. In der heutigen Zeit wird die Engländerin Alice Tanner bei Ausgrabungen in Südfrankreich auch in den Sog des verlorenen Labyrinths gezogen. Spannend springt Kate Mosse zwischen den beidenen Zeitebenen hin und her und die Lösung kommt immer näher. Wer historische Romane liebt wird hier mit Kreuzzügen, Geschichte der Katharer, Schlachten, Liebe, Intrige, Verrat und Geheimnissen bestens bedient. Wer Rebecca Gable mag, dem wird auch Das verlorene Labyrinth gefallen. Toll gemacht ist auch die Website zum Buch mit vielen Infos und sogar extra aufgenommenen Filmaufnahmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schöne Atmosphäre, schöne Sprache!, 16. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Labyrinth: Roman (Gebundene Ausgabe)
Schon oft hat die Geisteswissenschaftlerin Alice Tanner bei Ausgrabungen geholfen. Als die Engländerin aus Erbschaftsgründen in Frankreich weilt, braucht ihre befreundete Archäologin Shelagh keine lange Überzeugungsarbeit zu leisten und Alice steht ihr hilfreich bei einem Projekt zur Seite. Ausgrabungsgebiet ist die wilde und wunderschöne Landschaft des Languedoc. Das Abenteuer des weiblichen Indiana Jones nimmt seinen Lauf.

Zunächst sieht es so aus, als ob sich nichts Interessantes finden lässt, bis Alice an ihrem letzten Tag auf eine hinter einem Felsen versteckte Höhle stößt. Obwohl ihr sofort klar ist, dass sie die Höhle nicht ohne Begleitung betreten sollte, kann sie es nicht abwarten und geht hinein. Alice findet eine Wandmalerei, die ein Labyrinth darstellt, 2 Skelette, einen Altar und einen Ring, auf dem sich das Muster des Labyrinths wiederholt. Während sie sich in der Höhle aufhält, kommt ihr alles irgendwie vertraut vor, aber warum?

Hier beginnt die Autorin mit den Zeitsprüngen, die sich von nun an durch das komplette Buch ziehen und den Leser 800 Jahre in der Zeit zurück reisen lassen.

Im Jahre 1209 lebt die 17-jährige Alaïs in der Gegend, die Alice im Jahre 2005 besucht. Als Tochter von einem der „Hüter des Heiligen Grals" überträgt ihr Vater, als er in den Krieg zieht, Alaïs die Verantwortung für die drei heiligen Bücher, die das Geheimnis eines Labyrinths in sich bergen. Von nun an, liegt es bei ihr, die Bücher nicht in die falschen Hände kommen zu lassen. Auch Alice erlebt nach ihrem Fund in der Höhle beängstigende Dinge und fühlt sich, als könnte sie niemandem mehr vertrauen, nicht einmal der Polizei.

Schließlich führt das Schicksal beide Frauen in die Höhle am Languedoc, die ein großes, unfassbares Geheimnis birgt...

„Das verlorene Labyrinth" ist ein gelungener historischer Roman. Kate Mosse schreibt in einer angenehmen Art, die sich gut und zügig lesen lässt. An manchen Stellen sind die Beschreibungen der Umgebung oder der Ereignisse allerdings sehr ausführlich. Die Geschichte spitzt sich über lange Zeit immer weiter zu, bis der aufmerksame Leser, nach ca. 2/3 des Buches aber selbst auf die Lösung des Rätsels kommen kann.

Mosse streut immer wieder französische Wörter und Sätze ein, die die Atmosphäre des Romans positiv unterstützen und die Geschichte authentischer wirken lassen. Ein empfehlenswertes Buch, das aufgrund der annähernd 750 Seiten genau das richtige für den kommenden Herbst ist.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mehr Lebensspiegel als labyrinthisches Rätsel, 20. Januar 2006
Von 
Jaun Hans-peter "hanspeterjaun" (Steffisburg / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das verlorene Labyrinth: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dan Brown hat mit seinem Bestseller "Sakrileg" der Templer-Thematik einen kräftigen Schub versetzt. Es darf uns demnach nicht erstaunen, wenn es diesem Titel gelingt, die tragische Geschichte der Katharer ins Rampenlicht einer breiteren Öffentlichkeit zu führen!
Der ominöse Gral, der dramatische Untergang der Katharer und eine archäologische Ausgrabung im Languedoc stehen u.a. im Zentrum dieses Romanes. Langsam verweben sich die Ereignisse auf zwei Zeitebenen, eingebettet in die warmen Farben Südfrankreichs. Nicht nur das Schicksal von Alaïs, einer Heilerin, sondern auch jenes von Alice Tanner und weiterer Personen finden spiegelbildliche Parallelen, jedoch getrennt durch rund acht Jahrhunderte. Die Lebenswege von Alaïs und Alice sind geprägt durch den Schutz, die Suche und den Kampf um drei geheimnisvolle Bücher, die sich als "Türöffner" eines alten, rätselhaften Labyrinths erweisen.
Der Autorin gelingt es, ein gewaltiges, farbiges Gemälde, eingerahmt von zwei Zeitachsen, zu entwerfen, das uns durch Dramatik, Tragik, Intrigen und Völkermord auf seltsame Art zu fesseln vermag. Sie hat es jedoch versäumt, die mit dem Labyrinth verbundene Mystik des Grals bis in letzter Konsequenz aufzubauen. Das Ziehen der philosophischen Schlussfolgerungen bleibt so der Leserschaft überlassen. Diesem Manko wird der fünfte Stern geopfert.
Es wäre zu hoffen, wenn es dieser tragisch-romantischen Lektüre gelingen würde, die Leserschaft zu einem vertieften Studium der Geschichte der Katharer zu motivieren, welche sowohl Opfer eines arroganten Glaubens wie einer haltlosen Sucht nach wirtschaftlichem Reichtum geworden sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar