In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Das verlorene Auge auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.
ODER
Kostenlos lesen
mit Kindle Unlimited Abonnement

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden
 

Das verlorene Auge [Kindle Edition]

Margit Steeger
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 4,93 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
 
Kindle Unlimited Leihen Sie diesen Titel kostenfrei aus, und Sie erhalten mit dem Kindle Unlimited Abonnement unbegrenzten Zugriff auf über 850.000 Kindle eBooks und mehr als 2.000 Hörbücher. Erfahren Sie mehr

  • Einschließlich kostenlose drahtlose Lieferung über Amazon Whispernet
  • Länge: 209 Seiten (geschätzt)
  • Prime-Mitglieder können dieses Buch ausleihen und mit der Leihbibliothek für Kindle-Besitzer auf ihren Geräten lesen.
Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,93  
Taschenbuch --  


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwischen Zwickau und Karl- Marx-Stadt spielt sich das Leben von Maria Schade ab. Am Ringcafé prangt ein leuchtendes Poster mit großen roten Druckbuchstaben: „Der Sozialismus siegt!“ Als der erste Fernseher „Staßfurt Patriot“ unter der Hand so nach und nach in Umlauf kommt, verkündet die „Aktuelle Kamera“ täglich von den großen Errungenschaften. Was soll da schon weiter passiert sein.
Das kleine pfiffige Mädchen beobachtet die Menschen genau. Das linke Auge sieht alles: Wie der Stollenteig Anfang Dezember zum Bäcker hinauf Schlitten fahren darf, und ihm entgeht auch nicht, wie man im Schrebergarten die höchsten Erträge erzielt, zumal der Konsum außer ein paar Äpfeln und Birnen kein Obst und Gemüse führt. Ganz klar, dass die Hühner aus dem Grasgarten müssen, wenn das Waschfest naht. Aber warum macht jeder im Dorf um den Oeser einen großen Bogen? Warum kommt die Westantenne unters Dach? Und warum sieht es ihre Mutter nicht gern, wenn sie mit Michael spielt?
Maria lernt, mit den Fragen zu leben, die sich selbst Erwachsene stellen. Als junge Frau mit dem schiefen Blick kämpft sie sich tapfer durchs Leben, bis der Wind der Veränderung auch nach Sachsen herüber weht. Aber es gibt Dinge, die so sind, wie sie sind. Ereignisse und Versäumnisse, die sich durch nichts mehr wett machen lassen. Und wenn Maria heute ihre Geschichte erzählt, wird sich so manch einer von den Älteren darin wiederfinden.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 529 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 209 Seiten
  • Verlag: Margit Steeger (7. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AFEKDM6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #91.394 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Margit Steeger, geb. 1955 in Zwickau, ging nach der Wende in den süddeutschen Raum. Sie ist Diplomlehrerin und musste in der neuen Heimat noch einmal ganz von vorn anfangen. Begonnen hat sie hier als Putzfrau, Kindermädchen, Sekretärin, Nachhilfelehrerin, Sprachtrainerin und Journalistin, ehe sie zum literarischen Schreiben kam. Margit Steeger hat drei Kinder und Enkelkinder und lebt jetzt in Baden-Württemberg.



Über mich:

Schon als Kind war ich ein richtiger Bücherwurm. Ich habe alle Bücher verschlungen, die mir in die Hände fielen, Kinderbücher genauso wie Romane der Weltliteratur, die ich auf dem Oberboden bei Verwandten fand. Mit den Geschichten lebte ich, und sie leben immer noch in mir.

In der Schule waren die Kommaregeln dran. Ein Kurier überbrachte dem General die folgende Botschaft: "Hängen nicht laufen lassen." Ohne Komma. Was sollte der General nur tun mit dem armen Schlucker? Hängen, nicht laufen lassen? Oder doch lieber Gnade vor Recht ergehen lassen? Etwa so: Hängen nicht, laufen lassen! In Gedanken habe ich noch in dieser Deutschstunde Geschichten darum gesponnen.

Nach der Schule kam das wahre Leben. Es war angereichert an tiefen Einschnitten, und das gesellschaftspolitische Umfeld stand wie ein Himmel über alledem. Doch ich bin eine echte Kämpfernatur, ich schlängelte mich immer irgendwie durch, und so entdeckte ich vieles, konnte hinter so manche Kulisse blicken. Für meine Leidenschaft, das Lesen, gab es lange Zeit keinen Platz mehr. Umso lieber lehne ich mich jetzt zurück, an so mancher Erfahrung reicher, die man allein aus den Büchern nicht lernen kann. Und so habe ich angefangen, Geschichten zu schreiben, Geschichten über das Leben, in denen sich der eine oder andere bestimmt wiederfinden wird.

http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect-home?tag=margstee-21&site=home">

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine ostdeutsche Lebensgeschichte 10. Juli 2014
Von Gudrun55
Format:Kindle Edition
In dem Buch werden eigene Erfahrungen der Autorin lebendig. Anschaulich und authentisch beschreibt sie den Alltag in der DDR.
Es weckt Erinnerungen bei allen, die diese Zeit selbst erlebt haben ist aber auch lebendige Geschichte für diejenigen, die mehr über das wirkliche Leben damals erfahren möchten.
Das Heranwachsen des kleinen Mädchens mit dem Sehfehler zur jungen Frau, die eine Familie gründet und allen Widrigkeiten zum Trotz beruflich als Lehrerin ihren Weg geht, ist eng mit der Zeitgeschichte verbunden. Bei den mundartlichen Dialogen kommen die Freunde des Erzgebirgsdialekts auf ihre Kosten, es verstärkt die Authentität. Über die Arbeit an der Blindenschule hätte ich gern mehr erfahren - aber das ist vielleicht Stoff für einen weiteren Roman.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Buch 16. Mai 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Das Buch "Das verlorene Auge" nimmt den Leser in eine Zeit und in ein Land mit, wo es einerseits viele Improvisationsmöglichkeiten gab, weil man so gut wie nichts hatte, es zeigt aber auch die Hilflosigkeit und den Druck, unter dem die Menschen in der DDR standen. Und ganz besonders traurig fand ich, dass der Augenarzt, selber aus dem Osten geflüchtet, seine Vergangenheit zu vergessen haben schien, als die Frau mit dem verlorenen Auge kam, um sich seine medizinische Hilfe zu holen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen unspektakulär und trotzdem gelungen 15. Oktober 2013
Format:Kindle Edition
Margit Steeger gibt in diesem Buch anhand der Geschichte der kleinen Maria Schade ausführliche Einblicke in das Alltagsleben in der damaligen DDR. Besonders als ‚Wessi’ ist es interessant zu lesen, wie die Menschen dort improvisieren und mit dem zurechtkommen mußten, was da war - und was es von all den für uns selbstverständlichen Dingen einfach nicht gegeben hat.
Der erste Teil, Marias Kindheit, liest sich wirklich wie aus der Sicht eines kleinen Mädchens geschildert, das fröhlich drauflos plappert und dabei vom Hundertsten ins Tausendste kommt. Dieser Stil ist bestimmt nicht jedermanns Sache, man muß so etwas mögen und auch bereit sein, sich darauf einzulassen.
Etwas verwunderlich erscheint, daß das titelgebende, kranke Auge nur eine verschwindend geringe Rolle spielt und Maria zumindest während ihrer Kindheit kaum darunter gelitten zu haben scheint. Darüber hinaus ist sie ein absolut durschnittliches Kind, das von seinem absolut durschnittlichen Alltag erzählt.
Geschrieben in Ich-Form liest sich die Erzählung flott uns flüssig; das gelegentliche ins Umständliche Abgleitende passt gut dazu und gibt der Story einen zusätzlichen altmodischen Charme. Nur die vielen in Mundart geführten Dialoge wirken sehr störend, denn echtes ‚Hardcore-Sächsisch‘ ist für Ungeübte nicht so ganz einfach zu verstehen.
Auch die abrupten Zeitsprünge sind nicht wirklich optimal. So ist Maria beispielsweise gerade ein Teenager geworden und zum ersten Mal richtig verliebt, einen Absatz später ist sie bereits verheiratet und hat ein Kind. Ein paar sanftere Übergänge hätten nicht geschadet und besser zum Allgemeinbild der Geschichte gepasst.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden