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Das verlorene Labyrinth: Roman Gebundene Ausgabe – 19. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (19. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426196603
  • ISBN-13: 978-3426196601
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (127 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Rasche Schnittfolge: Im Juli 2005 entdeckt Dr. Alice Tanner bei Ausgrabungen in Südfrankreich einen versteckten Höhleneingang. Darinnen, zwei Skelette, ein Ring mit eingraviertem Labyrinth. Dann wirds zappenduster und sehr mystisch! Einige Kilometer weiter in Carcasonne sieht ein alter Mann die Lösung eines uralten Rätsels gekommen. Ein geheimes Tunnelsystem unter den Gassen der mittelalterlichen Stadt Chartres. Glöckchen bimmeln, Mönche brummen. In einem unheimlichen Ritual mit Kapuzenmännern und einer Hohepriesterin werden wir Zeugen der Hinrichtung eines Verräters. Ein Stein mit eingraviertem Labyrinth rollt zu Boden!

Alice, inzwischen auf dem Weg ins Wunderland, wird durch Raum und Zeit geschleudert wie weiland Dorothy im Lande Oz. Ein dünnes, jenseitiges Stimmchen ertönt: Alaïs ... Alaïs! -- Ende der Fahrt! Alles aussteigen! Wir sind in Carcassona angekommen, man schreibt den Juli 1209! Nach diesem furiosen Vorspiel bremst Kate Mosse ihre labyrinthische Gral-Saga abrupt ab. Geschichtsstunde: Die „Chevaliers“ aus Carcassona und Umgebung sind beunruhigt. Eine riesige Kreuzritterarmee hat sich im Norden formiert, bereit, auf Geheiß Papst Innozenz III. das Languedoc von den Katharern zu befreien, einer christlichen Sekte, die der katholischen Kirche ein Dorn im Auge ist. Alaïs, eine junge Heilerin und Pflanzensammlerin, gerät ins Zentrum des Geschehens, als sie in den Besitz des „Buchs der Wörter“, gerät, dem Schlüssel zum Verständnis des Heiligen Grals.

Von nun an teilen Alice und ihre Namensvetterin aus alten Zeiten ein fast identisches Schicksal, dargestellt in hin- und herspringenden Kapiteln. Spätestens seit Indiana Jones weiß man, die Gier nach dem Becher weckt Weltherrscherfantasien. Erschrocken muss Alice Tanner feststellen, dass selbst in unseren „aufgeklärten“ Zeiten ungezählte sinistre Figuren (und davon gibt es jede Menge im Roman), vom ewigen Leben träumen. Doch da sei die reine Lehre vor. Die Spreu trennt sich vom Weizen, spätestens im großen Showdown -- just in der Höhle, in der alles begann. Gutes Mittelalter-Feeling, viel Historie, viel Personal, etliche Spannungstäler. Echte Gralshüter werden deswegen nicht mit der Wimper zucken. --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Orange Prize, arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. Kate Mosse hat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretende Intendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman "Das verlorene Labyrinth" ist 2005 bei Droemer erschienen. Es folgten die Romane "Die achte Karte" und "Wintergeister".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 9. August 2010
Format: Taschenbuch
Inhalt: Alice Tanner arbeitet im Jahr 2005 für ein paar Tage auf Anregung einer Freundin bei einer Ausgrabung im Süden Frankreichs. Als sie eine verborgene Höhle entdeckt, in der zwei Skelette und einige geheimnisvolle Gegenstände liegen, tritt sie damit eine Lawine an Ereignissen los: verschiedenste Personen wollen den Ring an sich nehmen, der dort gefunden wurde, doch plötzlich verschwunden ist, und alle suchen verzweifelt nach einem alten Buch, das dort vermutet wird.
Parallel dazu erzählt Kate Mosse die Geschichte von Alais, einer jungen Frau in Carcassone, 800 Jahre zuvor. Von ihrer Welt, die geprägt ist von Gewalt und Krieg, und die durch ihren Vater, Bertrand Pelletier, in etwas hineingezogen wird, das größer und älter ist als alles um sie herum: die Sage von dem Heiligen Gral.

Mosse verwebt diese beiden Geschichten immer enger miteinander und erzählt eine Geschichte, die über viele hundert Jahre hinweggeht. Das ist schon für mich eines der großen Probleme ihres Romans: Das Thema - die Geschichte der Katharer - ist zu groß, zu kompliziert, um sie so darstellen zu können. So bleibt ihr auch nichts anderes übrig, als im zweiten Teil vieles nur mehr von einer der Hauptpersonen nacherzählen zu lassen. Damit verbunden tauchen Unmengen von Personen auf, die eine Rolle spielen, und der Leser verliert sich irgendwann zwischen diesen vielen Namen, und nicht nur einmal wusste ich nicht mehr, von wem hier eigentlich die Rede war. Man müsste das Buch ein zweites Mal lesen, um alles richtig einordnen zu können.

So kommt die Geschichte manchmal nicht richtig voran, wie es ihr überhaupt oft nicht gelingt, Spannung zu erzeugen.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Goebel am 24. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Bücher mit dem Thema der Gralssuche haben nach "Sakrileg" wieder Hochkonjunktur. Kate Mosse hat eine interessante Geschichte geschrieben die auf 2 Zeitebenen in Südfrankreich spielt. Von 1209 bis 1244 ist das Schicksal der jungen Alais geprägt als Hüterin und Beschützerin des Labyrinths und der 3 geheimen Bücher die zum Gral führen sollen. Das Buch der Wörter, der Zahlen und der Arzneien. In der heutigen Zeit wird die Engländerin Alice Tanner bei Ausgrabungen in Südfrankreich auch in den Sog des verlorenen Labyrinths gezogen. Spannend springt Kate Mosse zwischen den beidenen Zeitebenen hin und her und die Lösung kommt immer näher. Wer historische Romane liebt wird hier mit Kreuzzügen, Geschichte der Katharer, Schlachten, Liebe, Intrige, Verrat und Geheimnissen bestens bedient. Wer Rebecca Gable mag, dem wird auch Das verlorene Labyrinth gefallen. Toll gemacht ist auch die Website zum Buch mit vielen Infos und sogar extra aufgenommenen Filmaufnahmen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Stegmaier am 8. September 2010
Format: Taschenbuch
Bei Ausgrabungen in einer Höhle entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine Wandmalerei in Form eines Labyrinths. Dunkle Vorahnungen werden in Alice geweckt. An diesem rätselhaften Ort ist etwas geschehen, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurück reicht...
800 Jahre zuvor erhält die junge Alais am selben Ort ein Buch mit seltsamen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches um jeden Preis hüten muss.
Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft...

Es sind quasi zwei Handlungsstränge, die zwar getrennt erzählt werden, aber miteinander verbunden sind. Die Schicksale zweier Frauen stehen dabei im Vordergrund.
Die Story hört sich sehr geheimnisvoll und spannend an. Die Idee gefällt mir auch sehr gut, nur an der Umsetzung hapert es. Die über 700 Seiten ziehen sich zäh dahin. Vieles wird zu ausführlich beschrieben. Das Gemetzel beispielsweise hätte reduziert und nicht so detailliert geschrieben werden sollen. So zieht sich die Geschichte unnögtig in die Länge und lässt schnell Langeweile aufkommen. Man hätte die Geschichte ein paar hundert Seiten kürzen sollen.
Besser ein Buch mit weniger Seiten, dafür aber mit durchgehender Spannung!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 21. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
...was will man eigentlich mehr? Doch, so manches...
Kate Mosse bemüht in ihrem Roman zwei Frauen als Protagonisten, um diese in zwei verschiedenen Zeitebenen ein altes Geheimnis entdecken zu lassen: das Geheimnis um den Gral, um das ewige Leben. Dazu tritt im Frankreich des 13. Jhdts. Alais in den Vordergrund, eine junge, selbstbewusste Frau, welche in den Kriegswirren um Macht und Religion nach und nach an die immense Bedeutung dreier geheimnisvoller Bücher herangeführt wird. Und da ist Alice Tanner, Hobbyarchäologin, intelligent, aber unsicher. Sie entdeckt als Charakter der Gegenwart eine Höhle und damit ein Geheimnis, ja "das" Geheimnis, was die beiden Frauen fortan wie durch ein unsichtbares Band in Handlung und Seele literarisch zusammenwachsen lässt.
POSITIV ist, dass die Autorin dem Leser in ihrem Roman ein atmosphärisch sehr dichtes und gut recherchiertes Werk anbietet. Die Idee, zwei Zeitebenen als Handlungsrahmen zu stricken, die Charaktere dort einzubinden und die mittelalterliche Historie zu bemühen, wurde handwerklich gut umgesetzt. Die Zeitsprünge wirken harmonisch und die Querverbindungen der Protagonisten zueinander glaubhaft.
NEGATIV wirkt jedoch, dass Mosse sich zu sehr in Detailverliebtheit und Atmosphäre ergeht: sie unterlässt es schlichtweg, auf den "ersten" 400 Seiten die Handlung voranzutreiben, um stattdessen die fränzösische Kräuterkunde zu erklären oder mittelalterliche Bauten und Kleidung en détail darzustellen. Obendrein viele okzitanische Redewendungen und Wörter...nein, dies alles hemmt in diesem Buch eher, als dass das offensichtliche Bemühen der Autorin um Atmosphäre und Authentizität dies aufwiegen könnte.
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