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Das vergessene Kind: Roman [Gebundene Ausgabe]

Kate Atkinson , Anette Grube
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

12. September 2011
»Plötzlich verspürte sie einen Stich Angst. Sie hatte gerade ein Kind gekauft.«

Tracy Waterhouse, ehemalige Polizistin und absolut gesetzestreue Bürgerin, kauft ein Kind. Niemand ist davon mehr überrascht als sie selbst. Zwar handelt es sich dabei eigentlich um eine Rettungsaktion, dennoch ist das Ganze keineswegs legal, und Tracy ist von Stund an auf der Flucht. Da kommt es ihr höchst ungelegen, dass ein gewisser Jackson Brodie, Privatdetektiv, sie unbedingt wegen eines dreißig Jahre alten Falles sprechen möchte ...

»Bis jetzt Atkinsons bestes Buch. Genau genommen ist es eines der besten englischen Bücher der letzten Jahre überhaupt.« The Mirror

Kate Atkinson erhielt für "Das vergessene Kind" den "Deutschen Krimipreis 2012 - international".

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199106
  • ISBN-13: 978-3426199107
  • Originaltitel: Started Early, Took My Dog
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 263.901 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Atkinson hat mit "Das vergessene Kind" einen wunderbar vielschichtigen Roman vorgelegt, dessen Stärke ihm stellenweise auch als Schwäche ausgelegt werden könnte: Die Parallelität von Ereignissen, die für Spannung und Situationskomik sorgt, mag in der Fülle gelegentlich etwas geschraubt wirken. Doch das ist Teil des literarischen Spiels, das Kate Atkinson so perfekt, wie unterhaltsam beherrscht. SWR 2 Buchkritik, Frank Rumpel, 09.02.2012

Atkinson hat als Lehrerin und Sozialarbeiterin gearbeitet, das Milieu aus ärmlichen Reihenhaussiedlungen, den Plattenbauten der Sozialsiedlungen und der billigen Shoppingmalls gelingt ihr meisterhaft. Falls man es schafft, die Fülle der eingeführten Figuren in seinem Kopf zu ordnen und dabei alle Zeitebenen im Blick zu behalten, wird man mit der Bekannschaft von Charkteren belohnt, die zu treffen ein Vergnügen ist. Die Zeit, Krimi-Spezial, Susanne Mayer, 03.11.2011

"Das vergessene Kind" ist ein vielfädriger, vielfältiger Roman über Bindungen, Beziehungen, Loyalitäten. Über Sehnsüchte, die sich auf einen anderen Menschen richten. Über Versäumnisse und Schuldgefühle. Frankfurter Rundschau, 16.09.2011

Wer diesen Roman liest, bekommt gleich drei in einem: einen mörderspannenden Krimi, eine Familientragödie und eine beißend komische Sitcom. Brigitte, 07.09.2011

Grotesk, wütend, liebevoll, unversöhnlich gegen eine Gesellschaft der Kinderschacherer. Krimi-ZEIT-Bestenliste, Platz 1, November 2011

...ein atemloses Spiel, das Kate Atkinson mit viel Geschick, einem an Verwechslungskomödien erinnernden Humor und in einem permanenten Wechsel der Zeitachsen inszeniert. Fazit: Pures Krimivergnügen mit Tiefgang Buchkultur , Dezember 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kate Atkinson, 1951 geboren, studierte Literaturgeschichte in Dundee. Neben ihrer Arbeit in der Sozialbetreuung und als Teilzeitlehrerin begann sie zu schreiben. 1996 erhielt sie für ihren Roman "Familienalbum" den angesehenen Whitbread First Novel Award. Es folgten die Romane "Ein Sommernachtsspiel", "Die Ebene der schrägen Gefühle", "Die vierte Schwester", "Liebesdienste" und "Lebenslügen" sowie ein Band mit Erzählungen ("Nicht das Ende der Welt"). Kate Atkinson lebt in Edinburgh.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schuld und Sühne 7. Februar 2012
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kate Atkinson hat mit "Das vergessene Kind" einen höchst ungewöhnlichen Kriminalroman geschrieben, der auf leise Töne setzt. Eine beeindruckende Geschichte um Schuld und Sühne, in der jeder einzelne Akteur sein Päckchen trägt und Vergangenheitsbewältigung im Hier und Heute betreibt.

Die Handlung ist sehr komplex, spielt auf zwei Zeitebenen, 1975 und in der Gegenwart und wird vorrangig aus den Perspektiven der beiden Hauptakteure Tracy und Jackson erzählt. Allerdings sind auch zusätzlich Schilderungen aus der Sicht diverser Nebencharaktere eingebunden, und so dauert es relativ lange, bis alles komplett und stimmig entwickelt ist. Aber durch die Komplexität der Geschehnisse in der Vergangenheit sind diese vielfältigen Informationen für das Verständnis der Gegenwart unbedingt notwendig.

Nicht immer einfach zuordenbar, werden Leser, die auf schnelle, vordergründige Action aus sind und einfache Strukturen bevorzugen, damit eventuell Probleme haben. Diejenigen aber, die sich auf die Erzählweise der Autorin einlassen, werden mit einem außergewöhnlichen und spannenden Leseerlebnis belohnt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein stiller Krimi zum Nachdenken 13. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman "Das vergessene Kind" ist der 4. Band aus der Jackson-Brodie-Reihe von Kate Atkinson. Da die Romane jeweils in sich abgeschlossenen Geschichten erzählen, kann der Leser problemlos einsteigen, ohne die vorherigen Bände gelesen zu haben.

"Das vergessene Kind" erzählt eine Kriminalgeschichte, die sowohl im Jahre 1975 als auch 30 Jahre später spielt. Beide Handlungen sind miteinander verbunden, was sich dem Leser jedoch zu Beginn nicht unbedingt erschließt. Dadurch wirkt der Anfang des Buches etwas unzusammenhängend und behindert ein wenig den Lesefluß.

Je weiter die Geschichte fortschreitet, umso mehr wird deutlich, wie die beiden Geschichten ineinandergreifen. Auch die Charaktere bekommen mehr und mehr Kontur, so dass sich der Leser gut in die einzelnen Protagonisten herein versetzen kann.

Sehr schön finde ich neben der Tatsache, dass es sich um einen eher "stillen" Krimi ohne Blutvergießen handelt, dass am Ende des Buches nicht alle offenen Fragen geklärt sind. Der Leser wird quasi gezwungen, sich nach der letzten Seite noch einmal mit der gesamten Geschichte und dem Geschehen der letzten 30 Jahre auseinanderzusetzen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schicksal spricht Finnisch 17. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Jackson Brodie erhält einen scheinbar leichten Auftrag: er soll für Hope McMaster, die im Alter von zwei Jahren adoptiert wurde, herausfinden, wer ihre leiblichen Eltern sind. Er beginnt seine Nachforschungen in Leeds, kontaktiert Jugendamt und Polizei. Ohne es zu ahnen, sticht er in ein Wespennest von Lügen, Betrug, Vertuschungen und Geheimnissen.
Tracy Waterhouse, einsam, korpulent, am Leben vorbeigegangen und nach 30 Jahren bei der Polizei in Leeds pensioniert, stellt mit einer einzigen spontanen Entscheidung ihr Leben auf den Kopf: sie kauft einer Prostituierten ein kleines Mädchen ab.

Jackson Brodies Nachforschungen führen ins Jahr 1975 und eben auch zu Tracy Waterhouse, die damals eine junge Polizistin war.

Abwechselnd erzählt Kate Atkinson aus der Sicht von Tracy Waterhouse und Jackson Brodie. Weiter ausgeleuchtet werden die Geschehnisse des Jahres 1975 aus der Sicht von mehreren Polizisten, einer Schauspielerin und einer Mitarbeiterin des Jugendamtes von Leeds.
Es entsteht eine Welt, die grausam und ernüchternd ist, in der Lügen nur zur Wahrung des eigenen Rufes ausgesprochen werden. Dreißig Jahre wurden ein Mord und zwei kleine Kinder verschwiegen und die Wahrheit unter dem Siegel der Verschwiegenheit gehalten. Doch letztendlich stellt Jackson Brodie die eine Frage, die alle Lügen zum Einstürzen bringt. Plötzlich werden die Guten zu den Bösen und die Bösen entpuppen sich zwar nicht unbedingt als die Guten, aber als die vertrauenswürdigeren Personen. Wie bei einem riesigen Puzzle finden alle Teile der Geschichte ihren Platz, scheinbar unwichtige Details einer Nebenhandlung verändern den Lauf der Welt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gern gelesen... 11. September 2011
Von Julia
Format:Gebundene Ausgabe
Ich gab dem Buch einige Seiten mehr als üblich die Gelegenheit, mich zu überzeugen. Gut, dass ich mir die Zeit dafür genommen habe. Die Geschichte nimmt erst ein wenig später an Fahrt auf, benötigt jedoch diese Zeit, um alles in Szene zu setzen und die Charakter einem emotional nahe zu bringen. Meiner Meinung nach wunderbar gelungen. Die Beschreibung der Charaktere und die seelischen Tiefgänge werden auf den Punkt beschrieben. Für mich ist es kein Thriller - eher ein Krimi, in einem Schreibstil , in den ich ab und an erst hineinschaukeln" musste - aber es lohnt sich. Der Plot ist für mich doch gut durchdacht und gut zu Ende geführt - ohne viel Trommelwirbel, dennoch sehr spannend. Die Stimmung des Buches erinnert mich an einen Herbsttag. Regenhimmel, stürmische Winde, nasses Herbstlaub unter den Schuhen, ab und zu mal ein Sonnenschein - das alles jedoch ohne düster oder depressiv zu wirken. Und ich liebe den Herbst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein wenig verwirrend...
..ist dieses Buch und hat zu viele Handlungsstränge - meiner Meinung nach eines der schwächeren Bücher von Kate Atkinson, aber dennoch immer noch um Längen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Renate Clasen-Maue veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Packend, wenn auch nicht sofort
Die 1951 in York geborene britische Autorin Kate Atkinson ist Trägerin des britischen Verdienstordens MBE (Order of the Britisch Empire), der sowohl zivilen wie auch... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von A. Jürgens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sozialkritisch und spannend
Viele Krimis folgen dem klassischen Schema, des etwas kauzigen oder zumindest ungewöhnlichen Ermittlers (oder Ermittlerin), der zu einem Fall gerufen wird und dann zu... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Anke Przybilla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Starker Krimi - und hochliterarisch
Wenn es sowas wie "literarische Krimis" gibt, Kriminalromane also, die neben einer spannenden Handlung mit den typischen Ingredienzen Verbrechen, Ermittler etc. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ulrich Pallaske veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wenig Biss und wenig Spannung Krimi gesucht
Das vergessene Kind: Roman

Zum Inhalt:
Die ehemalige Polizistin Tracy Waterhouse kauft ein Kind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von kerstin schulz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht meins trotz Krimi Bestenliste
Inhalt:
Tracy war Polizistin und arbeitet nun als Kaufhausdetektivin, als sie mitbekommt wie eine Drogensüchtige ein Kind hinter sich herzieht, das Kind weint... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2012 von mem-o-ries.de
2.0 von 5 Sternen zäh...wirr.. brauch ich nicht noch mal
Motiviert durch die positiven Rezessionen habe ich mir das buch zu Weihnachten gewünscht...
Ich mochte es überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von wonderwoman
4.0 von 5 Sternen Komplexe Erzählung auf zwei Zeitebenen
Es geht sich vergleichsweise zäh an dieses Buch, dass zum Teil 1975 und zum Teil heute und manchmal ein wenig dazwischen spielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2012 von K. Beck-Ewerhardy
3.0 von 5 Sternen Ein Roman mit vielen Wendungen und Geheimnissen
Klappentext:
»Plötzlich verspürte sie einen Stich Angst. Sie hatte gerade ein Kind gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2011 von Michaela G. (Elas Büchertruhe)
4.0 von 5 Sternen Unbefriedigende Übersetzung
Wieder ein kunstvoll konstruierter Jackson-Brodie-Roman mit allen bekannten Atkinson-Ingredienzien wie harsche Sozialkritik, bissiger Humor und spannender Plot. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Reinhold Maier
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