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Das verlorene Gedicht: Roman [Taschenbuch]

Deborah Crombie , Christine Frau orf-Mössel
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Juni 1998
Inspektor Kincaid wird von seiner Exfrau, der Literaturwissenschaftlerin Vic, gebeten, im Fall der vor fünf Jahren verstorbenen Lyrikerin Lydia Brook zu recherchieren. Vic zweifelt daran, dass die Dichterin Selbstmord beging. Doch dann wird Vic ermordet, und der verzweifelte Kincaid ahnt, dass beide Fälle miteinander verknüpft sind.

Die Hinweise führen zu einer Clique von Studenten, die in den sechziger Jahren in Cambridge studierten. Zu dem verschworenen Freundeskreis gehörten Nathan, mittlerweile Botaniker, Daphne, Leiterin einer Mädchenschule, und Adam, ein anglikanischer Priester.

Doch welches Geheimnis diese drei hüten, und wer sonst noch zu ihnen gehörte, bleibt lange rätselhaft. Erst durch ein verloren geglaubtes Gedicht kommt Kincaids Partnerin Gemma James der Sache auf die Spur.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Aufl. (1. Juni 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442440912
  • ISBN-13: 978-3442440917
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.861 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Deborah Crombies höchst erfolgreiche Romane um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James von Scotland Yard wurden mit dem "Macavity Award" ausgezeichnet und für den "Agatha Award" und den "Edgar Award" nominiert. Die Autorin lebt mit ihrer Familie im Norden von Texas, verbringt aber viel Zeit in England, wo ihre Romane angesiedelt sind.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Highlight der Serie! 22. September 2003
Format:Taschenbuch
Für mich einer der besten Krimis der Serie um Duncan Kincaid und Gemma James. Es dauert zwar ganz schön lange, bis der Krimi so richtig in Gange kommt, aber das läßt sich verschmerzen. Zum einen besteht ausreichend Gelegenheit zu verfolgen, wie es mit der Beziehung zwischen Duncan und Gemma vorangeht. Auch dieses Buch, genau wie die ganze Serie, lebt nicht zuletzt von den beiden sympathischen Hauptfiguren und der Möglichkeit, sich mit einem von den beiden zu identifizieren. Zum anderen beobachtet die Autorin sehr genau und beschreibt Orte und Personen treffgenau und anschaulich, ohne dass es dabei langweilig wird. Die Handlung ist schlüssig und im Gegensatz zu manch anderem Krimi oder Thriller recht bodenständig, was ich aber als durchaus angenehm empfungen habe. Es muss ja nicht immer um verrückte Serienkiller gehen. Zwar schränkt sich der Kreis der Verdächtigen rasch ein, aber bis zur endgültigen Lösung gibt's doch noch einiges zu entdecken.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, romantisch und auch traurig 4. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Auf "Das verlorene Gedicht" hat mich das Cover aufmerksam gemacht. Der Name Deborah Crombie war mir bislang kein Begriff, aber das wird sich jetzt ändern! Dieses Buch hat alles, was ein richtig guter Krimiroman braucht: Spannung, mysteriöse Todesfälle, zahlreiche Verdächtige, Ablenkungsmanöver, Geheimnisse und zwei unglaublich sympathische Hauptfiguren Superintendent Duncan Kincaid und Sergeant Gemma James. Auch das Sinnliche kommt nicht zu kurz: Kincaid und James sind nicht nur als Ermittler ein Team, sondern auch in der Liebe. Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. Deborah Crombie beschreibt Schauplätze, Räume, Gebäude und Gärten so schön und anschaulich, daß man selbst gern dort wäre. Auch ihre Charaktere glaubt man beinahe persönlich zu kennen; alle sind sehr gut ausgearbeitet und facettenreich. Der einzige Schwachpunkt in dem Buch ist das Tempo: Die ersten 150 Seiten sind recht langatmig und es passiert nicht viel, außer daß die Figuren und insbesondere das Mordopfer Lydia Brooke vorgestellt werden. Dann nimmt die Geschwindigkeit zu, und am Ende überschlagen sich die Ereignisse fast schon zu abrupt. Einige Aspekte sind absehbar, aber die Geschichte trumpft dennoch mit Überraschungen auf. In Stil und Charakterausarbeitung kann Deborah Crombie mit Elizabeth George mithalten und Minette Walters locker in die Tasche stecken. Ich bin schon gespannt auf ihre weiteren Bücher, die ich jetzt nach und nach lesen werde...
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert 17. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zwölf Jahre nach seiner Scheidung erhält Inspector Duncain Kincaid einen unerwarteten Anruf von seiner Exfrau Vic. Während ihrer Recherchen zu einem Buch über die kürzlich verstorbene Lyrikerin Lydia Brooke, stieß die Literaturdozentin auf Ungereimtheiten. Hatte es bisher nämlich so ausgesehen, als habe die Dichterin vor fünf Jahren Selbstmord begangen, so deuten Vics Informationen nun auf einen eher unfreiwilligen Tod hin. Kincaid ist zunächst wenig begeistert davon, nach Cambridge zu fahren, um seiner Exfrau zu helfen. Doch er läßt sich überreden, einen kurzen Blick in die alten Polizeiakten zu werfen. Dabei erkennt auch er die zweifelhaften Todesumstände der jungen Frau. Bevor er Vic jedoch davon unterrichten kann, wird sie ermordet. Zusammen mit seiner langjährigen Mitarbeiterin Gemma James nimmt er die Ermittlungen in diesem Fall auf und stößt bald auf eine alte Studentenclique aus den sechziger Jahren, die ein tödliches Geheimnis zu verbergen hat.

Obwohl Deborah Cormbie von der Kritik oft mit Elisabeth George und Martha Grimes verglichen wurde - auch sie widmet sich als Amerikanerin dem Genre des klassischen, britischen Detektivromans -, ist sie in Deutschland vielerorts noch unbekannt. Zu Unrecht wie ich finde. Denn obwohl sich ihre Erzählungen im großen und ganzen ‚nur' um zwei Serienfiguren ranken - Inspektor Kincaid und Sergant James -, gelingt es ihr, ein komplexes Handlungsgeflecht und eine spannungsgeladene psychologische Dichte aufzubauen. Gerade in ihrem fünften Roman versteht Crombie es besonders gut, eine übergreifende Thematik zu entwickeln, die das Leben all ihrer Figuren miteinander verknüpft. Eine Tatsache, die eindeutig für den literarischen Wert des Buches spricht. Vielleicht fehlt es ihren Romanen noch ein wenig an atmosphärischer Landschaftsschilderung, um den Leser vollends an die Lektüre zu fesseln, ansonsten ist jedoch alles vorhanden, was ein guter Krimi benötigt: mysteriöse Todesfälle, verschiedene mehr oder weniger skurrile Verdächtige und eine gute Portion an Tragik und Romantik, die jedoch niemals zu melodramatisch wirkt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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4.0 von 5 Sternen Krimi verbunden mit Lyrik und Romantik
Unerwartet erhält Inspector Duncain Kincaid einen Telefonanruf von seiner Exfrau Vic. Seit gut zwölf Jahren hat er nämlich nicht mehr von ihr gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2007 von Camenisch Silvia
1.0 von 5 Sternen Gähn!
Ich muss gestehen, dass ich den Roman nicht ganz gelesen, sondern nach 100 Seiten gelangweilt weggelegt habe. Aber das ist ja vielleicht auch eine Mitteilung wert.
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Grüner Baum
2.0 von 5 Sternen Harmlos
“Gemma … bewegte die verkrampften Finger und hob die Hand an den Mund, um ein Gähnen zu unterdrücken (S.12)… ‚Ja’ sagte er schließlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von fraky
5.0 von 5 Sternen Hat mir eine zwei in Englisch eingebracht ;-)
Tolles Buch!
Musste es in Englisch vortragen... lief toll. Was auch daran liegen kann, dass sich dieses Buch einfach fabelhaft liest und meiner Meinung nach zu Deborah... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2006 von lulu
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman voller Poesie und Stille
Inspector Kincaids Exfrau ist Literaturdozentin und arbeitet an der Biographie der von ihr verehrten Lyrikerin Lydia Brooke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2004 von talia97
3.0 von 5 Sternen Nur für Fans des Genres
hin und wieder verlasse ich die eingetretenen pfade und gönne mir ein buch abseits großer fantasien und fiktionen - so auch dieses, weil es allerorts so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2003 von Rainer aus Wels
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Ich habe alle Deborah Crombie Bücher gelesen. Nach "Böses Erwachen" habe ich eigentlich nicht erwartet, dass es noch ein besseres Buch geben kann, aber... Lesen Sie weiter...
Am 9. Dezember 2001 veröffentlicht
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Am 18. Januar 2000 veröffentlicht
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Ich bekam das Buch zu Weihnachten geschenkt; die Aufmachung ist schön, der Klappentext ist vielversprechend - so habe ich es sofort gelesen... Lesen Sie weiter...
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